Stillen- brauche ich vorher auch Flaschen

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Forum: Baby-Vorbereitung

Die Zeit vor der Geburt ist die Zeit des Nestbauens. Hier könnt ihr gemeinsam überlegen, wie ihr das Kinderzimmer einrichten möchtet, wo das Baby schlafen soll, welche Kleidungsstücke in die Erstausstattung gehören und vieles mehr... 

Beitrag von mira24 20.10.10 - 10:05 Uhr

Oh ich weiß ich bin früh dran, aber so langsam macht man sich ja auch Gedanken was man wirklich alles braucht.
Ich möchte stillen, das ist schon mal klar. Brauche ich dann auch schon Flaschen? Ich mein wenn es klappt dann bekommen sie anfangs ja gar nix anderes zum Trinken.
Ich dachte mit dfalls es nicht klappt- wird man dann ja im KH merken- kann man ja auch schnell nach der Entlassung welche kaufen. Ein BabyOne wäre sogar auf dem Weg nach Hause.
Was meint ihr?
LG Nadine und Erbse 13. woche

Beitrag von majleen 20.10.10 - 10:11 Uhr

Ich würde keine kaufen. Du hast ja im KH ein paar Zage Zeit um zu sehen, ob es klappt. Wenn nicht kann dein Mann immer noch was besorgen.

Wünsch dir alles Gute #blume

Beitrag von hasi59 20.10.10 - 10:21 Uhr

Also ich habe mir 4 Stück besorgt. Erstmal weiß man nicht, ob das Stillen funktioniert und ein Mann weiß doch immer nicht, was er besorgen soll. Und außerdem gibt man ja auch mal Fencheltee oder so.


LG
Hasi (32.SSW)

Beitrag von miiumii 20.10.10 - 10:53 Uhr

Hallo

Wenn du voll Stillst dann gibtes in der Regel kein Fencheltee oder ähnliches.
Einfach nur die Muttermilch, sonst nichts.

Liebe Grüße 37ssw + Mini 4 Jahre #herzlich

Beitrag von hasi59 20.10.10 - 11:22 Uhr

Meine Mama hat uns allen 3 Kindern schon ganz früh ab und zu Fencheltee gegeben und wir leben noch! Werde es auch so halten! ;-) Aber das muss jeder für sich entscheiden!


LG
Hasi (32.SSW)

Beitrag von carana 20.10.10 - 11:49 Uhr

Hi,
klar, kannst du machen. Ich habs deshalb z.B. nicht gemacht, weil ich aus Allergieschutzgründen voll stillen wollte. Und da weiß man ja, dass in den ersten Monaten schon einmal etwas anderes (Tee/Pulvermilch) ausreicht und der Schutz durch die Muttermilch ist nicht mehr gegeben.
Davon ab, brauchen braucht man es nicht, da Muttermilch Essen und trinken in einem ist.
Lg, carana

Beitrag von siebzehn 20.10.10 - 12:30 Uhr

Klar kann man das machen, ohne dem Kind zu schaden. Aber aus welchem Grund sollte Tee nötig sein?

Beitrag von hasi59 20.10.10 - 12:51 Uhr

Fencheltee zur Beruhigung! Meine Mama hatte bei meinem Bruder so Probleme. Er hat viel geschrien, weil er hunger hatte. Sollte aber nicht so viel Muttermilch bekommen, weil er schon ziemlich kräftig war. Also gab sie ihm dann Fencheltee.
Auch so, wenn sie keine Ruhe finden kann es manchmal helfen.

Beitrag von carana 20.10.10 - 12:58 Uhr

Nur, dass die Haltung "Nicht so viel Muttermilch" heute komplett überholt ist. Du stillst nach Bedarf - bei uns damals war das noch anders. Nur nach Plan und nicht mehr als xy ml Milch bitte. (Ich war auch so ein dauerunzufriedenes, weil dauer-hungriges Kind... weil ich mehr gebraucht hätte, als "man" so geben sollte). Und ansonsten trinkst du den Tee. Hat bei uns auch bei Blähungen super geholfen.
Lg, carana

Beitrag von hasi59 20.10.10 - 13:03 Uhr

Ach das sind wieder so Grundsatzdiskussionen die meist zu keinem Ergebnis führen. Die einen sehen das so, die anderen so. Ich weiß noch nicht mal, ob ich wirklich Tee geben werde. Wenn ich ein ruhiges Kind habe und die Muttermilch ausreicht, brauch ich auch keinen Tee. Mal schauen was so kommt!
In den Ratgebern steht eh immer was anderes drin, so dass ich mir keinen geholt habe! Wenn ich der Meinung bin, dass ich Fencheltee versuchen möchte, dann tu ich das auch, egal welche Ratgeber odr Wissenschaftler etwas anderes behaupten. Aber so muss das jeder für sich entscheiden!


LG
Hasi

Beitrag von carana 20.10.10 - 13:30 Uhr

Sorry, ich wollte dich nicht angreifen. Wollte dir nur verdeutlichen, dass man das eben damals anders gesehen hat und daher Tee unbedingt nötig war.
Übrigens: Fencheltee beruhigt nicht das Baby ;-), sondern nur den Magen. Soll heißen, er ist super bei Bauchschmerzen, Magenbeschwerden etc - aber kein Mittel, dass ein unruhiges Kind (das vielleicht einfach unruhiger ist, weil es sein Charakter ist) ruhiger macht.
Lg

Beitrag von hasi59 20.10.10 - 13:43 Uhr

Ich weiß, dass du mich nicht angreifen wolltest!

Natürlich meinte ich auch mit unruhigen Kindern, Kinder mit Bauchschmerzen usw.! Das Fenchel nicht ADHS behandelt ist mir klar! ;-)

In diesem Sinne, jeder wie er mag!


LG
Hasi

Beitrag von schullek 20.10.10 - 13:55 Uhr

auweia... er sollte nicht so viel mumi bekommen, weil er kräftig war. ich denke du solltest mal folgendes buch lesen, bevor du selber anfähngst mit stillen:
das handbuch für die stillende mutter
herausgegeben von der laleche liga.
da wird mit solchen irrtümern aufgeräumt.

lg

Beitrag von schullek 20.10.10 - 13:54 Uhr

wir sidn früher auch ohne gurte gefahren udn leben noch. die, die keinen unfall hatten...
das ist also nicht unbedingt das beste argument.
wenn du unbedingt tee geben willst ist das sicherlich deine sache. aber nötig ist es beim stillen auf keinen fall. ausserdem kannst du bei einem sensiblen kind dadurch probleme produzieren. denn einige kinder reagieren auf die flasche mit einer saugverwirrung und haben dann problem an der brust zu trinken.

fencheltee ist zudem ein medizinischer tee. davon sollten babys also nur bekommen, wenn sie wirklich bauchweh haben.

lg

Beitrag von hasi59 20.10.10 - 14:00 Uhr

Ich habe nie geschrieben, dass ich ständig Tee geben möchte! Mir ist schon klar wozu Fencheltee da ist. Aber danke für den Hinweis. Habe auch geschrieben, dass wenn alles glatt läuft die Muttermilch natürlich reicht. Aber über sowas wollte ich hier garnicht diskutieren. Leben und leben lassen!

Außerdem weißt du doch garnicht wie die Situation damals bei meinem Bruder war. Auch heute würden die Ärzte Einhalt gebieten, wenn das Kind übergewichtig wäre. Übergewicht ist nämlich auch schädlich! ;-)

Ratgeber brauche ich keine.

Beitrag von schullek 20.10.10 - 16:33 Uhr

warum so aufgebracht?
das buch, was ich dir empfohlen habe ist nicht einfach nur ein ratgeber. es ist die bibel des stillens sozusagen. jede mama, die es gelesen hat kann sich eigentlich nur positiv drüber äußern. man erfährt halt viel wissenswertes etc.
und auch wenn du es nicht magst, aber ärzte haben sehr oft, insbesondere was das stillen angeht, leider gar keine ahnung.
fü+r eine stillberatung kann man kein geld verlangen eine weiterbildung aber kostet zeit und geld.
ausserdem haben die wenigsten, wenn frauen, von ihnen selber gestillt bzw. haben gestillte kinder. und ja, das macht einen unterschied. es ist einfach nicht die genereation des stillens.
deshalb ist es für frauen eigentlich enorm wichtig sich selber auszukennen.
was denkst du, wie viele frauen neu in meinen club hier bei urbia kommen mit den immer gleichen problemen:

mein arzt hat gesagt, dass kind wiegt zu wenig, zu viel, sollte das bekommen ...

es ist einfach nur trurig immer udn immer wieder bestätigt zu bekommen, wie wenig ahnung da die ärzte haben udn wie oft sie tatsächlich durch ihre unqualifizierten aussagen stillbeziehungen kaputt machen.

nenn es missionarstrieb, den ich manchmal hier auslebe. aber wenn du jeden tag mit solchen problemen überschwemmt wirst, dann versuchst du sie an der wurzel zu erwischen. und das bist momentan du:-)

lg

Beitrag von hasi59 20.10.10 - 17:54 Uhr

Ich denke bei diesem Thema gibt es unterschiedliche Meinungen und jeder wird versuchen seine zu verteidigen. Was ist denn aber nun richtig und was ist falsch? Gibt es einen Gott oder nicht?

Jeder sollte da seinen eigenen Weg ghen und ich denke nicht das ich mein Kind umbringe, wenn es mal Fencheltee bekommt!

Ich kann solche Grundsatzdiskussionen einfach nicht leiden. Also dann handle so, wie du es für richtig hältst und gut ist!


LG
Hasi

Beitrag von emmy06 20.10.10 - 16:33 Uhr

stimmt nicht... ein nach bedarf gestilltes kind ist niemals übergewichtig, selbst wenn es jede gewichtskurve sprengt, jeder dusselige bmi von adipositas spricht usw....

unser sohn (2 jahre wurde er gestillt) war solch ein kind, ein michelinmännchen durch und durch.
sehe ich heute fotos, da schmunzel selbst ich als mama.
bis zur u6 mit knapp 12 monaten, er wog da schon über 13kg auf kurze 77,5cm war er immer gut dabei. als er dann begann zu laufen schmolzen die pfunde, er nahm sogar bis auf etwa 11,5kg wieder ab. zur u7 wog er dann 13,9kg auf 89,5cm, der kia war besorgt wegen der geringen zunahme im vergleich zur u6...

nichts aber auch wirklich nichts erinnert mehr an das moppelige, ja regelrecht speckige kind von einst...

und ein arzt, der ein vernünftig mit mumi, pre oder 1er ernährtes kind auf diät setzt, dessen kompetenz zweifel ich arg an...

Beitrag von 77elch 20.10.10 - 10:26 Uhr

Also ich plane auch zu stillen, habe aber trotzdem eine kleine Teeflasche besorgt. Aber die kannst du ja auch noch kaufen, wenn das Baby dann da ist. Wirst du dann ja sehen, ob das Baby Bauchweh hat und mal einen Tee braucht.
Aber die werden ja auch nicht schlecht, wenn sie schon vorher im Schrank stehen ;-)

Beitrag von anarchie 20.10.10 - 10:28 Uhr

Hallo!

Kauf keine!

Mit guter Beratung klappt das Stillen schon..wobei es normal ist, dass Baby eeewig trinkt oder sehr oft und da kommt man schnell in Versuchung doch ne Flasche zu geben, was meisst der Anfang vom Ende ist.
Tee gehört nicht in vollgestillte Kinder.
Sie brauchen nichts ausser Muttermilch und jede Gabe eines Saugers kann zur saugverwirrung führen.
Zudem füllt Tee den Bauch mit leeren Kalorien, die die zunahme begindern und - das kann ein echtes Problem sein - das Kleine trinkt entsorechend weniger Milch, was der Brust signalisiert, dass sie weniger Milch bilden soll, weil ja weniger benötigt wird - die Milch geht zurück.

Wenn man meint, dass das Kind Kümmel, fenchel oder sonstwas braucht, kann man es selber trinken, das kind bekommt es über die Milch,.

lg

melanie mit 4 Kindern

Beitrag von anom83 20.10.10 - 13:57 Uhr

Hallo,

da schließe ich mich mal bedingungslos an!!!! Genau so haben wir es auch gehalten und Niklas wird jetzt bereits fast 17 Monate gestillt.

LG Mona

Beitrag von carana 20.10.10 - 10:56 Uhr

Hi,
ich hatte ein Flaschenset, aber weil mir von vornherein klar war, dass ich Baby auch schnell mal die Oma und den Opa besuchen wird und dort dann Milch abgepumpt bekommt.
Wenn du aber nicht pumpen willst, dann brauchst du keine Flaschen. Ein Stillkind, das voll gestillt wird, braucht keinen Tee und nichts, es bekommt nur Muttermilch.
Lg, carana

Beitrag von mima01 20.10.10 - 10:58 Uhr

ich würd auch keine kaufen, man kriegt im krankenhaus oft welche geschenkt, als werbung von den firmen und zur not gibts die auch in der apotheke, wenn die läden zu sind und du brauchst spontan doch welche.

Beitrag von seluna 20.10.10 - 11:50 Uhr

Ich habe meine beiden Mädels gestillt und immer ein Milch und ein Teefläschen stehen gehabt, dazu die eine oder andere Milchprobe.

Meinen Sohn habe ich damals auch gestillt, er war mein erstes Kind und nach vier Wochen gab es auf einem Sonntag massive Probleme.
Er verweigerte strikt die Brust (im Nachhinein weiss ich das es an meiner Unsicherheit lag) und wir hatten arge Probleme auf einem Sonntag Fläschen und Mich zu bekommen und die am ende überteuert bezahlt.

Beitrag von haseundmaus 20.10.10 - 12:37 Uhr

Hallo!

Du kannst dann immer noch Flaschen kaufen, für den unwahrscheinlichen Fall, dass das Stillen nicht klappt. Ich hatte Flaschen hier und die standen nur ungenutzt im Schrank rum.
Aber ein Teefläschchen würd ich dir empfehlen. Ich hatte Lisa Mal Bauchwehtee gegeben, als es ihr nicht gut ging.

Manja mit Lisa Marie, 1 Jahr und 1 Monat alt #sonne

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