Wenn der Mann immer will und die Frau nicht...

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Forum: Liebesleben

Ob Liebeslust oder Liebesfrust, ob erotische Freuden oder "technische" Probleme: Hier ist Platz für Fragen, Sorgen und Tipps. Für das Thema Verhütung gibt es ein eigenes Forum Verhütung.

Beitrag von nele27 18.10.10 - 09:14 Uhr

Moin Ihr Lieben,

wie macht Ihr es mit unterschiedlichen Bedürfnissen?

Wie kann man Enttäuschung auf beiden Seiten vermeiden, wenn der Mann (oder einer der Partner - meist ists ja der Mann) jeden Tag Bock auf Sex hat und die Frau z.B. nur 2- oder 3-mal die Woche??
Ständig allein Pornos gucken? Sich den Sex verkneifen?

Legt sich das bei den Männern eigentlich mal mit dem Alter ? Mein Mann ist 33 und der Zustand hält schon seit 7 Jahren an... #gruebel Es gibt ja diese tollen Statistiken, dass sich das legt mit der Zeit. Aber irgendwie passiert da nix :-)

LG, Nele

Beitrag von lichtchen67 18.10.10 - 10:00 Uhr

Also "meiner" ist 45 und will/könnte täglich ;-).

ich will und kann aber nicht täglich.... Enttäuschungen gibts bei uns aber deswegen nicht. Ständig allein Pornos gucken auch nicht..... Er könnte täglich, aber er muss es nicht. Der Druck ist ja nun bei regelmässigem Sex 2-3 mal die Woche nicht soooo immens hoch, dass man da gleich mega enttäuscht sein muss oder selber Hand anlegen... Im Gegenteil... auch wenn mein Partner täglich könnte ist es doch so, dass es, wenn wir es uns mal ein paar Tage "verkneifen" oder es nicht geht, weil Kinder da oder die umstände es eben grad nicht zulassen, es dann umso "geiler" ist.

Habt ihr echt schon richtige Probleme deswegen? Ich mein, bei einer will täglich und der andere einmal im Monat könnte ich das verstehen, aber sooo unterschiedlich sind die Bedürfnisse doch bei 2-3 mal die Woche nicht.....

Lichtchen

Beitrag von nele27 18.10.10 - 10:06 Uhr

Also "richtige" Probleme nicht, aber wir haben/hatten andere Eheprobleme, die wir gerade in den Griff bekommen. Sex war ein Teilbereich im großen Ganzen - da ging es aber nicht um die Häufigkeit an sich, sondern eher ums Thema Zurückweisen (in der Zeit hatten wir auch viel seltener). Mein Mann fühlte sich von mit grundsätzlich zurückgewiesen - also auch im täglichen Leben.

Nun sind wir ja wieder zusammen und ich würde gern, bevor es wieder Probleme gibt, schauen, wie man mit unterschiedlichen Bedürfnissen umgehen kann. Also BEVOR sich wieder einer zurückgewiesen und der andere unter Druck gesetzt fühlt.
Sobald ich nämlich denke, ich muss, mag ich gar nicht mehr.
Das 2-3x die Woche gilt, wenn alles locker ist...

LG, Nele

Beitrag von lichtchen67 18.10.10 - 10:20 Uhr

Ok, jetzt verstehe ich es besser. Ja, da habe ich mit meinem Partner auch schon drüber gesprochen, dass ich einerseits genieße, dass ich immer wenn ich will bei ihm quasi "zupacken" kann und niemals zurückgewiesen werde... andererseits die "doofe" rolle habe, ihn immer abweisen zu müssen, macht ja auch nicht immer spaß.

Ich brauche auch Zeit ohne Sex, damit ich Lust auf Sex entwickeln kann. wenn ich täglich Sex habe, freue ich mich nicht drauf, sehne mich nicht danach, irgendwie so.

also wir reden viel über Sex, über uns, über unsere Bedürnisse und Empfindungen - auf die Art und Weise entsteht bei uns weder Druck noch eine Zurückweisung die wirklich kränkt. So sind wir offen und locker und können auch mit dem Thema offen und locker umgehen. Dazu muss man aber einen Mann haben, der zum reden bereit ist - damit habe ich absolutes Glück gehabt.

Ich denke auch bei Euch wird reden, reden, reden das Geheimnis sein. Dann kann sich zukünftig sowas nicht so aufbauen, dass es zu Problemen führt.

Lichtchen

Beitrag von nele27 18.10.10 - 10:31 Uhr

Ja, das werde ich dann auch mal versuchen auf den Tisch zu bringen. Damit wir es gleich anders machen als vorher...

Ich will nämlich weder, dass erst wieder Frust aufkommt, noch will ich immer "müssen" :-)

Beitrag von gunillina 18.10.10 - 11:20 Uhr

Mein Mann will eigentlich immer, wenn ich ihm ein Angebot mache. D.h. er will öfter als ich und nimmt, was er kriegen kann. Weil es eine lange Durststrecke gab, die sich aber langsam wieder angleicht. Wie dem auch sei.
Wenn ich nciht wollte, fühlte er sich zurückgewiesen und das tat ihm weh. Mittlerweile (auch wir hatten eine arge Krise, aber das weisst du vielleicht noch) reden wir miteinander und das entschärft so gut wie alles. Reden, offen und ehrlich, über das, was wir fühlen, unsere Bedürfnisse und eventuelle Lösungen, wenn diese nicht übereinstimmen, bringen uns ungemein voran. Und dann klappt es plötzlich auch mit dem Sex. Soll meinen, unser Bedürfnis nach Sex gleicht sich an. Immer mehr. ;-)
Ansonsten ist es so, wenn ich keine Lust haben sollte, macht er es sich halt selbst. Wenn ich zufällig dabei bin, macht mir das ehrlich Lust und somit ist das Problem dann gelöst.:-)
Also, das Reden ist, wie lichtchen schon sagte, das Ah und Oh in den Beziehungen.
Alles Liebe dir, Nele!
G

Beitrag von nele27 18.10.10 - 14:16 Uhr

***unser Bedürfnis nach Sex gleicht sich an***

Das wäre auch mein Traum :-) Egal in welche Richtung übrigens...

Tja, ich werds dann auch mal mit Reden versuchen. Es liegt ja auch nicht dran, dass ich ihn nicht attraktiv finde oder so. Aber genauso wie mir völlig schleierhaft ist, wie man jeden Tag wollen kann, begreift er nicht, dass das es Leute gibt, die sind nach dem Sex erstmal fertig und das für 1-2 Tage #schwitz

LG

Beitrag von lichtchen67 18.10.10 - 14:59 Uhr

Ich erkläre das immer so, dass er mich einfach so restlos befriedigt, dass all meine Bedürfnisse gestillt sind - das wirkt dann ;-)

Manchmal ist es richtig frustrierend, da haste echt alles gegeben und echt richtigen geilen Sex gehabt und ein paar Stunden später nimmst Du ihn in den Arm.... und spürst #schock er will schon wieder.
Lach.... mein Freund sagt dann immer, er könnte schon wieder, er wollte aber nicht....

Lichtchen

Beitrag von nele27 19.10.10 - 18:41 Uhr

***Ich erkläre das immer so, dass er mich einfach so restlos befriedigt, dass all meine Bedürfnisse gestillt sind - das wirkt dann***

Gute Idee #pro

Beitrag von carrie23 18.10.10 - 11:23 Uhr

Ich will und kann immer,mein Mann aber nicht und ja ich bin dann schon manchmal enttäuscht.
Man muss aber dazu sagen dass ich in der Schwangerschaft 30 Wochen keinen SEx haben durfte wegen Blutugen in Folge eines Hämatoms und dementsprechend jetzt ein imenses Nachholbedürfniss in Sachen Sex habe.
Wir haben darüber geredet, ich habs erklärt und er hats verstanden.
Wir haben jetzt öfter Sex und sogar sehr guten.
Und er entwickelt auch mehr Lust, naja ich lass da ja auch meine ganzen Verführungskünste spielen;-)
Ich weiß nix von Statistiken, allerdings war ich früher nie so ein sexueller Mensch.
Dies hat sich erst mit meinem Mann so entwickelt da ich erst mit ihm den Sex wirklich genießen konnte.
Natürlich muss es nicht jeden Tag sein nur weil ich jeden Tag Lust habe, aber 3-4 mal die Woche hab ich schon gerne Sex mit ihm.

Beitrag von zeitblom 18.10.10 - 12:46 Uhr

"Es gibt ja diese tollen Statistiken, dass sich das legt mit der Zeit"

Denkste.... meine Mutter hatte sich noch in den siebzigern beklagt, dass mein Vater noch immer wolle.... da hilft nur eine Mehrfachbeziehung.. ;-)

Beitrag von quasiratlos 18.10.10 - 13:11 Uhr

Hallo,

bei uns war und ist es teilweise noch genau umgekehrt, ich möchte/könnte jeden Tag, mein Freund ist zeitweise mit einmal pro 2 Wochen auch klar gekommen.
Auch ich habe mich immer abgewiesen gefühlt, bzw. wurde auch entsprechend heftig abgefertigt mit "kein Bock"
Geändert bzw. verbessert hat sich die Lage, nachdem mein Freund zum Einen einen neuen Job, der ihn wesentlich glücklicher, aber auch entspannter sein lässt, gefunden hat, und zum Anderen, dass er mich jetzt nicht so wie ein nerviges kleines Insekt abweist, sondern sich auch mal "verführen" und "überreden" lässt ;-) bzw. meine Anmachen als Kompliment und nicht als "Aufgabe" sieht
Ich musste lernen, mich ein wenig in Geduld zu üben und nicht gleich von ihm zu verlangen, von null auf hundert zu sein, auch nur mal kuscheln und zärtlich miteinander ist nun wesentlich mehr, dadurch habe ich die von mir so gebrauchte körperliche Nähe und sein Bedürfniss nach intensiverer Zweisamkeit ist dadurch gestillt.

Ich kenne es allerdings auch so, dass die sonstigen Probleme, vor allem aber die Nicht-Erledigung derer trotz Versprechen des Partners, mir auf meine Libido geschlagen haben...bis ich gar nicht mehr wollte.
Vielleicht war das so bei dir?
Dann ist ein harmonisches Miteinander der erste Weg zum Erfolg.

Aber so 2-3 die Woche, bzw. alle 3-4 Tage, halt so, dass es nicht eine "Durststrecke mit Hoffnungslosen Etappen" wird, finde ich ganz gut!

Beitrag von neugier-ohne-ende 18.10.10 - 13:25 Uhr

Da sprichst du ein Thema an, über das ich ganze Romane schreiben könnte, aber mich hier lieber kurz halte. Wenn Bedarf deinerseits besteht, sich ausgiebig darüber auszutauschen, dann bitte eine kurze PN.
Dein Ehemann ist ja gemessen an meinem Alter (54) noch ein ganz junger Hüpfer. Und scheinbar steht er sexuell gesehen noch voll unter Dampf. Sei froh. Mit einem Unterschied zu mir, hat er jedenfalls die Option auf zwei- bis dreimal Sex in der Woche. Davon habe ich damals wie heute nur geträumt. Ich bin gut 30 Jahre mit meiner lieben Frau verheiratet. Mittlerweile hat sich vieles eingeschliffen und wir sind gut aufeinander eingestellt. Abgesehen von Ausnahmen. Ein Dauerbrenner ist bei uns seit jeher das Thema Sex. Seit vielen Jahren versuche ich meine Frau davon zu überzeugen, das Sex das Schönste auf der Welt ist was einem sich liebenden Paar passieren kann. Jedoch alle gut gemeinten Ratschläge und Versuche, meine Frau in die Kiste zu bekommen sind bisher überwiegend kläglich gescheitert. Sie hat einfach keine Lust. Und wenn es einmal sein sollte, dass sie einen Anflug von sexuellem Bedürfnis verspürt, dann sagt sie es mir nicht, setzt sich still in eine Ecke und wartet bis der Anfall vorüber ist.
Ich dagegen könnte morgens vor dem Frühstück schon einmal meiner Frau das Nachthemd lüften und meinen Johannestreib abreagieren. Und nach dem Frühstück auf dem Küchentisch weiter machen. Doch all meine Fantasie bleib in der Schublade, da es kein rankommen an meine Frau ist. Sie ist auch nicht willens, darüber mit mir zu reden. Und besonders in letzter Zeit bedingt durch die Wechseljahre läuft sehr wenig bei uns im Bett. Da kann es schon mal vorkommen, dass wir zwei Monate nicht einmal miteinander geschlafen haben.
Manchmal frage ich, wie wir es geschafft haben, vier Kinder zu zeugen.
Ich will aber euch nicht mit meinen Problemen überstrapazieren und schließe nun meine kleine Exkursion durch mein Schlafzimmer.#herzlich
LG

Beitrag von carrie23 18.10.10 - 13:29 Uhr

Ich finde es toll dass du sexuell noch so auf deine Frau stehst nach 30 Jahren Ehe, traurig finde ich jedoch dass deine Frau selbst WENN sie Lust hat diese lieber vorüber ziehen lässt.

Beitrag von nele27 18.10.10 - 14:08 Uhr

Oje, 30 Jahre mit zuwenig Sex?? #schock Aber klasse, dass Ihr offenbar die Unterschiede irgendwie akzeptiert habt...

Bei uns gab es eine Zeitlang ziemlichen Ärger mit Zurückweisen - Unter Druck setzen - Zurückweisen - Unter Druck setzen. Das wollen wir beide nicht mehr haben. Zumal das die Situation verschärft hat und ich unter Druck auch nicht mehr 2x die Woche wollte.
Daher möchte ich nun so eine Situation gleich vermeinden ... und suche nach Möglichkeiten, die Unterschiede unter einen Hut zu kriegen. Ich versteh ja auch, dass es blöd ist, wenn man Bock hat immer gesagt zu kriegen "oh nee, gerade nicht". Hätte ich selbst auch nicht so gern - also wenn ich 2x die Woche Bock hätte und er nur 1x im Monat würde ich das auch doof finden und mich fragen, warum er nicht will. Nur ich kann ja die Lust auch nicht herzaubern.

Ich versteh aber ehrlich gesagt nicht im Geringsten wie man, wenn sozusagen gerade fertig ist, wieder nach ein paar Stunden an Sex denken kann #kratz
Wir haben gestern abend den geliebten Tatort sausen lassen um Sex zu haben - ich dann glücklich und zufrieden ins Bett gegangen. Und heute morgen rollt sich mein werter Gatte schon wieder unter meine Decke #schock Da war ich einfach noch "bedient". Das versteht er nun wiederum überhaupt nicht. Naja, bisher ist wenigstens alles friedlich geblieben.

LG

Beitrag von neugier-ohne-ende 18.10.10 - 15:56 Uhr

Ich hätte gerne gestern mit dir getauscht. Der "Tatort" war der grottenschlechteste der letzten Jahre. Du hast wenigstens in der Zeit richtig viel Spaß gehabt (hoffe ich). Ich brauchte da gar nicht erst von anzufangen. Hat ja doch keinen Zweck. Obwohl, ich muß auch mal für deinen Mann eine Lanze brechen. Wenn ich guten Sex gehabt habe, dann geht das Gefühl für eine neue Nummer sofort danach wieder los. Da kann man nichts machen. Meine Frau kann das gar nicht verstehen. Wenn sie fertig ist, dann aber für Wochen. Nur dein Mann sollte sich etwas zurückhalten. Schließlich sind wir ja nicht am Fließband. Eine bestimmte Enthaltsamkeit beflügelt die Fantasie und macht Lust auf mehr und anderes.
Ich persönlich finde es wiederum nicht so schlimm, wenn man gelegentlich bei seiner Frau abblitzt. Das macht einen erst so richtig scharf und man greift in die Trickkiste um doch noch an sein Ziel zu gelangen.
Vor einigen Jahren, als es sexuell zu einem Tiefpunkt bei uns kam, lernte ich eine alleinstehende Frau kenne, die sexuellen Nachholbedarf ohne Ende hatte und Nymphomanin war. Da habe ich genau das Gegenteil erlebt wie zu Hause. Wenn ich mit ihr gelegentlich Treffen hatte, ging es immer so sehr zur Sache, dass ich fast auf allen Vieren die Wohnung verließ. Da verliert ein Mann bald die Lust am Sex. Ein Mann will nämlich gerne erobern und nicht platt gemacht werden im Bett. Es war auf jeden Fall eine Erfahrung wert. Ich wünschte mir eine Mischung aus jener Frau und meiner. Dann wäre ich, was die sexuellen Wünsche meinerseits betrifft, mehr als zufrieden.
Viel Spaß euch weiterhin#sex

Beitrag von nele27 19.10.10 - 18:39 Uhr

Ja, der Tatort war diesmal wirklich schlecht (mir fehlt allerdings der Mittelteil ;-))

Na, für Wochen bin ich dann nicht fertig, aber für mindestens 1 Tag schon, oft auch 2. Ich werd ihm einfach sagen, dass ich dann erstmal glücklich und zufrieden bin - dann sieht er es evtl. nicht als Abblitzen, sondern als Kompliment #schein

Im Moment klappt es gut ohne dass er sich zurückgewiesen fühlt. Deswegen will ich auch gern, dass es gar nicht erst wieder soweit kommt...

Dir noch einen schönen Abend und hoffentlich bald mehr Sex...

LG, Nele

Beitrag von lullaby81 18.10.10 - 15:07 Uhr

Mein Mann ist 32 jahre und ihm reicht 1x im Monat......hast du ein Rezept wie du immer so "gut drauf" sein kannst oder liegt es einfach in der Natur.
Ich will und mein Mann nicht. Ich krieg noch die Krise. Ich bin erst 29 und will mindest. 3 die Woche Sex, was ich natürlich nicht bekomme.

Beitrag von seelenspiegel 18.10.10 - 16:51 Uhr

<<<Wie kann man Enttäuschung auf beiden Seiten vermeiden, wenn der Mann (oder einer der Partner - meist ists ja der Mann) jeden Tag Bock auf Sex hat und die Frau z.B. nur 2- oder 3-mal die Woche??>>>

Man geniesst die 2-3 mal die Woche um so mehr, und legt ansonsten selbst Hand an.....was sonst? :-)

<<<Es gibt ja diese tollen Statistiken, dass sich das legt mit der Zeit.>>>

Echt? Sag doch sowas nicht !! *Panik*

Beitrag von asimbonanga 18.10.10 - 18:40 Uhr

Hallo

<<<Legt sich das bei den Männern eigentlich mal mit dem Alter ?<<<

Es gibt solche und solche-darauf vertrauen würde ich auf keinen Fall!

Der sexuelle Trieb ist nun mal unterschiedlich ausgeprägt-es gibt sehr junge Schnarchnasen und alte Hengste;-)
Natürlich kann man sich als Paar bis zu einem gewissen Grad annähern, Kompromisse schließen etc.-zwischen täglich und einmal im Monat sehe ich diese Möglichkeiten eher nicht.

Wenn man den Partner liebt ist es selbstverständlich Rücksicht zu nehmen-auf Krankheiten, komplizierte Schwangerschaften etc.
Ich finde diese Extreme schwierig zu händeln.Jedem sollte klar sein, das man die Anfangs- Frequenz wohl kaum über Jahre halten kann.Allerdings wird erst nach einigen Jahren ( oft ist man dann schon verheiratet )wirklich deutlich------ob ein Ungleichgewicht besteht.
Täglich finde ich stressig-wie soll sich denn da Lust aufbauen ?
Ich habe die Erfahrung gemacht mit dem Lutherischen Leitsatz ( in der Woche zwier.........schadet weder ihm noch ihr )können sich nach den ersten wilden Jahren meist beide anfreunden.

Viel Glück bei den Verhandlungen.

L.G.

Beitrag von so ist das leben 18.10.10 - 22:43 Uhr

Das einzige das auf Dauer hilft ist entweder Trennung oder der Mann sucht sich noch ein zweites Betthäschen..

Ich hab mir letzteres gesucht......

Beitrag von neugier-ohne-ende 19.10.10 - 10:20 Uhr

Kann ich gut nachvollziehen, viel Glück und Spaß mit deinem Betthäschen#herzlich