Blutschwämmchen

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Beitrag von becci100507 19.10.10 - 21:04 Uhr

Wer hat Erfahrungen mit Blutschwämmchen an der Nase oder im Gesicht ? Ab welcher Grösse muss es behandelt werden? Hatten es euere Kinder wenn ja, wie habt ihr es gehandhabt oder behandelt oder habt ihr garnichts gemacht ??

Ich rede von Blutschwämmchen und nicht von Storchenbissen was gern verwechselt wird.

Danke für euere Antworten

Beitrag von anja1971 19.10.10 - 21:11 Uhr

Meine Zwillinge hatten/haben beide einige Tage nach der Geburt eines bekommen. Eine am Bauch (ist inzwischen fast völlig verblaßt), eine am Kinn. Das am Kinn ist in den 3 Jahren deutlich heller geworden, verschwunden ist es aber nicht. Obwohl der KiA meinte, es würde in den ersten 24 Lebensmonaten von alleine weggehen.

Meines WIssens muß es nur entfernt werden, wenn es größer wird.

Beitrag von marmeg 19.10.10 - 21:11 Uhr

Hallo! Mein Sohn hat seit der Geburt ein Blutschwämmchen (ca. 3 cm groß) am Hals. Ich habe nichts machen lassen, da ich von Anfang an von mehreren Personen (Hebamme, Arzt) gehört habe, dass diese erst meist wachsen - später jedoch aufhören zu wachsen und schrumpfen - man sollte einfach abwarten. Das hat sich auch bestätigt. Als Julian so 8-10 Monate alt war hat es aufgehört zu wachsen und ist auch minimal verblasst. Ich hoffe dass es irgendwann wenn er größer wird auch noch schrumpft, er ist jetzt 14 Mo. alt. Ich hatte mal ein Gespräch mit meinen Arzt..der sagte dass er viele Kinder behandelt, die Bluttschämmchen haben, er erzählte von einem Kind dass ein sehr großes Bluttschwämmchen im Gesicht hat, dieses wurde schon 31 mal gelaisert - unter Narkose - dass fand ich sehr erschreckend. Eine Laiserbehandlung zB muss unter Narkose gemacht werden und da dies nicht einmalig gemacht wird, sondern mehrmals gemacht werden muss (auch bei so kleinen Bluttschwämmchen), wollte ich meinen Sohn das nicht antun. Anders ist es bestimmt wenn man wirklich ein großes Bluttschwämmchen im Gesicht hat. Wie ist es denn bei Dir??? lg

Beitrag von becci100507 19.10.10 - 21:16 Uhr

man kann es auf meiner seite sehen auf dem ersten bild von melina

Beitrag von anja1971 19.10.10 - 21:18 Uhr

Diese Größe hatte Paula in etwa am Kinn. Sieht jetzt natürlich nicht mehr so groß aus.

Ich denke, der Arzt wird auf jeden Fall bis 2 Jahre warten. Wenn es euch stört, kann man es bestimmt auch weglasern.

Beitrag von myszka76 19.10.10 - 22:23 Uhr

Hab Dir schon unten geantwortet.

Ich würde es vereisen lassen. Es tut nicht arg weh. Mein Sohn hat eine Betäubungssalbe bekommen, die hat 30 Min. eingewirkt, und dann hat die Ärztin das Blutschwämchen am Kinn vereist.
Danach musste ich das öfter desinfizieren und eine Pflaster drauf tun, damit er mit seinen Händchen nicht ständig anfasst.

Ich hatte den Eindruck, dass ihm die normale Impfung mehr weh getan hat. Er hat sich zumindest gleich wieder beruhigen lassen.

#blume

Beitrag von mondschein84 19.10.10 - 21:17 Uhr

Hallo,

meine Maus hat eins am Auge. Es fing an als sie 2Wochen war da war es ein Strich wie wenn sie sich gekratzt hatte,ist jetzt allerdings deutlich gewachsen und dick geworden. Wir mussten jetzt auf Anraten unseres Kia in der Klinik unter Vollnarkose lasern lassen,sie hat es gut verkraftet am 2.11. müssen wir zur Nachkontrolle,jedoch wird es nicht weg gelasert sondern nur den Wachstum gestoppt.
Uns wurde gesagt wenn wir gekommen wären wo es noch so klein war wäre es einfacher gewesen und sie hätte keine Vollnarkose kriegen müssen,da man es dann vereist hätte.

Lg

Beitrag von myszka76 19.10.10 - 21:50 Uhr

Hallo,

bei uns ist es so, dass unser Sohn am rechten Oberarm ein ziemlich großes bekommen hat. Damals haben sowohl die Hebamme als auch die Ärztin gemeint, man braucht nix machen. Die Stelle kann man gut verdecken und das bildet sich zurück. Ist so ca. 4x4 cm.

Wenn ich damals, als es angefangen hat, gewusst hätte, dass es so wird, wie es jetzt ist, wäre ich zum Spezialisten gegangen.... Es ist schon ziemlich plastisch nach außen sichtbar.

Dann hat es am Kinn angefangen mit einem Punkt. Da meinte die Ärztin, das sollte gemacht (vereist) werden, da der Kleine evtl. gehänselt wird. Wir haben eine Überweisung bekommen zu einer Spezialistin und die meinte, nachdem sie sich die beiden angeguckt hat, dass man das am Oberarm lassen kann, aber im Gesicht vereisen soll.
Das hat sie dann auch gleich gemacht. Bin auch froh drum. Jetzt ist nur noch ein kleiner Punkt im Gesicht, der beobachtet wird.

Das auf dem Arm - tja, ich hoffe, dass es irgendwann sich zurückbildet. Es zeichnet sich unter dem Body ab, und bei Kurzarmklamotten rutscht der Ärmel manchmal drüber.

Zur Zeit ist es für ihn noch egal, weil er ja mit anderen Kids noch nicht kommunitiert. Später sehen wir dann.

Habe schon öfter gelesen, dass es jedes 10 Kind hat. Trotzdem kenne ich selber keinen.....

Falls es noch klein und flach ist, würde ich es behandeln. Falls es im Gesicht ist, auch. Sonst würde ich mir ärztlichen Rat holen. Es gibt zur Zeit auch eine Beta-Blocker-Therapie. Die wollte ich aber meinem Knirps nicht zumuten, da man das am Arm nicht auf Anhieb sieht.

Alles Gute Euch!

Beitrag von daisy2001 19.10.10 - 21:53 Uhr

Hi!

Von einem Arzt der eine Tochter hat wei ich, das es mit der Zeit zurück geht.

Ich selber habe auch welche, aber im Mundbereich. Es sind nur kleine, aber sie stören mich einfach. Die tuhen da nicht weh.

Jetzt bin ich 27 Jahre und es fing an, da war ich ca. 10 Jahre.
Vor 1 Monat habe ich das auch am Hals bekommen und da es dicht an der Aorta war, war es für mich keine frage es weg zu machen, weil es sehr oft dick geworden ist und ich Angst hatte, das da was abgedrückt wird!

Wenn weiter fragen sind, kann man mir gerne eine PN schreiben!

Liebe Grüße
Claudia

Beitrag von bomimi 20.10.10 - 08:03 Uhr

hallo#winke,

also mein sohn hat ein hämangiom oben auf dem kopf. wir gehen alle drei monate zu einem hautarzt der auf hämangiome spezialisiert ist. das von meinem sohn ist relativ klein (ca 1 cm durchmesser) und nicht erhaben. trotzdem werden wir immer wieder zur kontrolle bestellt. und wenn mir auffallen würde dass es sich verändert solle ich dann sofort kommen.
es wird bei uns wohl nicht behandelt werden, da es sich nicht verändert und kein gewebe darunter "befallen" ist. dieses wird auch jedesmal mit ultraschall nachgeschaut. wenn es jedoch irgendwann erhaben werden würde, wurde mir gesagt, würde man wohl lasern, da es dann wenn das kind sich zum beispiel stossen würde stark bluten könnte. ausserdem meinte der arzt verschwinden hämangiome oft in den ersten 5 lebensjahren wieder.
lass auf jeden fall mal einen hautarzt drauf schauen. schaden tut das ja nichts.

lg bomimi mit engelchen#verliebt

Beitrag von emely010207 20.10.10 - 10:25 Uhr

Hallo,
habe heute moregn deinen Tread gelesen und wollt mal meine Meinung
kundtun hoffe es wird noch gelesen.Bei unserer Tochter hat sich nach anfänglichen Besenreiser auf der rechten Gesichtsseite innerhalb einer Woche ein großflächiges Hämangiom entwickelt was das Auge ,Nase und
den Mund mit eingeschlossen hat,der Hautartz hat uns sofort in die Uniklinik
geschickt wo sie jetz seit ca 3Monaten mit einem Beta-Blocker behandelt wird damit das Schwämmchen zurückgeht bis jetz erfolgreich.
Also jenachdem wie groß es ist würd ich mal darüber nachdenken,von
der Laserbehandlung wurde uns bei den Kleine abgeraten wegen
Vollnarkose und schmerzhaft.Falls du weiter Infos möchtes einfach mailen

LG