mit 17,5 wochen beikostversuch ok? oder zu früh?

Archiv des urbia-Forums Stillen & Ernährung.

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Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. Unsere Stillberaterin Christina Law-Mclean beantwortet eure Fragen täglich in unserem Expertenforum.

Beitrag von sonnenkind1 23.10.10 - 07:58 Uhr

hallo,

findet ihr 17,5 wochen zu früh, um mal mit 1-2 löffelchen anzufangen zu probieren?
Eine bekannte von mir fragt das...

Beitrag von marysa1705 23.10.10 - 08:39 Uhr

Hallo,

ich persönlich würde das sicher NICHT machen.
Ein Beikoststart mit vier Monaten hat KEINEN Vorteil gegenüber einem Beikoststart mit 6 Monaten, aber er kann Nachteile haben!

LG Sabrina

Beitrag von qrupa 23.10.10 - 08:51 Uhr

Hallo

ich würde einem baby nie beikost anbieten wenne s noch ncit von selbst soweit ist und welche verlangt. Und das tun die allerwenigsten Babys bevor sie nicht wenigstens 5 Monate alt sind, meist erst mit ca 6 Monaten.

Ein früher beikoststart muß zwar nciht zwangsläufig bedeutend ass das baby sein Lebenlang Spätfolgen haben muß, aber es ist ein Risiko dass sich ganz einfach umgehen läßt wenn man seine Neugierde etwas im zaum hält. nur weil ich mal sehen will wie mein Baby auf Brei reagiert würde ich nie welchen füttern

LG
qrupa

Beitrag von nele27 23.10.10 - 09:26 Uhr

Gegenfrage: Warum willst Du es denn ausprobieren??

Verstehe immer gar nicht die Eile, die viele Eltern damit haben #kratz

LG

Beitrag von kapril 23.10.10 - 10:06 Uhr

Ich hab's so gemacht, weil mein kleiner jegliche flasch bei Omas verweigert hat. Ich bin einmal im Monat beruflich nen halben Tag unterwegs und da sind oma und opa durchgedreht weil der kleine nix getrunken hat.

Persönlich hätt ich es nicht so früh gemacht, aber es klappt bei uns sehr gut. Er ißt vom Löffel ohne den Brei wieder rauszudrücken.

Es ist auch nur ganz wenig Brei und mit Wasser gemischt. Er wird, wenn ich da bin, dann auch noch gestillt. Ich denke dass er keine bleibenden Schäden haben wird.

Eine ernährungsberaterin hat zu mir gemeint, dass auch nach neuesten Studien die beikosteinführung nach dem 4. Monat nicht schädlich ist. Man stillt ja trotzdem noch voll weiter. Nurvollstopfen mit nem ganzen Glas soll man die kleinen noch nicht, also ganz sachte anfangen und beobachten ob der kleine problemedamit hat, z.b. Mit dem Stuhlgang oder die mundmotorik noch nicht soweit ist.

Beitrag von michisimi 23.10.10 - 10:55 Uhr

Hallo!

Klar kann man, man muss aber nicht. Das muss jede Mama selbst wissen, wie weit ihr Zwerg ist. Auch wenn es andere Mamis immer besser wissen wollen.

Lg michi

Beitrag von kathrincat 23.10.10 - 12:05 Uhr

wenn dein kind will ist es i.o., du wirst es merken, du gibst soviel es will, nicht nur 1-2 löffel, hinterher noch milch

Beitrag von lotosblume 23.10.10 - 13:12 Uhr

Probier es einfach aus, ob das Kind schon so weit ist. Manche sind da auch schon so früh total begeistert von und dann gibt es keinen Grund, warum man nicht schon mit dem Zufüttern anfangen sollte.

Wenn es das Kind aber ablehnt, dann würde ich es auch noch ein paar Wochen damit in Ruhe lassen.

Wir haben damals auch im 4.Monat mit Beikost gestartet, da ich wieder früh arbeiten gehhen wollte/musste und mein Mann dann zumindest über die Mittagszeit kommen sollte (der Kleine hat Fläschenchen verweigert - das war also keine Alternative).

Beitrag von kapril 23.10.10 - 14:01 Uhr

Hi hi hi, genau wie bei mir. Schön zu lesen dass es anderen genauso geht.

Beitrag von monab1978 24.10.10 - 09:27 Uhr

"und dann gibt es keinen Grund, warum man nicht schon mit dem Zufüttern anfangen sollte. "

ausser natürlich, dass das Kind davon später krank werden kann...aber das ist ja erst später, und man kennt auch immer wen, der dadurch keinen Schaden genommen hat, und stürzt sich drauf.