keiner ftreut sich für uns

Archiv des urbia-Forums Mein Tier & ich.

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Forum: Mein Tier & ich

Welches Haustier passt zu unserer Familie? Wie oft muss ein Hund geimpft werden? Woher bekommen wir Rennmäuse? Tierliebhaber finden in diesem Forum Antworten auf alle Fragen rund um die Tierhaltung. Achtung: Über unser Forum dürfen keine Tiere weitergegeben werden.

Beitrag von lilliane 18.10.10 - 13:21 Uhr

hallo ihr lieben, ich bin ein bißchen traurig und verunsichert...
wir sind eine vierköpfige familie, mein mann, tochter5, sohn1,5 und ich. wir wohnen in einer großen 4 zimmerwohnung im erdgeschoß mit grünfläche direkt am wald. mein mann und ich sind beide mit hunden aufgewachsen und finden haustiere für kinder gut, für ihr verantwortungsgefühl und soziales verhalten, zum kuscheln, einfach weil tiere gut tun. deshalb haben wir uns dafür entschieden einen jungen hund zu kaufen, haben uns schlau gemacht und lesen uns seit einem jahr durch charakterbeschreibungen der einzelnen hunderassen, haben uns die kosten genau durchgerechnet und auch das zeitmanagement wohl überlegt, auch wenn ich in eineinhalb jahren wieder arbeite (halbtags)muß der hund nie länger als zwei stunden mal alleine zuhause sein.
nun haben wir uns für einen jungen akita inu entschieden, ich weiß, die sind stur, aber ich liebe diese rasse nur von der beschreibung und den bildern alleine schon. wir haben einen kleinen rüden gefunden und werden ihn in 2 wochen abholen beim züchter.
und keiner freut sich für uns... laufend höre ich nur kritik, ob wir uns das überlegt haben, ob ich das schaffe mit den 2 kleinen kindern, ob das nicht quälerei für den hund ist in der wohnung, und wenn er den kindern das gesicht wegbeißt und solche doofen komentare. wir könnten dann nicht mehr in den urlaub fahren.... son nonsens. eigentlich sollte mir das hinten vorbei gehen, was alle leute sagen, aber ich bin echt traurig, dass keiner sagt dass es schön ist und sicher gut klappt mit den kiddies. die kinder freuen sich total auf das hundebaby und wir auch, ich werde das jetzt auch nicht mehr umentscheiden, aber mich nerven diese kommentare total. wer von euch hat kinder und einen hund und kann mir von guten erfahrungen berichten oder mir sogar positive argumente liefern, die den leuten antworten kann? es handelt sich hierbei um meine eltern, die selber mal einen hund hatten und um meine schwester, die meinen eltern nach dem mund redet und um meine freundin, die irgentwie auch so verhalten reagiert... LG LILLI

Beitrag von katel84 18.10.10 - 13:32 Uhr

wen ich nach dem reden der Leute auch meinen Eltern und verwanden gehen würde hätte ich auch kein Hund schon damals als meine kleine geboren wurde da war mein staff pitt ca 3jahre da,da lagen sie mir auch in den Ohren gib den Hund ab der is gefährlich er war bis zu seinem tot bei uns und heute habe ich wieder ein hund mein Sohn ist mit ihr aufgewachsen und ein Herz und eine seele und wen sie nicht wäre wäre mein Schatz tot unglücklich ,, aber auch bei ihr ohh wie machst du das nur und der ganze Stress und die haare hauptsächlich von meinen super peniblen Eltern.. aber ich kann ohne Hund nicht leben und mittlerweile vor allem mein Sohn auch nicht mehr .. klar ist es grad in der welpen zeit stressig aber auch sehr schön wen ihr doch die zeit und auch etwas Erfahrung habt spricht doch nix dagegen ..
ich bin mittlerweile allein erziehend mit 2 Kids ein Hund und 2 Katzen und mein Hund ist ein toller ausgleich für mich und will sie auch nie mehr missen ....

Beitrag von melcha 18.10.10 - 13:39 Uhr

Hallo Lilli!

Wir haben uns Anfang September für einen Welpen (Dackel-Schnauzer-Mix) aus dem Tierheim entschieden, da war unsere Tochter 3 Monate alt. Der Welpe ist 2 Tage jünger wie unser Kind. Dazu haben wir 2 Katzen und leben in einer großen 3-Raum-Wohnung. Du kannst dir sicherlich vorstellen wie unser Umfeld reagiert hat. Dazu haben wir allerdings nen 400m² großen Garten und sind jeden Tag bei jedem Wetter draußen.

Ich hab dann immer gesagt das es unser Leben ist und wir als Familie klar kommen müssen und das es keinen was angeht. Auch nicht unsere Eltern. Wir sind der selben Meinung das es Kindern einfach gut tut mit Tieren aufzuwachsen. Ich bin auch mit Tieren groß geworden und geschadet hat´s auf keinen Fall. Solange ihr euch einig seit und euch über euren Familiezuwachs freut ist doch alles in Ordnung. Lasst euch eure Freude nicht durch diese dummen Kommentare vermiesen. ;-) Und viel Spaß mit dem kleinen Kerl.

Liebe Grüße Antje + die Rasselbande ;-)

Beitrag von redrose123 18.10.10 - 13:40 Uhr

Überlegen solltet Ihr euch das schon Entscheidung liegt auch bei euch. Nur sieh den Rüden nie als Kuscheltier für die Kinder;-) Hund ist Hund und Kuscheltier ein Kuscheltier.

Ja die Rasse ist Stur und aufmüpfig ich frage dich auch hast du dir das gut überlegt mit zwei Kinder einen so sturen Hund zu holen? Hast du die Zeit für Hudneschule etc.? Zieh den Kindern gleich Klare Grenzen damit der Hund auch seine Ruhephasen hat und nicht durch die Bude geschleift wird....

Beitrag von pechawa 18.10.10 - 13:50 Uhr

Hallo,

warum muss es ein Akita Inu sein? Hast du denn schon ein spezielles Buch über diese Rasse gelesen?
http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&url=search-alias%3Dstripbooks&field-keywords=akita+inu&x=15&y=23

Würde ich machen, bevor ich mich entscheide, denn diese Rasse ist außergewöhnlich, nicht nur stur! Sie ist sehr Einzelpersonen gebunden, was dann für eine Familie mit Kindern nicht so gut wäre. Ich kenne mich mit dieser Rasse nicht so gut aus, aber erst gestern, in "Tiere suchen ein Zuhause" war so ein Hund zu vermitteln und der Tierheimleiter aus dem Tierheim Köln Dellbrück meinte, dass er nur dann gestreichelt werden möchte, wenn er will, dass er das von Fremden nicht mag und dass dies Rasse typisch wäre.
Ich glaube, es wird hier bei Urbia auch sehr schwierig sein, Familien zu finden, die diese recht seltene Rasse haben und dir berichten können. Suche dir über google ein spezielles Akita Inu Forum und lese dich da durch,

LG Pechawa

Beitrag von redrose123 18.10.10 - 13:55 Uhr

Hab ich auch schon gelesen das diese Rasse so ist, aber meist informieren sich viele über Seiten wo dies nicht aufgeführt wird. Und am Ende ist das Jammern gross. Ich seh schon in ein paar Wochen schreibt sie was soll ich tun? Ich muss Ihn abgeben.....

Beitrag von germany 18.10.10 - 14:09 Uhr

Hallo,

also ich habe nicht nur einen, sonder zwei Hunde und einen 6-Jährigen Sohn.
Meine Hunde sind auch keine einfache Rasse, naja Mischlinge eben (Bordeauxdogge-Boxer) und halt auch riesig. Alle haben anfangs gesagt wir spinnen, zwei so riesen Hunde ect.

Aber die Zwei lieben meinen Sohn und alle anderen Kinder ebenfalls.
Ich bin selber mit Hunden aufgewachsen und habe bei unseren Hündinnen als Kleinkind im Korb geschlafen. Meine Eltern haben natürlich immer beinahe einen Herzinfarkt bekommen wenn sie mich morgens nicht im Bett fanden#hicks

Kurz nacheinander straben die zwei dann leider und ein paar Monate später zog unsere mittelspitzhündin Whity bei uns ein, die mich 16 lange Jahre begleitet hat. Wir haben uns unendlich doll geliebt und sie war meine beste Freundin. Vor fast 2 Jahren musste ich sie leider einschläfern lassen, was mir echt das Herz gebrochen hat. Ich habe sie unglaublich doll geliebt. Ich habe ihr alles anvertrauen können.

Bei uns sagten auch alle Spitze wären hinterhältig, bissig, kläffer ect. aber nicht meine Whity. Gott habe ich sie geliebt..

Meine zwei jetzigen sind auch super lieb und es klappt super mit Kind. Ich würde nie wieder ohne Hund leben wollen und Urlaub ist auch kein Thema, da wir total gerne an die Ostsee fahren zum zelten und im März waren wir da in einer Ferienwohnung, alles kein Thema mit dne Hunden.




lG germany mit Whity ganz tief im herzen *25.06.1992-31.12.2008#kerze

Und den zwei tollpatschen Tyson *14.02.2008 und Emmely *14.10.2008

Beitrag von litalia 18.10.10 - 14:21 Uhr

MEINE MEINUNG ist das ihr euch das besser überlegen solltet! und das meine ich nicht böse!


ein Akita Inu IST KEIN FAMILIENHUND. .... und was seit ihr?????


um ehrlich zu sein verstehe ich leute wie dich auch nicht! WARUM will man sich unbedingt eine komplizierte rasse anschaffen die eher NICHT familientauglich ist?

warum? nur weil er niedlich ist und süß aussieht?

es gibt soviele tolle rassen die richtig gut in eine familie passen, wozu dann einen hund der sehr eigen ist?

im übrigen gibt es soviele tierheimhunde/abgabehunde da muss man sich kein "hundebaby" anschaffen.

bei dir kommt mir leider zu sehr der egoismus durch!

Beitrag von paula179 18.10.10 - 18:09 Uhr

Hallo!

Du hast natürlich Recht, dass es viele Tierheim Hunde gibt, aber mit kleinen Kindern würde ich mir auch NUR Welpen anschaffen!
Man weiß doch garnicht, was die Hunde aus den Tierheimen so für Macken haben, das wäre mir mit kleinen Kindern zu gefährlich.

Als wir uns den zweiten Hund kaufen wollten, habe ich auch im Tierheim geschaut und bei den meisten Hunden (99%) stand entweder Kinder ab 12, oder garkeine Kinder.


LG

Beitrag von moeriee 19.10.10 - 00:22 Uhr

Das ist meist eine reine Vorsichtsmaßnahme der Tierheime, weil sie nicht wissen, welche Vorgeschichte ein Hund hat. Der Hund meiner Mutter wurde auch als absolut kinderfeindlich eingestuft. Sie holte ihn aus dem Tierheim, als meine Schwester 8 und ich 11 Jahre alt war. Ende vom Lied: Dieses Tier liebt Kinder abgöttisch. Weiß der Geier, was das Tierheim da geritten hat. #kratz

Im Übrigen finde ich es schade, dass alle Tierheim / Tieschutzhunde immer damit abgelehnt werden, dass sie Macken haben. Auch Welpen können Macken entwickeln. Nicht umsonst werden so viele Hunde nach kurzer Zeit wieder abgegeben. :-( Unser Benji stammt auch aus dem Tierschutz. Sicher war er kein leichter Hund, aber in Bezug auf Kinder ist er sehr liebevoll. Er lässt nahezu alles mit sich machen. Neulich hatten wir Besuch und ich war entsetzt, als ich sah, dass unsere Neffen den Kleinen bitterböse drangsalierten. Er lies alles über sich ergehen, bis ich das "Spiel" unterbrach. DAS hätte er sich von Erwachsenen nicht gefallen lassen. Das weiß ich 100%ig.

Andersherum mag unser Hund vom Züchter nur wenige ausgewählte Kinder. Ich denke zwar nicht, dass er aggressiv werden würde, aber sicher wäre ich mir nicht. Er ist eben sehr stur und hat seinen eigenen Charakter.

Ich finde, man darf da nicht so pauschal urteilen. Wer sich besser fühlt, mit einem Hund vom Züchter, der soll gerne dorthin gehen. Das ist das gute Recht eines jeden Menschen. Aber auch in den Tierheimen sitzen sehr viele liebe Tiere, die häufig von den TH als schwierig eingestuft werden, obwohl sie es nicht sind!

Beitrag von anarchie 18.10.10 - 14:55 Uhr

Hallo!

ich hatte erst eine alte golden-Dame..sie war schon 12 als mein großer geboren wurde...starb mit 16..
Dann zog wieder ein Hundekind bei uns ein.
Lena wird 5 im november...

Meine kinder sind 8,6,3 und 1.

ich finde es generell kein problem mit kleinen kindern und Hund, warum auch?
der Hund muss Ruhezonen haben, die Kinder dürfen nie unbeaufsichtigt sein, Hundeschule muss konsequent verfolgt werden und der Hund muss reichlich Bewegung bekommen.

Aber - und das finde ich ein großes aber - diese Rasse ist wirklich so garnicht kleinkindertauglich!
Lässt sich weder gern bekuscheln(es sei denn Hund hat gerade mal Lust dazu) ist absolut schwer zu erzeihen, trifft eigene Entscheidungen...KEIN familienhund.
Natürlich gibt es sicher Einzelhunde, wo das gut klappt, aber generell eben dafür nicht geeignet.

Wir haben uns bewusst wieder für einen golden entschieden...obwohl es rassen gibt, die ich durchaus ansprechender finde, aber ein golden passt zu uns und unserer situation.

lg

melanie mit 4 kids, Pferd, Hund und 2 langohren

Beitrag von lilliane 18.10.10 - 15:26 Uhr

also, danke erstmal für die lieben antworten, auch für die kritischen, ich nehme kritik sehr ernst. natürlich habe ich mich mit der rasse auseinander gesetzt, und es ist definitiv nicht so, dass er sich als familienhund nicht eignet. ich habe auch mit diversen züchtern gesprochen, die die gästeseiten voll haben mit zufriedenen familien mit akita inu. ich habe bestimmt keine leichtfertige entscheidung aufgrund des süßen aussehens des hundebabys getroffen, habe mir auch die möglichkeit überlegt einen hund aus dem tierheim zu holen, allerdings weiß man da ja nie, was sie vorher erlebt haben und ob sie ohne vorbehalte auf die kinder zugehen können... sicher werden wir eine welpen bzw hundeschule besuchen, evtl auch agility mit ihm machen, wenn er alt genug dazu ist und lust drauf hat. außerdem fahren wir viel und gerne fahrradwobei der hund dann immer mitlaufen könnte, was seinem bewegungsdrang entgegen käme. ich will mich hier nicht rechtfertigen, aber euch hiermit zeigen dass wir nicht solche leute sind, die kurzentschlossen einen hund kaufen und dann erstmal kucken ... der hund wird auch sicher nicht in einem halben jahr abgegeben, weil wir nicht klarkommen, wir geben schließlich auch unsere kinder nicht ab, wenns mal schwierig wird. für uns ist der kleine ein lange ersehntes und hochwillkommenes familienmitglied. LG LILLI

Beitrag von pechawa 18.10.10 - 16:55 Uhr

Ich denke, dass du die Entscheidung schon getroffen hast ;-)
Lese dich doch auch mal hier rein
http://shiba-online.de/viewforum.php?f=8
und dann viel Spaß mit eurem Welpen :-)
Kannst ja mal später mitteilen, ob das 1. Jahr schwer oder einfach für euch war,

LG

Beitrag von sparrow1967 19.10.10 - 10:21 Uhr

>>fahren wir viel und gerne fahrradwobei der hund dann immer mitlaufen könnte was seinem bewegungsdrang entgegen käme.<<

Hunde wollen nicht blöd neben dem Fahrrad laufen, auch wenn viele Besitzer denken, damit bekämen sie ja viel AUslauf. Vor allem kannst das das erst machen, wenn dein Hund ein bestimmtes Alter hat und auf Komando hört.

Ein Hund will auch geistig gefordert werden- auch in der Welpenzeit. Agility macht man auch erst später ;-)

So süß Welpen auch sind - überlege dir wie stressig es wird, die KInder vom Hund fernzuhalten, bzw. IMMER im Auge zu haben.....vor allem bei der Rasse.


sparrow

Beitrag von becky100 18.10.10 - 16:36 Uhr

So ging es mir auch, 3 Kinder im Alter von damals 6 Monaten bis 4 Jahren und dann ein Hund?
Was willste denn mit dem??? Kam da nur als Antwort.

"Willste den nicht lieber zurückbringen":-[

Wie die Ärzte schon sangen
"Lass die Leute reden"

Beitrag von dore1977 18.10.10 - 16:45 Uhr

Hallo,

lasst Euch da nicht reinreden. Wieso sollten Kinder und Hund nicht klappen ? Dir ist doch sicher klar das zu den ganzen "sturen" Eigenheiten noch eine große Portion Jagttrieb kommt oder ?
Das allein wäre für mich schon ein Grund einen solchen Hund nicht zu nehmen aber so lange ihr wisst was ihr tut ist doch alles gut. Sture Hunde finde ich persönlich sehr anstrengend. Wir hatten 10 Jahre einen Collie der konnte meine Gedanken lesen (vermutlich mehr meine Körpersprache und Stimmungslage #;-) ) Ein Fingerzeig hat genügt und er hatte verstanden was ich wollte und hat es gemacht.
Jetzt haben wir eine englische Bulldogge, wir lieben sie heiß und innig aber der gebe ich einen deutlichen Befehl und sie tut: NIX #cool Frei nach dem Motto ich habe Dich zwar verstanden aber ich ich ignoriere Dich #rofl


Aber wen es das ist was ihr wollt, dann los !

LG dore

Beitrag von anarchie 18.10.10 - 16:54 Uhr

Zitat:
Jetzt haben wir eine englische Bulldogge, wir lieben sie heiß und innig aber der gebe ich einen deutlichen Befehl und sie tut: NIX Frei nach dem Motto ich habe Dich zwar verstanden aber ich ich ignoriere Dich
Zitatende


#rofl

frei nach dem Motto, "schön, dass du dich aussprechen konntest":-p

Unser Golden guckt mich immer an und denkt sich dann in Zeitlupe:" Naaaaa gut...bevor sie rumnervt....dann mach ich eben....";-)

Aber von " ich lese dir jeden wunsch von den Augen ab" auch keine spur...!

Beitrag von julianstantchen 18.10.10 - 21:03 Uhr

"Jetzt haben wir eine englische Bulldogge, wir lieben sie heiß und innig aber der gebe ich einen deutlichen Befehl und sie tut: NIX "

#rofl Das ist echt nett geschrieben ;-)

Beitrag von germany 18.10.10 - 23:38 Uhr

Jetzt haben wir eine englische Bulldogge, wir lieben sie heiß und innig aber der gebe ich einen deutlichen Befehl und sie tut: NIX

Wie mein Bordeauxdogge-Boxer Mix Rüde! Man sieht ihm förmlich an wie er angestrengt nachdenkt ob sich die Mühe allen ernstes lohnt. Meist lohnt es sich für ihn natürlich nicht.. Und dann dieser Blick als wenn er fragen wollte ob das wirklich mein ernst ist, dass er sich auf den kalten, nassen Boden setzen soll..#augen

Halte ich ihm ein Leckerli vor die Nase, denkt er nicht, dann handelt er, dann werden in sekundenschnell alle Kommandos abgespult die er kennt, aber sonst läuft das in zeitlupe ab..

Und die kleine ist noch viel besser! Die wrde sich nie, nie, niiiiiiiemals auf den kalten Boden setzen!Never! Egal was es dafür gibt, das ist der sowas von latte.. Die mus simmer irgendwo drauf sitzen und das vornhemlich auf dme großen Bruder..

Alle die hierher kommen lachen sich tod, weil die kleine generell mit dem arsch auf dem großen sitzt bzw. irgendwie auf oder über ihm liegt.. Und er lässt es sich gefallen.. Ich hab noch nie einen so bekloppten Hund gesehen, echt nicht.

Beitrag von risala 18.10.10 - 16:53 Uhr

Hi,

ich rufe mal laut "ich" - wir (bzw. mein Mann) hatte unsere Wolfspitzhündin bereits, bevor ich schwanger war (sogar schon 6 Monate vor unserer Beziehung). Ich weiß gar nicht mehr, wie oft ich zu hören bekam "aber den Hund schafft ihr doch ab, bevor das Kind kommt". Und auch die entsetzten Gesichter, wenn ich fragte "warum? Nö, tun wir nicht".

Heute haben wir 3 Hunde:

Sandy, unser Wolfspitzmädchen - fast 14 Jahre alt und seit 9 Jahren bei uns/meinem Mann
Pancho, unser Senior - 17,5 Jahre alt und seit 7,5 Jahren bei uns
Spike, der Junior - 6 Jahre alt und 5,5 Jahre bei uns

Unser Sohn ist 7 3/4 Jahre alt...

Einfach war es -trotz Erwachsener Hunde- für meinen Mann nicht. Vor allem im Winter, wenn er mit (damals noch) 2 Hunden und Kinderwagen losziehen musste.

Also: Akitas sind tolle Hunde (mit viel Jagdtrieb ;-) Sie gehören zu den Jagdspitzen) - und wenn Du das berücksichtigst und ihn altersgemäß beschäftigst - alles kein Problem!

Viel Spaß mit dem Hundebaby! Wie wird er denn heißen??? Gibt es eine HP des Züchters??? Neugierig bin ;-)

Gruß
Kim

Beitrag von minimal2006 18.10.10 - 18:59 Uhr

Hallo ;-)

Lass sie alle reden und versuch dir deinen Ärger nicht anmerken zu lassen.

Bei uns war es ähnlich!

Mein erster Hund zog hier ein, als wir ein Kind von 18 Mon. hatten und ich mich kurz zuvor selbst. gemacht hatte.
Mittlerweile haben wir drei Kinder und ich habe mir meinen Traum, diese (meine ;-)) tolle Rasse zu züchten, verwirklicht!

All die Dumm-Daherplapperer sind ja heute auch noch da.
Einige halten mal schön die Klappe, andere sagen
"Wow, hätte nicht gedacht, das du das alles so schaffst!"

Und ich bin auch stolz darauf.
Mit der Unterstützung meines Mannes klappt das alles ganz hevorragend.

LG Tanja

Beitrag von julianstantchen 18.10.10 - 20:58 Uhr

Hallo,

vergiss das Umfeld.

Ich habe auch zwei Kinder, zwei Katzen und mittlerweile einen 1-jährigen Hund.

Ja, das geht aber es war auch streng. Der Hund musste dann raus, in der Sekunde als er dringend pieseln oder stinken musste. Er durfte anfangs nicht zuweit laufen (musst du deinen "Großen" in Kindergarten bringen?) usw.

Kurzum, ich rate dir nicht von einem Hundewelpen ab aber dringendst von einem Akita Inu.

Diese Rassen werden als "zu niedlich" dargestellt, auf vielen Homepages stehen in erster Linie nur Vorzüge, dabei hat dieser eigentlich recht kleine Hund sehr viele "Tücken", die man einfach kennen muss.

Deshalb auch von mir ein "ja" zu einem Welpen aber auf keinem Fall ein Akita Inu.

LG

Beitrag von moeriee 19.10.10 - 00:08 Uhr

Hallo Lilli! #winke

Es muss sich prinzipiell ja auch niemand für euch freuen! Reicht eure Freude denn nicht aus? #huepf

Ich weiß, man ist so euphorisch, wenn man an die Sachen herangeht. Man denkt, jeder müsse davon überzeugt sein, dass man sich selbst und der Familie mit dem Hund einen großen Gefallen tut und sich einen Herzenswunsch erfüllt. Dem ist aber nicht so. Es ist richtig und wichtig, euch auf mögliche Gefahren hinzuweisen. Letztendlich liegt es aber an euch, diese Dinge abzuwägen und zu entscheiden. Habt ihr das getan, dann ist alles in Butter.

Als wir uns für unseren Hund entschieden, war es genauso. Es verging eigentlich kein Tag, an dem wir keine blöden Ratschläge bekamen, an dem wir nicht davor gewarnt wurden, welch' schreckliche Konsequenzen es haben würde, wenn man einen Hund besitzt (NIE MEHR Urlaub, VIEL Dreck im Haus, Spazierengehen bei WIND und WETTER, IMMENSE Kosten, ...) etc. pp. Wir waren dann bei unserer Züchterin und haben unseren Timmy ausgesucht. Als ich dann stolz die Fotos präsentierte, kam die erneute Ernüchterung: Wieder nur blöde Kommentare. Ich nahm es mir zwar schon zu Herzen, aber ich freute mich so auf das kleine Fellknäuel! #huepf Ich musste die Kommentare einfach ignorieren. Der Kleine zog bei uns ein und eroberte im Sturm alle Herzen. #verliebt Nur drei Monate später zog unser Benji bei uns ein. Diese Entscheidung fiel mir wiederum sehr schwer. Wir waren eigentlich seine Pflegefamilie, bei der er nur bis zur Weitervermittlung bleiben sollte, aber ich spürte einfach, dass der kleine Pups zu uns gehört. Von allen Seiten bekam ich wieder verbale Prügelattacken verpasst. Alles wurde schwarz gemalt. Mit einem Hund ginge es ja doch schon noch, aber mit zweien dann eben nicht mehr. Man würde kein Hotel finden, wäre noch angebundener, etc. pp. Wir ließen den Dingen ihren Lauf, erwähnten einfach nicht, dass der Kleine nun uns gehörte und plötzlich hatten sich alle daran gewöhnt. Heute kann sich keiner mehr vorstellen, dass die beiden Stinkis nicht zu unserer Familie gehören. Sie sind unser Ein und Alles. Natürlich gibt es auch schwere Zeiten, in denen Sachen nicht so laufen, wie sie geplant waren. Denn eigentlich kümmere ich mich um die beiden. Derzeit liege ich aber im Krankenhaus, weil eine Frühgeburt droht. Und weißt du was? All die Menschen, die mich vorher so gewarnt haben, reißen sich derzeit freiwillig ein Bein aus, um unsere beiden Schätze angemessen zu versorgen. ;-)

Was ich damit sagen will: Hör' dir die Ratschläge gut an, überdenke sie, aber wenn du das Gefühl hast, ihr könnt mit den Konsequenzen leben, dann sollte der Kleine bei euch einziehen. Die Entscheidung kann euch im Endeffekt niemand abnehmen. Ein Welpe macht sehr viel Arbeit, aber es ist einfach ein unbeschreibliches und unbezahlbares Gefühl, so ein treues Tier an seiner Seite zu haben. Hätte ich heute noch einmal die Wahl: Ich würde nicht eine Sekunde lang zweifeln!

Liebe Grüße #herzlich

Marie mit #hund Timmy und #hund Benji

Beitrag von sparrow1967 19.10.10 - 10:13 Uhr

Moin,

mit Hunden groß werden ist leider nicht das Gleiche wie einen Welpen erziehen zu müssen.

Das kostet Kraft und Arbeit, Zeit und Konsequenz.

Deine Argumente finde ich nicht so gut, denn Kinder brauchen keinen Hund um Verantwortungsgefühl zu entwickeln- dazu brauchen sie KEIN Tier- auch wenn das gerne als Argument PRO Tier genommen wird.
Zum kuscheln? Ich bitte dich- Hunde sind keine Kuscheltiere- Katzen und sonstiges Getier auch nicht.

Tiere tun insofern Kindern gut, weil sie dann mehr an die frische Luft kommen ;-) - das ist aber auch alles.
Du kannst keiner 5 Jährigen die Verantwortung für einen Hund übertragen- ob es nun füttern oder bürsten oder sonstwas ist. Ein 5 Jähriges Kind hat die Verantwortung für sich- und ist damit ausreichend beschäftigt. Meine Meinung.

Mit der Rasse kenne ich mich nicht aus- aber wie hier schon gesagt wurde: ein 1 Mann Hund. Sowas würde ich mir nicht holen, wenn ich Kinder habe.
Wir haben eine Eurasierdame - einen Familienhund ( ähnelt deinem ein klein wenig ;-)) Der Eurasier braucht seine Familie und nicht nur eine Person.

Ich denke, die Personen die dir die Gegenargumente bringen, haben Welpen groß gezogen und WISSEN was es bedeutet. Sie sind nicht mehr blauäugig und finden den Wlpen nur süß ;-)- sie wissen, was dahinter steckt.

An deiner Stelle würde ich noch ein paar Jahre warten...


sparrow

Beitrag von melli2261979 19.10.10 - 14:56 Uhr

Wir haben damals unseren Hund bekommen - ich war 14, mein Bruder 3 und meine schwester 1 Jahr und es hat wunderbar geklappt... da der Hund ja mit den Kindern aufgewachsen ist hat das super geklappt... jetzt leider ist er schon ein Jahr ein heller Stern und rennt mit meinem Pferd über die Sternenwiesen....

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