zu viel Kinderbetreuung?

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von aquene 20.10.10 - 21:24 Uhr

Hallo ihr Lieben,

es geht um folgendes:

Ich habe einen Sohn, in zwei Monaten wird er 3 Jahre alt...und ab dann soll er auch in den Kindergarten kommen.
Bisher war er, ausser wenn die Oma da war, noch nicht weiter von mir getrennt....wir waren zwar in Krabbelgruppen und beim Kinderturnen, aber da sind die Mamas ja noch mit dabei.

Ich hatte am Montag einen Beratungstermin, und werde dort auch eine Therapie anfangen...die Dame hat mir einen Tip gegeben zwecks Kinderbetreuung. Es gibt da in der Stadt eine kleine Einrichtung, man kann dort die Kinder vormittags hinbringen und sie werden von zwei Damen betreut.
Ich habe mir das am Montag gleich angeschaut, sie machen auch erstmal eine Eingewöhnung und es gefällt mir sehr gut. Sie meinte zu mir , es wäre gut, wenn ich am Anfang mindestens 3 mal die Woche mit ihm kommen würde...gerne auch öfter.

Heute waren wir also das zweite Mal da und ich denke es wird gut klappen, er hatte heute schon keine Augen mehr für Mama. :-)

Ziel des Ganzen ist ja aber, dass ich ihn dann vielleicht so einmal die Woche dorthin bringen kann wenn ich einen Termin habe.

Allerdings fängt ja in zwei Monaten auch schon der Kindergarten an.

Jetzt mache ich mir Gedanken ob ich ihn damit nicht zu sehr verwirre......wenn er dann mal in den Kindergarten geht (auch vormittags), dann fiele das andere ja wieder ganz weg....oder sollte ich dann dort evtl auch noch ab und an mal mit ihm hingehen?

Ich hoffe ihr könnt verstehen wie ich das meine. ^^

LG

Beitrag von bine3002 20.10.10 - 21:29 Uhr

Ich würde ihn in zwei Monaten den Kindergarten bringen und gut ist. Es ist Blödsinn, ihn jetzt für zwei Monate noch woanders einzugewöhnen.

Beitrag von studdi 20.10.10 - 22:56 Uhr

Ich habe ca. ein dreiviertel Jahr bevor mein Sohn in den Kiga kam, angefangen ihn ca. 3 Mal pro Woche mit in die Kinderbetreuungseinrichtung des Fitness-Studios wo ich trainiere mitzunehmen.

Meines Erachtens nach hat es ihm den Kindergarteneinstieg erleichtert :)

Zuviel Betreuung gibt es nicht, wenn Kinder in professioneller Betreuung sind und Umgang mit anderen Kindern haben schadet das nie!!!

LG #herzlich#herzlich

Beitrag von meandco 21.10.10 - 09:04 Uhr

#kratz aber 2 monate vor kiga-beginn und das noch dazu wo er noch nicht mal wirklich bleiben soll?

ich weiß nicht ...

Beitrag von studdi 21.10.10 - 20:46 Uhr

Ich denke auch 2 Monate sind eine gute Zeit und ich würde es machen.

Aber jeder denkt anders darüber und macht andere Erfahrungen, ganz besonders kommt es natürlich auf's Kind an.

LG :-)

Beitrag von scarlet2010 20.10.10 - 22:56 Uhr

Hallo,

ich find es auch etwas unsinnig, ihn jetzt dort einzugewöhnen und in zwei Monaten wieder woanders.

Für zwei Monate lohnt sich das ganze nicht mehr. Lass es und bring ihn in zwei monaten in den Kindergarten.
Vielleicht könnte das wirklich verwirrent für deinen kleinen Mann sein.

LG Ramona

Beitrag von meandco 21.10.10 - 08:11 Uhr

hab auch bisher stundenweise betreuung gehabt ... jetzt geht sie aber in den kiga und gut ist - das ewige hin und her ist glaub ich nicht gut #cool

warum hast du den da überhaupt noch eingewöhnt, wenn er ohnhin quasi morgen im kiga anfangt? hast du in nächster zeit noch was vor oder war das eher kurzschluss? (nicht bös gemeint, interessiert mich nur ... sowas kommt ja vor hab ich auch so meine erfahrung mit #schein)

ich bin allerdings auch grade auf der suche nach ner netten nachmittagsgruppe, wo ich auch mal mit ihr gemeinsam hingehen kann - sie steht so drauf und will immer wieder mal, dass ich auch im kiga bleibe zum basteln und spielen. na, mal schauen, ob wir ne eltern-kind-gruppe für das alter finden, die auch passt #cool#freu

lg

Beitrag von lisasimpson 21.10.10 - 09:05 Uhr

eine anständige Eingewöhnung dahert ca 4 wochen. dann können die meisten kinder zuverlässig alleine bleiben.
bis kinder wirklich Eingelebt sind dahert es meiner erfharung nach mindestens 3 monaten. dann sind die meisten kidner wirklich "angekommen" (Geschwisterkinder häufig früher, wen nsie die einrichtung schon kannten).

ein kind für 2 monate irgendwo einzugewöhnen ist daher der größte humbug, den ich je gehört habe.

frag doch im kga nach, ob ihr dort evtl. früher mit der eingewöhnung beginnen könnt, so daß er dort schon früher drin ist und du die zeit am vormittg dann nutzen kannst

lisasimpson

Beitrag von aquene 21.10.10 - 11:14 Uhr

Huhu,

So, erstmal Danke für eure Antworten.

Es geht darum, dass ich eine Therapie anfangen muss/will.

Das wäre also einmal die Woche ein Termin, maximal zwei Mal...und die Dame hat mich eben auf diese Möglichkeit der Betreuung aufmerksam gemacht.

Ehrlich gesagt hab ich im ersten Moment noch gar nicht daran gedacht, dass ja der Kindergarten auch schon sehr nahe ist.
Wenn ich aber nun warte bis er im Kiga eingewöhnt ist, wird es wohl Januar werden bis ich damit anfangen könnte.....das macht mir ehrlich gesagt schon Angst.

Aber es stimmt schon, es ist vielleicht zu verwirrend für ihn.
Vom Kindergarten her könnte ich dort mit ihm sogar schon früher anfangen....allerdings hat die zuständige Dame vom Amt, die ich gestern angerufen habe, jetzt erstmal 3 Wochen Urlaub und meinte sie kann mir erst danach helfen weil sie schon für mich zuständig ist.

Sonst müsste ich halt für zwei Monate den Krippenbeitrag selbst zahlen....wo ich ehrlich gesagt auch nicht weiss wo ich das mal eben auftreiben könnte. :-/

Ist grad n bisschen ne blöde Situation weil ich eben sonst Keinen habe der auf ihn aufpassen könnte.

Na mal sehen, jetzt tendiere ich dann doch eher dazu es mit der Kinderbetreuung dort sein zu lassen.

Danke nochmal und LG