Werde ich ne gute Mama sein?? DEZEMBI

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von shadow-91 25.10.10 - 15:24 Uhr

Huhu Mädels,

jetzt sind es noch 66 Tage bis zum ET und ich mache mir so meine Gedanken wie es denn sein wird wenn der Zwerg da ist.

Meine eigenen Gedanken verunsichern mich zunehmend.

Weiß ich was der Kleine möchte wenn er schreit?
Bekomme ich das mit dem Stillen alles gut hin?

Geht es euch auch so?
Wie kommt ihr damit zurecht.


LG Stephie 30+3

Beitrag von canadia.und.baby. 25.10.10 - 15:26 Uhr

Du wirst eine gute Mutter sein.

Manchesmal , gerade zu anfang wenn sie schreien ist /war jeder unsicher.

Ich habe teilweise 2mal in die Windel guckt, angelegt ect.

Manchmal schreien sie einfach :)

Mach dir nicht so viele gedanken und alles gute

Beitrag von hasi59 25.10.10 - 15:27 Uhr

Klar schaffst du das alles! Liegt alleine schon in der Natur der Frau! Versuche diese Gedanken bei Seite zu schieben!

Ich habe sowas zum Glück nicht und freue mich einfach nur! Aber habe schon oft sowas gehört! #schwitz


LG
Hasi (33.SSW)

Beitrag von clgr 25.10.10 - 15:34 Uhr

Hi, denke auch so wie du, so langsam kommen immer mal Zweifel durch. Aber jetzt gibt es kein zurück mehr ;-) Andere haben es auch geschafft, warum sollten wir es dann nicht schaffen :-D

LG
Clgr (31 SSW)

Beitrag von maylu28 25.10.10 - 16:22 Uhr

Hey,klar wirst Du eine gute Mutter werden, gerade weil Du Dir jetzt schon Gedanken machst und eigentlich nur das beste für den Kleine willst..

Aber denke daran, manchmal schreien Babys auch einfach mal und Du wirst nicht immer wissen was sie haben und das ist auch nicht schlimm....

Die Palette am Anfang ist riesengroß....und manchmal ist es einfach Unwohl sein und dann will es einfach nur getragen werden....

Und für jedes Problem gibt es eine Lösung, Du kannst die Hebamme fragen, die eigenen Eltern, Freunde, Ärzte usw....

Das erste Baby ist schon eine Umstellung, aber einfach mit viel Liebe rangehen und sich nicht verunsichern lassen....

LG Maylu

Beitrag von specki1009 25.10.10 - 17:22 Uhr

Wirst du!!! Ganz sicher!!!

Ich hatte immer große Töne meinem Freund gegenüber dass nen Baby kein Problem wäre denn habe ja die Kids meiner Schwester aufwachsen sehen. DENKSTE

Im KKH habe ich immer und immer wieder das kleine Bündel angesehen und gedacht dass ich jetzt die Verantwortung trage. Zu Hause angekommen kam die Panik hoch - wir haben sie so wie sie schlief in der Babyschale gelassen und ins Kinderzimmer gestellt und sind immer wieder hingeschlichen und haben geschaut ...

ABER

Die Routine kommt schnell und du mußt rausfinden was ihr braucht um klar zu kommen. Ich habe auch voll gestillt und durfte mir permanent anhören (Schwimu) dass das doch nicht reichen kann- ich habe 6 Monate voll gestillt und Pauline ist mittlerweile 5 und "gesund" und munter. Die Natur hat es schon so eingerichtet dass man in seine Aufgaben wächst und mit den Kindern tag für tag dazulernt. Freu dich auf die tolle Zeit, auch wenn Schlafmangel etc dazu gehören.

UND

Im Nachhinein muß ich echt schmunzeln wenn ich mir überlege was für ein Trara ich manchmal gemacht habe ;-)

Beitrag von sonnenschein-10 25.10.10 - 17:40 Uhr

Hallo Stephie,

ich kann dich gut verstehen!
Bei mir sind es jetzt noch 47 Tage und mit der Freude wächst auch die Angst. Zum einen Angst vor der Verantwortung, zum anderen auch vor dieser riesigen Veränderung...

Ich versuche, die Angst so gut es geht zu verdrängen, schließlich kann ich mich jetzt nicht mehr umentscheiden ;-) Die Maus kommt auf jeden Fall, ob ich bereit bin oder nicht... ;-) und ich bin mir ganz sicher, dass die Freude, unsere Kleinen bei uns zu haben, viele Ängste beiseite wischen wird.#verliebt

Aber einige Gedanken und Zweifel werde wohl bleiben und in unterschiedlicher Form auch immer wieder auftauchen, denn es gehört (glaube ich) zum Eltern- oder Muttersein dazu, immer mal wieder an sich zu zweifeln und die eigenen Entscheidungen zu hinterfragen...

Wir schaffen das!

LG
Sonnenschein + Mäuschen #verliebt 34. SSW