Gestern war jemand vom Jugendamt hier *Kopfschüttel*

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Forum: Erziehung

Kinder fordern Eltern täglich neu heraus zu Auseinandersetzung und Problemlösung. Kinder brauchen Grenzen - doch welche und wie setzt man sie durch? Welche Erziehung ist die richtige? Nutzt hier die Möglichkeit, euch hilfreich mit anderen Eltern auszutauschen.

Beitrag von diva-82 19.10.10 - 13:49 Uhr

Hallo !!


Als es gestern klingelte und der Mann sagte er sei vom Jugendamt war ich ganz verdutzt.#kratz

Er ist gekommen um nachzufragen warum ich mit Louisa nicht bei der U7a war. HÄ#kratzich war doch da 3 Tage nach ihrem 3 geb. konnte es auch nachweisen vom Untersuchungsheft. Die Ärztin hatte wohl vergessen es zu sagen beim JA.

das lustige ist er erzählte es wäre KEINE Pflicht mit dem Kind zu den U-Untersuchungen zu gehen JA ABER WARUM WAR ER DANN GEKOMMEN. er sagte sie müssen es kontrolieren.

ich finde es auf der einen seite gut da es ja wirklich kinder gibt die vernächlässigt werden aber auf der anderen seite merkwürdig denn mann muss ja nicht gehen. Dann wollte er Louisa noch sehen doch die war ja im Kiga.

hattet ihr das auch schonmal ? Er entschuldigte sich noch bei mir das er gekommen war.

LG

Beitrag von sunflower2010 19.10.10 - 13:55 Uhr

Hallo,

ich habe in einer Kinderarztpraxis gearbeitet. Die Praxen sind verpflichtet jede Vorsorge die gemacht wird ab U6 (glaube ich) an eine zentrale Stelle zu melden.

Dennoch kann es immer wieder vorkommen, dass mal solch eine Meldung vergessen wurde (vielleicht auch nur in so einer chaotischen Praxis wie bei uns).
Eigentlich bekamen dann unsere Eltern einen Infobrief( ich empfand diesen Brief eher als Drohbrief), dass wohl noch keine Vorsorge gelaufen ist und sollte das nicht gemacht werden, dass Jugendamt eingeschaltet wird.

So ist wohl eigentlich der Werdegang.

LG sunni...

Beitrag von oekomami 19.10.10 - 14:25 Uhr

Hallo,

in der Praxis wo wir ihn gehen wird es auch mal vergessen weil dort Kinder aus zwei Bundesländern sind.

Bei einem muss was ausgefüllt werden und bei anderen noch nciht

Beitrag von betty38 24.10.10 - 14:14 Uhr

Stimmt, das hatten wir auch schon mal. Bei einem Zwilling wurde die Mitteilung vergessen und ich bekam einen echten Drohbrief und vor der nächsten U-Untersuchung eine Erinnerung und wie wichtig diese Untersuchung sei....bla bla...

Grundsätzlich bin ich aber für eine solche Kontrolle. Denn wie man leider liest und sieht mussten schon einige Kinder leiden....:-(

Beitrag von paula179 19.10.10 - 13:55 Uhr

Hallo!

Ich habe neulich einen Beitrag geschrieben mit der Frage, ob die das vom JA dürfen...zu den Leuten gehen, um zu kontrollieren, ob man bei der U war.
Es gibt doch jetzt diese Karten, die der Arzt ausfüllt, oder unterschreibt und die werden dann zu einer Behörde (nicht zum JA) geschickt. Und wenn die Karten nicht zu der Behörde zurückkommen, dann bekommst Du eigentlich erst eine Mahnung und dann wird das JA verständigt und die kommen dann zu Dir.

Ich habe diese Karte schon längst weggeschmissen und werde wahrscheinlich dann auch Besuch vom JA bekommen!

LG Paula

Beitrag von diva-82 19.10.10 - 14:09 Uhr

ich hatte einen brief bekomemn letzten monat den ich aber weg geschmissen haben denn da stand auch erinnerung mit Louisa zur U7a gehen aber war ja schon vor 2 MOnaten da gewesen deswegen hielt ich ihn für überflüssig.

Beitrag von juniorette 19.10.10 - 14:19 Uhr

Der Brief hätte dich alarmieren müssen, dass die Bescheinigung vom Kinderarzt noch fehlt #aha

Es geht nicht darum, ob du wirklich da warst, sondern ob der Kinderarzt die Bescheinigung an die Behörden geschickt hat. Hätte er das getan, hättest du die "Mahnung" ja gar nicht bekommen.

Also trifft dich eine Teilschuld.

LG,
J.

Beitrag von juniorette 19.10.10 - 14:05 Uhr

Hallo,

bei uns ist es so, dass wir vor den U-Untersuchungen mit Briefen bombardiert werden nach dem Motto "wenn bis x.y.zz die Bescheinigung nicht vorliegt, dass wir die U-Untersuchung gemacht haben, kommt erst das Gesundheitsamt, dann das Jugendamt"

Zum einen finde ich es übertrieben, dass gleich einer persönlich kommt, anstatt nochmal nachzufragen/zu erinnern, ob ein Missverständnis vorliegt.
Zum anderen würde ich dem Kinderarzt und seiner Schlamperei was erzählen. Ich kann es echt nicht haben, wenn fremde Leute (in meinen Augen) grundlos bei mir vor der Tür stehen.

LG,
J.

Beitrag von mama-042009 19.10.10 - 21:33 Uhr

Grundlos???
Aber wenn mal wieder ein Kind vernachlässigtuind verhungert aufgefunden wird......dann schreien alle nach dem Jugendamt.......besser zuviel Kontrolle als zu wenig!

Beitrag von aeternum 19.10.10 - 22:29 Uhr

Allerdings.. wie furchtbar, wenn mal einer klingelt..

Beitrag von marion2 27.10.10 - 15:51 Uhr

Ja, grundlos.

Kinder können auch zwischen den Us verhungern.

Beitrag von wort75 19.10.10 - 14:33 Uhr

wow - da investiert deutschland aber viel geld in eine kontrolle... ich meine, bei 80% wird wohl gar keiner daheim sein, weil man mit kindern ja doch meistens auf dem spielplatz oder sonstwo ist... da laufen die kontrolleure wohl öfters für nichts an...

Beitrag von redrose123 19.10.10 - 15:24 Uhr

#contra kann man sich sparen, ich finde es gut das er da war, auch wenns unbegründet war, wissen die auf dem JA nicht....

Beitrag von rubia71 19.10.10 - 17:08 Uhr

Also ich mag zwar auch keinen Überraschungsbesuch -
aber ich finde es grundsätzlich gut, dass die persönlich vorbeischauen.

Es ist oft genug passiert, dass Kinder, die dringend Hilfe brauchten, durch alle Maschen gerutscht sind und es ein schlimmes Ende nahm (z.B. Jessica in Hamburg).

Wenn etwas passiert und dann raus kommt, dass sich niemand gekümmert hat (am Tel. können Eltern sich rausreden), dann ist das Geschrei auch wieder groß......

Also ist es mir lieber, dass die einmal zuviel irgendwo klingeln, als einmal zuwenig.

LG

Beitrag von lajo 19.10.10 - 17:55 Uhr

Die Stempelbriefe kenne ich auch und finde es auch gut, wenn die zu einem kommen. Später schreit wieder jeder, wieso hat das JA nicht reagiert, egal was die machen es ist immer falsch. Du konntest es belegen und das ist doch gut so. Die letzte U7a habe ich den Zettel vergessen, habe ich in der Schublade gefunden, war aber da und habe auch das U Heft. Der Arzt weiß das ja auch.

Beitrag von froehlich 19.10.10 - 18:16 Uhr

Ich verstehe Deine Aufregung nicht - ich find's GUT, daß jemand da war....meine Güte! Wenn sich KEINER kümmert, dann schreien hinterher wieder alle: WO war das JA? Warum ist keinem aufgefallen, daß das Kind vernachlässigt wird etc. Die Vorsorgeuntersuchungen sind wichtig und nach aussen hin die einzige "Nahtstelle" um kontrollieren zu können, wie es einem Kind geht - natürlich bezieht sich das nicht auf Mütter wie Dich, sondern auf Problemfamilien. Aber: so what?! Lieber einmal zu viel kontrolliert als zu wenig. Ich hätte dem Typen einen Kaffee angeboten und mich ansonsten gefreut, daß das Vorsorgesystem jetzt schön langsam zu greifen scheint. Im Interesse aller bedrohten Kinder. Daß Dein Kinderarzt die Meldung vergessen hat, finde ich nicht so schlimm. Das kann bei SO vielen Patienten schon mal passieren. Viel schlimmer finde ich, daß Du eine Mahnung einfach wegwirfst, statt darauf zu reagieren. Das hätte dem JA-Mitarbeiter einen überflüssigen Besuch erspart. Ich hätte Dich an seiner Stelle gerüffelt, anstatt mich zu entschuldigen.

Beitrag von misscatwalk 19.10.10 - 21:18 Uhr

nein bislang noch nicht aber ich sitze es noch aus, mal sehen ob noch jemand vorbei kommt . Was mich jetzt eigentlich ehrlich gesagt verwundert , das die tatsächlich jemanden rausschicken für eine U Untersuchung die ( noch ) nichtmals verpflichtend ist . Einerseits sehr vorbildlich und gut und ich verstehe auch den Sinn weswegen die U 7 a eingeführt worden ist bzw. finde es generell sogar gut . Trotzdem bin ich mit meinen Kinder nicht zur U 7 a gegangen mag jetzt vielleicht arrogant klingen aber ich habe dafür erstens keinen Bedarf gesehen und zweitens fand ich es überflüssig unnötige Leistungen in Anspruch zu nehmen nur damit unser Kinderarzt ein bischen besser verdient ( bei uns wäre die U 7a sogar schon vor 3 Jahren von der KK bezahlt worden , sind privat versichert es geht also noch nicht mals darum das wir das selber bezahlen hätten müssen ) . Bei meiner 3 jährigen kommt auch noch ein wenig Trotzreaktion meinerseits hinzu warum ich ganz bewußt nicht zu dieser U gegangen bin , da war es nämlich so das bei der U 7 alles super war , Hörtest / Sehtest usw. alles bestens nur komischerweise habe ich /wir uns gefargt warum mein Kind denn entgegen seines Naturells mit 2 Jahren und 3 Monaten ( + drittes Kind ) immer noch nicht wie ein Wasserfall plappert warum da einfach nichts neues an Wörtern kommt + warum es das einzige unserer Kinder ist das selbst wir als Eltern teilweise überhaupt nicht verstanden haben . Ich bin dann von mir aus aber zum HNO Arzt und siehe da , Kind hat so gut wie kaum etwas gehört weil hinter beiden Trommelfellen extrem viel Flüssigkeit war . Pauckenröhrchen rein, Polypen raus und seid dem kann das Kind auf einmal so reden wie wir es auch erwartet haben . Da hab ich mir auch nur gedacht sehr schön deswegen geht man also zu den U Untersuchungen. Gut, jetzt mit 3 Jahren wäre es dann bei der U 7 a sicherlich aufgefallen in dem Fall lieber spät wie noch später ABER bis dahin wär sie 1 ! ganzes Jahr älter gewesen ,da hätte ich dann das Rezept für den Logopäden gleich mitnehmen können .
Von mir aus kann aber gerne jemand vom Jugendamt vorbei kommen wann immer er will ich wir haben absolut nicht zu verbergen und ich erzähl im auch gerne warum ich ganz bewußt nicht zu dieser U gegangen bin .

Beitrag von caro300 19.10.10 - 22:44 Uhr

So einen netten Besuch hatten wir auch schon mal. Weil bei der U2 bei unserem Baby kein Fersenblut genommen worden ist. Dafür konnten wir allerdings gar nichts. Hatte der Arzt vergessen.

Ach so ich gehe nicht mit meiner Tochter zum Kinderarzt, sondern zum Hausarzt, der kann diese Untersuchung genauso machen. Er fand die
U7 a überflüssig. Habe sie daher nicht gemacht. Ich mache dann die U 8.

LG

Beitrag von zahnweh 21.10.10 - 20:25 Uhr

Bei uns wurde die Fersenuntersuchung AUSDRÜCKLICH den Eltern zur Wahl gestellt. Ich wurde noch etwaige Risiken hingewiesen und musste per Unterschrift zustimmen dürfen, dass die das machen.

Auf das Risiko, dass dann das JA kommt, haben sie nicht hingewiesen... (hab's eh machen lassen).

An sich finde ich schon gut, dass die da hinterher sind. Andererseits sollten die dann auch ganz klar zwischen "freiwillig" und "es gibt großen Ärger, wenn sie es nicht freiwillig tun" unterscheiden und betonen.

Beitrag von diebina 20.10.10 - 09:09 Uhr

was ich total merkwürdig finde: der Tenor hier ist ja eindeutig: "ich mag keinen unangekündigten, überraschenden Besuch (vom JA) haben"

Meine Güte, wie sieht es denn bei Euch zuhause aus, dass Euch das nicht gefällt?

hier ist es mit Sicherheit nicht immer aufgeräumt, aber es könnte jederzeit jemand vom Jugendamt kommen und sich alles anschauen. Das ist ihr Job - der meines Erachtens teilweise viel zu schlmapig ausgeführt wird (die Gründen seien mal dahingestellt)

ich find nichts Schlimmes an dem Besuch, wäre beruhigt, dass sich jemand um ein Kind sorgt - wenn es auch in Deinem Fall unberechtigt war ;-)

weiter unten hatte noch jemand geschrieben, dass sie die U7a ausgelassen hätten - ich verstehe sowas nicht. Ich nehme jede Möglichkeit wahr, in der mein Kind auf Entwicklungsverzögerungen oder sonstige Auffälligkeiten getestet wird.

LG
die bina

Beitrag von juniorette 20.10.10 - 09:48 Uhr

"was ich total merkwürdig finde: der Tenor hier ist ja eindeutig: "ich mag keinen unangekündigten, überraschenden Besuch (vom JA) haben" "

Ich mag generell keinen unangekündigten, überraschenden Besuch von FREMDEN (!) haben. Finde ich jetzt nicht merkwürdig, denn die meisten sind wohl genervt, wenn ein Vertreter, die Zeugen Jehovas oder irgendwelche Bettler plötzlich vor der Tür stehen.

Natürlich finde ich es gut, wenn das Jugendamt bei Verdachtsfällen unangekündigt vor der Tür steht, denn mit Ankündigung macht es bei echten Kindesvernachlässigungs/Missbrauchsfällen wohl wenig Sinn, da die Eltern dann Zeit haben, heile Welt vorzuspielen.

Aber wegen einer ausgelassenen U-Untersuchung unangekündigt vor der Tür zu stehen, finde ich übertrieben. Da kann sich das Jugendamt ruhig telefonisch ankündigen, denn wenn das Kind absichtlich nicht zur U-Untersuchung gebracht wurde, weil es sichtbare Verletzungen von den Eltern hat oder wegen Vernachlässigung in seiner Entwicklung zurück ist, dann ist das alles auch bei einem angekündigten JA-Besuch noch nachweisbar.

LG,
J.

Beitrag von diebina 20.10.10 - 09:51 Uhr

wenn die Eltern wirklich etwas zu verbergen haben, dann werden sie im Falle eines vorherigen Anrufs des Jugendamtes dafür sorgen, dass das Kind nicht zuhause sein wird.

ich find es gut, dass spontan vorbeigeschaut wird.

Beitrag von juniorette 20.10.10 - 10:18 Uhr

"wenn die Eltern wirklich etwas zu verbergen haben, dann werden sie im Falle eines vorherigen Anrufs des Jugendamtes dafür sorgen, dass das Kind nicht zuhause sein wird. "

DANN kann man immer noch ein 2.Mal unangekündigt vorbei schauen. Wenn das Kind dann immer noch "nicht zu Hause" ist, kann man immer noch warten bis das Kind nach Hause kommt und sollte noch alarmierter sein, dass was nicht stimmt. Und entsprechend hartnäckiger sein.

Das JA war ja auch unangekündigt bei der TE, und das Kind war trotzdem nicht da. Rein theoretisch hätte das Kind zu dem Zeitpunkt ja auch von den Eltern zusammengeschlagen bewusstlos im Heizungskeller liegen können (liebe TE, ich unterstelle dir natürlich nichts in der Richtung), ohne dass das JA das mitgekriegt hätte, weil es sich mit der Erkärung "Kind nicht zu Hause" zufrieden gegeben hat. DANN kann man sich den unangekündigten Besuch auch ganz sparen.

Beitrag von diebina 20.10.10 - 10:30 Uhr

ich verstehe ja Deine Argumentation! und dass das KInd der TE nicht zuhause war, hätte der schlaue Bemate sich auch denken können #klatsch

aber dieses "DANN kann man immer noch ein 2.Mal unangekündigt vorbei schauen. Wenn das Kind dann immer noch "nicht zu Hause" ist, kann man immer noch warten bis das Kind nach Hause kommt" macht mich ganz irre...

immer diese Warterei - bei den Fällen in den letzten Jahren war es nämlich GENAUSO, dass das JA sich hat vertrösten lassen und am Ende waren die Kinder tot.

ich finde solche Besuche klasse, würde dem JA-MA noch ne Kaffee anbieten. so. :-)

LG
die bina

Beitrag von juniorette 20.10.10 - 12:53 Uhr

"immer diese Warterei - bei den Fällen in den letzten Jahren war es nämlich GENAUSO, dass das JA sich hat vertrösten lassen und am Ende waren die Kinder tot. "

Wenn jemand plötzlich auf die Idee kommt, sein Kind tot zu schlagen, kann das beste Jugendamt nichts machen. Es schlägt ja keiner sein Kind in Gegenwart des Jugendamt, das gerade einen unangekündigten Besuch macht, tot.

Wenn jemand sein Kind über Wochen verhungern lässt, dann muss schon einiges falsch gelaufen sein:
wo waren die Großeltern, Tanten, Onkels, Nachbarn, evtl. Kindergarten/Schule des betroffenen Kindes, dass es über WOCHEN nicht auffiel, was mit dem Kind geschieht?

Da ab dem 1.Geburtstag des Kindes U-Untersuchungen nur noch jährlich sind, hilft es auch nicht, wegen einer ausgefallenen U-Untersuchung Alarm zu schlagen - lässt man sein Kind halt erst NACH der U6 verhungern.

"ich finde solche Besuche klasse, würde dem JA-MA noch ne Kaffee anbieten. so"

Da mein Sohn momentan in einem Aufräumwahn steckt, und seit Neuestem nur noch innerhalb erlaubter Zonen sein Spielzeug rumliegt (statt wie vorher überall auf dem Boden UND auf dem Esstisch UND auf dem Couchtisch UND auf dem Sofa UND in jeder kleinen Ritze), müsste ich mich jetzt auch nicht mehr für das Riesen-Chaos entschuldigen #schein

Und von mir würden sie dann auch einen Kaffee bekommen :-)

LG,
J.

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