dieser artikel über kindstod- einfach nur furchtbar!!!

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Beitrag von sonnenkind1 19.10.10 - 08:51 Uhr

Hallo,

mein mann zeigte mir gerade diesen artikel, worauf ich etwas schimpfte,m weil ich sowas nicht lesen kann und möchte...leider habe ich den artikel doch gelesen und nun fangen die fragen an und ängste!!!! weil unter dem artikel kommentare stehe von müttern, die ihr GESUNDES baby mit ÜBER 4 monaten noch verloren haben!!!
es wird auch aufs impfen geschoben oder bauchlage usw!!!!!



http://eltern.t-online.de/ploetzlicher-kindstod-sids-ursachen-und-vorbeugung/id_19808328/index

Beitrag von babygirljanuar 19.10.10 - 08:55 Uhr

ich lass es lieber.......#zitter

Beitrag von sonnenkind1 19.10.10 - 09:05 Uhr

ich wollte ja auch nicht ängste bei allen vorrufen wegen dem artikel, nur meál eure meinung dazu gehört, denn da stehen sachen drin, wo ich NICHT wusste das es passieren kann....
ich bin erschrocken darüber!!!!!
da steht auch, das eine kleine erkältung vorreiter sin kann dafür und das es von 1400 babys 1 baby trifft.

Beitrag von kuschelkaefer 19.10.10 - 10:27 Uhr

Seht es doch mal von der anderen Seite!
- Es heisst auch, dass 1399 Kinder am Leben bleiben!

Gruesse
Nic

P.S.Ich weiss, die Angst bleibt und fuer die Betroffenen ist es nicht weniger schrecklich, aber mal ein bisschen positiv denken, schadet auch nichts.

Beitrag von tonip34 19.10.10 - 09:09 Uhr

Hi, es gibt doch so viele Krankheiten, und ich weiss nicht ob die Krebsrate bei Kindern nicht noch hoeher als ist der ploetzliche Kindstod.
Wenn man darueber nachdenkt was alles passieren kann, macht man sich nur verrueckt.

lg Toni

Beitrag von pferdechen 19.10.10 - 09:22 Uhr

über den kindstod weiss man immer noch nichts genaues über deren ursachen. :-(
soviel ich weiss besteht die gefahr bis die kinder 1 jahr alt sind
versuche dich nicht verückt zu machen.
#herzlich

Beitrag von kathimarie 19.10.10 - 11:49 Uhr

... und warum stellst Du den Link dann auch noch hier ein - damit sich andere auch noch verrückt machen können? :-)

Mach' Dir nicht allzu viele Sorgen; ich tendiere auch dazu und kann es auch nicht immer lassen, alles Mögliche zu lesen. Andererseits kann man ohnehin nur alle empfohlenen Maßnahmen einhalten, und dann ist das Risiko doch schon sehr minimiert. Ist für mich so in etwa wie Autofahren: Da legst Du ja auch stets einen Sicherheitsgurt an, fährst umsichtig und vertraust auch ein Stück weit auf die anderen - und das womöglich jeden Tag, ohne Dir groß Gedanken zu machen. :-).

LG
Steffi

Beitrag von miststueck84 19.10.10 - 09:57 Uhr

Also ich hab es gelesen. Allerdings auch mit gemischten Gefühlen. Auch ich mach mir ab und an Gedanken darum, aber es muss ja nicht immer gleich alles passieren. Aber es war recht interessant, da ich mich mit dem Thema noch nie richtig auseinander gesetzt habe. Obwohl es meiner Schwägerin sogar passiert ist.

Aber verrückt machne bringt auch nichts. Dann dürfte ich auch nicht auf die Straße gehen, da mich ein Auto erwischen könnte. Zuhause könnte das Haus über mir einstürzen.

Macht euch nicht verrückt. Denkt an die positiven Seiten des Lebens. Um sich immer Sorgen zu machen, ist das Leben viel zu kurz.

Ich wünsch euch alles Gute mit euren kleinen Mäusen!

LG

Beitrag von schocorinna 19.10.10 - 11:56 Uhr

Huhu,

ich hab den Artikel auch gelesen. Ich würde mich nicht verrückt machen lassen!
Ich habe mich sehr mit diesem Thema auseinandergesetzt. In der Schwangerschaft hatte ich deshalb richtige Panikattacken. Das liegt daran, dass mein Bruder vor 30 Jahren im Alter von 5 Monaten an Kindstot gestorben ist. Tagsüber, auf dem Rücken liegend auf dem Wickeltisch...

Tja, was soll ich sagen. Mein Kleiner schläft bei mir im Bett. Hat ein Nestchen und einen Himmel. Es sind nicht immer 16-18 Grad im Zimmer. Er hat auch ein Lammfell. Und er ist Bauchschläfer.
Sowohl meine Hebamme, mein Frauenarzt als auch der Kinderarzt befürworten das und meinen ich soll mich nicht verrückt machen lassen.

Ich glaube es gibt Dinge im Leben, die man nicht beinflussen kann.

Ich wünsche euch einen schönen Tag. #winke

LG Cori mit Dante

Beitrag von yorks 19.10.10 - 12:59 Uhr

Ich habe den Artikel gerade gelesen.

Mir macht es auch Angst aber wenn ich mich verrückt mache bringt es gar nichts. Es kommt wie es kommen muss, ich kann es nicht ändern, egal ob ich mich nun tagelang damit auseinandersetze oder nicht. Leider.

Eine zeitlang fiel es mir auch sehr schwer, denn mein Kleiner schlief schon immer auf dem Bauch, im Familienbett, Papa ist Racher (wenn auch nur auf dem Balkon), er kam als Fliegengewicht auf die Welt trotz 38+3 SSW etc....

Vieles davon stand in dem Bericht und ich bin ehrlich, war grad mal nach ihm schauen. #schein Aber ich glaube wir müssen einfach darauf vertrauen das alles gut ist und nicht die schöne Babyzeit mit Angst verbringen. Ich ärgere mich eh schon das ich die ganze SS so dolle Angst hatte meinen Kleinen zu verlieren. #klatsch Damit kann man sich alles kaputt machen, dabei sollte man es genießen.

Ich wünsche dir alles Gute.

LG yorks mit Louis (schon 10 Monate)

P.S.: Mache dich nicht wegen des Impfens verrückt. Es gibt ganz sicher schlimme Impfreaktionen aber auch Kinder die an schlimmen Krankheiten sterben weil sie nicht geimpft waren. Es hat alles ein Für und Wieder. Vertraue auf dein Herz.

Beitrag von bluemotion 19.10.10 - 13:03 Uhr

Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß....ganz einfach, ich laß es lieber mit dem Lesen!

Ich weiß, auf was ich zu achten habe und das wird gemacht. Letztendlich kann man es nicht zu 100% verhindern. Denn vor paar Jahren dachte man halt auch das die Bauchlage das Non-Plus-Ultra ist.

Der plötzliche Kindstod kann im Alter von 2-24 Monaten auftreten, soll ich mir so lange Gedanken machen???

Lieben Gruß

S. mit Larissa (12 Wochen)#verliebt

Beitrag von mattiju 19.10.10 - 13:15 Uhr

Hallo,

also erstmal: ich würde mich dort nicht verrückt machen lassen! Aus den vielen bereits genannten Gründen..

Und einige Dinge, die in dem Artikel stehen, stimmen meiner Meinung (und der Meinung meiner hinzugezogenen Literatur nach) nicht. Zum Beispiel das mit dem Familienbett ;-). Da ists sogar das Gegenteil: Das Familienbett (und generell das Schlafen im Elternschlafzimmer) wirkt entgegenwirkend, weil das Kind quasi durch die Atemgeräusche und -bewegungen der Eltern an das Atmen erinnert wird. Das Familienbett wird erst dann zur Gefahr, wenn die Wahrnehmung der Eltern getrübt ist (etwa durch Alkohol, Drogen etc.).

Naja, mein Sohn schläft seit 13 Monaten in unserem Bett, unter unserer Decke. Zweimal hat er sich die Decke im Schlaf über den Kopf gezogen, aber er hat sofort gestrampelt und gemeckert, sodass ich aufgewacht bin und meinen Kleinen "retten" konnte ;-).

Also ich denke, "verhindern" ist sowieso schwierig.. also einfach nach Gefühl handeln und nicht nachdenken darüber, was wäre wenn..

LG
Judith

Beitrag von kathrincat 19.10.10 - 13:41 Uhr

alles nur vermutungen, einfach nach dem kind richten und gut.

Beitrag von schocorinna 19.10.10 - 14:18 Uhr

#pro