3 wochenaltes baby schläft nur beim stillen ein

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Forum: Schlafen

Bitte, Baby, schlaf jetzt ein: Manches Neugeborene macht die Nacht gern zum Tag. Hier könnt ihr Trost nach schlimmen Nächten finden und euch gegenseitig Tipps geben, wie euer Baby zu einem guten Schläfer wird.

Beitrag von trutta82 23.10.10 - 11:00 Uhr

hey ihr lieben,

weiss meine kleine ist noch nicht mal ganz 3 wochen alt und brauch ganz viel nähe und liebe - und das soll sie natürlich auch bekommen.

Aber nachts hab ich da einfach ein problem, sie schläft bislang mit bei uns im familienbett, welches aber dadurch extrem eng wird. haben aus diesem grund ein beistellbett für unsere maus gekauft, welches sie aber bislang noch nicht benutzt hat.

sie schläft halt nur beim stillen ein! wenn ich sie nach dem stillen in ihr bettchen legen will, vergehen zwei minuten bis sie anfängt mit den armen zu rudern und irgendwann wieder anfängt zu schreien.

auch im familienbett schläft sie durch blosses beruhigen, schunkeln oder ihr gut zureden NICHT ein. dann muss sie nochmal kurz an die brust, bis sie einnickt.

Aus sicherheitsgründen möchte ich aber nicht, dass sie mit in unserem bett liegt. da es ohnehin schon bissl eng ist, kann ich es kaum vermeiden, dass sie meine decke mit "abbekommt" oder gefahr durch überhitzung entsteht, weil sie so dicht an mir dran liegt.

och kann mir nicht mal jemand nen guten rat geben... weiss ja, dass sie noch soo jung ist und sich das vielleicht von allein bessert???

lieben dank schon mal für eure tipps

trutta

Beitrag von ronic 23.10.10 - 12:52 Uhr

Hallo

Bei uns ist es genauso...meine maus 19 wochen jung...von anfang an schlief sie nur an der brust ein was heute auch noch oft der fall ist! die kleinen brauchen die nähe einfach da gibt es keinen guten tip den man dir geben kann außer im alter wird es besser!
Vielleicht wartest du nur zu kurz nach dem sie eingeschlafen ist...ich sitze dann noch min.20 minuten mit ihr so bis sie richtig tief und fest schläft dann merkt sie es garnicht das sie in ihr bett gebracht wird!
Wenn du angst hast wegen überhitzung ziehe doch deinem kind dn schlafsack aus und nehm ihn/sie mit unter deine decke....dein mutter instinkt funktioniert auch im schlaf das du die decke nicht übers köpfchen ziehst!!!

Habe geduld und genieße die zeit!!!!!!!

LG onic

Beitrag von lotosblume 23.10.10 - 13:17 Uhr

Habt ihr kein Beibett - sehr praktisch in so einem Fall, dann musst du nämlich keine Angst haben, dass es unter die Decke kommt.

Ansonsten verstehe ich das Problem nicht so ganz - sie ist doch noch sooooo klein...bei uns war das nicht anders, ich habe das aber als völlig normal angesehen #winke

Was du auch probieren kannst ist ein Schnuller - musst du halt wissen ob du das willst!?
Wenn sie gut trinkt, dann wird das an eurem Stillverhalten nix ändern. Kannst dazu auch noch mal deine Hebamme fragen wenn dir das wohler ist.

Ansonsten würde ich dir raten es einfach noch ein Weilchen zu genießen...

Beitrag von trutta82 23.10.10 - 20:08 Uhr

also ein beistellbett hat sie ja und in dem will sie nachts nicht schlafen.

und schnuller hab ich auch probiert (mit dem stillen klappt ja alles), aber den nimmt sie nicht gern.

lg trutta

Beitrag von muehlie 23.10.10 - 23:39 Uhr

Wenn du "Beistellbett" schreibst, meinst du doch so einen Babybalkon, oder? Wenn sie nicht "in" dem Beistellbett schlafen mag, dann lass sie doch direkt neben dir auf der Seite, wo das Beistellbett steht. Sie kann dadurch nicht rausfallen und liegt auch nicht zwischen dir und deinem Mann, kann also nicht wirklich überhitzen. So habe ich das mit meiner Tochter auch von Anfang an gemacht (der Platz in der Mitte des Bettes wird nämlich schon von meinem Sohn beansprucht ;-)). In meine Bettdecke rolle ich mich immer ein wenig ein, so kann ich meine Tochter auch nicht versehentlich zudecken.

Beitrag von joline81 23.10.10 - 20:24 Uhr

vielleicht schläft sie besser, wenn sie gepuckt ist. bei unserem sohn hat das pucken sehr geholfen.

Beitrag von getmohr 23.10.10 - 20:26 Uhr

Hast du es mal mit Pucken versucht? Unsere jüngste hat auch besonders während und kurz nach dem Einschlafen so viel mit Armen und Beinen gestrampelt, dass sie sich häufig selbst geweckt hat und seitdem sie gepuckt schlief war es bestens und sie hat sogar dann mit vier Wochen komplett durchgeschlafen und tut das bis heute. Insgesamt haben wir sie gepuckt bis sie etwa drei Monate alt war da hat sich das vom dem Armerudern selbst gegeben.

Vielleicht will sie an der Brust einschlafen, weil sie gerne ein bißchen nuckeln möchte und nicht unbedingt, weil sie hungrig ist. Hast du mal einen Scnuller angeboten oder möchtet ihr das nicht?

Ich bin auch nicht so der Freund des Familienbettes, aus den Gründen die du beschreibst, das klappt bestimmt noch mit eurem Beistellbett.

Beitrag von familie2010 23.10.10 - 20:26 Uhr

Hallo Trutta,

hast du sdchon mal proboiert eurer Baby zu pucken.
Wir pucken unser Mäusschen jeden abend und es funktioniert prima - keine rudernden Arme mehr!

http://www.ideen-rund-ums-kind.de/pucken-de.html

Viel Erfolg!!

Beitrag von milka2680 23.10.10 - 20:28 Uhr

Hi

Das Problem kenne ich zugut #augen . Meine Maus (9Wochen) machte am anfang genau das gleiche. meine Hebamme gab mir den Rat sie abends mit einem Pucksack einzupucken damit sie sich geborgen fühlt und nicht mehr mit den Armen rudern kann und es klappt wirklich #huepf . Seit ich das mache schläft sie nachts von Mahlzeit zu Mahlzeit in ihrem Stubenwagen.

Lg milka

Beitrag von co.co21 23.10.10 - 21:58 Uhr

Hallo,

ich kann dir nur von unserer Erfahrung berichten...Lara hat am Anfang nachts entweder beim stillen geschlafen oder bei uns auf dem Bauch. Habe zuerst auch oft probiert, sie nach dem stillen umzulegen...meisntens erfolglos...irgendwann haben wir kapituliert! Sie blieb einfach bei uns im Bett.
Wir haben es dann so gemacht, dass ich mich zum stillen schon so positioniert hab, dass sie dann dort liegen bleiben konnte, und ich mich nach dem stillen (oder eher wenn ich dann wieder wach geworden bin ;-) ) umgelegt hab. Oder wir haben einfach so Seite an Seite weitergeschlafen und gut wars.

Es wurde aber immer besser....richtig "schlimm" war es nur die ersten 3 Monate, danach konnte ich die Maus plötzlich umlegen, ohne dass sie aufgewacht ist. Dann haben wir ein beistellbett gekauft, weils mir auch zu eng wurde.

Also mein Tip...lass es einfach wie es ist! Ich hab mir am anfang auch voll den Kopf gemacht, aber ich muss sagen, im Vergleich zu vielen Mamis, wo die Babys wieder umgelegt werden mussten, hatte ich in der Zeit echt viel Schlaf, ging ja auch während dem stillen prima ;-)

LG Simone

Beitrag von trutta82 24.10.10 - 10:27 Uhr

hey ihr lieben,

denke auch, dass ich im vergleich zu anderen muttis wahrs. relativ viel schlaf abbekomme :-p

aber ich nehm euren tipp mit dem pucken gern an. hatte schon mal versucht, sie in ein badehandtuch einzuwickeln, aber das war glaub ich zu dick und da hing sie nur so halb drin.

hab deshalb nun gestern den swaddle me bestellt. sieht recht einfach aus und hoffe es hilft.

also lieben dank nochmal an alle und euch einen schönen sonntag

sylli

Beitrag von sephora 24.10.10 - 13:39 Uhr

Das Baby ist doch gerade mal 3 Wochen alt!!!
Ich weiss wirklich nicht, was man von einem so kleinen Säugling alles erwarten kann..

Naja, wie dem auch sei:

Du könntest es mit pucken versuchen..das hilft normalerweise wirklich ganz gut.
Aber ganz ehrlich, es ist wohl klar, dass sie das Verhalten deines kindes noch mehr als 1 mal ändern wird. Gerade erst auf der Welt, hat kein Gefühl für Raum und Zeit...das muss man auch alles erst mal lernen.
Viele Baby schlafen gern beim STillen ein..irgednwann entwickelt sich von ganz alleine ein Rhytmus.
Den einzigen Rat den ich dir geben kann: Bissl geduldiger werden und einfach auf die Bedürfnisse des Kindes eingehen. Wir haben uns einen Stubenwagen ausgeliehen und die maus darin gschaukelt. Darin konnte sie dann gut schlafen. Im Bett hats ihr nicht gefallen. So gross und nicth eng genug. Schaukeln hilft meist wahre Wunder:-)