Manchmal möchte ich einfach weg....

Archiv des urbia-Forums Partnerschaft.

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Forum: Partnerschaft

Eine dauerhafte Partnerschaft ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Lust und Frust liegen da oft nah beieinander. Hier könnt ihr offen ausdrücken, was euch innerlich bewegt.

Beitrag von auszeitbrauch 19.10.10 - 09:50 Uhr

Ich bin verheiratet und habe drei Kinder.
Und an manchen Tagen fällt mir alles so unendlich schwer.
Ich fühle mich zu nichts fähig.
Haushalt versuche zu erledigen wenn es mir auch noch so schwer fällt.

Ich mache mit den zwei großen Hausaufgaben und da habe keine Energie.
Kann mich kaum konzentrieren. Höre nur mit einem Ohr zu.
Ich habe keine Freude mehr an meinen Kindern.
Schimpfe viel, habe wenig interesse.

Mein Mann arbeitet Vollzeit und ist ein toller Ehemann und Vater und hilft ohne Worte im Haushalt mit.
Aber ich fühle mich so allein, ausgepowert, unsicher, leer...

Seit 14 Jahren habe ich Bulemie.
Ich habe eine Skoliose von 30° - das macht mir Rückenschmerzen die mal mehr, mal weniger stark sind.
Orthopäde verschrieb mit Krankengymnastik. Ein wenig hilft es.

Seit Jahren keinen Urlaub.

Oft sitze ich hier und weine - mir ist manchmal alles zuviel obwohl ich es eigentlich gut habe.
Gesunde Kinder, Haus, toller Mann, tolle Familie, etc.

Meine Schwester meinte ich bräuchte dringend eine Kur...
aber ich habe noch nicht mal einen Hausarzt.
Seit meinem 12. Lebenjahr meide ich Ärzte. Zu diesem Zeitpkt wurd die Skoliose diagnostiziert.

Zur Zeit trinke ich jeden Abend schon 2 Gläser Wein, damit ich einschlafen kann. Wache ich im Schlaf auf, schlaf ich nicht mehr ein.

Wer hilfe mir?
Wer kann mir helfen?

Kur?

Beitrag von fensterputzer 19.10.10 - 09:53 Uhr

Klingt nach einem klassischen Burnout.

ab zum Doc und Kur beantragen.. sonst kann es passieren das du in eine Depression fällst.

Beitrag von frejas.sal 19.10.10 - 09:58 Uhr

Hast du eine Depression? Ich bin kein Arzt aber die Symptome sind klassisch.

Geh zu deinem Hausarzt – bitte um ein bisschen Gesprächszeit – und sprech mit ihm/ihr darüber. Lass dich körperlich und seelisch durchchecken - dann weißt du, was du tun kannst.

Ich wünsche dir alles Gute
#klee

Beitrag von badguy 19.10.10 - 10:05 Uhr

Nur du dir selbst. Wie ich solche Jammertiraden hasse. Telefonbuch aufschlagen, einen Allgemeinmediziner aussuchen, zum Telefonhörer greifen, anrufen, Termin machen, hingehen, helfen lassen.

Beitrag von ich kenne das 19.10.10 - 10:15 Uhr

Hallo,

ich dachte auch erst an *Burrnout*, wahrscheinlich wird das auch so sein. Allerdings habe ich dann gelesen, dass Du Bulimie hast. Ich habe auch sehr lange daran gelitten. Ich denke, dass Du deswegen ausgepowert bist. Diese Erkrankung entzieht dem Körper sämtliche Kräfte, man ist allein durch das ständige Erbrechen immer geschwächt. Hast Du schon Therapien gemacht bzw. kennst Du bereits die Ursache für die Erkrankung? Ich habe mehrere Anläufe gebraucht, bis endlich eine Therapie erfolgreich war. Anfangs waren es ambulante Therapien, später habe ich mich stationär in einer Klinik für Essgestörte behandeln lassen.

Der Vorschlag, eine Kur zu machen, ist nicht verkehrt. Allerdings würde ich Dir eher dazu raten, einen Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik in Erwägung zu ziehen, um den Kampf gegen die Bulimie aufzunehmen. Ich weiss, dass die Bekämpfung dieser Krankheit sehr, sehr schwer ist und ganz viele Patienten rückfällig werden, ABER es ist zu schaffen, ich habe es auch geschafft und bin bereits seit 11 Jahren gesund und v. a. GLÜCKLICH. Ich glaube, dass Du dann auch Dein Glück erst zu schätzen weisst (tollen Mann, wundervolle Kinder). Gehe es an und Du kannst wieder glücklich werden.

Ich weiss aus eigener Erfahrung, dass der Weg steinig und wirklich sehr hart ist, aber er ist zu schaffen.

Ich würde Dir raten, Dir einen Hausarzt zu suchen und mit ihm zu besprechen, welche Möglichkeiten Du hast.

Ich wünsche Dir von Herzen alles Gute.

Beitrag von auszeitbrauch 19.10.10 - 10:53 Uhr

Ich danke dir.

Die Bulemie gehört zu meinem Leben dazu wie die Luft zu atmen.
Ja es macht einen auch körperlich schwach.

Therapie hatte ich noch keine.
Wie gesagt - ich meide Ärzte.

Ich kann derzeit nicht den 1. Schritt tun um auf die Beine zu kommen.
Ich weiß nicht warum.

Manchmal frag ich mich was erst passieren muss.

Und.... ich habe so ein Schamgefühl mich dem Arzt zu offenbaren - das ist vermutlich das eigentliche Thema.
Sich einzugestehen, dass man nicht mehr kann.

Das macht mich nochmal um ein kleinwenig schwächer :-(

Beitrag von frejas.sal 19.10.10 - 11:21 Uhr

Kann es sein, dass du einfach nicht bereit bist, dir deine Schwächen zu stellen und an dir zu arbeiten?

Stattdessen hängst du Tag für Tag ab und versinkst immer tiefer in Selbstmitleid unf Elend.

Ich ärgere mich ein bisschen über deine Einstellung, den Kopf in den Sand zu stecken, alles einfach laufen zu lassen und so zu tun, als würde es sich irgendwann von alleine regeln - denn andere leiden darunter, und zwar deine Kinder, die sich nicht wehren können.

Reiss dich mal zusammen - auch wenn es immens schwer fällt. Du hast eine Familie und damit bist du verpflichtet, zumindest ein Mindestmaß an Diszplin an den Tag zu legen und nicht nur dich selbst, deine eigene Bequemlichkeit, Ängste und Schamgefühle an erster Platz zu stellen und das Leben deiner Kinder so gleichgültig gegenüber zu stehen. Was kannst du ihnen denn so konkret geben? Eine psychisch pflegebedürftige Mutter....

Du weßt es ja - also beweg dich. Mach den ersten Schritt. Gib euer aller Leben diese Chance.

Beitrag von auszeitbrauch 19.10.10 - 11:37 Uhr

"Ich ärgere mich ein bisschen über deine Einstellung, den Kopf in den Sand zu stecken, alles einfach laufen zu lassen und so zu tun, als würde es sich irgendwann von alleine regeln - denn andere leiden darunter, und zwar deine Kinder, die sich nicht wehren können. "

und mein Mann.

Ich weiß, dass du recht hast.
Und ja, ich wünschte ich würde morgen aufstehen und alles wäre aufeinmal perfekt.

Beitrag von frejas.sal 19.10.10 - 11:56 Uhr

Ich kann dich so gut verstehen. Ich habe auch eine waschechte und hartnäckige Depression bekämpfen müssen. Über Jahre. Ich weiss, wie schwer es ist, sich aufzuraffen und es durchzuziehen – der Körper will einfach nicht und der Geist sperrt sich komplett. Aber das sind Muster, die sich im Laufe des Lebens eingeschlichen haben und sich auch wieder auflösen lassen.

Aber du weisst, das es nicht von alleine verschwinden wird. Und die einzige, die es zum verschwinden bewegen kannst, bist du. Aber es bedarf, dass du dich selbst trittst – trotz Schmerzen oder innere Konflikte…genau das ist das, was du bekämpfen musst.

Der schwerste Kampf des Menschen ist der Kampf gegen sich selbst.

Ich wünsche dir, dass du es schaffst. Es lohnt sich jedenfalls.

#liebdrueck

Beitrag von schwarzer Kater 19.10.10 - 10:33 Uhr

Armer schwarzer Kater!

Ich!Ich!Ich! Und deine Familie?? Die sind die Leidtragenden.

Sorry, aber reiß dich mal zusammen. Warum hast du keinen Hausarzt?? Wo ist das Problem? Warum seit Jahren keinen Urlaub? Das würde den Kinder doch auch mal guttun!

Mensch, du hast Kinder, die haben ein Recht auf eine schöne Kindheit! Und sie haben nur die eine.

Also, aufstehen! Aufwachen! Das Leben wieder in die Hand nehmen und Verantwortung tragen.

Bei sowas geht mir der Hut hoch!

Beitrag von auszeitbrauch 19.10.10 - 10:48 Uhr

Ja, reden lässt es sich leicht.

Ich habe Angst vor Ärzten - mir fehlt das vertrauen.

Meine Kinder, haben es schön...
sie sind zufrieden und ausgeglichen nur ich bin es nicht.

Beitrag von badguy 19.10.10 - 10:58 Uhr

Kinder finden das bestimmt voll geil, wenn Mama viel schimpft, nur mit einem Ohr zuhört. Deine Worte.

Beitrag von auszeitbrauch 19.10.10 - 11:08 Uhr

"voll geil" nein.

Aber erträglich. Zumindest drücken sie mich Tag für Tag...

Es gibt gut und weniger gute Tag für mich.

Beitrag von frejas.sal 19.10.10 - 11:13 Uhr

Traurig.

Kinder sind loyal - und brauchen ihre Eltern. Sie würden dich auch lieben und drücken, wenn du sie schlagen würdest.

Eine richtige Kindheit bietest du ihnen nicht....tu was.

Beitrag von schwarzer Kater 19.10.10 - 11:17 Uhr

Ich rede nicht nur.

Ich habe es bestimmt um einige Stufen härter als andere hier. Glaub mir, mit mir möchtest du nicht so schnell tauschen.

Wir haben kein schönes Haus , ich bin allein (arbeite trotzdem) und muss sehen, wie ich mit dem Arsch von der Wand wegkomme.

Trotzdem lass ich mich nicht unterkriegen, weil ich eine Verantwortung für mein Kind habe und weil mich nichts und niemand klein kriegt.

Und weil ich das Leben liebe, mit Höhen und Tiefen.

Beitrag von auszeitbrauch 19.10.10 - 11:20 Uhr

Du bist/hast eine starke Persönlichkeit, du hast Kraft.

Das find ich toll.

Beitrag von schwarzer Kater 19.10.10 - 12:11 Uhr

Danke!!

Du auch! Allein, weil dir aufgefallen, dass es dir nicht gut geht. Ändere was und krame deine Kraft wieder raus.

Deine Kinder brauchen dich!!

#liebdrueck

Beitrag von einfühlsam? 19.10.10 - 12:09 Uhr

Jeder hat sein Päckchen zu tragen.
Das eine mag grösser sein, das andere kleiner....

für jeden Menschen bedeutet das etwas anderes....und nicht alle Menschen können gleich damit umgehen.

Wenn du die Kraft hast Alles alleine zu meistern, schön....freut mich für dich.
Aber Andere deswegen komisch von der Seite anzumachen, weil sie nach Hilfe suchen, weil sie sich mal ausquatschen wollen....das zeugt eher von einem Charakter wie zumindest ich ihn nicht schätze.

Beitrag von auszeitbrauch 19.10.10 - 20:17 Uhr

Ich danke dir...

aber ich versuch mich zu bessern.

Das blöde ist... ausser mein Mannn, keiner sieht es, keiner fühlt es.

Wir sind die perfekte Familie!

Und dann muss ich zum Arzt rennen wegen sowas :O(

Beitrag von blubbie11 19.10.10 - 18:55 Uhr

meine schwägrin is auch so und ihre mutter auch!

solchen leuten wie dir braucht man seine probleme nicht mitteilen die haben 0 mitgefühl.

hab mal ne skoliose is nich so witzig ganz sicher nicht.

und ps: meine schwiegermum hat von ihrem gute laune powermutti und powerehefrau gehabe ne richtig schwere depression bekommen.
is doch klar wenn einem die ganze zeit die sonne ausm a.... scheint.

du solltest lieber deine situation reflektieren!
man darf mal jammern und heulen die seele braucht das! und wenn du es net machst kriegste irgendwann den denkzettel!

Beitrag von bluehorizon6 19.10.10 - 10:58 Uhr

Bevor ich mir irgendeine Diagnostik abzwinge solltest du einfach mal
versuchen darüber nachzudenken warum es so weit gekommen ist.

Skoliose ist nicht unheilbar da musst du nur dran bleiben, und die Bulemie ist sicherlich nicht unterzubewerten, aber auch damit kann man umgehen lernen.
Dann die 3 Kinder und mangelnder Ausgleich, kein Sport keine Hobbies.
Und das du keine Freude mehr an deinen Kindern hast, hört sich fast so an als fragtest du wo du sie entsorgen kannst. Auf der anderen Seite hast du ja auch keine Freude an dir, wie sollst du also andere lieben.

Alles hat seinen Ursprung, und den zu fassen gilt es. Darüber steht hier nichts.

Aber du erkennst auch den Wert dessen was du hast, die Selbstberuhiger.
schönes Haus, tolle Familie, toller Mann, gesunde Kinder, (kranke Mutter) und schon ist das Tief wieder da. Alles super gesehen und das das ABER.
Du vergleichst dich, okay aber erkennst dann auch das zwischen dir und dem aufgezeigten Guten, sich zur Zeit Welten befinden.

Was macht eigentlich dein toller Mann? Wie fängt der dich denn auf, oder wird es eher so sein das er schon ziemlich genervt wünscht das du dir helfen lässt. Er schon aufgibt weil er an dich nicht ran kommt?

Wer hilft dir? Wer kann dir helfen.

Fangen wir wie immer mal mit der Flachheit an. Nur du dir selbst, alle anderen können nur unterstützen und da sein für dich. Hahaha!!! Welche Weisheit.

Aber ist es nicht so? Nur wenn du aufstehst und beginnst auf ein Ziel zuzugehen veringert sich die Distanz. Ich weiß, dass ist ein wahnsinns Angang. Und wenn du einen tollen Mann hast, ist er es der dich stütz um dir die ersten Schritte leichter zu machen.

Denke nach und überlege für was du einstehst, für wen trägst du auch Verantwortung, willst du das es dir besser geht? Wenn ja, nimm die Hände deines Mannes und sage ihm: "Ich brauche Hilfe." Der erst Weg wird zwingend zu einem Arzt führen. Deine Reaktion: "will ich aber nicht"
Na gut dann lass es, aber dein Mann kann nicht leisten was du dir wünschst zu erreichen. (falls du dir überhaupt etwas wünschst zu erreichen) Aber ich sage dir was in deinem Mann geschieht, er nimmt all sein Vertrauen, all seine Liebe und all seine Hoffnung in die Hand und ist glücklich das du etwas verstanden hast. Nämlich das es um dich eine Welt gibt die dich braucht und liebt, für die du auch einzustehen hast.

Bleibst du in deiner Dunkelheit gefangen wird auch dein Mann sich ganz langsam zurück ziehen und kann nicht mehr erkennen warum er kämpft. Auch er wird krank werden, krank aus Hilflosigkeit weil er nicht versteht wie sein Weg aussehen soll.

Er scheint viel tragen zu können, vertrau dich ihm an und suche deine Chance. Es ist ein langer Weg... wenn du deine Seele wieder ins Gleichgewicht bekommst und mal wieder das Lachen versuchst kann man darüber nachdenken wie man die anderen Dinge frontal angeht. Aber du schaffst es nicht alleine.

Was soll ich sagen? Arsch hoch? oder lass es sein, hat doch eh keinen Zweck?

2teres ist einfacher und führt zum Tod.
1steres ist schwerer und führt am Ende auch zum Tod, aber zwischendurch gabs wenigstens was zu lachen.

BlueH6

Beitrag von auszeitbrauch 19.10.10 - 11:18 Uhr

Deine Worte waren für mich sehr bewegend!

Ich danke dir dafür - es liegt soviel Wahrheit drin.

"Na gut dann lass es, aber dein Mann kann nicht leisten was du dir wünschst zu erreichen."



Beitrag von bluehorizon6 19.10.10 - 11:31 Uhr

Was war es was dich an diesem Satz hat inne halten lassen?

BlueH6

Beitrag von auszeitbrauch 19.10.10 - 11:46 Uhr

Mein Mann liebt mich über alles.

Wie ich bereits schrieb, trinke ich seit langer Zeit Abends immer meist 2 Gläser Wein (um mich besser ertragen zu können?)

Er hat viel geschimpft, war verärgert - verstand es nicht, wenn ich sagte ich brauch dies um runter zu kommen.

Er merkte oft, dass es mir nicht gut geht. Er baut mich mit Worten auf. Plant Kinoabende, Thermen Aufenthalte etc.

Es ist schön...
doch danach ist wieder alles weg.

Mittlerweile bin ich der Meinung, dass er mich jetzt einfach "so" erträgt und liebt...
wir reden nicht mehr "darüber".
So ist es auch für ihn einfacher, glaube ich.
Hat er es Akzeptiert?
Will er es übersehen?

Ja, es gibt für alles eine Ursache auch das stimmt.

Und mein Mann und Kinder haben keine Schuld.

Schuld bin ich.
Und ich mach es keinen einfacher.

Ich weiß, dass letztendlich nur ICH mir selbst helfen kann.

Beitrag von bluehorizon6 19.10.10 - 13:11 Uhr

Er hat es nicht akzeptiert und auch will er es nicht übersehen, aber welche Möglichkeit bietet sich ihm? Welche Hoffnung hat er dich zurück zu holen? Du gibst ihm nicht deine Hand, er ist resigniert und weiss keinen Weg mehr.

Wenn du ihn verlieren willst, bist du dabei.

Die Schuldfrage ist vollkommener Blödsinn.

Und die Ursache kennst du wahrscheinlich, aber stellst dich ihr nicht.

Und so verdunkelt sich die Welt. Wenn du glücklich bist in der Lethargie, mach keinen dafür verantwortlich wenn das Schiff sinkt.

Und es ist falsch zu sagen nur du könnest dir helfen. Richtig ist du solltest verstehen das du Hilfe brauchst und dazu musst du aufstehen, und ihm einen kleinen Schritt entgegen gehen und ihm sagen: "Ich brauche Hilfe"

blueH6

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