Heute abend auf ARD....

Archiv des urbia-Forums Frühchen.

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Forum: Frühchen

Obwohl die Überlebenschancen für früh geborene Kinder immer besser werden, müssen vor allem Eltern von extrem Frühgeborenen oft für die gesunde Entwicklung ihres Kindes kämpfen. Der Frühchenmediziner Dr. Matthias Jahn beantwortet eure Fragen täglich in unserem Expertenforum.

Beitrag von kleinesbambi 19.10.10 - 21:10 Uhr

... kommt um 21:50 Uhr ne Reportage über Frühchen

Nur so zur Info ;-)

LG

Beitrag von doro86 19.10.10 - 21:24 Uhr

super danke

Beitrag von maja0009 19.10.10 - 21:35 Uhr

Vielen Dank für den Tipp

Hab mir gerade die Reportage von gestern angeschaut da ich sie verpasst habe über die Charite.

Ein Glück, dass es Mediatheken gibt :-D


Lg Sara

Beitrag von fyluc 19.10.10 - 22:23 Uhr

:-(
toll hab ich verpasst hoffe morgen kann man es im internet sehen

Beitrag von sarah21484 19.10.10 - 22:24 Uhr

Nabend

bin geschockt über den Beitrag!!! Sicherlich ist es richtig dass man mehr Gelder frei geben muss um die Kliniken noch besser auszustatten aber es darf nicht sein dass das an Zahlen von Frühchen fest gemacht wird.
So muss man ja Angst haben dass diverse Kliniken Frühwehen nicht mehr stoppt nur um auf die Zahlen zu kommen um die Förderungen zu bekommen.

Bin echt geschockt wenn ich mir vorstelle dass somit 2/3 aller Kliniken ihre Frühchen Stationen schließne müssten... ich mein wer denkt denn dabei mal an die familien die dann monatelang jeden Tag eiwg weit fahren müssen???

Korrigiert mich wenn ich den Beitrag falsch verstanden habe aber wenn es an dem ist muss man wirklich hoffen dass niemand mehr irgendwelche "komplikationen" in der SS hat.

(Sicherlich ich gehör hier nich her aber da ich in beiden SS einige Risiken und Komplikationen hatte musste ich mich mehr als einmal darauf einstellen evtl. auch ein Frühchen zur Welt zu bringen!)

LG Sarah+Mia (15Monate)+Murkelchen 32.SSW

P.S. an dieser Stelle mal ein Riesen-Kompliment an alle Frühchen Eltern...ich verfolge vieles hier täglich still und bin immer wieder sehr berührt welche Schicksale sich hier täglich anfinden

Beitrag von svejuma 20.10.10 - 07:48 Uhr

Hi Sarah,

das ist ja aber kurzsichtig gedacht, lieber monatelang weit fahren und einen Grund zu haben, Dein Baby zu besuchen!....
Lieber viele Stationen schliessen und dann wenige grosse Perinatalzentren, die dann auch was bewirken können und nicht "herumdoktoren", weil ihnen die Übung fehlt!
Unserem Sohn hat das das Leben gerettet, dass er nicht erst noch verlegt werden musste. (Verlegung immer im Mutterleib.)
Und wenn die Kleinen da sind, gibt es oft genug Möglichkeiten für die Familie, in der Stadt bzw KH unterzuschlupfen!
Ich wäre jederzeit 200 km gefahren, wenn mein Kind dafür eine bessere Überlebenschance bekommt!

Und Frühwehen werden aufgehalten, für 120.000 Euro kann man nämlich ein Extremfrühchen nicht durchbringen, die sind viel teurer (also unser Sohn war definitv teurer, 106 Tage Intensiv).

Tschuldigung, aber ich bin eine Frühchenmama und das ist meine Meinung!

Grüsse
Julia

Beitrag von yvschen 20.10.10 - 17:08 Uhr

hallo
ich glaub das thema ist dir eher fremd.

Es ist so das es sehr viele kliniken gibt in den man frühchen entbinden.In einer kleinen klinik gibt es vieleicht 10 frühchen im jahr,Davon 1 extremfrühchen in 1 jahr.Diese kinder haben manchmal nicht so ne gute chance wie in einer großen klinik die im jahr 100 frühchen hat.Das problem ist das es für ein frühchen viel geld gibt.Demnach lassen die kleinen klinik die mutter bei sich in der klinik entbinden.Aber ihnen felht einfahc die erfahrung weil sie das zu wneig machen.Oft müssen dann frühchen doch noch in eine große klinik gebracht werden.Der transport ist aber nicht so gut für die kleinen.Mama liegt dann oft noch 5 tage ganz weg vom kind.

Ich hab selbst in der uniklinik ulm entbunden.Die prognosen die sie mir geben konnten waren einfahc klasse.Hätte auch nahc memmingen gehen können, aber ulm ist spezialiesiert drauf.

Sie versuchen also den großen kliniken merh förderungen zu geben.
Frühwehen müssen alle kliniken stoppen.

Und ich sag auch es ist besser wenigere aber gröpßere kliniken zu haben die , die erfahrung haben.Die chancen für so ein frühchen sind besser und dann doch lieber etwas weiter fahren.

lg yvonne

Beitrag von billy38 20.10.10 - 17:53 Uhr

Sehe ich genau so wie du !

Ich hab selber ein extrem Frühchen. Bin täglich viele km gefahren, aber dafür waren dort die BESTEN frühchenerfahrensten Ärzte.
Lieber wenigere Kliniken, aber dafür nie neuerste Technik für die Kleinen.

Lg

Beitrag von billy38 20.10.10 - 22:07 Uhr

upps, ich meinte natürlich "immer die" und nicht "nie" #hicks

Beitrag von minkabilly 21.10.10 - 07:51 Uhr

*** ich mein wer denkt denn dabei mal an die familien die dann monatelang jeden Tag eiwg weit fahren müssen??? ***

Gegenfrage: Wer denkt an die Frühgeboren?
Die müssen ja schließlich oft "um ihr Leben kämpfen"...und da möchte man ja nicht in einer Klinik landen, die es wegen des Geldes "versuchen", ein Extremfrühchen durchzubringen.
Da kann soviel passieren und da braucht man wirklich erfahrene Leute ;-) (daran hängt soviel für die Kleinsten; für ihr späteres Leben) und dafür fährt man auch etlich viele Kilometer.
Ich fahr schon seit 116 Tage hin und her, bei uns sind es zwar nur 40 km am Tag, aber ich weiß, daß meine Kleine dort die besten Chancen hat. Und wahrscheinlich muß sie noch bis Weihnachten dort bleiben...aber auch das schaffen wir #pro (ich würd auch 100 km oder mehr täglich in Kauf nehmen...aber dafür werd ich meine Tochter bald mit heim nehmen dürfen).
LG