Thema Autofahren/Straßenverkehr allgemein. Bin ich zu hart?

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von mel130180 22.10.10 - 06:56 Uhr

Guten Morgen ihr Lieben,

ich muss jetzt wirklich mal fragen, wie ihr das haltet. Meine Tochter (3,5 Jahre) hat null Gefahrenbewusstsein, was den Straßenverkehr angeht. Dabei rede und erkläre ich, seitdem sie selbständig läuft und nicht mehr im Buggy sitzt (das sind jetzt schon 2 Jahre). Sie rennt einfach los, egal wo wir sind. Wenn ich sie aus dem Auto lasse, dann würde sie sofort lospreschen, wenn ich sie nicht festhalten würde. Selbstverständlich erkläre ich ihr, dass sie stehenbleiben soll.

Jetzt habe ich wirklich langsam die Schnauze voll und habe mich in der letzten Zeit etwas drastischer ausgedrückt, d.h. ich habe ihr gesagt, das fahrende Autos gefährlich sind und sie ganz schlimm verletzt oder sogar tot ist, wenn sie vor ein Auto läuft.

Das gleiche beim Autofahren. Sie hat jetzt den nächstgrößeren Autositz und hat es wesentlich einfacher, sich abzuschnallen. Das macht sie nun mit wachsender Begeisterung und findet es noch schrecklich lustig. Gestern bin ich dann mal wieder mitten im dichtesten Verkehr rechts ran gefahren und habe ihr mal richtig eine Mütze angemacht, denn vernünftiges erklären hat offensichtlich keinerlei Wirkung. Ich habe ihr gesagt, dass sie beim Bremsen durch die Scheibe fliegt, wenn sie nicht angeschnallt ist und dann sich auch ganz schlimm verletzt oder sogar tot ist und ich das nicht möchte und dass ich nur nicht will dass ihr etwas passiert. Sie war richtig geschockt und hat da noch bis zum Abend von gesprochen und auch gleich dem Papa erzählt, als er nach Hause kam.

Ich finde mich selber ein wenig hart, zudem wir das Thema Tod bisher auch noch nicht groß thematisieren mussten, aber ich weiß mir ehrlich gesagt nicht mehr anders zu helfen. Wenn ich dann hier die Diskussionen darüber, ob 4jährige schon alleine zum Kindergarten oder Bäcker gehen können, lese, dann kann ich nur mit dem Kopf schütteln, oder ist nur mein Kind so. Ich kann sie ja nicht erst vors Auto laufen lassen, damit sie merkt, dass es wirklich weh tut.

Wenn ihr der Meinung seid, dass ich zu hart bin, dann sagt es mir gerne, aber bleibt bitte sachlich. Ich weiß mir hier wirklich nicht mehr zu helfen.

LG
Mel

Beitrag von line81 22.10.10 - 07:13 Uhr

Hallo,

ich verstehe Deine Ängste und Bedenken. Ich kann es nicht so ganz nachvollziehen, denn ich habe das Problem "Gott sei Dank" nicht. Meine Jungs (2 und 4) bleiben an der Straße stehen und hören gut. Auch das Anschallen ist bei uns kein Thema.

Allerdings erkläre ich dass den Kindern auch damit, dass ein Auto sie anfahren kann und schlimm verletzen kann, bzw. auch tot fahren kann. Ich denke das ist ok, wenn man es sachlich erklärt und nicht mit z.B. "zu Brei fahren, Platt machen" etc. beschreibt.

Wenn es doch mal ein Kind gibt was nicht hört, dann muss es an die Hand und auch nicht nur auf dem Stück über die Straße, sondern den ganzen Weg. Sollte sich mehrfach abgeschnallt werden, dann wird stehen geblieben und ggf. muss das Kind dann laufen (möglichst mal ne weite Strecke) bzw. passiert es auf dem Weg zu einer Veranstaltung für das Kind (Freunde / Oma besuchen, Zirkus gehen, Tierparkbesuch...) dann wird nicht weitergefahren und das Kind lernt hoffentlich daraus.

Ich denke es hat sehr viel mit Konsequenzen zu tun, aber die muss man natürlich auch erstaml durchziehen.

Kenne auch eine solche Situation...Neulich kamen wir (3 Mütter und 3 Söhne) auf dem Weg nach Hause an einer kleinen Straße vorbei. Die Kinder warten eigentlich immer. Nur diesmal musste (nennen wir ihn Paul) über die Straße laufen. Es wurde geschimpft, Gefahren erklärt und verboten auf den 100 m entfernten Spielplatz zu gehen. Die beiden stehen gebliebenen Kinder durfen auf den Spielplatz und rannten los. So auch Paul, dessen Mutter das Verbot innerhalb von 1 Minute selbst vergessen hatte und somit durfte er auch spielen. So viel zum Thema Konsequenz. Und auch nächste Woche wird das sicher wieder ähnlich sein.

Alles gute für Euch,

Line

Beitrag von mel130180 22.10.10 - 07:22 Uhr

Das Ding ist, mein Kind geht ja schon freiwillig an der Hand und will gar nicht alleine laufen (bei Spaziergängen). Die Spielplatzsituation, die du beschreibst, kommt bei uns nicht zustanden. Da unser Spielplatz in dem Park direkt hinter unserem Haus liegt und wir dafür nicht auf die Straße müssen. Im Park darf sie selbstverständlich rennen.

Beim Aussteigen aus dem Auto ist sie ein bißchen wie eine Katze, die eine vorbeifliegenden Vogel sieht. Sie kann noch so sehr verstehe, was ich ihr erkläre, ihn dem Moment setzt ihr Verstand aus. Und ich rede hier nicht von stundenlangen Autofahren, nach denen sie ein verständlicherweise großes Bewegungsbedürfnis hat. Nein, es reicht schon der 5minütige Weg zum Supermarkt/Arzt/Oma, etc.

Mit dem Abschnallen im Auto, es sind ja meistens Situationen, in denen wir Besorgungen machen und ich ihr deswegen kaum mit Konsequenzen drohen kann. Denn wenn ich sage, "dann gehen wir eben nicht einkaufen, etc.", sagt sie natürlich "Okay".

Natürlich erwarte ich nicht, dass eine 3,5jährige sich alleine sicher im Straßenverkehr bewegt, aber so langsam müsste sich doch eigentlich (unabhängig von Erklärungen und Erziehungsmaßnahmen) ein Gefahrenbewußtsein ausbilden. Oder?

Beitrag von zahnweh 22.10.10 - 14:59 Uhr

Also bei mir und den meisten Kindern meines Alters begann das Gefahrenbewusstsein ca. mit 5 Jahren. Eher etwas mehr.

Bis dahin: runterfallen vom Baum, schütteln, raufklettern... wieder runterfallen.
An der Straße teilweise auch. wenn etwas wirkte, dann nicht die Gefahr, sondern die Drohung: kein Nachtisch. kein Eis. ich hau dir eine runter (nicht bei allen!) und auch trotz aller Drohungen... auf die Straße sind wir trotzdem gerannt!
wenn wir vor etwas Angst hatten, dann vor den elterlichen Reaktionen.

So ab 5 Jahren fingen die Hinweise der letzten Jahre an zu wirken. wenigstens die ersten.

Bei meiner und ihren Freundinnen wirkt die Erklärung mit gaaaanz großem Aua mehr, als vom tot sein. Wird zwar auch erklärt, aber das bringt nichts. (ganz besonders nicht, wenn von der toten Oma erzählt wird, dass diese ja nun keine Schmerzen mehr hat). Ach so, das wirkt für 3 Minuten und an der nächsten Straßenkreuzung war schon wieder was anderes tolles und Erklärung/Ermahnung von vorne.

Ich setze daher auch Erklärungen (kaputte Schallplatte), festhalten und die Kinderseite (an den Häusern entlang. mir hat das selbst schon einiges erspart damals). Das mit der Kinderseite versteht meine mit 3 Jahren schon gut:
"ICH will auf der Kinderseite laufen. das ist MEINE Seite" ;-)

Beitrag von mamavonyannick 22.10.10 - 07:32 Uhr

Hallo Mel,

ich finde schon, dass du bei so einem wichtigen Thema das "Kind beim Namen" nennen solltest, so wie du es jetzt gemacht hast. Alles andere lenkt nur ab und kann nicht annähenrd die Wichtigkeit dieses themas darstellen.
Wir sind inzw. soweit, dass mein Sohn sich nur dann abschnallen darf, wenn ich es ihm erlaube. Mit der straße muss ich ihn aber auch weiterhin ermahnen. Er weiß es zwar, aber vergißt es hin und wieder. Hilft nur reden und deutlich aufklären.

vg, m.

Beitrag von brausepulver 22.10.10 - 07:43 Uhr

Hallo

also meine Tochter DARF sich abschnallen, wenn wir angekommen sind. Vielleicht macht sie es deshalb unterwegs nicht? Das finde ich auch super gefährlich #schwitz Aber das hört bestimmt auch bald auf. Meine Tochter hatte vor einem Jahr eine Phase, wo sie im 2. Autositz die Arme unter den Gurten nach vorne gezogen hat und dann praktisch nur mit Hüftgurt angeschnallt war. Ich bin dann rechts ran und hab gesagt,das ich nicht weiterfahre, wenn sie die Arme nicht sofort wieder reinmacht. Das Spielchen ging ca. eine Woche und dann war der Spuk vorbei.

Ich habe ihr übrignes auch schon erklärt, das Autos sehr gefährlich sind und man dann im Krankenhaus ist und vielleicht sogar stirbt. Sie hat nur einfach keine Ahnung was der Tod ist und sieht das nicht so eng ;-) Sie bleibt aber trotzdem immer stehen und rennt nicht irgendwo los *toi toi toi*

Liebe Grüße

Beitrag von juniorette 22.10.10 - 07:45 Uhr

Guten Morgen,

natürlich spreche in potentiell gefährlichen Situation von "großem Aua, Krankenhaus oder Tod", wie soll man es denn sonst erklären, wenn das Kind auf harmlosere Erklärungen nicht reagiert #kratz

Was hat man davon, sein Kind von Begriffen wie "sterben/Tod" fern zu halten und man im Gegenzug dafür ein Kind hat, das sich für unnverwundbar und unsterblich hält?

Lieber mal ein von meinen Erklärungen schockiertes Kind, als ein schwerverletztes oder gar totes Kind.

LG,
J.

Beitrag von kati543 22.10.10 - 07:58 Uhr

Hallo,
hast du denn die Gefahr mal deinem Kind nicht nur erklärt, sondern ihm eine klare Aufgabe gegeben? Mein Sohn hat null Gefahrenbewußtsein, Weglauftendenz und kann zusätzlich Schmerzen kaum spüren. Ich habe es bei ihm so gemacht, dass ich gesagt habe, er soll das Auto festhalten ;-) . Zwar werden die Hände so etwas schmutzig, aber der Große rennt nicht auf die STraße und ist damit beschäftigt, das Auto festzuhalten während ich den Kleinen abschnalle.
Ich denke, mit Gefahr kann ein Kind nichts anfangen.
Für ein so kleines Kind hat eigentlich der Tod keinen Schrecken, es sei denn es hat den Tod eines sehr, sehr nahen Angehörigen erlebt.

Beitrag von tinar81 22.10.10 - 08:52 Uhr

Also mit 3,5 Jahren sollte ein Kind das schon verstehen... Und das Thema Tod kannst du ruhig mit reinnehmen, weil es ja Realität ist, dass man sterben kann, wenn einen ein Auto anfährt.. Also warum die Sache beschönigen und runterspielen.... Du sagst ja nur das man sterben kann, wenn man überfahren wird etc. das ist ja nichts schlimmes.

Ich denke auch das es viel mit konsequenzen zu tun hat. Mein Sohn hatte mit 2 mal so ne Phase, wo er sich ständig aus dem 5-Punkt-Gurt rausgewurschtelt hatte. Konsequenz war dann, das er nirgends mehr mit hin durfte, bzw. Unternehmungen sofort abgebrochen wurden. Wir haben ihm das dann auch immer so erklärt, dass Mama und Papa sich ja auch anschnallen müssen wenn man Auto fährt. Wenn man das nicht macht, dann kommt die polizei und nimmt einen mit - ist auch hart, aber hat gewirkt!!!!

Meine Tochter ist jetzt 2 und die kann ich alleine neben dem Auto stehen lassen, wenn ich schnell noch was einlade. Sie weiss das sie da stehenbleiben muss und das tut sie auch. Sie gibt mir auch immer die Hand wenn wir aus einem Geschäft rausgehen, bzw. auf dem Bürgersteig laufen, weil ich ihr erklärt habe, dass da Autos fahren und da muss man Mama die Hand geben. Mein Sohn (mittlerweile 5) hat ihr mal erklärt das da sonst ein Auto kommt und sie "plattfährt" *gg* Naja und da für meine Tochter alles was ihr Bruder sagt das Nonplusultra ist, hat es natürlich schon gewirkt....

Sei einfach richtig Konsequent und blase Unternehmungen dann sofort ab - dann lernt sie das auch.

LG Martina

Beitrag von darkblue81 22.10.10 - 11:06 Uhr

Hallo Mel,

nein, ich finde nicht das du zu hart bist.

Ich hab hier auch so einen kleinen Sprenzpfeffer und er hat mir schon einige graue Haare beschehrt ;-)

Seit ich aber auch die Masche wie du gefahren habe, ist es einigemaßen gut.

Was bei ihm auch immer geholfen hat, wenn er nicht bei mir an der Hand bleiben wollte: Ich hab ihn auf den Arm genommen oder in den KiWa gesetzt, das findet er tierisch doof und er geht mittlerweile kaum mehr einen Schritt ohne meine Hand und sagt es auch "Mama nimm mich an die Hand, Straße ist gefährlich"

Manchmal muss man zu harten Worten greifen, weil wie du schon sagst, man kann sie nicht vor ein Auto laufen oder die Treppe runter purzeln lassen damit sie merken dass es wirklich weh tut und gefährlich ist.

LG

Beitrag von tantom 22.10.10 - 13:42 Uhr

Hallo!

Nein, du bist nicht zu hart! In Straßenverkehr gibts keine 2 .Chance! Da lauert nunmal der Unfall, schlimmstenfalls der Tod!

Kinder in dem Alter können Gefahren nicht einschätzen, selbst wenn du es 1000 mal erklärst. Sie sehen zum Teil noch nicht mal ob ein Auto fährt oder steht, geschweige denn, wie schnell es ankommt.

Nichts desto Trotz muß sie hören und ich vermute mal, daß du zuviel redest. Ein scharfes, lautes STOP reicht bei uns aus, damit Leni nicht weitergeht oder läuft. Sie bleibt sofort stehen. Das ist unser Wort für gefährliche Situationen und es kommt an!
Wenn meine Tochter, 2 1/2, aus dem Auto steigt, sage ich "Stehenbleiben!" und sie bleibt stehen. Wenn wir über die Straße gehen, geht sie immer nur an meiner Hand. Ich beuge mich zu ihr runter und wir gucken gemeinsam ob ein Auto kommt.
Sie fährt Laufrad und damit ist sie auch sehr gut unterwegs. Sie fährt nur auf dem Gehweg und hört aufs Wort!
Vielleicht weil, wir das Wort STOP als Notwort eingeführt haben.

Was das Abschnallen im Auto angeht, habe ich auch keinen Rat. Vielleicht hast du mal die Möglichkeit, einfach das Auto stehen zu lassen und mit ihr zu Fuß weiter zu gehen? Den Tipp gabs neulich mal in der Eltern.
Ansonsten konseuquent bleiben, ihr das Abschnallen verbieten, sie wieder anschnallen, nicht viel reden, sich nicht ärgern lassen.

Alles Gute
Tanja

Beitrag von zahnweh 22.10.10 - 14:48 Uhr

Hallo,

nein, du bist NICHT zu hart!

Leider setzt das begreifen erst später ein. Ich kenne einige Fahrlehrer und die erklären immer wieder, dass Kinder UNBERECHENBAR sind im Straßenverkehr. Dass Kinder nur an der Häuserseite laufen sollen (sie kennen genug Beispiele, dass sich auch 4 jährige von der Hand losreißen und direkt auf die Straße rennen - mit tödlichen Folgen. Laufen die Kinder auf der Innenseite, hat der Erwachsene noch die Möglichkeit einmal rum zu greifen).

Meine ist 3 Jahre. Versteht nun deutlich mehr als 2 Jahre. Aber dass Kinder im Straßenverkehr erst mit 10 Jahren haftbar sind, hat meiner Meinung nach gute Gründe!
Klar man sollte sie deswegen nicht einsperren und mit 8 Jahren dürfen die meisten durchaus zur Schule laufen je nach Strecke ohne Begleitung. Aber dennoch sollte man sich vor Augen halten, dass es Kinder sind, die auch ganz anders denken als wir.

Ich war selbst mal Kind, ich weiß wovon ich schreibe :-p

Auch laufen wir öfter in Zweier Gruppen nach Hause. Kind 1 läuft mit Mama über die Straße. Kind 2 hat zu lange gewartet, ein Auto kommt. Kind 2 rennt hinterher.
Auch größere Kinder laufen teilweise auf der schnellbefahrenen Straße (haben gegenüber vom Schulweg gewohnt und um die Mittagszeit immer mal wieder was gesehen). 4 passen nicht auf den Gehweg. Was soll's einer läuft auf der Straße.

Ja, man sollte Kindern altersgemäß Freiheiten lassen. Aber aufklären und reden, reden, reden, reden, reden ... ist sehr wichtig!


Toll finde ich Verkehrsspiele!
Zu meiner Zeit war es Benjamin Blümchen. Ein tolles Brettspiel. Da werden Kinder an verschiedene Situationen herangeführt, sie selbst gefragt, was sie machen würden (selbst überlegen müssen!) ohne in Gefahr zu sein. Und dann eben Spielregeltechnische Konsequenzen spüren.

Zur Zeit gibt es "sicher ans Ziel".
Eigentlich ab 5 Jahren. Meine 3jährige spielt es jetzt schon gern. Sie kann zwar das "warum" noch nicht benennen. Aber bei einigen Situationen schätzt sie schon sehr gut ein "da weint der Polizist" (wenn sie jemanden ohne Helm sieht oder sie keinen Kindersitz in einem Auto sieht) oder "da lacht der Polizist", wenn jemand einen Helm aufhat.
Über die Straße will sie trotzdem noch rennen. Aber dafür bin ich da und das Spiel verinnerlicht zumindest schon mal Situationen. :-)