Erfahrungen mit Verhaltenstherapie bei ADHS

Archiv des urbia-Forums Leben mit Handicaps.

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Forum: Leben mit Handicaps

Stolpersteine im Leben sind manchmal überwindbar, manchmal muss man sich mit ihnen arrangieren. Hier ist der Ort, um darüber zu sprechen: Entwicklungsverzögerung beim Kind, ADHS, das Down-Syndrom, Spina Bifida, Leben im Rollstuhl ...

Beitrag von junimama10 20.10.10 - 11:35 Uhr

Hallo,

kann mir jemand dazu etwas sagen?

#danke

Beitrag von 3erclan 20.10.10 - 23:24 Uhr

Hallo

nein aber möchtest du dich mehr austauschen über ADHS??

lg

Beitrag von jindabyne 21.10.10 - 20:36 Uhr

Man geht heute davon aus, dass ADHS eine neuro-biologische Störung ist. Verhaltenstherapie soll dabei helfen, mit dieser Störung umzugehen und die Defizite auszugleichen. Es wird daran gearbeitet, die Verhaltensweisen der Betroffenen zu ändern, z.B. mit Hilfe von Konzentrationsübungen, Übungen zur Selbstkontrolle, Aufbau des Selbstbewusstseins usw.

Früher ging man davon aus, dass Traumata oder die Vernachlässigung durch die Eltern die Ursache seien, da hat man auch andere Therapieformen empfohlen. Da die Wissenschaft heute aber solche Ursachen weitgehend ausschließen kann, sondern eben wie gesagt ADHS als neuro-biologische Störung klassifiziert, wird Verhaltenstherapie als die beste Therapieform dafür empfohlen.

Lg Steffi