aus einer Doppelhaushelfte Einfamilienhaus????

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Forum: Haushalt & Wohnen

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Beitrag von joanna251180 26.10.10 - 10:19 Uhr

Hat jemand das schon gemacht?gesehen?gehört??
Wir wohnen in einer Hälfte in der anderen junges Pärchen, was gerade die Wohnung gekündigt hat. Jetzt bin ich mal am überlegen, sollen wir....????wir wollten sowieso ein größeres Haus kaufen aber man könnte vielleicht aus dem etwas schönes machen???Müsste aber innen KOMPLLET umgebaut werden. Ob das nicht teurer ist als neues, anderes Haus?
Muss mal einen Architekt fragen, hat das jemand von euch schon gemacht??

Beitrag von wemauchimmer 26.10.10 - 11:44 Uhr

Also gesehen habe ich sowas schon, allerdings sind wir im Großraum Stuttgart und wer da 2 alte Doppelhaushälften kaufen kann, der hat dann wohl auch das nötige Kleingeld, um den Umbau zu bestreiten.
Es ist ja so, daß ältere Häuser oft Grundrisse haben, die nicht mehr zeitgemäß sind (viele kleine Zimmerchen, verwinkelt...). Das spricht dann eher für Abreißen und nach modernen energetischen Gesichtspunkte neu machen. Andereseits hast Du u.U. in entsprechenden Vierteln Bauvorschriften, die es untersagen, das Äußere Erscheinungsbild großartig zu verändern. Dann mußt Du natürlich umbauen. Da führt wohl realistisch kein Weg am Architekt vorbei...
LG

Beitrag von aggie69 26.10.10 - 12:01 Uhr

Ist doch eine tolle Idee.

Warum muß alles komplett umgebaut werden?
Ein paar Durchbrüche müß man zwar machen aber man kann doch beide Bäder lassen und auch beide Eingänge nutzen (stell ich mir lustig vor)

Kommt ja immer auf das Haus an.
Rede mal mit einem Architekten, was man da machen kann. Wir haben das Haus ja nicht gesehen und können schlecht dazu Ratschäge erteilen.

Beitrag von raena 26.10.10 - 14:05 Uhr

Hmmmmm ich würde sagen, das das bzgl. des Aufwands nur ein Architekt beurteilen kann und es maßgeblich vom Baujahr und der Bauweise ankommt.

Optisch gesehen langt es natürlich, dass man hier und da ein paar "Mauerdurchbrüche" macht, aber da die Trennwand zwischen den Hälften in der Regel eine tragende Wand ist, muss da einiges beachtet werden. Darüber hinaus möchte man vielleicht keine zwei getrennten Strom-/Wasser-/Heizkreisläufe haben. Bei Stom und Wasser ist es nicht ganz so kritisch, aber man hat dann auch zwei Anschlüsse beim Versorger zu bezahlen (2x Stromzähler, 2x Wasseruhr) bei der Heizung ist es ein bis dramatischer, denn man möchte vermutlich keine zwei Heizkessel, Öltanks, etc habe. Denn die Kosten ja auch Geld.
Auch hat man dann vielleicht immer noch 2 kleine Bäder und nicht ein schönes großes Bad, ebenso wie zwei kleine Küchen statt eine große Wohnküche!

Dafür spricht, dass wenn man in der Gegend "eingewachsen" ist und sich wohlfühlt nicht umziehen muss, der Garten, die Nachbaren etc......

LG
Tanja