Müssen eure bei den Geschwistern helfen?

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Forum: Jugendliche

Viele Eltern sehen der Pubertät ihrer Kinder mit Schrecken entgegen. Welche Probleme tauchen wirklich im Zusammenleben mit einem Teenager auf? Was, wenn AlkoholDrogen und Verhütung zum Thema werden? Tauscht hier eure Erfahrungen mit anderen Teenie-Eltern aus.

Beitrag von enni12 19.10.10 - 13:52 Uhr

Hallo,

Frage steht ja schon oben.
Wenn ich mit den Zwillingen (2 Jahre) und meiner Großen (12 Jahre) unterwegs bin heißt es dauernd: Das ist aber schön, dass sie schon so groß ist, da kann sie ja bei den Kindern und im Haushalt immer mit helfen #bla
Wenn ich dann sage, dass ich das anders sehe weil sie ja selbst noch ein Kind ist und keine Ersatzmama oder Putzhilfe, dann ernte ich immer ungläubige Blicke.

Mal ganz ehrlich: Man kann doch nicht voraussetzen, dass die großen Kinder sich um alles kümmern, oder? Ich mein, sie hat ihre Aufgaben, keine Frage. Die hätte sie aber auch ohne Geschwister. Und klar freue ich mich, wenn sie mal mit den Kleinen spielt oder es für sie kein Problem ist, mal kurz ein Auge ins Kinderzimmer zu werfen wenn ich Wäsche aus der Maschine (im Keller) hole.

Nächster Punkt: Meine Schwiegermutter findet es unmöglich, dass die Kleinen nicht bei der Großen ins Kinderzimmer dürfen wie sie wollen. Ich finde das allerdings das normalste auf der Welt. Wenn sie rein wollen müssen sie klopfen (Türklinke ist nach oben gedreht ;-)) und entweder sie dürfen rein, dann ist es gut oder die Große will ihre Ruhe, dann müssen sie es auch akzeptieren! Meine Schwiegermutter findet das gemein weil die Kleinen das ja noch gar nicht begreifen würden. Ich finde, sie können das nur begreifen und lernen, wenn man es auch so macht.

So, nun bin ich mal auf eure Meinungen gespannt.
Mir tut meine Große manchmal richtig leid wenn sie ständig gefragt wird, ob sie mir denn auch ordentlich hilft mit den Kindern :-[

LG

Dani

Beitrag von fensterputzer 19.10.10 - 14:07 Uhr

1. du hast völlig Recht
2. deine Schwiema spinnt
3. Die Anderen die eine Putzhilfe in der Großen sehen ...denen kannst du sagen willkommen 1920

Beitrag von stormkite 19.10.10 - 14:28 Uhr

Ich seh da die Wahrheit in der Mitte:

Ihr seid eine Familie, in einer Familie hilft man einander. Deine Tochter ist immerhin schon 12, und kann das eine oder andere Beitragen. Und je älter sie wird, desto mehr kann und soll sie sich Beteiligen. Das gibt für den Haushalt, aber eben auch für die Sorge um jüngere Geschwister. Aber das tut sie nach deinen Worten sowieso schon, wenn sie aufpasst oder sich mit den Kleinen beschäftigt.

Ihr Zimmer ist ihr Reich (ab Teenageralter wird das immer wichtiger), da haben die Zwerge nur nach Einladung zutritt - genauso wie eigentlich jedes andere Familienmitglied auch.

Gruß, Kite

Beitrag von 19jen82 19.10.10 - 17:50 Uhr

das hat meine tante damals auch wohl gedacht, meine cousine tat mir immer schrecklich leid, da sie sich öfter nicht mit freunden treffen durfte, weil sie auf ihre geschwister aufpassen musste, wenn wir mal zusammen quatschen oder was machen wollten, hatten wir immer die kleinen am arsch, habe mich dann immer gefragt, wozu man sechs kinder in die welt setzt, wenn man sich nicht selbst drum kümmern kann! echt schrecklich sowas!

Beitrag von raupe-nimmersatt 19.10.10 - 15:18 Uhr

Ich finde, Du machst das genau richtig.
Warum sollte die Große plötzlich kein Recht mehr auf ihr eigenes Leben haben, nur weil sich die Eltern noch weitere Kinder zugelegt haben? Wenn sie dauernd zurückstecken müßte, würde das doch nur Konkurrenzdenken und Ablehnung schüren. Passiert ja auch oft genug.

Klar sollte man sich innerhalb einer Familie immer gegenseitig unterstützen. Aber indem Du Deiner Großen ihre Freiräume läßt und auch ihre Wünsche respektierst, erreichst Du doch offenbar, daß sie freiwillig hilft. Das ist doch ideal.

Und natürlich muß die Große in ihrem Zimmer ungestört sein können. Je früher die Kleinen das lernen, umso besser.

#pro

Beitrag von miss-bennett 19.10.10 - 15:50 Uhr

Hi!

Wir machen das genau so! Der Große ist 14, die Kleinste 4 und es sind noch 4 Geschwister dazwischen. Ich sehe es nicht ein, dass die Großen unsere Arbeit übernehmen. Sie haben ihre Dienste, die sie auch gerne machen, wir haben sie nicht zu umfangreich angesetzt. Und wenn die mir mal mit den Kleineren helfen, dann bekommen sie eine Belohnung, bzw. gibt es auch schon Geld, wenn zwei Große abends Babysitter sind.

Und genauso hat jeder an jede Zimmertür anzuklopfen und keiner wird selbstverständlich reingelassen. Ein Nein muss akzeptiert werden. Das haben die Kleinen schon früh gelernt.

Und unsere Oma kapiert es auch nicht, dass die Großen neben ihren Pflichten auch Rechte haben, auf die die Kleinen noch keinen Anspruch haben. Da kommt immer ein Hundeblick und ein mitleidvolles "ach, lass doch, sie ist doch so klein...". Die Großen haben es eher nicht so "einfach" wie die Kleinen ;-)

LG

Beitrag von ja-wer-schon 19.10.10 - 16:50 Uhr

#proganz deiner Meinung!!

Beitrag von sassi31 19.10.10 - 17:28 Uhr

Hallo,

grundsätzlich finde ich, dass eine 12-Jährige ihre Pflichten im Haushalt haben sollte. Dazu gehört auch, mal auf die Geschwister zu achten. Aber alles in vernünftigem Rahmen. Schließlich seid ihr eine Familie und da sollte man sich gegenseitig unterstützen. Es ist doch nichts dabei, wenn sie mal eine Stunde auf ihre Geschwister aufpasst, wenn du z. B. eben deine Haare schneiden lässt. Ich hab in dem Alter mein Taschengeld mit Babysitting aufgebessert.

Wer das Zimmer deiner großen Tochter betritt, sollte sie selber entscheiden. Auch mit 12 hat man Anspruch auf Privatsphäre und möchte sicher nicht immer Kleinkinder um sich rum turnen haben.

LG
Sassi

Beitrag von fensterputzer 19.10.10 - 18:04 Uhr

genau, der Tagesablauf einer 12jährigen sollte so aussehen:

Schule, Mittagessen, -2 Stunden Hausaufgaben, Staubsaugen, Wischen, Müll wegbringen, MamasAuto waschen, Babysitten bis 19 Uhr , Abendessen, Kleine geschwister bettfertig machen, bis 20 Uhr Schulstoff des nächsten Tages vorbereiten , Schlafenszeit bis 06.00 Uhr da sie dann die Geschwister kindergartenfertig machen muß genau wie Frühstück für die Familie vorbereiten denn mama und papa arbeiten ja und müssen ihre <Ruhe haben.

Beitrag von ippilala 19.10.10 - 18:29 Uhr

Und jeden Samstag Morgen müssen Zeitungen ausgetragen werden. Von einem 12 jährigend Kind kann man schließlich erwarten, dass es etwas zur Familienkasse beiträgt.
Kann ja nicht sein, dass diese Kinder immer nur fordern, fordern, fordern und nie Geld oder Arbeitskraft geben.

Beitrag von fensterputzer 19.10.10 - 18:32 Uhr

Hast Recht, als Ergänzung können die Blagen ja am Sonntagnachmittag dann noch Pfandflaschen in den Parks sammeln dann haben sie Geld für Essen in der Schule

Beitrag von 19jen82 19.10.10 - 21:36 Uhr

#rofl

Beitrag von sassi31 20.10.10 - 15:44 Uhr

Ziemlich bescheuerte Antwort, weil sie an meiner Aussage komplett vorbei geht.

Mal die Geschwister für 1 Stunde zu hüten und ein wenig im Haushalt mitzuhelfen, hat nichts mit der Sklavenhalterei zu tun, die du da raus machen möchtest.

Beitrag von 19jen82 19.10.10 - 18:15 Uhr

>Es ist doch nichts dabei, wenn sie mal eine Stunde auf ihre Geschwister aufpasst, wenn du z. B. eben deine Haare schneiden lässt. Ich hab in dem Alter mein Taschengeld mit Babysitting aufgebessert. >
richtig, allerdings hat man die zeit selbst bestimmt und man bekam geld dafür! was in der familie oft nicht so ist, da wird es als selbstverständlich angesehen, das die großen auf die kurzen aufpassen und so etwas finde ich unmöglich!
wenn die mutter die große fragt, ob diese in 2 tagen für eine oder zwei std. auf die kurzen aufpasst damit sie zum friseur kann und ihr dafür 5 euro taschengeld gibt ist das was anderes.

Beitrag von sassi31 20.10.10 - 15:43 Uhr

Ich hab nirgends geschrieben, dass sie täglich und permanent parat stehen soll, um ihr Geschwister zu hüten. Und auch nicht, dass man sie dann nicht entsprechend belohnen kann.

Beitrag von 19jen82 19.10.10 - 17:38 Uhr

du machst es genau richtig!
ich finde es andersrum ehrlich gesagt sogar total schrecklich!

Beitrag von ippilala 19.10.10 - 18:25 Uhr

Lass dich nicht verunsichern. Ein Kind sollte Kind sein dürfen, einen Haushalt kann es später führen und Kinder betreuen sollte es erst, wenn es eigene Kinder hat.

In Notsituatioen kann man schon erwarten, dass ein Kind sich auch etwas kümmert (wie z.B. Mutti bringt Müll runter und großes Kind passt kurz auf kleies Kind auf). Und wenn Mutti krank ist, kann großes Kind auch mal Essen für die kleinen Geschwister machen.
Aber Kinder vorab in den Haushalt und in die Kinderbetreuung zu planen finde ich ganz schlimm.
Kinder haben schon genug mit Kindsein, Erwachsenwerden und Schule zu tun.

Ich fand es auch immer schlimm, wenn ich nach der Schule zu Freunden ging und sie nicht raus durfen, bis die Hausarbeit erledigt war (Staubsaugen, Abwaschen, Rasen mähen, Geschwister ausm KiGa abholen usw).

Das mit dem Zimmer finde ich auch gut so, die Große brauch doch auch ein wenig Privatsphäre und so kommen die Kleinen garnicht auf die Idee reinzukommen.

Beitrag von enni12 19.10.10 - 19:18 Uhr

Danke euch allen für eure Antworten.
Ich dachte schon, ich bin die Einzige, die so denkt!

Wie gesagt, die Große hat ja hier im Haushalt dem Alter angemessen ihre Aufgaben. Aber die hatte sie auch vor den Geschwistern, das hat damit gar nichts zu tun!

Die Bestätigung, dass das so alles richtig ist sehe ich eigentlich auch darin, dass sie ein super Verhältnis zu ihren kleinen Geschwistern hat. Auch, wenn jetzt nicht mehr so viel Zeit für sie ist wie 10 Jahre lang und die Beiden manchmal echt nerven können (also ihre Schwester ;-)). Sie ist in einem Alter, wo die Eltern manchmal einfach nur doof sind. Aber auf ihre Geschwister lässt sie nix kommen und darüber bin ich echt froh!

Liebe Grüße

Dani

Beitrag von anarchie 19.10.10 - 20:10 Uhr

hallo!

Meine 4 sind 8,6,3 und 1...

und ich finde, du hast die richtige Einstellung!

Natürlich erwarte ich schon, dass wenn ich gerade stille, dass mein großer mal eben hinspringt, wenn die 6jährige klingelt...aber das hat nichts mit den geschwistern an sich zu tun, das würde ich auch erwarten, wenn ich gerade dusche oder sonstwas..

Wir sind eine familie und da hilft man sich.
Trotzdem sind meine Kinder nicht da um meine weiteren Kinder zu versorgen;-)

Und die zimmer sind hoheitsgebiet des jeweiligen Kindes, ganz klar.

lg

melanie

Beitrag von butler 19.10.10 - 20:45 Uhr

Du machst das so wie ich. Klar hat mein großer seine Aufgaben(der kleine hat jetzt auch eine Aufgabe< Blumendienst> Und auch ich frage ihn ob er mal mit seinem Bruder kurz spielt aber nicht er hat den Zwerg sondern das ist meiner. Und das Zimmer des großen betreten? Nur nach anklopfen. Dafür darf er seine Zimmertür ja auch zumachen wenn er mag
lg

Beitrag von yannicsun 20.10.10 - 09:13 Uhr

Hallo Dani,
ich kenne die Situationen nur zu gut.
Mein Grosser wird jetzt 12 und die Kleine wird 2 Jahre alt. Sein Zimmer ist sein Reich und wenn er möchte, das sie reinkommt, ist das so lange ok, wie er es akzeptiert, oder sie seine Sachen soweit in RUhe lässt, wie er es möchte. Ausserdem liegen da oft Sachen rum, die sie wie ein Staubsauger verschluckt ;-) (Lego, Murmeln etc.)

Das mit dem Helfen kenne ich auch. Natürlich hilft der Grosse in gewisser Weisse. Das fängt schon mit dem tragen, trösten etc. an. Aber er muss selten, sondern macht es dann von selbst. Im Haushalt muss er das machen, was andere auch müssen und nicht mehr, nur weil er eine Kleine Schwester hat. Er musste genug zurückstecken durch sie, da er ja 10 Jahre der Prinz war. Bei Euch ist das ja noch gravierender.

Das ist schon ok so denke ich. Wichtig ist, das er sie liebt und sie ihn. Es ist super mit anzusehen!!
LG Susanne

Beitrag von diniii 20.10.10 - 21:17 Uhr

hallo,

unsere Großen Jungs sind 16+18 - die kleinen sind 1+3.

die großen spielen gerne mit den kleinen, aber es ist nur sehr selten ein MUSS....

Babysitter spielen müssen sie höchstens mal ne halbe stunde wenn papa spät hat, sie ferien und die kleinen grad schlafen und ich papa zur arbeit bringe weil ich das auto brauche. ansonsten kam es bisher 1 mal vor, dass sie abends aufpassen musstendurften weil ich elternabend im kiga hatte. da hab ich den kleinen (damals 4 wochen) mit genommen (stillkind) und sie haben den großen ins bett gebracht.
ansonsten sinds die kinder von meinem mann und mir und wir tragen die verantwortung!!
in den kiga bringen sie den großen kleinen freiwillig und stehen dafür sogar in den ferien früh auf ;-)

also, was die kleinen betrifft, sind sie keine babysitter, bzw nur in ausnahmefällen.

und im haushalt helfen müssen beide - wobei der 3-jährige auch langsam beginnt, kleine aufgaben zu übernehmen (helfen beim Spüma- ausräumen, geschirr selbst in spüma räumen, tisch decken helfen....)

helfen im haushalt halte ich aber auch für angebracht - ich bin mutter und keine putzfrau ;-)

lg nadine

Beitrag von karna.dalilah 21.10.10 - 06:39 Uhr

Ja unser Großer unterstützt uns gelegentlich.
Also meist in absoluten Notfällen wie Junior schläft und ich muss den Rebellen abholen, oder ich muss abends in die Notsprechstunde, weil Junior wieder mit der Atmung kämpft....)
Manchmal bringt er auch den Kleinen mit runter, wenn er ihn meckern hört.
Allerdings ist meiner knapp 15 Jahre und bietet das auch von sich aus an.

Wir nehmen davon, eher selten Gebrauch.
ABER im Haushalt hat er seine Aufgaben!
Jeden Abend hat er die Küche zu machen, sein Zimmer sauber zu halten und seine schulischen Aufgaben zu erledigen. Neben seinen ganzen AG´s und Feuerwehr und den Treffen mit seinen Kumpels hat er auch nicht für viel mehr Zeit. Jetzt will er nämlich jobben und in ner Band spielen....RESPEKT

In das Zimmer des Großen dürfen die Kleinen auch nicht und darauf achten wir alle.
Inzwischen kann er auch sein Zimmer offen stehen lassen und die beiden Mittelsten gehen nicht rein. Für Junior lege ich mal nicht die Hand ins Feuer, aber er ist eh nicht allein oben.

Lass deine Schwiegermutter reden.
Du kennst deine Kinder besser und weißt was sie brauchen und wollen.
Die Sprüche hört man immer wieder- ich habe 2 Ohren :-D


Karna

Beitrag von krokolady 21.10.10 - 09:06 Uhr

"Pflicht" war bei uns nie.
Ich habe 5 Kids.......21, 19,14,11, und 5

Ab nem gewissen Alter war es immer so das ich gewisse anforderungen stellte.....z.B. einer bringt den Müll raus, der andere machts Kaninchen sauber......oder sowas halt.
Oft klappte das aber nur mit Druck weil jemand keine Lust hatte.

Ebenso mussten meine Kinder recht früh lernen z.B. ihre dauberen Sachen in den Schrank zu räumen......ihre Schmutzwäsche selber zu sortieren und in die entsprechenden Körbe zu schmeissen......sich selbst ihr Schulbrot schmieren etc.

Das hatte aber nie was mit Faulheit meinerseits zu tun, sondern mit Erziehung zur Selbstständigkeit.

Was allerdings niemals vorkam: Das ich verlangt hab das die Große mal aufs kleine Geschwisterchen aufpasst bzw. mit auf den Spielplatz geht oder so.
Klar wars manchmal so das ich sagte der/die Gro0e soll mal bitte kurz aufs Kleine achten, oder mal hinterherflitzen auf dem Spielplatz oder so.
Aber nie bekamen sie so richtig die Aufsichtspflicht fürs kleine Geschwisterchen - ich war immer nebenan oder so.

Regeln und Pflichten finde ich sollten Kinder auf jeden Fall lernen und haben.
Aber das größere Kind zum "Babysitten" verdonnern oder so find ich nicht ok

Beitrag von hummelinchen 23.10.10 - 10:47 Uhr

Warum soll das älteste Kind eigentlich immer das gear***te sein?
Ich denke, wenn du mal dringend Hilfe brauchst, ist die Große da aber grundsätzlich sollte das die Ausnahme sein...

Und sage deiner Schwiema mal, dass es für die Große ungerecht wäre, wenn die Kleinen da immer rein pfeifen. Schließlich sind die im Doppelpack... ;-)

Ich würds nicht anders machen und die GRoße dankt es dir sicher dicke, gell?

lg Tanja

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