Könnte man gemüsebrei auch abends geben?

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Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. Unsere Stillberaterin Christina Law-Mclean beantwortet eure Fragen täglich in unserem Expertenforum.

Beitrag von handy12345 25.10.10 - 10:38 Uhr

Hallo, meine Frage steht ja schon oben.

Ich würde ihr lieber abends den Gemüse-Brei geben anstatt Mittags, weil ich hoffe dass sie dann länger satt bleibt und somit länger schläft.

Milchbrei möchte ich ihr nicht geben, weil ich angst habe dass sie zu doll zunimmt von der Folgemilch darin.(Spreche aus Erfahrung).
Ansonsten wird sie noch voll gestillt.

Beitrag von schnuppelag 25.10.10 - 10:53 Uhr

Ja, du kannst auch Gemüsebrei abends geben. Aber ich glaube nicht, dass sie davon länger satt bleibt und somit auch länger schläft... sonst würde es ja mittags bei uns so sein ;-) Ist es aber nicht. Und wer schläft schon gern mit vollem Magen ein?

Du kannst alternativ auch milchfreien Brei abends anbieten... Reisschleim, Grießbrei etc. Einfach nur Wasser hinzugeben.

Beitrag von berry26 25.10.10 - 11:24 Uhr

Sättigung hat nichts mit durchschlafen zu tun und Milchbrei kann man selbst anrühren. Schmelzflocken und PRE oder Wasser, denn Stillkinder brauchen keine zusätzliche Milch!

Allerdings würde ich auch warten bis das Kind beikostreif ist und nicht mit 4 Monaten schon abends Brei geben.

Beitrag von handy12345 25.10.10 - 11:27 Uhr

Keine Angst, das ist mit dem Kinderarzt schon abgesprochen ;-)

Beitrag von berry26 25.10.10 - 14:13 Uhr

Wie du meinst!

Aber wenn du ein bisschen rumschaust im Forum z.B. wirst du schnell sehen das Kinderärzte keine Ahnung in Ernährungsfragen haben.

Beitrag von handy12345 25.10.10 - 14:28 Uhr

Na hauptsache du hast von allem Ahnung und kennst dich aus!
Ich vertraue unserem Kinderarzt voll und ganz und nicht so einer "möchte gern" wie du :-p

Beitrag von berry26 25.10.10 - 14:40 Uhr

Jeder kann ja seinem Kind schaden wie er will, gell? Mach nur... Ich Möchtegern bin jedenfalls froh das ich mich nicht auf die Meinung eines Kinderarztes verlassen muss, weil ich sonst keinen Plan hab.

Viel Spaß jedenfalls beim Brei reinschaufeln, damit das Kind ja durchschläft.#augen

Beitrag von handy12345 25.10.10 - 14:44 Uhr

Na du bist ja auch allwissend. So etwas wie einen Kinderarzt hast du ja auch gar nich#winket nötig!

Beitrag von berry26 25.10.10 - 14:59 Uhr

Für Ernährungsfragen nicht:-p
Ärzte braucht man für Krankheiten!

Beitrag von brille09 25.10.10 - 13:40 Uhr

Und wie möchtest du wissen, dass das Kind der TE nicht schon beikostreif ist? Überhaupt ist der ganze Ausdruck Quatsch. Mein Sohn bekam ab 17 Wochen etwa die ersten Löffelchen - Milchbrei, weil der am ähnlichsten schmeckt. Die 2-3 Löffelchen, die er zuerst da runter gebracht hat, hatten nichts mit essen zu tun sondern waren hauptsächlich Spaß und außerdem gewöhnte er sich an den Löffel. Völlig ohne Druck oder gar Zwang. Wenn er mal wieder Tage nichts vom Löffel bekam - genauso ok. Jetzt ist er 5 Monate - das Löffeln kann er und das find ich angenehm, weil er schön langsam die Beikost auch braucht (merk ich, weil er quengelt, falls er mal kein Gläschen bekommt).

Beitrag von berry26 25.10.10 - 14:10 Uhr

weiß ich weil ich sie aus den ss-forum kenn!
Was du machst ist mir relativ egal! Ich weiss das zu frühe beikost schaden kann und deshalb rate ich da lieber ab und achte bei meinen kindern darauf dass sie beikostreif sind. Meine tochter wird auch nicht gefüttert sondern darf selbst essen. Dann ist sie nämlich soweit und nicht eher.

Aber bitte... Ich möchte dir nicht ausreden dein Kind abzufüttern.

Beitrag von handy12345 25.10.10 - 14:42 Uhr

"kennen" ist sehr weit daher geholt. Wir sind uns dort mal begegnet,aber mehr auch nicht.

Und trotzdem kannst du nicht beurteilen ob mein Baby Beikostreif ist oder nicht! #aha

Beitrag von berry26 25.10.10 - 15:02 Uhr

Da fast kein Kind mit 4 Monaten selbst essen kann wird es auch nicht beikostreif sein. Aber dazu müsste man natürlich auch wissen was "beikostreif" heisst, gell? Aber es reicht ja auch ein Kinderarzt der einem sagt, das man seinem Kind jetzt was reinschieben kann.

Kennen meine ich so, das ich weiß wie alt dein Kind sein müsste. An dein Gejammer kann ich mich tatsächlich noch sehr gut erinnern.

Beitrag von handy12345 26.10.10 - 08:08 Uhr

Zum Jammern ist ja das Forum schließlich da ;-)

Wenn du zu jeden so bist,hast du sicher nicht viele Freunde hier.

Aber es muss ja auch solche Leute wie dich geben,sonst hätte man nur halb soviel spass hier im Forum :-p

Beitrag von berry26 26.10.10 - 09:31 Uhr

Danke aber ich kann mich nicht beschweren. Viele sind ganz froh wenn sie hier einen Ratschlag bekommen! Natürlich gibt es auch so beratungsresistente Leute wie dich. Da frage ich mich dann allerdings warum man überhaupt im Forum schreibt. Aber einige sind einfach froh wenn ihnen jemand nach dem Mund redet.

Jammern ist ja schön und gut aber wer einfach nur "Bestätigung" sucht, ist in diesem Forum auch falsch.

Naja manche vertragen halt keinen Gegenwind!

Beitrag von handy12345 26.10.10 - 09:56 Uhr

Ratschlag schön und gut und natürlich kann ich auch Kritik vertragen aber der TON macht die Musik und ich mag keine Leute die sich hier aufspielen und meinen sie haben die Weisheit mit Löffeln gefressen! #mampf

Du gehst mir einfach nur aufn puffer

Schön Tag noch

#winke

Beitrag von berry26 26.10.10 - 10:09 Uhr

Danke habe ich#winke

Das mit dem Ton habe ich mir übrigens von dir abgeguckt! Warst im SS-Forum auch schon immer die Höflichkeit in Person;-) Ich passe mich bei meinen Antworten einfach gerne an die Texterin an und hab das Gedächtnis eines Elefanten. Wer mir blöd kommt, hat eben länger was davon!:-p

Beitrag von lucaundhartmut 25.10.10 - 15:05 Uhr

Hi handy12345,

ob, wann und wie lange ein Kind nachts schläft, hängt nicht von der Ernährung ab, sondern ist eine Sache der Hirnreife, die sich nicht "manipulieren" lässt. ;-)

Du kannst Deinem Kind, wenn es beikostreif ist, natürlich abends Gemüsebrei anbieten. Allerdings bezweifle ich persönlich, dass dieser besser sättigt als ein Milch(getreide)brei, so lange noch keine Kartoffeln (alternativ Reis, Nudeln etc.) und Fleisch darin enthalten sind.

Zudem würde ich persönlich ein beikostreifes Kind daran gewöhnen, dass es "deftige Menüs" (also das, was man normalerweise als Mittag isst) mittags gibt, zudem ich die Erfahrung gemacht habe, dass Fleischkartoffelbeilagenbreie abends/nachts sehr schwer im Magen liegen können (habe das bei Luca mit 10 Monaten aus Verlegenheit einmal gemacht und bitter bereut).

Übrigens: Milch(getreide)breie gibts auch ohne Folgemilch.
Viele Breie lassen sich (problemlos) mit Wasser, Abgepumptem, Premilch oder Kuhvollmilch anrühren.

Zudem gibt es Übergewicht bei Babys eigentlich nicht (egal, ob es sich um Brustkinder handelt oder um mit dem Fläschchen ernährte Kinder).

Sobald die Kleinen mobiler werden, schwinden viele Pfunde dahin.


LG
Steffi

Beitrag von brille09 27.10.10 - 21:32 Uhr

Ich stimme deinem Beitrag fast ganz zu, aber: Es gibt doch übergewichtige Kinder. Ich kenne einen, der jetzt mit 7 Monaten über 12 Kilo (!) wiegt und ernsthaft fett ist - sorry. Er kann sich weder drehen noch fängt er an zu robben oder hebt längere Zeit den Kopf in Bauchlage. Er sitzt da wie ein Buddha. Ist zwar süß und lächelt viel, aber so richtig gesund kann das doch auch nicht sein. Von den ganzen wunden Stellen durch die Speckröllchen mal ganz zu schweigen.

Sie gibt ihm alle 2,5 Stunden die Brust. Meinte so: Er schreit eigentlich nie. Ich so: Naja, wenn er halt Hunger hat, oder? Sie: Nee, soweit lass ichs nicht kommen.