Stört in der Schule (1. Klasse) welche Konsequenzen ????

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Forum: Erziehung

Kinder fordern Eltern täglich neu heraus zu Auseinandersetzung und Problemlösung. Kinder brauchen Grenzen - doch welche und wie setzt man sie durch? Welche Erziehung ist die richtige? Nutzt hier die Möglichkeit, euch hilfreich mit anderen Eltern auszutauschen.

Beitrag von ganda 19.10.10 - 18:01 Uhr

Hallo,

brauch unbedingt einen sinnvollen guten Rat. Die Schule hat nun seit einger Zeit begonnen. Am Anfang war alles Ok, weil mein Junge in einer neuen Umgebung immer etwas "auftauen" muss, nun hat er sich anscheinend gut eingelebt, und nun fängt das Problem an. Habe nun zum 2. mal eine Mitteilung von der Lehrerin erhalten, dass man Sohn ein störendes Verhalten aufweist, beim ersten Mal, da hat er ein wenig die Mitschüler im Pausehof herumgeschubst, und jetzt bei der 2. Mitteilung wurde mir gesagt, dass obwohl die Lehrerin das "kämpfen" untersagt haben, mein Sohn es wieder mal gemacht haben solle und zwar im Pausehof und bei der Schulausspeisung. Die Kinder sind 6 Jahre alt, und in dieser Klasse sind viel mehr Buben als Mädchen, da hat sich das Kämpfen, so als ein Spiel ergeben. Will mein Kind überhaupt nicht in Schutz nehmen, habe mit ihm bereits bei der ersten Mitteilung gesprochen und ihm erklärt, dass es so nicht geht, es tat ihm dann auch Leid. Jetzt bei der zweiten Mitteilung bzgl. Kämpfen, habe ich wiederum mit ihm gesprochen, weiss aber nicht, wie lange es aber fruchtet. Konsequenzen wie Fernsehverbot usw. halte ich nicht viel davon, da er erstens eh, nicht so viel schaut, und zweitens es auch total mit dem Problem etwas zu tun hat. Welche Konsequenzen könnte ich ansonsten ziehen, bzw. welchen Rat könnt ihr mir so geben????
Danke Euch nochmals und lg
Ganda

Beitrag von 3erclan 19.10.10 - 20:10 Uhr

hallo

hast du gefragt warum er kämpft??
Ist es die Rangordnung??
Meiner Meinung ist es die Sache von der Schule es den Kindern zu erklären und zu kontrollieren denn du kannst ihm frühs um 7 Uhr sagen und um 10 Uhr hat er es weider vergessen.

Du könntest es ihm über Belohnung machen zB. jeden Tag wo kein Eintrag wegen Kämpfen drinsteht einen Smyily etc bei einer vorher ausgemachten Anzahl gibt es eine Belohnung.

Frag ihn abe rob er sich wehrt??
Wenn ihn jemand ärgert soll er zur Pausenaufsicht schnell flitzen.

lg

Beitrag von ganda 19.10.10 - 20:31 Uhr

Hallo 3Erclan,

nein, das "Kämpfen" an sich ist nicht um sich zu wehren, da sind einige Jungs und spielen einfach KÄMPFEN und haben Spass dabei, die tun sich nicht weh oder so. Sie finden es einfach nur so lustig. Da ist wirklich keine böse Absicht dabei, auch das körperliche messen ist bei Jungs durchaus normal, soweit nicht gewisse Grenzen überschritten werden. Das "Ranglen", was bei uns so genannt wird, gibt es unter Buben schon seit eh und je!!!

Was mein Sohn dann zusätzlich macht, ist zu stören, wenn sie sich in die Reihe aufstellen müssen, dann schubsen sie sich, das ist , glaube ich um etwas aufzufalle, Aufmerksamkeit zu bekommen ...

Ich kann meinem Jungen zu Hause durchaus sagen, dass man das und jenes nicht tun sollte, er versteht es dann auch, aber trotzdem wenns im dann einfällt, dann man er es dann z.B. am nächsten Tag in der Schule trotzdem. Wie soll ich ihm das in der Schule verbieten, ich bin doch nicht in der Schule anwesend, und pass da auf ihm auf ????

Beitrag von gismomo 20.10.10 - 06:51 Uhr

Hallo,

ich bin Lehrerin und antworte dir mal aus Lehrersicht:

Es gibt das übliche "Rangeln" unter Jungs, das ist ganz normal und das wird (und soll) man auch nicht abschaffen können.

Allerdings haben die Jungs nicht so immer ganz im Griff, wann es noch "Spaß" ist und wann es ernst wird. Die Grenzen sind da fließend. Deshalb gibt es gewissen Regeln, z.B. niemandem am Hals packen oder auf den Boden werfen etc. Lehrer tolerieren das Rangeln, solange diese Regeln eingehalten werden, denn Jungs brauchen das einfach.

Was du ansprichst, hat tatsächlich nichts mehr mit diesem üblichen Rangeln zu tun, sondern ist ein Fehlverhalten. Wenn man sich in einer Reihe aufstellen soll, dann macht man das ohne zu schubsen. Ich würde an deiner Stelle noch mal mit deinem Sohn reden, welche Regeln gelten (welches Verhalten erwartet wird) und ihm sagen, dass Fehlverhalten in Zukunft Konsequenzen hat und du in dieser Beziehung mit der Lehrerin zusammenarbeiten wirst, damit er sein Verhalten ändern lernt.
Mit der Lehrerin würde ich Vereinbarungen treffen, was SIE unternimmt, wenn eine solche Situation in der Schule vorkommt. Ob sie eine Strafarbeit gibt, oder ob er dann ganz nach hinten in die Reihe muss, oder ob er dann nicht mehr mitmachen kann (für eine begrenzte Zeit) ist ihre Entscheidung. Wichtig ist, dass dein Sohn weiß, dass es Konsequenzen haben wird und dass du und die Lehrerin dabei an einem Strang ziehen.
Pädagogisch sinnvoll wäre es, wenn die Lehrerin ihn loben würden für korrektes Verhalten. Man könnte dabei an Smiley-Stempel denken, die er nach jedem Unterrichtstag bekommt, an dem er sich ordentlich verhalten hat. Für fünf Smileys bekommt er eine Belohnung, kann ja auch eine Belohnung sein, die von zuhause aus gegeben wird, die Lehrerin kann dir das ja rückmelden.

Generell ist es Aufgabe der Lehrerin, bei Unterrichtsstörungen zu handeln, aber häufig sind Lehrer darauf angewiesen, dass die Unterstützung von zuhause da ist und dass Lehrer und Eltern am gleichen Strang ziehen (und dass die Kinder das auch wissen!)

lg
K.

Beitrag von jazzbassist 19.10.10 - 20:51 Uhr

Wow - ich bin total froh, dass ich unter normalen Menschen aufgewachsen bin. Wenn ich meiner Kindheit die Schule wegen jedem Pups auf dem Pausenhof einen Brief an die Eltern geschickt hätte, würde man heute nur noch vom Regenbaum - und nicht mehr vom Regenwald sprechen.

Aber - um zu ihrer Frage zu kommen und wieder etwas sachlicher zu werden. Wie viele Kinder sind es denn, die diesem „Spiel“ nachgehen? Denn, meine Konsequenz wäre hier eher etwas im Sinne von: „Wir stecken die in einem Judo-Verein o.ä.“ und, dort können die sich dann 2 mal die Woche austoben, aber, dafür bitte nicht mehr in der Schule auf den Pausenhof. Eigentlich funktioniert das bei Kindern recht gut, wenn man denen eine Alternative anbietet. Denn - das scheint den Kids ja Spass zu machen und, ich finde es ziemlich normal, dass denen das Spass macht.

Wenn mir eine Lehrerin einen Brief schreiben würde, dass mein Sohn ein anderes Kind geschubst hat, würde ich wahrscheinlich nur noch zurückschreiben, dass sie selbstverständlich meine vollste Unterstützung dabei hat, dann direkt eingreift und dieses untragbare Verhalten mit pädagogischen - oder weniger pädagogischen Mitteln - direkt zu unterbindet. Denn ich denke, wenn hier eine Lehrerin einfach mal "Autoritätsperson" spielt, die Kinder dann schon auf diese hören werden. Dann kann man sich nämlich diese sinnfreien Briefe sparen...

Beitrag von ganda 19.10.10 - 21:08 Uhr

Guten Abend Jazzbassist,

in der Tat, es sind so zwischen 4 und 5 Jungs, meistens immer dieselben, die an diesem "Spiel" mitmachen. Wie bereits geschildert, die Kinder haben nur Spaß daran, keiner hat die Absicht jemandem Weh zu tun. Jungs spielen hat anders als etwa Mädels. Mich ärgert nur die Tatsache, dass von den päd. Fachpersonal immer nur schnell die Meldung kommt bzgl. störendes Verhalten. Mensch, es sind kleine Kinder, die erst lernen müssen stillzusitzen, Regeln einzuhalten die neu sind etc. etc. Und zudem Kinder sind keine kleine Erwachsene, sie sind lebhaft, weil sie auch Kinder sind, und es ist auch gut so.

lg GAnda

Beitrag von lajo 20.10.10 - 05:27 Uhr

Traurig, dass die Lehrer schon nach kurzer Zeit sofort einen Eintrag machen. Die Lehrer sollten mal etwas durchgreifen und sich einmal bemühen. Bei meiner Tochter ist es nicht so, dass alles sofort berichtet wird.

Beitrag von sunny-babe81 20.10.10 - 07:19 Uhr

Als mein Sohn so ein Verhalten an den Tag gelegt hat, habe ich natürlich erst mit ihm geredet, was aber nicht wirklich geholfen hat. Für mich war es ein Zeichen, dass er "unausgelastet" ist. Ich habe ihn daraufhin (unter großem Protest) ins Taekwondo getan. Aber auch dort hat er weiterhin aufm Pausenhof gehauen. Bis dann mal die Älteren Kinder, die auch im Training waren, immer bei den "Schlägereien" im Pausenhof eingegriffen haben, und es anschließend den Trainern "gepetzt" haben. Als Konsequenz gabs dann eine Standpauke vor der ganzen Trainingsgruppe, was sich im Nachhinein als sehr wirkungsvoll erwiesen hat. :))
Als es dann wieder vorkam, hat der Trainer meinem Sohn (und auch anderen "schlägerkindern") gedroht, er kommt in der Pause aufm Schulhof. Das hat er einmal gemacht, wegen einem anderen Kind, aber das hat sich jahrelang im Verein rumgesprochen, dementsprechend viel Respekt hatten die kleinen kinder auch.
Als es dann angefangen hat, meinem Sohn richtig spaß zu machen, hat er dann auch schnell begriffen,dass wer sich immer in der Schule "prügelt" vom Training ausgeschlossen werden kann.
Je älter er wurde, desto aufmerksamer wurde er. Sprich er hat dann auch mal bei den jüngeren Kindern beim Streit körperlich eingegriffen (also, das "prügelnde" kind wurde sofort vom "opfer" weggezogen, und festgehalten, bis das "opfer" in Sicherheit war). Falls dann das kind auch im Taekwondo war, wurde selbstverständlich den Trainern alles "gepetzt".
In unserem Fall hatten wir richtiges Glück, dass wir engagierte Trainer hatten, die auch bereit waren, sich auf dem Pausenhof zu stellen und auch sehr gut mit der Schule zusammengearbeitet haben. Sprich, die Schule hat sogar den Eltern geraten, die agressiven Kinder ins Taekwondo zu tun.

Beitrag von lisasimpson 20.10.10 - 10:44 Uhr

ein sinnvollen rat kann ich leider nicht geben.
das problem wird deinen sohn leider aller voraussicht nach begleiten.
Nämlich dsa problem, daß in der frühkindlichen Erziehung und in der Grundschule in aller Regel Frauen arbeiten.
In diesem Milieu ist ganz klar geregelt, daß Kinder die ruhig sind, sich anpassen und die klappe halte- zumindest aber nicht körperlich agieren gute chancen haben- die anderen probleme haben.

Der trend ist ganz klar. schon jetzt besuchen mehr mädchen ein Gymnasium als Jungs, machen mehr Mädls abitur und fangen an zu studieren.
dieser trend wird sich fortsetzen- und nicht etwa, weil Mädchen erhelblich viel cleverer sind als Jungs, sondern weil sie eher dem Bild entsprechen, daß (vor allem Lehrerinnen) die schule vom "guten Schüler" hat.

du kannst deinem sohn nur versuchen beizustehen- ihm kalr zu machen, daß sein verhalten völlig normal ist- ABER es nicht akzeptiert wird in der schule.
findet einen ausgleich, wo er am nachmittag ein "normaler junge" sein kann und verabredet, daß er in zukunft immer wieder anecken wird in der schule, wenn er dort dieses verhalten zeigt.
will er reibungslos durch die schule gehen, dann muß er jungentypisches verhalten auf den nachmittag verlegen!

lisasimpson

Beitrag von arthurmama 20.10.10 - 12:02 Uhr

Tja, so mutierte mein "Engelchen" zum "Prügelknaben"!
Die wissen aber noch nicht wie mein "Bengelchen" drauf ist ... deswegen habe ich massive Angst vor der Schule!
Aber KiA schmeißt sich weg vor Lachen und meint sowas völlig normales und auch noch wohlerzogenes kann er nicht therapieren, wünscht mir aber schon mal starke Nerven für die nächsten paar Jahre .... und ich solle mich mal melden, wenn das Kind als "normal" betrachtet wird, dann müßte er therapieren!

Er würde lieber am System dengelen und nicht am Kind!

Beitrag von gismomo 20.10.10 - 17:08 Uhr

Hallo,

dieser Schwarz-Weiß-Malerei kann ich jetzt nicht so ganz zustimmen. Natürlich sind Jungs anders als Mädchen, und kein Lehrer erwartet, dass sich ein durchschnittlicher Junge benimmt wie ein durchschnittliches Mädchen.

Ich habe selber zwei Jungs, und mich ärgert es auch, wenn auf die Heftgestaltung übertrieben viel Wert gelegt wird womit automatisch der Großteil der Mädchen bevorzugt wird, weil die im Durchschnitt einfach lieber malen und ihr Heft von sich aus schön gestalten. Auch wenn mein Sohn sich viel Mühe gibt, ein Bild zu malen, wird das nie so toll aussehen wie das Bild eines gerne malenden Mädchens. Ergo wird seine Heftnote schlechter ausfallen.

Aber Tatsache ist, dass Schule - so wie sie bei uns momentan angelegt ist - nur in sehr engen Grenzen auf die Bedürfnisse des einzelnen Kindes schwerpunktmäßig eingehen kann. Und dass zu den Vorbedingungen des Unterrichts einfach ein möglichst gutes und störungsfreies Sozialverhalten des einzelnen Kindes gehört.
Ich fände es auch viel schöner und für mich als Lehrerin befriedigender, wenn ich mehr auf die unterschiedlichen Bedürfnisse von Jungs und Mädels eingehen könnte. Generell wäre es wesentlich schöner, hätte ich Rahmenbedingungen, die es mir erlauben würden, auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder mehr einzugehen. Das ist aber im Rahmen unserers Schulsystems nur sehr begrenzt möglich. Wo sind die kleinen Klassen mit durchschnittlich 15 Schülern? Da lösen sich viele aktuelle Probleme von selbst - man kann viel besser auf das einzelne Kind eingehen, es sind keine 30 Schüler in einem zu engen Raum eingepfercht (was die Jungs automatisch "ruhiger" sein lässt), ein viel intensiveres Lernen ist möglich, was es wiederum möglich macht, mehr Bewegungspausen einzubauen, und und und....

Da sollten Eltern mal auf die Barrikaden gehen. Das ist etwas, das eine wirklich wichtige qualitative Veränderung unseres Schulsystems bewirken würde - nicht die ganze oberflächliche Kosmetik, die momentan betrieben wird...In unserer Gesellschaft wird Wert auf individuelle Förderung gelegt, ohne die notwendigen Rahmenbedingungen dazu zu schaffen. Solange das so bleibt, kann ich als Lehrer auch nur ansatzweise mein Ideal verwirklichen, jedes Kind individuell zu fördern und zu fordern. Ich bin nach wie vor darauf angewiesen, dass die Rahmenbedingungen stimmen, die einen Unterricht für 30 Schüler möglich machen - und dazu gehören möglichst wenig Störungen des einzelnen. Wenn ich auf die Störung eines Kindes reagieren muss, kann ich in diesem Moment nicht mit den 29 anderen Kindern der Klasse kommunizieren!!! Es kann sich jeder selber ausrechnen, dass die Situation der Unterrichtsstörung deshalb möglichst selten vorkommen sollte, wenn ich meinen beruflichen Aufgaben angemessen nachgehen will!

Im Übrigen schadet es Kindern durchaus nicht, wenn sie wissen, in welchem Rahmen sie sich wie verhalten sollen. Dass man Regeln in der Schule einhalten kann, ohne dass einem dabei ein Zacken aus der Krone fällt. Und dass man sein Bedürfnis nach Körperkontakt durch Rangeleien auch auf dem Sportplatz oder in der Pause nachgehen kann.

lg
K.

Beitrag von lisasimpson 20.10.10 - 20:37 Uhr

"m Übrigen schadet es Kindern durchaus nicht, wenn sie wissen, in welchem Rahmen sie sich wie verhalten sollen. Dass man Regeln in der Schule einhalten kann, ohne dass einem dabei ein Zacken aus der Krone fällt. Und dass man sein Bedürfnis nach Körperkontakt durch Rangeleien auch auf dem Sportplatz oder in der Pause nachgehen kann. "


der junge hat zwei Mitteilungen bekommen in den ersten Schulwochen- und beides mal ging es ums verhalten im PAUSENHOF!


Mir geht es hier mitnichten darum, daß Schule sich so gestalten sollte, daß jeder Im Unterricht nach lust und Laune die Mitschüler verkloppen können sollte.
Ich habe kein Problem damit, daß es klare Regeln gibt (und geben muß) in welcher Gruppe auch immer ich mich befinde.

Aber ich habe leider schon zu viele Einrichtungen gesehen, die große Probleme mit ihren Jungs haben.
das sind in aller Regel von Frauen dominierte Einrichtungen (wie Kindergärten und Grundschulen).
Treffen diese auf überdurchschnittlich aktive Jungs gibt es häufig Probleme.
Dabei geht es nicht zwingend nur um die Benotung der hefteinträge.
Meine wie oben beschriebenen Tendenzen gehen ja weiter - Jungen bekommen im Durchschnitt auch in andern fächern schlechte noten, werden wengier leistungsfähig eingeschätzt, ihnen wird eher die Kompetenz abgesprochen eine weiterführende Schule zu besuchen usw..
Die Eigenschaften "junge" und "aktiv" scheinen einen Halo- Effekt zu haben, der meines Erachtens nach in schule viel zu wenig reflektiert wird


lisasimpson

Beitrag von angelundercover 20.10.10 - 20:57 Uhr

Kurz und knapp: #pro genau DAS ist das Problem!!!

LG Angel

Beitrag von manavgat 20.10.10 - 12:27 Uhr

Es ist Sache der Schule, das zu regeln.

Ich würde lediglich mit ihm sprechen (kurz) und ihn darauf hinweisen, dass Du das auch nicht richtig findest.

Gruß

Manavgat

Beitrag von biibii 21.10.10 - 21:37 Uhr

Wenn die Lehrer das mal so sehen würden #aerger Bei meinem Sohn ist es das gleiche, er stört den Unterricht und ich soll "eingreifen" ... jaaaaa bin ICH denn etwas im Unterricht dabei #kratz Ich erkläre ihm natürlich das es so nicht geht, aber alles andere hat in meinen Augen die Lehrerin zu klären #schwitz

Beitrag von enyerlina 20.10.10 - 23:29 Uhr

Hey


wenn jemand behaupten würde mein Kind würde wo stören, würde ich die Schule wechseln. Der Begriff geht gar nicht!!!