Akzeptiert ihr eure Kinder wie sie sind?

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Forum: Jugendliche

Viele Eltern sehen der Pubertät ihrer Kinder mit Schrecken entgegen. Welche Probleme tauchen wirklich im Zusammenleben mit einem Teenager auf? Was, wenn AlkoholDrogen und Verhütung zum Thema werden? Tauscht hier eure Erfahrungen mit anderen Teenie-Eltern aus.

Beitrag von coffeefreak 19.10.10 - 18:37 Uhr

Hallo zusammen!

Ich habe mal eine Frage an alle euch Eltern unter euch:

Ich war die ganze Zeit meines Lebens immer sehr schlank, also fast schon an der Grenze zum Untergewicht. Nun bin ich 18, bin 1.74 Meter gross und wiege 59kg.
Also eigentlich total im Normalbereich.

Ich ernähre mich auch normal. Nun ist es so, dass meine Mutter so ein ziemliches Problem damit hat, dass ich nicht 55-56 kg wiege und ein riiiesiges Drama schon seit 2 Jahren darum macht.

Zeitweise ist es mir auch gelungen, die paar Kilo wieder abzunehmen (aber bei 55-56 kg bei einer Grösse von 1.74 Metern darf man echt kaum was essen), doch jetzt seit ein paar Wochen hab ich die Kilos wieder drauf und meine Mutter fängt ein riesen Theater an.

Das führt mittlerweile schon so weit, dass ich gar nicht mehr viel mit ihr erzählen mag, obwohl wir früher echt ein super Verhältnis hatten. Auf der einen Seite beklagt sie sich, dass ich so wenig erzähle, auf der anderen SEite beäugt sie mich jeden Tag kritisch und fängt an zu fragen, was ich gegessen habe, wieviel ich wiege (anstatt mich zunächst mal am Morgen zu begrüssen), etc..

Ich weiss nicht, mir hängt die ganze SAche so ziemlich zum Halse raus. ICh kann mich schlecht aufs Studium und eigentlich auf alles andere konzentrieren, da ich immer diesen STress habe von dem Essen wegen.

Ich versuche ja auch diese paar Kilos abzunehmen, doch es fällt halt schon extrem schwer auf all die Kohlenhydrate zu verzichten und Milchprodukte auch.

Ihr PRoblem ist einfach, dass sie mich mit 59kg nicht wirklich als ihre Tochter akzeptiert.

Nun wollte ich euch fragen, wie ist das bei euch? Hättet ihr PRobleme damit, euer Kind mit 3 kg mehr (aber ich bin bei weitem nicht übergewichtig, trage Grösse 36/38) zu akzeptieren?
ODer würdet ihr euer Kind egal wie akzeptieren?

Lg coffeefreak

Beitrag von fensterputzer 19.10.10 - 18:47 Uhr

Deine Mutter hat ganz klar eine Wahrnehmungsstörung. wenn sie das nächste Mal anfängt empfiehl ihr einen guten Psychiater damit der ihre !!! Eßstörung behandeln kann. Sag ihr das auch!

Beitrag von coffeefreak 19.10.10 - 19:10 Uhr

Ach hab ich schon. Bringt alles nichts.... Leider....

Echt dieses Familienverhältnis treibt mich noch zum Wahnsinn....

Beitrag von lotta12 19.10.10 - 19:32 Uhr


Hi,

du hast doch ein tolles Gewicht/ Körpergrösse.

Deine Mutter scheint wohl eine magersüchtige Tochter zu wollen.
Hör einfach komentarlos weg, wenn sie dir wieder irgendsolche Ess-Vorschriften machen sollte.#bla

LG

#winke

Beitrag von alpenbaby711 19.10.10 - 19:56 Uhr

Sag mal hat deine Mutter einen Dachschaden, oder 2??? Die spinnt doch wegen deinem GEwicht.
Ela

PS: Zu deiner Frage: Ja ich akzeptiere mein Kind wies ist weil ich das auch muss denn mein Kind ist Autist und was hätte ich davon wenn ich es nicht akzeptieren würde. Davon würde mein Sohn auch kein normales Kerlchen.

Beitrag von morjachka 19.10.10 - 20:02 Uhr

Hallo!

Deine Mutter hat ein Problem.

Ich wog mit 18 60 Kg (bin auch 1,74). Bis 65 ist laut Tabelle normal. Jetzt mit 35 wiege ich 69 Kg und viele sagen mir, ich hätte eine super-Figur.

59 Kg ist für dich das Minimum, wiegst du weniger, bist du unterernährt.

Was haben die von der Beratung deiner Mutter denn gesagt? Haben sie ihr nicht die Leviten gelesen?
Warum findet deine Mutter dich denn zu dick? Was hat sie selbst denn für eine Figur? Lass dich nicht beeinflussen!

Beitrag von coffeefreak 19.10.10 - 21:51 Uhr

Danke für deine Antwort :-)

Naja, also eben, ich bin auch der Meinung, sie sollte mal zu einer Beratung gehen, ich würde notfalls sogar mitkommen (wenn ich ja sooo "Schuld" an dem Problem bin, wie sie meint).

Doch natürlich würden sie keine 10 Pferde an diese Beratung ziehen. Sie ist davon überzeugt, ICH bin ja die, die nicht die 3,4 Kilo weniger hat, demnach bin ICH das Problem und sie nicht.

Mich stört einfach auch noch diese Problemmacherei um NICHTS. Wir sind sonst theoretisch eine glückliche, gesunde kleine Familie, haben keine Geldsorgen, alle Arbeit, ich bin am Medizin studieren, wir haben ein Dach über dem Kopf, aber man macht einen riesen Psychoterror um so was.

Es gibt Menschen, denen es echt 1000x schlechter geht, die mit ECHTEN Problemen zu kämpfen haben und das ist dann schlimm.

Sonst ist sie ja eine gute Mutter, sie würde alles für mich machen, ihr Leben für mich geben. Ich leide nicht an irgendwelchem Mangel an Zuneigung oder materiellen Dingen.
Aber einfach nur weil sie der Meinung ist, ich würde ja soooo viel besser aussehen ohne die paar Kilos, malträtiert sie diese ganze Lebensphase.

Was ich vielleicht noch sagen müsste ist, dass ich im Frühjahr an einer Miss-Wahl meines Kantons teilgenommen habe, also eine der 12 Finalistinnen war, und auch daher mehrere Shootings, etc. hatte. Darum meint sie, es sei schade, dass ich jetzt diese 3-4 kg zugenommen habe und ich würde nicht gut damit aussehen.

Und eben, sie reitet extrem auf dem Thema herum, beäugt mich ständig, fragt nur noch, was ich alles gegessen habe, fragt ständig, ob ich schon meine tägliche 1h-joggen-Ration gemacht habe, will sehen, wieviel ich wiege tagtäglich, etc..
Und flippt aus, wenn man mal nen Rückschlag von 300 Gramm hat.

Beitrag von morjachka 19.10.10 - 21:59 Uhr

"Was ich vielleicht noch sagen müsste ist, dass ich im Frühjahr an einer Miss-Wahl meines Kantons teilgenommen habe, also eine der 12 Finalistinnen war, und auch daher mehrere Shootings, etc. hatte. Darum meint sie, es sei schade, dass ich jetzt diese 3-4 kg zugenommen habe und ich würde nicht gut damit aussehen."

Aha, das hört sich schwach nach Argument an.

Trotzdem ist das kein Grund zuzunehmen, bei solchen Wettbewerben sollte man ein paar Sachen überdenken. Es soll Spass machen und Amen, später wirst du ja sowieso Medizinerin.

Beitrag von anarchie 19.10.10 - 20:48 Uhr

hallo1

wer solche mutter hat, braucht keine feinde mehr...

Bitte lass dir nicht so einen Druck machen!
Wenn deine Mutter dich nur wegen ein paar kg nicht akzeptiert...was sagt das dann über SIE aus?

Solange man nicht gesundheitsgefährdend dick oder dünn ist, sollte eine Mutter das garnicht interessieren!

meine Kinder sind nicht so groß wie du, aber mir ist nur eines wichtig:

ich möchte gesunde, glückliche Kinder, die sich bedingungslos geliebt fühlen!

Löse dich davon, den ansprüchen deiner mutter gerecht werden zu wollen, auch wenn das dauert udn schwerfällt(ich arbeite heute noch dran)

lg

melanie

Beitrag von marathoni 19.10.10 - 21:43 Uhr

Wenn ich so dick wäre wie du...mein Gott, kein Wunder das deine Mutter da stresst !!!
Ich glaube dein beitrag ist doch nur ein fake. Kann man nicht ernstnehmen!!!
Andernfalls hat deine Mutter einen an der Meise. Ich selbst bin auch 174 cm groß und wiege 60 kg. Habe 4 Kinder. ist doch vollkommen o.k.
Also wie gesagt: Ist ein fake, gell?!

Beitrag von coffeefreak 19.10.10 - 21:53 Uhr

Ich wünschte es wäre ein Fake.

Und ich habe weiss Gott besseres zu tun, als mir irgendwelche solche Geschichten auszudenken und hier hineinzustellen.
Wenn es nicht wahr wäre, würde ich es nicht schreiben.

Beitrag von marathoni 19.10.10 - 21:57 Uhr

Dann hat deine Mutter eindeutig eine Wahrnehmungs- und Körperstörung.
Lass dich nicht von ihr runterziehen. gehe deinen Weg. Wenn möglich kapsle dich so schnell wie möglich von deiner Mutter ab und ziehe aus. Die spinnt ja hochgradig !!!

Beitrag von delfinchen 20.10.10 - 08:04 Uhr

Lass dich erstmal drücken.

Es ist sehr schade zu lesen, dass es solche Mütter gibt.
Die sind es dann, die ihre Kinder in die Magersucht treibn, wenn sie sih so verhalten, wie deine.
Dein Gewicht ist Idealgewischt, wenn nicht knapp drunter. Du scheinst damit zufrieden zu sein und das ist das, was zählt.
Deine Mutter schent eher eigene Probleme, die sie in ihrer subjektiven Wahrnehmung mit ihrer eigenen Figur hat, auf dich zu übertragen. Lass ic da nicht reinziehen. Es geht sie rein gar nix an, was du isst und wieviel Sport du treibst und erst recht nicht, wieviel du wiegst.
Du bist 18, keine 11. Wenn da eine Mutter noch drauf achtet, dass ihr Kind ausreichend (wenn untergewichtig)/ weniger (wenn stark übergewichtig) isst, kann ich das noch verstehen.

Interessiert sie sich eigentlich nur für deinen Körper und dein Aussehen - als eine Art Aushängeschild - oder auch für dein Studium, deine Gedanken und Gefühle?
Es drängt sich einem wirklich der Gedanke auf, dass sie dich so "Züchten" möchte, wie es ihr gefällt um dann damit angeben zu können.
Auch wenn es schwer ist, versuch dich abzukapseln.
Eigentlich gehört deine Mutter in eine Beratung, aber das haben ja auch schon einige Urbianerinnen geschrieben.

Es tut mir Leid für dich, dass dich das Verhalten deiner Mutter so sehr von deinem eigentlichen Leben abhält.
Lebe DEIN Leben und werde mit dem Gewicht glücklich, mit dem DU dich wohlfühlst, nicht deine Mutter.

Alles Gute und liebe Grüße,
delfinchen

PS: Meine Kinder sind noch sehr klein, aber ich werde sie auf jeden Fall akzeptieren, wie sie sind, besonders wenns um sowas Lächerliches wie +/- 3 kg Körpergewicht geht.

Beitrag von coffeefreak 22.10.10 - 16:55 Uhr

Hallo!

Danke erstmal für deinen Beitrag!!

Ja doch, sonst kann ich eigentlich wirklich nicht klagen, ich hätte eine schlechte Mutter. Sie ist fürsorglich, interessiert sich für mein Leben, mein Studium, meine Freunde, meine Sorgen und Freuden im Leben.

Ich weiss, dass ich ihr in allen Situationen zu 100% vertrauen kann, dass sie mich immer unterstützen und hinter mir stehen wird!
An irgendwelchen matriellen Mängeln oder finanziellen muss ich auch nicht leiden, sie finanziert mir das Studium und alles!

Also daher kann ich wirklich nichts Schlechtes sagen. Das einzige ist halt wirklich diese ständigen Streitereien über das Gewicht.
Und es sind ja nicht nur Bemerkungen wie "nimm mal ab!" sondern dann regelrechte Terrorisationen mit "wieso hälst du dich wieder nicht an den Abnehmplan?", absperren jeglicher "ungesunder" Esswaren in den Keller, den sie dann abschliesst, etc..

Joa. Nun ich versuche es nun mal so, dass sie mir unter der Woche nicht mehr ständig sagen darf, wie schwer bist du, etc., lediglich am Samstag ein REcht dazu hat, auf die WAage zu sehen. Und leider ist die Lösung des PRoblems nur herbeizuführen, indem ich abnehme.
ABer wenn, dann mach ich das auf meine Art und WEise und nicht mit ihren ultragesunden Verzichtungsdiätplänen. Die halt ich nämlich keinen TAg aus.

Liebe Grüsse
coffeefreak

Beitrag von parzifal 20.10.10 - 09:04 Uhr

Das Deine Mutter eine Störung hat ist klar.

Dir bleibt nur dies auch zu erkennen und sämtliche Sprüche zu ignorieren.

Beitrag von rosaundblau 20.10.10 - 10:00 Uhr

Das Gewicht meines Kindes würde ich immer dann akzeptieren, wenn es weder unter- noch übergewichtig ist.

Bei Deinem Größen-Gewichtsverhältnis bist Du normalgewichtig. 4-5 kg weniger wäre allerdings schon untergewichtig.

Um es kurz zu machen, Deine Mutter tickt scheinbar nicht richtig, daß würde ich Ihr auch sagen!

Beitrag von xyz74 20.10.10 - 10:06 Uhr

Ich frage mich gerade wie Deine Mutter aussieht, wenn sie DICH zu dick findet.

Beitrag von .-.-.- 20.10.10 - 13:21 Uhr

Hallo,

ich bin 178 cm groß und wiege 72 Kilo - bin aber schlank, Kleidergröße 38/40
(Hosen in 40, Oberteile 38/40).

Wenn du 15 Kilo weniger wiegst, bist du sehr dünn und solltest keineswegs noch weniger werden!

Und zu deiner Ma: ich kann nicht verstehen, wie man so mit seinem Kind reden kann. Es ist doch egal, was man wiegt, welche Haarfarbe man hat oder sonst was! Hast du sie mal gefragt, wieso ihr dein Gewicht wichtiger ist als dein Wohlbefinden???? Oh mann, da fällt einem nicht viel zu ein.

Beitrag von coffeefreak 22.10.10 - 16:57 Uhr

Ach das sieht sie eben so:

Sie ist der Meinung, ich sehe soooo viel besser aus mit 55-56 kg und würde mich daher auch dann wohler fühlen. Demzufolge ist es ihre "mission" mir zu helfen, abzunehmen, um mein optimales Wohlfindegewicht zu erreichen.

Ob ich aber mich mit 59 kg wohler fühle, das kann sie sich schlicht nicht vorstellen. Das sieht sie als unmöglich an.

liebe grüsse
coffeefreak

Beitrag von manavgat 20.10.10 - 14:05 Uhr

Warum fragst Du Dich, was Deine Mutter sollte, könnte, müsste?

Offensichtlich hat sie ein psychisches Problem, was sich darin zeigt, dass sie versucht ihr normalgewichtige Tochter zu kontrollieren.


Hier musst Du etwas ändern. Wenn Du es allein nicht hinbekommst, dann mit Hilfe einer Psychotherapeutin.

Schneide ihr jedesmal gnadenlos das Wort ab. Sag: Du kontrollierst mich! nicht. Weder mein Gewicht, noch mein Denken und Handeln. Verlasse dann den Raum. Beim nächsten Mal steigerst Du das. Gleicher Satz aber dann verlässt Du das Haus.-

Und hör umgehend mit diesen Abnehmversuchen auf. Entweder deine Mutter liebt Dich, oder nur ein Bild von Dir. Ändern wirst Du das nicht.

Gruß und alles Gute

Manavgat

Beitrag von sassi31 20.10.10 - 15:40 Uhr

Hallo,

ich würde konsequent antworten, dass ich mich so wohl fühle und es ganz allein meine Entscheidung ist, ob ich abnehmen will oder nicht. Lass dich garnicht erst auf Diskussionen ein und verlass den Raum oder das Haus, so wie Manavgat es schreibt.

Du schreibst, du hast an einer Misswahl teilgenommen. Kann es sein, dass deine Mutter sowas gern gemacht hätte und nun ihre Wünsche auf dich übertragen möchte, weil sie es nie umgesetzt hat?

Interessant fände ich auch, wieviel deine Mutter wiegt. Wo liegt denn ihr BMI?

Mir wäre wichtig, dass mein Kind gesund und glücklich wäre.

LG
Sassi

Beitrag von coffeefreak 22.10.10 - 17:03 Uhr

Hallo!

Besten Dank für deine Antwort!!

Ja, das habe ich schon mehrmals versucht, auch mit Räumen verlassen, etc.. Das nützt leider alles nichts. Ich kann sie nicht so stark verletzen, einfach ganz frech das Haus zu verlassen, denn ich sehe ja, wie sehr sie leidet.
Sie weint, sie schreit, etc..
Ich verweise sie des öfteren des Zimmers, doch das nützt ja letzendlich nichts. Der Diskussion muss ich mich ja gleich irgendwann stellen.

Ja klar hätte sie auch gerne als sie jung war daran teilgenommen. DAs hat sie schon mehrmals gesagt, wenn sie jung wäre und wie ich aussehen würde (nun ja), dann würde sie sich abhungern, um optimal auszusehen, an allen Shootingangeboten mitmachen, die ich bekomme, etc..

Sie hat eine sehr gute Figur für ihr Alter, sie ist 50, 1.80m gross und wiegt 66-67 kg.

Aber was halt auch ist, ist, dass sie selbst in ihrer Jugend viel zugenommen hat, bis zu 80kg. DAvor möchte sie mich quasi "bewahren".
Sie ist nämlich der Überzeugung, wenn sie nicht ständig mein Gewicht kontrollieren würde, würde ich wahllos alles mögliche in mich hineinstopfen und wie ein Moppelchen aussehen.
WAs natürlich völliger Quatsch ist.

Ich esse auch schon jetzt das was mmir gefällt und nicht das, was sie mir vorschreibt und halte mein GEwicht.

Liebe Grüsse
coffeefreak

Beitrag von sabine-mathias 21.10.10 - 07:29 Uhr

sorry deine mutter hat ne klatsche weg

Beitrag von lajo 21.10.10 - 08:22 Uhr

Ich nehme meine drei Kinder so wie sie sind. Meine älteste ist noch Haut und kNochen, die 2. wiegt genauso viel wie die Große und ist etwas kleiner. 3. Ist normal.
Wie sieht deine Mutter denn aus?
Du mußt ihr auf alle Fälle klar machen, dass du dich so wohlfühlst und du kein Model und nur Haut und Knochen sein willst und das es dein Körper ist. Mach keine Diät, bringt es nichts, da du es ja selbst nicht willst. Außerdem hat eine Kilozahl nichts mit dem Wohlfühlgewicht zu tun.
Will sie dich in eine Essstörung bringen. Wenn das alles nicht hilft, dann geh mal zu Pro Familia die können dir sehr gut dabei helfen. Ich finde es unmöglich, wenn Eltern auf ihre Kinder rumhacken.

Beitrag von coffeefreak 22.10.10 - 17:04 Uhr

Hallo!

Besten DAnk für deine Antwort!!

Sie selber hat eine gute Figur, ist 1.80m gross und wiegt 66-67 kg.

Liebe Grüsse
coffeefreak

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