Verheiratet und erfahre nun, dass Mann unfruchtbar ist...

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Forum: Partnerschaft

Eine dauerhafte Partnerschaft ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Lust und Frust liegen da oft nah beieinander. Hier könnt ihr offen ausdrücken, was euch innerlich bewegt.

Beitrag von ??? 19.10.10 - 13:45 Uhr

Hallo,

ich bin 29 Jahre alt und habe im Frühjahr diesen Jahres meinen Mann geheiratet, den ich auch sehr liebe!! Wir haben nun versucht mehrere Monate schwanger zu werden, nach einem Speriogramm stellen wir nun aber fest, dass er unfruchtbar ist, also so gut wie keine aktiven Spermien hat. Unsere Hochzeit war im Prinzip der Grund eine Familie zu gründen, MIT Kindern, denn Kinder gehören für mich zu einem glücklichen Leben dazu.

Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich nun unsere ganze Ehe in Frage stelle und mir die Frage stelle, was ich nun tun soll?!?

Paralell kommen sehr viele Männer derzeit auf mich zu, die mir nette Angebote machen, die bisher aber immer total uninteressant für mich waren, da ich mit meinem Mann eine Familie gründen wollte. Dies scheint nun aber unmöglich zu sein.

Ich stehe also nun vor der Frage:

- Glückliche Ehe (und die führen wir wirklich) aufgeben und eventuell einen Partner finden, mit dem ich meinen Kinderwunsch realisieren kann

oder

- Glückliche Ehe führen und mich vom Kinderwunsch verabschieden.

Was soll ich nur tun??

???

Beitrag von fensterputzer 19.10.10 - 13:48 Uhr

Mit anderen , sehr harten Worten : du suchst also nur nach einem Zuchtbullen der dich fnanziell und mit kindern aushält.

Beitrag von ??? 19.10.10 - 13:51 Uhr

Falsch, ich wäre weiter arbeiten gegangen, da mein Mann das geringere Einkommen hat.

Nur noch qualifizierte Nachrichten....

Beitrag von ayshe 19.10.10 - 20:25 Uhr

Dann willst eben eine Zuchtbullen und kannst auch allein arbeiten.


Kinderwunsch kann ich ja verstehen, aber so wie du es beschreibst, auch daß schon mehrere Interesye an dir zeigen, sagt doch echt aus, daß dir dein Mann nichts bedeutet, jedenfalls nicht so viel wie seine Spermien.

Außerdem kann man sich auch über Befruchtungen und die sondierung von Spermien informieren, bevor gleich daran denkt, den Gatten zu verlassen und einen der vielen, die schon so geil auf einen sind zu nehmen.

Beitrag von asimbonanga 19.10.10 - 13:52 Uhr

#augen

Wahrscheinlich sinnlos Verständnis für ihren Kinderwunsch zu erwarten --- von Typen wie dir.

Beitrag von carrie23 20.10.10 - 21:02 Uhr

Sorry aber ICH verstehe ihren Kiwu nicht aber dass sie ihren Mann doch so liebt....aber nur bis sie erfährt dass er zeugungsunfähig ist.
DAS ist keine wahre Liebe für mich und ich finde es auch befremdlich dass man dafür Verständnis aufbringen soll

Beitrag von zucchini78 19.10.10 - 13:59 Uhr

#klatsch
So ein riesengroßer Quatsch. Ein Kinderwunsch kann sehr stark ausgeprägt sein und hat nun wirklich nichts mit Zuchtbullen zu tun. Unerfüllt kann er schnell zur Belastung werden.


an TE: Könntest du dir unter Umständen eine Adoption vorstellen? Habt ihr euch schon über Möglichkeiten der künstlichen Befruchtung auseinander gesetzt? (Wobei ich nicht weiß, ob das bei euch funktionieren kann). Raucht dein Mann - dann könnte er aufhören, evtl. wird das SG dann besser.

Ansonsten: Rede mit deinem Mann. Wie steht er zur Kinderlosigkeit? Könnte er sich vorstellen, dass ihr das evtl. anders regelt?

LG

Beitrag von ayshe 19.10.10 - 20:26 Uhr

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an TE: Könntest du dir unter Umständen eine Adoption vorstellen? Habt ihr euch schon über Möglichkeiten der künstlichen Befruchtung auseinander gesetzt? (Wobei ich nicht weiß, ob das bei euch funktionieren kann). Raucht dein Mann - dann könnte er aufhören, evtl. wird das SG dann besser.

Ansonsten: Rede mit deinem Mann. Wie steht er zur Kinderlosigkeit? Könnte er sich vorstellen, dass ihr das evtl. anders regelt?
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Eben, mich wundert nur, daß der TE zuerst die ganzen anderen Typen einfallen, diese Punkte aber kein Stück erwähnt werden, als plane sie liebr gleich eine Zukunft ohne ihn.

Beitrag von thyme 19.10.10 - 14:10 Uhr

Wie immer ein konstruktiver und einfühlsamer Kommentar vom Fensterputzer. #klatsch

Obwohl es eigentlich keinen Wert hat mit dir zu diskutieren: Es ist schon bezeichnend, dass du automatisch davon ausgehst, dass die TE den Rest ihres Lebens finanziell von ihrem Mann abhängig ist. Und dazu noch die ARBEIT als Mutter und Hausfrau als "aushalten" bezeichnest.

Wenn du schon so ein antiquiertes Frauenbild hast, dann denk daran, dass bis in die 1970er Jahre das Hausfrauen-Modell durchaus als gleichwertig wie die Erwerbstätigkeit des Mannes betrachtet wurde. Ein Heim zu schaffen, Kinder zu betreuen war ebenso wichtig war wie dafür zu Sorgen, dass Geld ins Haus kommt. Mehr noch: Nach den Kriegen herrschte die Idee vor, dass die Frauen nicht zusätzlich zu ihrer Arbeit zu hause noch mit der Erwerbstätigkeit belastet werden sollte.

Nur das mal nebenbei. Hier hat die Emanzipation sich selber geschadet.

LG thyme

Beitrag von nightwitch 19.10.10 - 15:27 Uhr

Er hat seine Ex mit nem anderen im Bett erwischt... noch Fragen ;-)

Beitrag von thyme 19.10.10 - 15:38 Uhr

öhm....kein Wunder......#schein

Beitrag von manavgat 20.10.10 - 17:40 Uhr

Autsch!


Gruß

Manavgat

Beitrag von 19jen82 19.10.10 - 15:40 Uhr

einfühlsam hört sich die TE für mich auch nicht an!


>ARBEIT als Mutter und Hausfrau>
dazu gibt es unterschiedliche meinungen, womit ich nicht sage das es nicht arbeit macht

>Ein Heim zu schaffen, Kinder zu betreuen war ebenso wichtig war wie dafür zu Sorgen, dass Geld ins Haus kommt>
für mich persönlich ist es auch wichtig, das beide elternteile eine abgeschlossene berufsausbildung haben, mit der man in seinem leben auch etwas erreichen kann, sowie die weitergabe ihres hier und im berufsleben erlangten wissen an ihre kinder, schließlich möchte man diese auf ihrer schulischen laufbahn unterstützen und das auch über die 4 klasse hinaus.
mit einem jahrelangen job als nur hausfrau und mutter, kann da schon einiges auf der strecke bleiben. aber das muss jeder für sich selber entscheiden.

Beitrag von 19jen82 19.10.10 - 15:16 Uhr

so ähnlich hört es sich für mich auch an!
heiraten mit der voraussetzung gemeinsam kinder zu bekommen#klatsch
toller grund!
ich frage mich manchmal echt ob andere leute in ihrer partnerschaft nie vorher über so etwas sprechen" was wäre wenn"
das thema haben wir schon vor jahren geklärt, wir wissen auch noch nicht ob einer von uns nicht evtl. unfruchtbar ist... ich würde meinen schatz deswegen nie verlassen und er mich auch nicht!

Beitrag von kann-net-glauben 19.10.10 - 15:41 Uhr

und fragt nicht mal, wie es ihrem mann mit der nachricht geht...
als wäre er ein auto, das höchstens auf 220 km/h bringt

unglaublich, der arme mann tut mir leid!

sie auch, aber wie sie mit der sache umgeht ist unter aller sau!

Beitrag von snoopygirl-2009 19.10.10 - 16:18 Uhr

Uhhhh, da hat wieder jemand in seine Kristallkugel geschaut....das war jetzt aber aufschlussreich.

Armes Würstchen...widme dich doch weiter deinem "Kein Alkohol ist auch keine Lösung"#augen

Beitrag von so sehe ich das auch 19.10.10 - 18:50 Uhr

kurz und knapp und mehr als richtig

Beitrag von badguy 19.10.10 - 13:55 Uhr

Ihr erfahrt gemeinsam von einem Schicksalsschlag. Und deine erste Reaktion ist, alles hinzuwerfen und dich anderen Männern zuzuwenden.

Erinnerst du dich noch?

In guten und in schlechten Tagen, in Gesundheit und Krankheit.

Menschen wie du fallen in meinen Augen in die Kategorie "Menschlicher Abschaum"

Beitrag von zucchini78 19.10.10 - 14:11 Uhr

Menschlicher Abschaum?

Du stellst sie auf eine Stufe mit Vergewaltigern, Kinderschändern....? Das finde ich absolut deplatziert!

Beitrag von badguy 19.10.10 - 14:34 Uhr

Du kannst finden, was du willst, ist mir echt egal.

Für mich sind deine Vergleiche Kriminelle!

Gefällt dir Charakterschwein besser?

Ich möchte mal gerne wissen, wie hier ein Mann, der sich von seiner Frau trennt, tituliert würde, wenn der Grund wäre, dass sie keine Kinder bekommen kann.

Weißt du, darüber nachzudenken, sich zu trennen, mag die eine Seite sein aber direkt alle anderen Männer mit dem Blick durch die Hose zu betrachten, das ist entwürdigend. Du bringst es nicht, ach egal, raus aus meinem Bett, ah du, du bringst es vielleicht eher, her mit dir! Super, Männer nennt man dann schwanzgesteuert.

Beitrag von frejas.sal 19.10.10 - 14:48 Uhr

Der Mann hat Recht.

Beitrag von snoopygirl-2009 19.10.10 - 16:41 Uhr

Der Mann ist ein Idiot.

Beitrag von frejas.sal 19.10.10 - 16:46 Uhr

Du trägst Scheuklappen.

Beitrag von snoopygirl-2009 19.10.10 - 16:48 Uhr

*wiehiehier*:-p

Ein Pferdeurbini gibts ja nicht;-)

Beitrag von zucchini78 19.10.10 - 14:53 Uhr

Ich habe nie behauptet, dass ich ihr Verhalten richtig finde. Ich denke, sie sollten sich erstmal über Alternativen informieren. Ich denke auch, dass es nicht der richitge Weg ist, andere Männer als potentielle Erzeuger zu sehen. Aber sie denkt ja auch erstmal darüber nach. Früher oder später wird sie die Beziehung beenden, wenn sie ihren Kinderwunsch nicht aufgeben kann oder keinen anderen Weg sieht, damit umzugehen.

Ich finde es erstaunlich, dass v.a. Männer hier als große Moralisten auftreten. Bis das der Tod uns scheidet? Soll man unzufrieden und verbittert in jeder Lebenssituation zusammenbleiben? Wohl nicht!

Von mir aus nenne sie Charakterschwein... Abschaum ist etwas anderes! Abschaum ist dermaßen abwertend, dass es die TE definitiv nicht betrifft!