geht ihr in eine klinik mit angeschlossener kinderklinik???

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von katrin-ma 19.10.10 - 20:08 Uhr

ich bin mir unsicher. finde die atmosphäre in eeiner kleineren klinik echt toll, allerdings dauert es (im notfall) 10min bis zur nächsten kinderklinik (ich hoffe ja nicht, dass der fall eintritt, aber wer weiß!?). alternativ gibts das klinikum, da ist die kinderklinik mit angeschlossen, allerdings eher "massengeburten" ;o)
wie entscheidet ihr euch????

Beitrag von alessa-tiara 19.10.10 - 20:10 Uhr

ich geh bei dieser entbindung in ein geburtshaus und in keine klinik..

bei meinem erste sohn war ich in einem kleinen KH ohne kinderklinik..

LG

Beitrag von mama-von-marie 19.10.10 - 20:11 Uhr

ich versteh gar nicht, warum soviele eine Kinderklinik dabei
haben wollen... Die "kleinere" Klinik hat doch auch einige
Möglichkeiten den Kleinen FALLS etwas sein sollte, schnell zu
helfen, oder?
Und 10min Fahrt ist doch nicht weit #gruebel

Also bei unkomplizierter SS würde ich in eine "normale" Klinik.

LG

Beitrag von lilaluise 19.10.10 - 20:15 Uhr

hallo
da meine Schwangerschaft sehr komplikationsreich ist und mein kleiner 10 Wochen lang in meinem Bauch war mit Blasensprung und etwas weniger Fruchtwasser werd ich auf jeden Fall in eine klinik gehen mit kinderklinik...
lg luise

Beitrag von mimia24 19.10.10 - 20:17 Uhr

Hallo,

also ich hab mich diesmal bewusst für ne kleinere Klinik entschieden, hab mir auch ne Beleghebamme besorgt... Kinderarzt ist immer vor Ort dort, wenn was ist, muss das Baby halt in die nä. Kinderklinik (25km entfernt)...

Hab mich bei meinem Sohn vor 3,5 Jahren anders entschieden und hab mich ne große Uniklinik mit Kinderintensiv entschieden und wurde bitter enttäuscht... Hätten die damals nicht wie am Fleißband gearbeitet und wäre sie auf meine Bedürfnisse eingegangen, dann wäre mein Kind auch ziemlich wahrscheinlich nicht auf der Intensiv gelandet... Die haben wirklich nur Sch... gebaut und alles was nur schief laufen kann ist schief gelaufen (wäre zu lange um das ausführlich zu erzählen)...

Also ich weiß nicht, was du machen sollst, aber ich hab meine Gründe, warum ich Wert auf individuelle Betreuung lege und die Kinderintensiv somit nicht erstrangig ist...

Wünsch dir alles Gute und viel Erfolg bei der richtigen Entscheidung, weiß, dass das nicht einfach ist!

Lg Michele mit Denis 3,5 Jahre und Prinzessin inside 32.SSW;-)

Beitrag von maylu28 19.10.10 - 20:22 Uhr

Also, ich bin ganz froh, dass ich in 10 Tagen in meine Wunschklinik gehen darf, weil ich dann weit genug bin....

...sie hat leider auch keine Kinderklinik, aber ein Kinderarzt ist sofort zur Stelle und eine Notfallversorgung können dort alles Fachärzte, sonst wird das Baby halt in die nächste Kinderklinik verlegt (3min)....und ich würde meinen Mann mitschicken, dann wär ich beruhigt....

Außerdem befürworten sie dann relativ schnell einen Entlassung, damit man dann zum Kind kann, soweit es einem gut geht natürlich.

Sonst gibt es bei uns auch nur so Riesenklinken mit "Fließbandgeburten" da wär mir auch nicht so wohl dabei, die sind alle recht schnell mit einem KS....

Ich hab meine ersten Sohn auch schon in meiner Wunschklinik entbunden und war super zufrieden, aber man darf natürlich erst ab der 37. SSW hin und sowieso nur wenn man keine Risikoschwangerschaft hat...

So hoffe ich, dass mein Kleiner noch 10 Tage durchhält und dann werde ich wieder dorthin gehen..

LG maylu

Beitrag von kerstini 19.10.10 - 20:31 Uhr

Also wir werden in einer Klinik mit Neonatologie entbinden. Das liegt aber speziell an unserer Vorgeschichte.

Wenn ich eine ganz normale SS hätte würde ich definitiv in die normale Klinik gehen in der auch meine Hebi normal entbindet. Warum willst du denn in das KH mit Kinderklinik? Wenns dafür keine medizinischen Gründe gibt finde ich es übertrieben.

Mach dir nicht soviele Sorgen!


Kerstin mit #sternMadita & #sternLeo *08.09.09+ und #stern12.SSW u Ida 27.SSW #verliebt

Beitrag von derhimmelmusswarten 19.10.10 - 20:33 Uhr

Ja, ich war bei der ersten Geburt in einer größeren Klinik mit Kinderintensiv und es war gut so. Denn meiner Tochter ging es nach der Geburt sehr schlecht und sie musste sofort auf die Intensivstation. Die umliegenden Krankenhäuser haben keine Kinderstationen und KInderärzte sind auch nicht 24 Stunden anwesend. Ich finde so etwas unverantwortlich. Was heißt schon Massengeburten?! Dort ist dann auch mehr Personal und man ist darauf eingerichtet, dass 3-4 Frauen pro Tag entbinden und nicht nur eine in der Woche. Ich habe von kleineren Krankenhäusern auch oft von irre langen Geburten gehört. Dort hat man ja auch mehr Zeit, die Frauen ewig liegen zu lassen. Für mich wär das nix. Mir geht Sicherheit vor.

Beitrag von derhimmelmusswarten 19.10.10 - 20:36 Uhr

Und ich hatte eine total komplikationslose Schwangerschaft und habe bei 40+0 entbunden. Dass meine Tochter stecken blieb, blau war, Fruchtwasser schluckte und Blut spuckte, konnte keiner ahnen. Ich will nicht wissen, wie es ohne Kinderintensiv geendet wäre. Und mein Freund hat sogar einen Kollegen dessen Kind an sowas gestorben ist. In einem kleinen Krankenhaus ohne Kinderstation.

Beitrag von jindabyne 19.10.10 - 20:35 Uhr

Bei mir stehen eine sehr große Klinik direkt in der selben Stadt mit Neointensiv und allem schnickschnack zur Wahl, sowie eine kleinere Klinik etwas weiter weg (allerdings auch mit kleiner Neointensiv) zur Auswahl. Da ich Zwillinge erwarte, ist mir die Neointensiv schon wichtig, bei meinen Töchtern, die als Einlinge geboren wurden, war mir das gar nicht wichtig und wäre auch überflüssig gewesen.

Wird es diesmal eine Frühgeburt und falls ein KS sein MUSS, dann gehe ich in die große Klinik, ansonsten würde ich lieber in der kleineren Klinik entbinden. Die kleinere Klinik strebt nämlich auch bei Zwillingen Spontangeburten an.

Lg Steffi

Beitrag von ina175 19.10.10 - 20:37 Uhr

Wir werden wie bei Marius in eine Klinik mit einer angeschlossenen Kinderklinik gehen.

Erstens für den Fall der Fälle und zweitens möchte ich eben im Notfall auch zu meinem Kind können. Nach einem KS bleibt man meistens noch 5 Tage in der Klinik. So kann man mich gleich im Rollstuhl in die Kinderklinik schieben. Kann es mir nicht vorstellen bei unserem Baby nicht sein zu können.

LG, Ina

Beitrag von yippih 19.10.10 - 20:53 Uhr

Hi!

Ich werde unser drittes Kind wie unsere beiden "Großen" zuvor auch im Geburtshaus zur Welt bringen. Ich sehe nicht ein überhaupt in ein Krankenhaus zu gehen schließlich ist Kinderkriegen eine der normalsten Sachen auf der Welt. In den wenigsten Ländern geht man dafür ins KH.

Ich muss dazu sagen, dass ich immer sehr komplikationslose SSen und Geburten hatte und auch keine Angst vor der Geburt und ein ganz gutes Körpergefühl. Ich kann es verstehen, wenn sich jemand mit der medizinischen Technik im Hintergrund besser fühlt. Wenn man es braucht, um unter der Geburt zu entspannen, ist es sicherlich besser dann im KH zu sein.
Andererseits sind viele Probleme in KHs auch hausgemacht. Ich finde es ganz schön krass, wie viele Berichte man hier liest, wie stark durch Wehenhemmer bzw. Wehenmittel Geburten beeinflusst werden oder auch ohne Grund schon vor ET+14 eingeleitet wird. Frage mich echt was das soll. Unser Körper wissen eigentlich ganz gut, was zu tun ist. Dass es da Komplikationen gibt oder nachgeholfen werden muss, ist ein Sonderfall nicht der Normalfall - zumindest sollte es so sein - wie hätte die Menschheit ansonsten wohl überlebt ;-)

Sorry fürs #bla #bla #bla

Liebe Grüße,
Katrin mit zwei Rackern an der Hand & #babyboy inside (35. SSW)

Beitrag von meram 19.10.10 - 21:03 Uhr

Hallo,
ich hab grad dieselbe Entscheidung hinter mir und ich hab mich für mein WunschKH ohne Kinderklinik entschieden. Es ist ja nicht so, dass die da anwesenden Ärzte nichts fürs Kind tun könnten bzw. würden, wenn wirklich was wäre. Außerdem sind immer Kinderärzte auf Abruf bereit.
Hab mich da grade nochmal mit einer befreundeten Ärztin drüber unterhalten und die hatte auch keinerlei Bedenken. Meine SS war bisher problemlos, grade auch was die Entwicklung des Kindes angeht. Ich hab FD gemacht, bei der schlimme Missbildungen erkannt worden wären. Insofern gehe ich davon aus, dass mein Kind gesund zur Welt kommen wird. Und bei der Geburt hilft es bestimmt auch, wenn ich mich in einem Umfeld befinde, in dem ich mich wohl und gut aufgehoben fühle.
LG
meram (33+4)

Beitrag von huehnersuppe 19.10.10 - 21:07 Uhr

Mein Schatz musste 2 Tage nach der Entbindung (KS) in die Kinderklinik. Die war eben auch 10 Min. weg, das war schlimm... hab mich natürlich gleich entlassen, echt schmerzhaft nach KS, wollte ja bei ihm sein und saß mein Wochenbett lang neben einem Inkubator auf nem Stuhl, anstatt ihn ein paar Zimmer weiter besuchen zu könen. Deshalb dieses mal auf jeden Fall mit Kinderklinik.

Beitrag von sancha01 19.10.10 - 21:08 Uhr

Also ich war bei meinen ersten beiden Kindern in einer Klinik mit angeschlossener Kinderklinik. Wenn man schon die Möglichkeit dazu hat sollte man das auch tun denn wenn etwas mit dem Kind ist (toi, toi, toi dass das nicht der Fall sein wird) und es in eine Kinderklinik muss dann müsste man sich verlegen lassen um bei ihm/ihr zu sein. Und wenn Du Pech hast und die kein Bett für Dich frei haben dann ist das halt so. Bei meiner Tochter war ich sogar in einer Uni-Klinik (Bonn) und ganz ehrlich, es waren alle supernett und haben sich ganz toll um mein Baby und mich gekümmert. Also meine nächste Tochter kommt da auch zur Welt.
LG Sancha #winke

Beitrag von zwillinge2005 19.10.10 - 21:11 Uhr

Hallo,

bei unseren Zwillingen hatte ich keine Wahl (Blasensprung bei 31+3SSW, KS bei 31+5SSW) - da war eine gute Neonatologie Pflichtprogramm.

Jetzt bei Nummer drei war ich froh, bei 40+5SSW in einem kleinen KH mit 1,5 Geburten pro Tag entbinden zu können. Würde es noch eine Nummer vier geben könnte ich mir auch ein Geburtshaus vorstellen.

Bei meiner ersten SS fand ich solche Gedanken auch noch "unverantwortlich", aber man wird reifer und schätzt nach einem KS wirklich eine normale Geburt. In einem größeren KH hätte mich die Hebamme vielleicht nicht solange in die Badewanne gelassen etc.

LG, Andrea

Beitrag von crumblemonster 19.10.10 - 21:16 Uhr

Hallo,

eigentlich gab es bei den Großen und gibt es auch jetzt bei Nr. 3 keinen Anlaß zur Sorge, weshalb eine 'normale' Klinik (ohne Kinderklinik) 'reichen' würde.

Allerdings ist das am nächsten gelegene KKH ein großes mit Kinderklinik - also stört mich das nciht weiter.
Ich weiß, daß sie dort sehr schnell mit geplanten KS sind. Aber ihc weiß auch, wie man sich erfolgreich dagegen wehrt (mein Großer war ein geplanter KS - ging auch wirklich nicht anders, der Kleine wurde eingeleitet, sollte aber lt. KKH ein KS werden).

Letztlich lief die Geburt meinen kleinen Sohnes aber so blöd, daß es knapp für ihn war. Er mußte glücklicherweise nicht in die Kinderklinik, aber es ging ihm ziemlich schlecht (hat sich aber schnell erholt und mußte nur zur Nacht zur Beobachtung).

Ich denke, in jedem KKH kann man auf fähiges/unfähiges, freundliches/unfreundliches Personal treffen. Daher ist mir das wirklich egal.

LG

Beitrag von qrupa 20.10.10 - 08:23 Uhr

Hallo

meine erste Tochter hab ich in eienr Kleinen Klinik ohne INtensiv bekommen und dieses Mal planen wir eine hausgeburt. Sollte es eine Klinikgeburt werden müssen dann wieder in diesem kleinen KH. Es ist ja nicht so, dass die völlig ohne alles da stehen, wenn es einen Notall gibt.

LG
qrupa