Fragen über fragen : schreikind,tattoo u Stillen,erste breikost.....

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Beitrag von babygirl1987 22.10.10 - 10:50 Uhr

Hallo Mädels,
Habe gleich mehrere fragen :)


1. Möchte meiner motte heute das erste mal Brei geben und schaun ob sie schon mag.... Was geb ich denn da am besten? Karotte? Und wie bereite ich das zu? (möchte selber kochen) muss Öl rein wenn ja wie viel und welches? Wie steigere ich das?

2. Will mich morgen ein tattoo machen lassen, aber ich stille.... Ist das schädlich und wenn ja wie lange muss ich die Milch wegkippen?

3. Meine kleine Motte schreit den ganzen Tag.... Ich bin froh wenn sie mal 5 min schläft... Aber das ist dann nur vor Erschöpfung und dann geht es weiter... Langsam kann ich auch nimmer :(
Meine Kollegin meinte es gibt eine schreiambulanz aber was macht man denn da und ist das sinnvoll, Habt ihr Erfahrungen?



Vielen dank für eure antworten!!!!!
Lg babygirl

Beitrag von wuestenblume86 22.10.10 - 10:56 Uhr

1. ich persönlich finde 3 Monate zu früh für Beikoststart?! Zeigt sie denn die Beikostreife?

2. kein seriöser Tattowierer tättowiert/pierct dich in der Schwangerschaft oder Stillzeit #aha

Beitrag von ronic 22.10.10 - 11:02 Uhr

Hallo

ich kann dir nur eine frage beantworten...wenn du dich morgen stechen lassen möchtest und dein tattoowierer hat dich darüber nicht aufgeklärt würde ich es mir ganz stark überlegen mich da stechen zu lassen!!!
wenn man in ein vernünftiges studio geht gehört "Stillst du oder bist du gerade schwanger?" zur standart frage und somit wirst du nicht gestochen!
Wie lange du deine milch dann nicht geben kannst keine ahnung!
Ich würde dir raten warte bis du nicht mehr stillst, wird wohl das beste sein!!!!!!

Aber muß ja jeder alleine für sich entscheiden!
Ich weiß definitiv das ich auch ein tattoo haben will und ich warte bis ich nicht mehr stille!!!!!!!!!

Gruß ronic

Beitrag von accent 22.10.10 - 11:04 Uhr

In den ersten 4 bis 6 Lebensmonaten ist ausschließliche Milchernährung (Muttermilch, industrielle Säuglingsmilchnahrung) empfehlenswert. Beikostgabe vor dem 5. Lebensmonat und Vielfalt der Lebensmittel in der Beikost erhöhen das Risiko für die Entwicklung einer Allergie. Ab dem 5. bis spätestens 7. Lebensmonat kann der wachsende Energie- und Nährstoffbedarf des Säuglings mit Milch allein nicht mehr gedeckt werden. In diesem Alter erlischt der Saug- und Schluckreflex. Der Säugling kann mit Unterstützung aufrecht sitzen und seine Kopfhaltung kontrollieren, d. h. er kann vom Löffel essen.

Hab ich im Net gefunden. Der Magen ist mit drei Monaten noch nicht "beikostreif".

Linda

Beitrag von anom83 22.10.10 - 11:07 Uhr

Hallo,

also ich würde dir auch DRINGEND empfehlen, noch NICHT mit Beikost anzufangen. Dein Baby ist noch soooo klein. Es bekommt über die MuMi alle Nährstoffe die es braucht. Warte doch noch etwas ab (mind. 6 Wochen), der Darm deines Babys ist noch nicht ausgereift.

LG Mona

Beitrag von schubi1 22.10.10 - 11:40 Uhr

Hallo!
Also ich kann Dir nur empfehlen...
1. Mein Mann ist Tätowierer.....kein seriöser Tätowierer wird dich stechen..
warte doch ab, bis du abgestillt hast..so habe ich es auch gemacht...das Tattoo rennt dir ja nicht weg...

2. Keine Beikost vor dem 6. Monat...deine Maus braucht Milch...und das reicht ihr...du tust ihr damit kein Gefallen...


LG Emi+Elijah ( 8,5 Monate )#verliebt#schrei

#winke

Beitrag von yorks 22.10.10 - 12:17 Uhr

Hallo,

1. warte noch etwas außer du kannst deutlich feststellen das sie die Mumi so langsam verweigert. Louis hat die Flasche mzunehmend mit 4 Monaten verweigert, mit 5 Monaten gar keine Milch getrunken. Er war mehr als beikostreif als ich mit knapp 18 Wochen die erste Beikost gegeben habe. Wir haben auch mit Frühkarotten angefangen, allerdings aus dem Gläschen. Wenn du Lust hast schaue mal bei Clubs rein, da gibt es mehre die sich mit dem Selbstkochen beschäftigen.

2. dazu hast du ja schon viele seriöse Antworten ;-)

3. mein Kleiner war selbst ein Schreibaby, weiß also was du mitmachst. Mhhh Schreiambulanz...da wird man dir sagen das du ein Tagebuch führen sollst und das dein Baby mehr Schlaf braucht als andere. Mein Kleiner hat auch nie geschlafen, ähnlich wie bei dir, wenn dann vor Erschöpfung ein paar Minuten. Ich habe mir damals folgendes überlegt damit der Tag für mich und ihn einfach wird - gestalte jeden Tag gleich (sofern möglich). Wir haben immer den selben Ablauf gehabt. Bestimmte Rituale (nicht nur abens) eingeführt, die er wiedererkennen kann, erst recht wenn der Tag doch mal anders läuft als sonst (Termine etc.). Daran konnte er sich festhalten und ich auch. Es gab mir Sicherheit und ihm auch. Das Schreien hörte dann mit Ende des 5 Monats weitesgehend auf. Danach nur noch wenig. Er ist nun 10 Monalte alt und quengelt denke ich auf normalem Niveau. ;-)

Wenn du Fragen hast zum Schreien helfe ich dir sehr gerne. :-) Ich weiß wie schwer das ist, das kann keine Mama verstehen die das nicht selbst durchgemacht hat. Das ist keine schöne Zeit.

LG yorks mit Louis