9 Monate danach - meine Frage wg. Geburt

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Forum: Geburtsberichte

Herzlichen Glückwunsch zur Geburt! Egal ob spontan, mit Einleitung oder Kaiserschnitt, im Wasser oder in der Hocke - hier sind alle Geburtsberichte willkommen!

Beitrag von enyerlina 21.10.10 - 00:50 Uhr

Hallo ihr lieben,

also bitte nicht lesen wenn jemand Angst vor der Geburt hat.

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jetzt 9 Monate danach möchte ich meine Gedanken nieder schreiben und mal ausführlich über die Geburt schreiben und diskutieren. Man sagt immer die Schmerzen vergisst man später, ich kann mich noch genau erinnern.

Vorab: Natürlich freue ich mich das ich die Kleine habe und natürlich war es mir das Wert.

Ich hatte Endometriose und 1,5 Jahre vorher eine Bauchspiegelung.

Schon vorher habe ich mich umgehört und da viele Frauen sagten , Sie hätten ohne jegliche SChmerzmittel entbunden dachte ich mir das schaffst du auch und wollte das auch!!!!

Ich bin ein Mensch der seinen Schmerz stark unter Kontrolle kriegt und das Schmerzgefühl minimieren kann.

Und da fing es an. Mit den stärkeren Wehen hatte ich das Gefühl einfach ausgeliefert zu sein. Zudem ich damals auch schwach von den Schwestern angeredet wurde was ich denn bei den Geburtswehen mache wenn ich mich jetzt schon so anstell ( sie hätten ein defektes Herzton-Gerät angeschlossen das anzeigte ich hätte keine Wehen , der MUmu war bereits 4 cm offen)

AUf meinen Wunsch hin während der Wehen herum zu laufen wurde ich
dann gezwungen liegen zu bleiben da das Kind jetzt wichtiger wäre (es war mit den Herztönen alles i.O.) und das ich so komische Sachen machen möchte.

Ab da KONNTE ICH EINFACH NICHT MEHR! DAS GEFÜHL DAS MIR JEMAND MIT DEM MESSER IN MEINE GEBÄRMUTTER STACH KONNTE ICH NICHT KOMPENSIEREN!!

Ich weiß nur das ich ein paar Sekunden bewusstlos war und ein komisches Gefühl einer Reinkarnation erlebte. (ich schlüpfte durch irgendwas durch)
und fühlte dabei, das ich dieses Erlebnis schonmal hatte.

ICH DURFTE MICH NIRGENDS FESTHALTEN UND DRÜCKEN!!!

Zu guter letzt musste die nette Hebamme mit Ihrer Bluse herhalten, und bei ihrer netten Art hab ich Sie auch mal kräftig in den Bauch gezwickt da Sie meine Hände festhielt!!! Beim Einstich der PDA war mir nämlich klar das ich ruhig sitzen musste, aber Sie ließen mich nicht an dem Eisenstück im Bett drücken, da ihnen das zu Riskant war.

Gott sei Dank hatten die dann Schichtwechsel, und nach der PDA war alles ein Traum.

TROTZDEM BESCHÄFTIGT MICH SEITDEM EINE FRAGE: WIE KANN MAN DIE SCHMERZEN OHNE PDA ÜBERLEBEN??? DAS IST ERNST GEMEINT wenn ich so lese " waren unangenehm, war halb so schlimm, dann frag ich mich lügen die Frauen oder war es meine Endometriose die so geschmerzt hatte.

Jetzt mal Hand ans Herz, man ist doch froh das alles vorbei ist und hat unendliches Glück,aber diesen horror werde ich nie vergessen!!!

Das heißt nich tdas ich keine Kinder mehr will, aber jetzt weiß ich das ich sofort PDA wähle..

Beitrag von necope1978 21.10.10 - 07:28 Uhr

Moin,

also ich bin der festen Überzeugung, dass bei einer Geburt und der Erträglichkeit der Schmerzen es ganz entscheidend ist wie das ganze Umfeld ist.
Wird unendlich an einem 'rumgedoktert' oder wird die Frau in Ruhe gelassen und kann machen wie sie will, ist das ein himmelweiter Unterschied.
Ich habe es selbst so erlebt.
Bei der ersten Geburt, war alles nur nervig und ich habe mich 'ausgeliefert' gefühlt und bei der zweiten Geburt hatte ich eine Beleghebamme mit bei und habe selbst bestimmt, was ich möchte und was nicht. Obwohl beide Geburten im KS geendet sind, waren sie dennoch nicht zu vergleichen.
Die Erste war Horror und die Zweite war einfach nur (klar auch schmerzhaft) schön, auch ohne PDA.

Lies dir mal Berichte von Hausgeburten durch, die Frauen sind teilweise noch bis kurz vor der Geburt sehr entspannt und erleben es durchweg als positiv und nicht so schmerzhaft, während viele Frauen mit Krankenhausberichten, vom größeren Stress und Schmerzen berichten.

Fazit, das Umfeld und ob man sich wohl fühlt, macht meiner Meinung nach massig was aus.

Sorry ein wenig lang geworden...;-)

Trotzdem LG necope

Beitrag von dschinie82 21.10.10 - 08:33 Uhr

Hallöchen und erstmal #herzlich-lichen Glückwunsch zur Geburt deiner Tochter!

Zu den Schmerzen: Ich kann da natürlich nur von mir sprechen, denn die Geburt meines Sohnes war sehr, sehr schnell. Er war innerhalb von 3,5 Stunden geboren. Die Schmerzen waren für mich anfangs echt erträglich, denn ich dachte immer nur "Du hast ihn bald im Arm! Halt durch! Es ist bald vorbei! Du hast es bald geschafft!" Und das hat mich immer wieder aufgebaut! Außerdem hatte ich auch eine total liebe Beleghebamme, die mir immer wieder Mut gemacht hat. Die Schmerzen waren schon sehr heftig und besonders schlimm wars nachher am Schluss, da mein Sohn dann auch noch mit der Zange geholt werden musste, aber ich kann nur sagen, dass ich alles vergessen hatte bzw. das es total unwichtig war, als mein Sohn dann endlich da war und ich ihn ansehen und berühren konnte! Das war die schönste Belohnung. Ich wurde noch genäht und hatte während der Geburt wohl so einen Adrenalinschub, dass ich total hibbelig war. Wir empfingen gleich Besuch und ich konnte 3 Tage nach der Geburt kaum ein Auge zu bekommen. Es war toll und ich hoffe, dass die zweite Geburt nächstes Jahr auch wieder so schnell und toll verläuft.

LG
Dschinie mit Tim (2 Jahre)

Beitrag von s30480 21.10.10 - 09:42 Uhr

Hallo,
also ich hab beide Male ohne PDA entbunden, aber ich muss sagen beide Male hatte ich freie Wahl wie und wo ich mich aufhalte... okay beim ersten Mal, beim zweiten gings so schnell. Beim ersten Mal bin ich zwischen den Wehen immer wieder eingeschlafen, ich war so schrecklich müde. Danach hab ichs mir in einem Doppelbett mit meinem Mann gemütlich gemacht und das ging dann bis zum Schluss so, es war nur wirklich sehr schmerzhaft bis der Kopf durch war, der Rest war okay. Beim zweiten Mal waren leider kaum Verschnaufpausen möglich, das war anstrengend und sehr schmerzhaft, dafür wars dann innerhalb einer Stunde vorbei..
Ich glaub man kann das nicht pauschalisieren..
Und wenn du entspannt in eine zweite Geburt gehen kannst, weil du weißt du nimmst eine PDA ist doch toll, oder?`Dafür gibt es sie ja!!!
LG Sandra

Beitrag von doris72 21.10.10 - 09:59 Uhr

Hallo,

ich habe 3 Kinder.

Eine PDA bekam ich nur bei meiner Großen. Da wurde 2 Tage lang eingeleitet, da ich schon 10 Tage über Termin war. Das geschah, weil ich einfach zu erschöpft und mit den Nerven am Ende war. Die Ärzte befürchteten, daß ich in dem Zustand die Geburt nicht schaffen könnte.
Im Nachhinein, hätte ich lieber auf die PDA verzichtet, da ich beim Pressen null Gefühl hatte und heftige Geburtsschmerzen hatte ich trotzdem. Die Pressphase dauerte 45 Minuten. Insgesamt dauerte die Geburt 5 Stunden ab erster schmerzhafter Wehe.

Bei meinen anderen Beiden ging die Geburt zu schnell, da war es für Medis und Co. schon zu spät. Für mich waren das die schöneren Geburten. Beide Geburten dauerten ca. 3 Stunden ab erster schmerzhafter Wehe.

LG von Doris

Beitrag von tina981 21.10.10 - 10:27 Uhr

Es gibt eine "Atemtherapie",die sich Hypnobirthing schimpft.....damit kann man sich quasi selber in Selbsthypnose versetzen und durch Atmung die Schmerzen besser "kontrollieren".

Allerdings ist es schonmal ein dicker Schritt in die richtige Richtung,wenn man Frau machen lässt,was sie möchte,sprich rumlaufen etc.

Du wurdest ja quasi entmündigt......schrecklich!!!

Beitrag von lady_chainsaw 21.10.10 - 11:47 Uhr

Hallöchen,

also ich hatte damals bei der Geburt meiner Tochter eine PDA - ich kann mit Schmerzen überhaupt nicht umgehen :-[ #schwitz #schock

Mir war klar, dass eine zweite Geburt von mir nur mit einer PDA zu schaffen ist.

Und dann kam alles anders ;-)

Mein Sohn wollte schneller auf die Welt als ich es mir vorstellen konnte - für eine PDA war keine Zeit mehr #schock

Ja, ich dachte, ich überlebe das nicht - und ich kann Dir bis heute (1 Jahr danach) nicht wirklich sagen, wie ich es geschafft habe #gruebel Ich habe nur noch die Anfeuerungsrufe im Hinterkopf, zum Glück aber nicht mehr die Schmerzen.

Schön oder so war es definitiv NICHT!!! Und ich würde es auch nie wieder tun, wenn es auch anders geht (gut, Familienplanung ist bei uns eh abgeschlossen ;-))

An Deiner Stelle würde ich aber so oder so das nächste Kind in einem anderen Krankenhaus bekommen - das klingt ja schrecklich :-[

LG

Karen

Beitrag von schnatterinchen 21.10.10 - 13:56 Uhr

Bei meiner Großen wurde ich auch auf den Rücken gelegt und dachte, dass ich solche Schmerzen nicht noch einmal ertragen würde. Trotz PDA ging nichts mehr und so wurde sie per Saugglocke auf die Welt "gehebelt". War für mich ein schreckliches Erlebnis.

Beim zweiten sollte alles anders werden: Hab mir schon in der 5. SSW ne Beleghebamme gesucht, mit der ich die erste Geburt aufgearbeitet habe und die auch bei de Geburt dabei sein sollte. Die Geburt verlief auch ganz anders. Ich habe die ganze Zeit gestanden oder bin gelaufen. Im Sitzen oder liegen ging nix bei mir und auch der Vierfüßlerstand war nichts für mich. Diese Wehen taten zwar auch extrem weh, waren aber eigentlich sehr gut auszuhalten. Hätte ich nach der ersten Geburt auch nie mit gerechnet. Aber so bekäme ich auch noch ein drittes Kind. (Leider (?) weiß ich nicht, wie schmerzhaft Presswehen sind, denn unser Sohn wurde nach 5 Stunden Wehen und einem Mumu von 8 cm per Kaiserschnitt auf die Welt geholt, da seine Herztöne während der Wehen immer auf 65 Schläge/min abfielen- er hatte sich die nabelschnur um Hals und Schultern gewickelt und wäre auf natürlichem Weg nicht gesund bei uns gelandet...)

Liebe Grüße, schnatterinchen mit großem Mädchen (3 3/4) und kleinem Jungen (11 Wochen)

Beitrag von hova 21.10.10 - 17:10 Uhr

Hi,

Dein Erlebnis hört sich ja nicht so toll an. Aber ich gratulier Dir zu Deinem Kind und rate Dir, das nächste Mal eine Beleghebamme mit zu nehmen.
Ich habe 4 Kinder ohne Schmerzmittel entbunden. Da waren kurze und längere Geburten dabei. Seltsamerweise ist mir die letzte Geburt als die schlimmste Geburt in Erinnerung geblieben. Jetzt bin ich mit Nr 5 schwanger und habe schon Bedenken wenn ich an die Geburt denke.
Es gibt Phasen, da habe ich die Schmerzen immer gut wegatmen können. Meine Hebi hat mich aber auch immer unterstützt und ich konnte die Wehen nur stehend ertragen. SObald ich lag, hatte ich das Gefühl zu sterben....das ging gar nicht. Als lief ich immer einen Marathon durch den Kreissaal.
Kurz vom Pressen in der Übergangsphase, waren für mich die Schmerzen immer am Schlimmsten....da kam ich jedes Mal an meine Grenzen. Für Schmerzmittel war es dann immer zu spät.
Mein Mann und meine Hebi sagen immer, dass während der Entbindungen Hormone freigesetzt werden. Die führen dazu, dass man die Schmerzen erträgt (ist ja bei jedem eh unterschiedlich) und dass man mit zunehmendem zeitlichen Abstand, die Geburt als nicht mehr sooooo schlimm erinnert.
OK, das hat bei mir 3 mal funktioniert.......die 4. werde ich auch nicht vergessen.
Ob Deine Endometriose die Schmerzen verschlimmert hat, weiß ich nicht. Aber hat man bei Endometriose nicht auch während der Mens sehr starke Schmerzen? Vielleicht liegt da doch ein Zusammenhang vor.
Auf jeden Fall darfst Du nicht denken, Du wärst empfindlich.
Wahrscheinlich konntest Du Dich nicht entspannen aufgrund der Situation im KS....das kann sich auch verstärkend auf den Schmerz auswirken.

Jetzt genieße Dein Kind und habe Spaß

LG Hova

Beitrag von mamamelanie20 21.10.10 - 21:27 Uhr

hey also ich habe meine kleine normal bekommen ohne irgentwelche schmerzmittel ich muss agen es ging es war aus zuhalten ich van zwar die presswehen sehr unangenehm aber aus zu halten also nicht so schlimmm

Beitrag von seluna 23.10.10 - 19:45 Uhr

Hallo,
also ich habe meine drei Kinder ohne PDA bekommen und ich werde auch das vierte ohne bekommen.
Ich habe ein Hohlkreuz, bei mir würde man versuchsweise rumstochern, aber wirklich helfen würde mir eine PDA vermutlich nicht und bevor ich die da in meiner Wirbelsäule "such den Kanal" spielen lasse ....neeeee , never...lieber gebe ich vorher Anweisungen, ich will das nicht, bietet mir das nicht an und fertig.

Ich habe natürliche Wehen und eingeleitet wehen gespürt, ich habe gebrüllt wie ein Löwe der kastriert wird, ich habe meinem Partner fast die Finger gebrochen (ich war noch klar genug im Kopf, das das komische Knacken in seinen Finger in meinem Kopf ankam) ich habe ihm die Haut vom Oberarm abgezogen und gedreht ( und ich fragte am nächsten Tag ganz entsetzt wo er diesen Hammer Bluterguss am Oberarm her hat) und ich habe die Hebamme angebrüllt, wieviele kinder sie bereits bekommen hätte um mir erklären zu können, was Presswehen sind.
Aber...
ich habe es überlebt und es ist zu überleben.
Was wirklich, wirklich hilft ist die Atemtechnik und viel Konzentration.
Es ist schwer, aber es hilft ungemein die bösen Wehen durchzustehen.

Als meine Schwester ihr erstes Kind bekam, war ich dabei und hielt sie immer wieder zum Atmen an, denn ihre PDa wirkte nur bedingt.

Das zweite kind nahm sie dann gleich ohne PDA in Angriff und konzentrierte sich auf das Atmen, sie sagt heute noch das es ihr gut tat und sie ist da ehr die Skeptikerin.

Beitrag von seluna 23.10.10 - 19:48 Uhr

Die Schmerzen hatte ich alle relativ schnell vergessen.
Ich weiss aber noch das sie das heftigste waren, was ich und mein Körper je erlebt haben und das es mir eine große Hilfe war, das während der Wehen das Zeitgefühl flöten ging.

Beitrag von celini13 27.10.10 - 10:34 Uhr

Hallo,

ich denke mal, es ist auch entscheidend wie lange die Geburt dauert, also die Austreibungsphase (die ich ja immer als am Heftigsten erlebt habe, mit den Wehen vorne weg konnte ich leben). Ich habe beide Male ohne Schmerzmittel oder PDA entbunden. Bei der ersten Geburt wurde ich sehr gut von Hebamme und Ärztin umsorgt. Die sagten mir, was ich tun sollte, wie ich atmen soll und so weiter. Ich musste nur 3 oder 4 Presswehen aushalten bis die Maus da war.
Die zweite Geburt war eine Einleitung. Bei mir hatte diese sehr schnell gewirkt. Nach nur 2 Stunden bekam ich nach einigen unangenehmen Wehen schon die erste Presswehe. Im Kreißsaal war ich dann praktisch allein mit meinem Mann, da die eine Hebamme und die eine Ärztin, die anwesend waren, sich um zwei andere gleichzeitig Gebärende gekümmert haben. Ich habe mich gewunden und geschrien und mich an meinem Mann festgekrallt. Bei der 3 Presswehe krachte schon die Fruchtblase und gleichzeitig kam der Kopf durch. Es war furchtbar heftig, aber zum Glück sehr schnell vorbei (etwas über eine halbe Stunde). Ich glaube für eine PDA wäre einfach gar keine Zeit gewesen.

Beitrag von simisa 27.10.10 - 13:00 Uhr

Ich denke, in unserer westlichen Gesellschaft sind viele Frauen es nicht mehr gewohnt, bis an ihre Grenzen zu kommen, die meisten erleben während einer Entbindung das erste Mal, was nennenswerte Schmerzen sind, d.h. die Fähigkeit Schmerzen auszuhalten , ist entsprechend nur gering ausgeprägt.
In früheren Zeiten oder heutzutage in Dritte Welt Ländern wachsen Frauen unter ganz anderen Bedingungen auf, sind in ihrem Leben schon vor der ersten Entbindung mit grossem Leid und starken Schmerzen durch Krankheit oder Verletzungen konfrontiert.
Ohne Lokalanästhesie lässt doch auch heute kaum noch einer eine Zahnbehandlung durchführen. Die Möglichkeit zu erfahren, was stärkere Schmerzen sind, hat frau erst bei einer Entbindung und dann wird diese Schmerzerfahrung natürlich auch entsprechend schlimm empfunden.
Deine Erfahrung ist daher nicht ungewöhnlich, eine Geburt ist nun mal nicht ohne Schmerzen zu bewältigen, nur auf den Geburtsablauf kann und sollte man natürlich Einfluss nehmen.

Beitrag von meje.8303 27.10.10 - 14:11 Uhr

Hallo!

Ich habe zwei eingeleitete Geburten hinter mir. Beide ohne PDA. Die erste Geburt dauerte lange, die zweite ging schnell war dafür aber umso heftiger.

Ich fand sie beide GRAUSAM, die schmerzen waren der absolute wahnsinn!!!

Es gibt Rückbildungskurse aber ich habe noch nie etwas von einem Geburtsverarbeitungskurs gehört. Würde sofort einen besuchen wenn es ihn gäbe.

lg melanie