junger Schäfer macht alles kaputt!!

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Forum: Mein Tier & ich

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Beitrag von ladylike89 17.10.10 - 15:08 Uhr

Hey Leute.

Habe ne 7 Monate alte Schäferhündin.
Bisher lief echt alles gut, sie lernt schnell, ist auch gehorsam...

aaaaaaber,

Die letzte Zeit testet sie ziemlich viel aus.
zb.: sie hat schon 2 stromkabel durchbissen (gott sei dank waren die nicht angesteckt), einfach alles was ihr in die quere kommt wird kaputt gemacht (Schuhe, Blumen...)

Aber das schärfste war das sie diese woche 2 kleine Katzenbabys ins jenseits befördert hat.

Sie läuft grundsätzlich jeder Katze hinterher, auch wenn die Katze ihr mal eine knallt, interessiert sie das nicht wirklich, im Gegenteil das macht sie nur noch wilder und gefällt ihr...

Man kann sie echt schimpfen wie man mag, das geht im einen ohr rein und am anderen raus... und kaum hat man sich umgedreht, rennt sie der katze schon wieder hinterher.
Genauso ist es bei allen anderen Dingen.

Kennt das jemand?

und vor allem was kann ich tun??????????

Beitrag von melcha 17.10.10 - 15:18 Uhr

Hallo!

Ich finde es wirklich schlimm das sie erst 2 Katzenbaby´s totbeissen muss bevor du dir darüber nen Kopf machst. Ich würde mich mal dringend um nen Hundetrainer kümmern.

Melcha

Beitrag von ladylike89 17.10.10 - 15:21 Uhr

1. hat sie die babys nicht todgebissen, sondern sie wollte mit ihnen spielen, genau wie mit den großen eben. ist ja klar das die kleinen sich nicht wehren.

2. wir sind seit anfang an in einer hundeschule!!!

Mehr kann ich ja wohl nicht machen!!!!

Beitrag von petite27 17.10.10 - 16:33 Uhr

huhu,

doch, du musst wohl noch mehr machen.

Schäferhunde brauchen ne Aufgabe....wie eigentlich die meisten. ^^

Falls sie keine Probleme mit der Hüfte hat könntest du Agility anfangen....Fährtenarbeit.....machst du schon irgendwas in der Richtung?

Und arbeite wirklich mit ihr mit der Schleppleine, sie ist noch jung, das kriegst du gut hin und ihr hab euch sicher bald dran gewöhnt, ist nur am Anfang etwas umständlich bis man nicht mehr dauernd drüber stolpert ^^

Die Hundeschule ist natürlich schon ein guter Anfang...aber da einmal die Woche hin zu gehen ist nicht alles.
Auslastung, Beschäftigung, und wieder Auslastung.

LG und viel Spass

Beitrag von klumpfussindianer 17.10.10 - 18:32 Uhr

Sich die Situation selbstgerecht machen hilft nicht.


Von spielen gehen auch mit einem Schäferhund keine Katzenbabies kapoutt. Die wird die schon kaputt gebissen haben denke ich.


Der Hund scheint auszutesten und vor dir keinen Respekt zu haben. Wir haben bei uns am Stall auch eine Schäferhündin in dem Alter wo sich die Besitzerin auch alles schön redet. Der Köter (ja für mich ist dieses verzogene Vieh wirklich nur ein Köter) hat sie neulich auch gebissen.


Schäferhunde haben nen Hüteinstinkt und wollen dementsprechend gefordert und dominiert werden. Wenn sie das nicht haben werden sie unzufrieden.


Such dir eine gute Hundeschule, wo man genauestens auf den Hund eingeht. Was der Hund da an Verhalten zeigt ist eigentlich nur normal, nur muss er da strengstens Grenzen gesetzt kriegen.

Beitrag von redrose123 17.10.10 - 19:35 Uhr

Lass sie oder Ihn nicht mit Katzen spielen, Hunde wollen damit nicht spielen bisher hat sie eben den dreh noch nicht rausgehabt ein Tier todzubeisen#augen

Such ne andere die scheinen es nicht hinzubekommen und lass den Hund an der leine um gottes willen.....

Beitrag von ladylike89 17.10.10 - 22:24 Uhr

der hund darf im hof frei laufen.
da werde ich sie auf keinen fall den ganzen tag anleinen.

und das da hin und wieder mal ne katze vorbei kommt ist normal.

ich kann auch die katzen nicht einsperren da die überall sind.

und tod gebissen hat sie die katzen nicht weil ich die gefunden habe und denen nichts gefehlt hat.

sie wird sie wohl mit der schnautze nach unten gedrückt haben so wie sie das mit den großen auch macht.
schon klar das die sich wehren, die kleinen konnten das ja leider nicht.

Beitrag von redrose123 18.10.10 - 09:35 Uhr

Aber das schärfste war das sie diese woche 2 kleine Katzenbabys ins jenseits befördert hat.

Was denn nun? Jenseits oder nur halb tod gemacht? #augen

Wem gehören die Kleinen Katzen? Wenn es deine sind schau das du eine Partei weggibst, manche Hunde können nicht mit Katzen....

Beitrag von farina76 18.10.10 - 19:22 Uhr

Ich denke sie hat sie totgeschüttelt. Normal.

Wenn du wirklich was machen willst dann erzähl doch mal mehr was ihr mit dem Hund macht. Ich geh ja mal davon aus dass du es eben vermeiden willst dass sie Kitten totschüttelt wenn du hier schreibst.

Holt euch doch mal nen richtigen privaten Trainer oder Hundepsychologen ins Haus. Das Geld sollte es ja wert sein wenn man dafür die Katzen retten kann.

Und hört auf den auch wenn es sauviel Arbeit ist. Aber so ein glücklicher Hund der keine Katzen mehr tötet ist es schon wert.

Beitrag von sparrow1967 19.10.10 - 10:33 Uhr

Wie ich diese Antwort liebe:

der will ja nur spielen!!

oder

DAS hat er ja noch nie gemacht....

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Mit ein wenig Information wirst du feststellen, dass du noch viel, viel mehr machen kannst ;-)

Beitrag von farina76 17.10.10 - 16:20 Uhr

1. Ein Hund der nicht hört gehört an die leine. Draußen am Feld z.B. Schleppleine. 2. Ist Hundeschule nicht gleich Hundeschule. Wie wurde sie aufgebaut? Was wird außerhalb mit ihr gemacht? Wie lange ist sie tagsüber alleine. Wie sieht der Tagesablauf aus? Wie ist sie abrufbar, in normalen Situationen, bei anderen Hunden, bei Hasen, Rehen?

Beitrag von sannymaeusl 17.10.10 - 18:45 Uhr

Huhu,

also vom Spielen mit einem Schäferhund geht kein Kitten kaputt. Ich hab hier einen DSH-Kuvasz Mix und eine kleingewachsene Mieze zu Hause mit einem Altersunterschied von 6 Monaten. Als die Mieze bei uns eingezogen ist hat der Hund auch mit ihr gespielt, auch nicht immer zärtlich, aber sie lebt noch. Mit "seiner" kuschelt er, aber jede Andere würde gejagt werden, wäre er nicht an der Leine. Hasen, Rehe und andere Wildtiere, außer Marder, interessieren ihn eigentlich recht wenig. Lasse ihn aber dennoch nur dort frei laufen, wo ich alles gut überblicken kann und ich mir sicher bin, dass nichts passiert.

Was das kaputt machen betrifft. Becks hat auch gern an unseren Holztüren, Schuhen und sonstigem genagt. Unterbieten kannst du es mit sofortigem Unterbinden durch ein kräftiges "Nein" oder "pfui", dazu musst du sie aber auf frischer Tat ertappen. Sonst kann man im Notfall auch das Hunde- und Katzenfernhaltespray von trixi verwenden.

LG Sanny

Beitrag von redrose123 17.10.10 - 19:34 Uhr

Ich muss sagen das was soll ich tun hätte früher kommen müssen. Mach erstmal nen Maulkorb dran, dann such dir ne gute, eine wirklich gute Hundeschule und schau das sie dir helfen.....

Beitrag von k_a_t_z_z 17.10.10 - 22:00 Uhr



Du bist offenbar nicht in der Lage sie zu erziehen.

Also hol' Dir Hilfe - sofort. Oder gib' sie ab.

Bis dahin immer Maulkorb und Leine.



Muss es erst ein Kind sein bevor Du ernsthaft reagierst?!


*kopfschüttelnd*, katzz

Beitrag von ladylike89 17.10.10 - 22:20 Uhr

also um eins klar zu stellen.
sie spielt mit meiner nichte die ist 4 jahre alt.
sie ist zu menschen total lieb.

sie mag eben nur keine katzen!!!!

und im hof wo sie frei laufen darf sind nun eben auch katzen.
und an leinen tu ich sie mit sicherheit nicht.
das wäre ja der gröste fehler überhaupt.

Beitrag von k_a_t_z_z 17.10.10 - 22:49 Uhr



Dein Hund respektiert Dich nicht sonst würde er nur "jagen" was Du ihm erlaubst.

Wenn Du sie "mit Sicherheit" nicht anleinst wirst Du wahrscheinlich noch sehr viel Ärger bekommen.

Und nur weil da im Hof "auch Katzen sind" ist das kein Freibrief sie zu töten. Unverschämtheit so zu denken.

Was glaubst Du wie viel Theater Du mit mir am Hals hättest wenn sie zwei meiner Katzen gekillt hätte?!

Irgendwann erwischt sie eine Katze oder einen kleinen Hund dessen Halter Dich anzeigt.


Wer seinen Hund nicht im Griff hat muss sich Hilfe holen oder ihn abgeben.

Der größte Fehler ist offenbar dass Du nicht weisst wie Du ihn zu erziehen hast und Dir zu spät Hilfe holst.


katzz



Beitrag von klumpfussindianer 18.10.10 - 06:49 Uhr

Gut das ich nicht weis, wo du wohnst.

Sonst hättest du spätestens heute Besuch vom ordnungs und Veterinäramt!

Beitrag von redrose123 19.10.10 - 06:06 Uhr

Nochmal wem gehören die Katzen denn?

Beitrag von ladylike89 19.10.10 - 15:03 Uhr

das waren meine.

und seit gestern bin ich in na neuen hundeschule mit persönlichem trainer.

Beitrag von redrose123 19.10.10 - 15:32 Uhr

Gut. Dann solltest du falls der Hund weiterhin "spielen" will entscheiden welche Tiere dir wichtiger sind, die Katzen oder der Hund. Oder gehst du nach dem Prinzip der wo stärker ist kann bleiben und der andere eben nicht?

Beitrag von sparrow1967 19.10.10 - 10:35 Uhr

Wer hat dir erzählt, das es der größte Fehler überhaupt wäre, den Hund anzuleinen?

Ich denke mal, du besuchst die falsche Hundeschule...

Sie mag nur eben keine Katzen...muß sie auch nicht- aber sie hat auf DICH zu hören. Scheinbar hast du deinen Hund nicht im Griff.

sparrow

Beitrag von teufelchen67 25.10.10 - 12:11 Uhr

hallo

lasse dich hier nicht beirren, manche hunde können nicht mit katzen
das hat mit erziehung und Hundeschule rein garnichts zutun

viele hunde haben einen jagttrieb,
was meinst du warum so viele hunde im tierheim sitzten wo steht, bitte in einem Haushalt ohne Katzten oder andere kleintiere

das hier mit kindern in verbindung zu bringen, wie es einige machen ist das letzte...

lg teuflechen