Probleme in der Krippe, Hauen, Schupsen, etc. *lang*

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Forum: Erziehung

Kinder fordern Eltern täglich neu heraus zu Auseinandersetzung und Problemlösung. Kinder brauchen Grenzen - doch welche und wie setzt man sie durch? Welche Erziehung ist die richtige? Nutzt hier die Möglichkeit, euch hilfreich mit anderen Eltern auszutauschen.

Beitrag von alkesh 19.10.10 - 20:57 Uhr

Hallo!

Mein Sohn (12 Monate) geht seit Anfang September in eine Krippe, 9 Plätze (der 10. ist noch frei), zwei Erzieher und ein FSJ. Er ist dort der Jüngste, kleinste und der Einzige der noch nicht Laufen kann.

Es gefällt ihm dort, er mag andere Kinder und kommt auch mit dem Trubel zurecht, da hatten wir anfangs Bedenken.

Nun ist dort eine Zweijährige die sich gezielt Schwächere sucht um zu Hauen, Schupsen, etc.
Lt. Erzieher sei sie eine ganz Liebe die ihre Kraft einfach falsch einschätzt - das kommt auch bei mir so an wenn sie mein Kind umarmt und dabei so fest zudrückt das er kaum noch Luft bekommt. ABER, sie geht halt auch gezielt zu ihm und schupst einfach, schlägt ihn mit dem Besenstiel oder gibt ihm im Vorbeigehen noch einen mit. Wenn sie ihn in Ruhe lässt, dann ist ein Mädchen dran, zwei Monate älter als mein Sohn, die leidet genauso unter ihr wie mein Sohn.

Ich hab kein Problem damit wenn er mal zur Seite geschupst wird, wenn man ihm was wegnimmt, etc., das gehört zum groß werden dazu, da muss er durch.
Das er aber täglich 10-20 x einfach so gehauen oder geschupst wird, damit komm ich nicht klar!

Nun ist die Frage, wie bringt man einer Zweijährigen bei das sie das lassen soll?
Auf ein nein reagiert sie nicht, erklärt wurde es ihr schon zig mal - aber versteht ein Kind in dem Alter das überhaupt schon?

Wir gucken uns schon nach anderen Plätzen bzw. einer Tagesmutter um weil uns das echt stört.

LG

Beitrag von die_eva 19.10.10 - 21:25 Uhr

Hallo!

Ich würde mal dringend ein Gespräch suchen mit der Erzieherin. Das geht nicht!

Und natürlich ist eine 2jährige auch ganz lieb, aber eben nicht immer (ich habe auch eine!). Und erstens braucht sie Konsequenzen und man braucht viel Geduld, dass sie das lnangsam lernt und zweitens braucht dein Sohn und das andere kleinere Mädchen Schutz.

Das heisst, dass die Kleinen entweder wo sind, wo das Schubs-Mädel nicht hinkommt, oder eben, das Schubs-Mädel bei einem der drei Erwachsenen ist und dort beschäftigt wird oder eben diese begleitet, wenn sie nicht gezielt drauf schauen können.

Wenn es nicht besser wird, musst du dir überlegen, ob du ihn nun nach so kurzer Zeit schon wieder rausnehmen und wo anders eingewöhnen willst. Das finde ich nämlich auch ziemlich problematisch!

Eva#hasi

Beitrag von alkesh 20.10.10 - 07:37 Uhr

Danke für Deine Antwort!

Ich hab schon mit den Erziehern gesprochen, sie sehen das ähnlich bzw. entschuldigen ihr Verhalten mit dem nicht einschätzen können der Kraft.

Sie versuchen schon sie im Auge zu haben, klappt aber nicht immer, schl. wird ihr dann erklärt das man nicht haut, schupst oder ähnliches. Ich glaub nicht das sie das überhaupt schon versteht.

Wir sind in der tat am überlegen einen neuen Platz zu suchen bzw. uns nach einer tagesmutter umzuschauen, aber eigentlich möchte ich das nicht und es gefällt uns dort sonst auch!

LG

Beitrag von dee-bo 19.10.10 - 22:43 Uhr

Was machen denn die Erzieher/innen? Die muessten eigentlich umgehend die Eltern anrufen und sie muss abgeholt werden. Es kann ja nicht sein, dass eine 2-jaehrige alle terrorisieren kann. Ausserdem muessten die Erzieher/innen das stoerende Kind entfernen. Es kann ja nicht sein, dass ihr euch einen neuen Platz sucht, wegen eines Kindes, dass die Eltern bzw. Erzieher-/innen nicht unter Kontrolle haben.
Ist das eine staedtische Krippe? Wenn ja, wuerde ich mich an da JA wenden.

Lg

Beitrag von alkesh 20.10.10 - 07:40 Uhr

Nein, es ist keine städtische Krippe!

Die Erzieher nehmen sie dann für den Moment aus der Situation und erklären das man das nicht macht, etc.
Sie terrorisiert ja nur die zwei Schwächsten, bei den anderen Kinds kommt sie damit nicht weit.
Ich hab das Gefühl die Erzieher sind mit der Situation etwas überfordert.

Wir werden nun noch mal das Gespräch suchen, auch mit den Eltern des anderen Kindes, mal schauen was dabei raus kommt.

LG

Beitrag von fbl772 21.10.10 - 11:10 Uhr

Liebe Alkesh

es ist die Aufgabe der Erzieherinnen, die Situation jederzeit im Griff zu haben. Sie müssen der Kleinen die Konsequenzen aufzeigen und immer gleich handeln. Mehr können sie nicht tun und auch diese Phase wird vorübergehen genauso sicher ist es, dass euer Kleiner auch in diese Phase kommen wird, vielleicht schlägt und haut und schubst er nicht, sondern beißt irgendwann mal ...

Die Kleine testet aus, und vermutlich ist ihr dazu noch langweilig. Es ist die Aufgabe der Erzieherinnen!!!

Was soll das Gespräch mit den Eltern bringen????? Den Eltern wird es selbst peinlich sein und sie werden sicher zuhause mit ihrer Tochter darüber sprechen - das wird aber nicht so viel an der Situation ändern, da die Situation vor Ort von den Erziehern geklärt werden muss. Im Übrigen finde ich es fatal, wenn die Erzieherinnen euch sagen, wer euren Kleine "schlägt". Bei uns ist das nicht so, bei uns wird nur gesagt, "ihr Kleiner wurde leider heute gebissen oder was eben vorgefallen ist" und den Eltern des Übeltäters wird gesagt, was die Kleine gemacht hat und was die Konsequenz war.

LG
B

Beitrag von alkesh 21.10.10 - 12:40 Uhr

Die Erzieher brauchen mir nichts sagen, ich sehe es täglich selbst!

Es ist ein Elternverein, da läuft das alles etwas anderes ab, familiärer halt!

Ich glaube nach wie vor nicht, und da bin ich nicht die Einzige, das jedes Kind so eine Phase durchmacht!
Ich glaube dafür gibt es Gründe und die gilt es, meiner Meinung nach, herauszufinden, deshalb auch ein Gespräch mit den Eltern (sie sollen ja lediglich informiert werden)

Wir überlassen es aber der Leitung was sie daraus macht, wie sie das Problem angeht, etc.

LG

Beitrag von fbl772 21.10.10 - 16:12 Uhr

Natürlich ist diese Phase bei den Kindern unterschiedlich ausgeprägt. Mein Sohn (28 Monate) bspw. hat diese Phase gnädigerweise nur angekratzt, allerdings hat er auch nicht gefremdelt und sehr trotzig ist er auch noch nicht. Ich klopfe aber vorsichtshalber noch mal auf Holz :-)

Wenn es bei euch familiär zugeht (bei uns kennen sich im Übrigen auch alle Eltern unserer 12 Knöpfe von gemeinsamen Bastelaktivitäten etc.), dann wisst ihr die Eltern der Kleinen sicher auch einzuschätzen. Hat die Kleine vielleicht ein kleineres Geschwisterchen oder auch ein Größeres und baut so ihre Agressivität ab. Ist sie tatsächlich agressiv, oder sieht es mehr nach "Spiel" aus (ich weiß, wenn das eigene Kind leidet sieht es subjektiv nie nach Spiel aus)?

Ich wünsch euch, dass ihr gemeinsam einen guten Weg findet! Nichtsdestotrotz werden die Erzieherinnen dafür bezahlt. Es ist ihre Leistung, die sie erbringen. Wenn die Kleine also ständig in solchen Situationen ist, dann stimmt beim Betreuungskonzept der Erzieherinnen irgendwas nicht.

LG
B

Beitrag von alkesh 21.10.10 - 16:36 Uhr

Nein, sie ist Einzelkind.

Bis auf diese Sache finde ich die Erzieher wirklich toll, aber da sind sie viel zu lasch. Die Aushilfe die gerade da ist hat das viel besser im Griff, da läuft's, aber sie ist halt, leider, nur eine Aushilfe #schmoll

Die andere ist Berufsanfängerin und hat auch in der Krippe gerade erst frisch fest angefangen, da fehlt auch einfach die Erfahrung, nehm ich mal an!

LG

Beitrag von lajo 20.10.10 - 05:24 Uhr

Es ist ein ganz normales Verhalten und wird so schnell wieder vorbei sein wie es gekommen ist und dann ist dein Kind so alt und wird dies mit Sicherheit genauso machen. Es ist das Alter.

Beitrag von alkesh 20.10.10 - 07:41 Uhr

Meinst Du nicht Du machst es Dir mit der Aussage ein bisschen zu einfach?

Alle anderen Kinder dort hatten/haben diese Phase interessanter Weise nicht!

LG

Beitrag von lajo 20.10.10 - 08:42 Uhr

Es geht nicht ums einfch machen, sondern darum das jedes Kind irgenwann eine Phase hat in dem Alter. Mein älteste hat gebissen, die zweite hat nichts gemacht, aber hatte auch seine Gründe ( ihr ging es nicht gut und wir haben drei Jahre gebraucht um die Krankheit herauszufinden. Mein letzte Tochter hat mit 1,5 Jahren schon ältere Kinder umgeschmissen und sich dann drauf gelegt, dann mit 2 Jahren fing sie das kneifen an, beißen war kaum.
Man muß halt ein Auge drauf haben, das ergibt sich alles. Nur weil angebliche alle andere Kinder diese Sachen nicht machen, was mit Sicherheit nicht wirklich so ist. Meine jüngste liebt auch Babys über alles und will sie nur knuddeln, sie kann es aber noch nicht richtig einschätzen wie doll.
Wenn ein Kind sowas macht, dann muß einfach nur darauf geachtet werden und wenn man sieht, es geht los sie macht Anzeichen, vorher hingehen.
Deswegn sein Kind rausnehmen, finde ich jedenfalls übertrieben.

Beitrag von alkesh 20.10.10 - 13:39 Uhr

Ich kann aber nun mal nicht den ganzen Tag daneben stehen und aufpassen!

Ich finde es übrigens nicht übertrieben mein Kind vor vermeidbaren Schmerzen schützen zu wollen. Wenn das mal passieren würde, würde ich gar nichts sagen, aber nicht täglich 20 x!

Beitrag von lajo 20.10.10 - 14:04 Uhr

Dafür sind die Erzieherin verantwortlich, wenn dein Kind dort betreut wird.

Beitrag von parzifal 20.10.10 - 08:33 Uhr

"wird dies mit Sicherheit genauso machen. "

Meinst Du damit, weil es dies selbst erdulden musste?

Meine Kinder haben dies nicht gemacht.

Dies ist mitnichten nur vom Alter abhängig. Richtig ist nur, dass das bestimmte Kinder nur in einem gewissen Alter machen. Aber doch nicht die meisten? Woher hast Du diese Erfahrungen?

Beitrag von lajo 20.10.10 - 08:45 Uhr

Ich habe viel mit Kindern zu tun, daher weiß ich das das sehr viele machen.

Beitrag von parzifal 20.10.10 - 08:50 Uhr

Da frage ich mich tatsächlich, ob das repräsentativ ist?

Dass in einer Gruppe oft solche Kinder dabei sind ist klar. Das diese aber die Mehrheit stellen kann ich nicht glauben.

Beitrag von lajo 20.10.10 - 08:55 Uhr

Haben doch auch nicht alle auf einmal solch eine Phase, es macht schon einiges aus wenn die Kinder nur 1-3 Monate usw auseinander sind.

Beitrag von ayshe 20.10.10 - 09:12 Uhr

Ich kann es auch nicht glauben.

Ich arbeite nicht mit Kindern und kenne nur diejenigen aus der Kita damals.
Und diese Behauptung, daß das alle irgendwann machen, bestätigt sich keineswegs, wenn es nur 4-5 von über 20 betrifft.

Wir hatten auch einen Beißer in der Gruppe, das war wirklich fies, als ich eines abends sehen mußte, daß meine Tochter einen heftigen Biß in der Wange hatte, wo man jeden Zahn sehen konnte.

Gründe für Beißverhalten gibt es ja viele, wenn man sich mal informiert, auch sehr harmlose eben.
Ähnlich kann es vllt auch bei "Hauern/Schubsern" sein.
Aber ich sehe es nicht normal im Sinne von "Das tun fast alle" an.
Unsere Erzieherinnen, die da schon zig Jahre arbeiteten und ihre Erfahrungen sammelten, haben solche Fälle zwar auch immer wieder erlebt, aber der Standard ist es auch ihrer Meinung nach nicht.

Beitrag von ayshe 20.10.10 - 08:51 Uhr

Also ich glaube nicht, daß es ein normales verhalten ist, daß jedes Kind in dem Alter hat.

Sicher können so kleine Kinder ihre Kraft nicht einschätzen, sind manchmal rabiater als sie wollen.
Aber ich kenne es auch nicht, daß alle zweijährigen kleinere Kinder bewußt in einer Tour ärgern.

Meine Tochter war auch schon mit 1,5 in der Kita, allerdings waren die Kinder alle etwa gleich alt.
Es gab tatsächlich 2 von den 7 Kindern, die gern immer dieselben ärgerten, hauten, schubsten etc.
Aber es war natürlich einfacher, weil diese nicht ein Jahr jünger waren, so wie deiner.

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Nun ist die Frage, wie bringt man einer Zweijährigen bei das sie das lassen soll?
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Tja, die Erzieherinnen nehmen sie ja schon weg und sagen ihr, daß es so nicht läuft #kratz
Ich glaube nicht, daß es etwas bringt, mit den Eltern zu reden, denn sie sind ja nicht dabei und was sie zuhause reden, ist viel zu weit weg von dem Verhalten im Kiga, also zeitlich.

Was bei uns geholfen hat, war Kontra der Kinder, aber deiner ist ja noch zu klein dafür. Er kann sich ja nicht hinstellen, sie ansehen und ihr seine Meinung sagen.
Bei diesem Mädchen scheint das ja zu funktionieren, denn deshalb traut sie sich nicht an die größeren ran.

Ich fürchte, es besteht nur eine Möglichkeit durch die Erzieherinnen.
Wenn sie noch besser darauf achten und die Kleine eben auch gnadenlos wegsetzen, sobald sie ein Kind so ärgert.
Vllt ändert sich ihr Verhalten auch mit Zeit sowieso.

Fragt sich nur, warum sie das überhaupt macht #kratz
Will sie Aufmerksamkeit?
Ist sie aggressiv?

Beitrag von lajo 20.10.10 - 08:58 Uhr

Bin ganz deiner Meinung, allerdings hat das nicht unbedingt was mit Aufmerksamkeit zu tun. Vielleicht mag das Mädchen den Kleinen total gerne und drückt es so aus. Irgendwann kann es auch sein, das der Junge dann zurück schubst und dann guckt sie erst einmal, wie der kann das ja auch und spielen sie zusammen.

Beitrag von ayshe 20.10.10 - 09:21 Uhr

Nein, es muß nichts mit Aufmerksamkeit zu tun haben, war nur ein Gedanke.

Ja, besondere Sympathie führt teils zu aggressiven Annäherungsversuchen, darüber kann man auch viel lesen.
Und das war zb der Grund bei dem Beißer in unserer Gruppe damals.

Er konnte auch noch nicht wirklich sprechen, mochte aber zb meine Tochter sehr gern, nahm sie in den Arm, drückte sie und biß dann einfach voll zu.
Schwer begreiflich, aber so etwas gibt es.

Und Jungs überhaupt.
Wenn Jungs Mädchen mögen, dann ärgern sie sich oft, auch im Schulalter.
Das kennen wir doch alle oder?
Meine Tochter geht jetzt zur Schule und hat das auch schon erlebt.
Einer klaute dauernd ihr Namensschild, wollte aber auch mit ihr spielen,
einer störte sie dauernd im Unterricht, hat aber in der Pause so lange ihren rausgefallenen Zahn gesucht, bis er ihn gefunden hatte usw.


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Irgendwann kann es auch sein, das der Junge dann zurück schubst und dann guckt sie erst einmal, wie der kann das ja auch und spielen sie zusammen.
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Ja, denke ich auch.
Aber sie ist 2 und er erst 1, kann nichtmal laufen.
Es wird noch ewige Zeiten dauern, bis er es überhaupt schafft, entsprechend zu reagieren und auch mobil genug dazu sein.
Als Krabbelkind hat er da keine Chance und als Laufanfänger auch nicht.

Beitrag von alkesh 20.10.10 - 13:46 Uhr

< Es wird noch ewige Zeiten dauern, bis er es überhaupt schafft, entsprechend zu reagieren und auch mobil genug dazu sein. >

Das ist es eben, er kann es noch nicht und wird es so schnell auch nicht können, deshalb reagier ich ja überhaupt erst so.

Beitrag von ayshe 20.10.10 - 14:15 Uhr

Ja eben, das kann ich auch gut verstehen, es ist ja scheinbar auch nicht nur ab und zu.

Aber warum bekommen die Erzieherinnen das denn bloß nicht in den Griff, sie sind ja schließlich da, du nicht und auch die Eltern des Mädchen aber nicht.

Ich weiß auch nicht, es ist echt blöd.

Vllt gibt es sich aber auch schnell.
Ich hätte schon Bedenken, deinen Sohn wieder raus zu nehmen und woanders dann wieder neu anzufangen, das fällt den Kleinen ja auch nicht immer leicht, wäre auch wiederum nicht schön.

Beitrag von alkesh 20.10.10 - 15:13 Uhr

Mein Mann hat ihn gerade abgeholt (bin auf der Arbeit) und er hat das nun auch mal beobachtet.
Er hat aber auch beobachtet das eine der Erzieherinnen (eigentlich ist sie Kinderpflegerin) wesentlich konsequenter durchgreift und sie wohl gut im Griff hat, aber sie ist leider nur eine Aushilfe. Die anderen Beiden sind auch echt nett und super zu den Kids, aber da fehlt ihnen wohl die nötige Strenge.

LG

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