Hundebesitzer oder die die es werden wollen....

Archiv des urbia-Forums Mein Tier & ich.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Mein Tier & ich

Welches Haustier passt zu unserer Familie? Wie oft muss ein Hund geimpft werden? Woher bekommen wir Rennmäuse? Tierliebhaber finden in diesem Forum Antworten auf alle Fragen rund um die Tierhaltung. Achtung: Über unser Forum dürfen keine Tiere weitergegeben werden.

Beitrag von redrose123 26.10.10 - 10:21 Uhr

Ich bin geschockt, wieviele sich Hunde hertun und nicht wissen wie sie mit umgehen sollen. Klar bei jedem ist es irgendwann mal das erste mal, aber hier machen einige einen Grundlegenden Fehler.

Ein paar Themen weiter unten hat eine Ihren WElpen mit 6 wochen geholt, und will mit Ihm mit 8 wochen weite 'Spaziergänge machen. Noch weiter unten wird diskutiert ob Jagdhunde eine Katze mit Kindern verwechseln und auf diese mal losgehen#augen

Andere holen sich Rassen denen sie nie gerecht werden können#kratz Kann man sich denn nicht erstmal informieren wie alt ein Hund sein darf um weg von der Mama zu kommen? Welche Rasse passt zu mir? Was will ich mit dem Hund machen?

Beitrag von oma.2009 26.10.10 - 10:24 Uhr

#pro

Beitrag von redrose123 26.10.10 - 10:27 Uhr

#danke

Mir fällt bei solchen Leuten nur dieser smily ein #klatsch

Beitrag von melcha 26.10.10 - 10:34 Uhr

Mir tun einfach nur die armen Tiere leid...

Melcha

Beitrag von redrose123 26.10.10 - 10:41 Uhr

Mir auch weil meist werden sie wieder ins TH gegeben weil sie unerzogen sind, weil die Besitzer nicht wissen wie sie damit umgehen sollen, oder grundlegende Fehler machen und die Hunde dann zu Beissern werden.

Beitrag von nadine1976 26.10.10 - 11:03 Uhr

Ganz deiner Meinung...auch wenn ich keinen Hund habe.

Meinem Mann z.B. gefallen Huskys so sehr - mal abgesehen davon, daß wir uns die nächsten Jahre eh keinen Hund her tun - aber ich sage immer, mir kommt kein Husky ins Haus. Denn wir werden diesem Hund einfach nicht gerecht mit seinem Laufbedürfnis und auch tun sie mir im Sommer so leid, weil es einfach Hunde für den Winter sind...

Sogar bei unseren Katzen haben wir uns eingehend informiert. Für mich ist das aber auch selbstverständlich, für andere leider nicht. Ich finde das traurig.

Eine Bekannte von mir hat sich jetzt zwei Kaninchen gekauft, weil die ja so süß waren und??? Der Käfig ist viel zu klein und sie füttert Trockenfutter, ahhhhhhh, da könnte ich schreien...daher habe ich gestern die Internetseite gebraucht.

Grüßle Nadine

Beitrag von redrose123 26.10.10 - 11:08 Uhr

Huskys sind auch shcön haben will ich sie aber auch aus den Gründen nicht, die du schon genannt hast.

Ich finde auch american Bulldogs gut, aber da mein Mann Jäger ist und somit Rassen braucht die er für die Jagd gebrauchen kann, fallen die meisten Rassen weg.....

Beitrag von nadine1976 26.10.10 - 11:23 Uhr

Mir gefallen ja die Großpudel am Besten....#verliebt

Beitrag von redrose123 26.10.10 - 11:41 Uhr

:-) Geschmackssache gott sei Dank :-P Fakt ist ein Hund muss zum Leben derjenigen passen und nicht immer nach der Rasse gehen wo einem super gefallen. Klar muss man auch keinen nehmen den man grottenecklig findet, aber Charakter sollten zusammenpassen :-P

Beitrag von cosmicdoodle 26.10.10 - 20:03 Uhr

Dafür kriegste von mir ein: #verliebt

;-)
LG
Cosmic

Beitrag von ciara_78 27.10.10 - 13:50 Uhr

Hallo Nadine

Huskys schwitzen wegen ihrem Fell im Sommer nicht mehr als andere Hunde auch. Ihr Fell wirkt wie eine Klimaanlage. Im Winter hält die Unterwolle schön warm und im Sommer kühlt sie.

Huskys sind Raufer und Jäger. Um denen gerecht zu werden, muss man wirklich konsequent und eine starke Persönlichkeit sein. Huskys wie Malamuten testen sich immer aus und das kann echt gefährlich aussehen und ggf. auch werden. Man muss sich auch im klaren sein, dass man seinen Husky wegen dem starken Jagdtrieb je nachdem nie frei laufen lassen können wird.

Huskys sind gewissermassen schwieriger in der Haltung als andere Hunde. Das sind andere Rassen aber auch. Wenn dein Freund so gern einen hätte und sie dir ebenfalls so gut gefallen, würde ich mich an eurer Stelle, wenn es später mal konkret wird, mich an die Leute von 'Polarhunde in Not' wenden. Die haben auch Polarhunde die leichter zu händeln sind. Gut überlegt sein muss es sich dennoch. Der Hund soll ja sein endgültiges zuhause finden und nicht herumgeschoben werden.

LG, Ciara

Beitrag von alkesh 26.10.10 - 11:33 Uhr

Solche Leute wirst Du leider immer wieder treffen...

Ich steh voll auf nordische Rassen, würde mir aber nie einen ins Haus holen, eben weil ich ihm NIE im Leben gerecht werden kann.

Ich wollte einen großen Hund, der mit der Bewachung von Haus und Hof (naja, Garten) nicht überfordert ist, wenig bellt, ruhige Spaziergänge bevorzugt und sich gerne bei seiner Familie aufhält.

Und den haben wir jetzt auch ;-)

LG

Beitrag von michi0512 26.10.10 - 12:36 Uhr

Das macht man so. Und wird das Tier lästig setzt man es aus, bringts ins Tierheim oder ertränkt es. Fertig.

Bevor ein Tier abgegeben werden darf, sollte man vom potentiellen Halter eine "Bescheinigung" erhalten, dass er in der Lage ist dem Tier gerecht zu werden. Und diese Bescheinigung dürften NUR Behörden austellen - also müssten die potentiellen Halter echt überprüft werden. Schade dass es sowas nicht gibt....

Beitrag von minimal2006 26.10.10 - 12:55 Uhr

Hallo

#pro ja, da muss man dir absolut Recht geben.

Ich erinnere mich noch sehr gut, als wir uns über "unsere" Rasse informiert haben.
Erst mal hab ich Bücher zu dieser Rasse verschlungen.. dann beim VDH angerufen... beim KfT und schließlich mit einem Zuchtwart gesprochen, die mir dann wiederum Adressen von Züchtern gab.

Heute züchten wir selbst.

Jeder hat irgendwann mal seinen ersten Hund.
Aber ich setze einfach eine gewisse Grundkenntnis über die (meine) Rasse vorraus.
Ist dies nicht der Fall, bekommen derartige Leute von mit keinen Hund!

Im jahr 2005 haben wir einen Welpen mit sechs Wochen aus einer sehr unschönen Umgebung geholt.
Das war eine Notsituation... generell gehören Welpen mind. neun/zehn Wochen zu der Mutter, besser aber 12 Wochen.

LG minimal

Beitrag von maddi2704 26.10.10 - 13:49 Uhr

Ich habe meinen Hund damals auch mit 7 Wochen bekommen/geholt.Der Züchter hat falsche Angaben gemacht und das stellte sich erst beim TA raus.

Beitrag von redrose123 26.10.10 - 13:55 Uhr

Gut kommt vor, die Te worauf ich mich beziehe wusste das der Welpe erst 6 wochen alt ist, und will nun wo er 8 wochen ist länger als 10 min laufen mit dem Hund und das er super an der Leine geht;-) Meiner nun 10 wochen brüllt an der Leine wir fangen gerade langsam an ihn spielerisch daran zu gewöhnen

Beitrag von maddi2704 26.10.10 - 14:00 Uhr

Ja ok,dass finde ich Verantwortungslos einen so jungen Welpen zu holen/von der Mutter weg zu nehmen.
Meiner hat damals auch lange gebraucht bis er an der Leine gelaufen ist aber es hat mit viel Geduld geklappt.Einen so jungen Hund darf man nicht überfordern.

Beitrag von redrose123 26.10.10 - 14:07 Uhr

Ja genau, mein jetziger Welpe ein Deutsch Kurzhaar gerade 10 wochen alt, bringt mich zur zeit auf die Palme, meine anderen beiden hatten auch flausen im Kopf kamen aber her wenn ich sie rief, der hier rennt weg. Kann hier manchmal 10 min fange spielen:-[:-[ Die leine muss ich wohl nun mit auf Arbeit nehmen kann den nicht immer einfangen #rofl Freu ich mich auf das Flegelalter da geh ich wieder am Stock #schwitz

Beitrag von maddi2704 26.10.10 - 14:19 Uhr

Bei meinem hab ich auch noch meine Probleme.
Er will einfach nicht alleine bleiben.
Manchmal klappt das super,da macht er nichts aber dann gibts wieder Tage da sieht die Wohnung aus wie ein Saustall.

Sogar vor der Wohnungstür wird nicht halt gemacht. :-[
Meine Tante meinte letztens,ich solle mir ein Maulkorb besorgen aber ich persönlich weiß nicht was ich davon halten soll.

Beitrag von redrose123 26.10.10 - 14:23 Uhr

Ich würde immer mal wieder einfach so ne Jacke anziehen, wieder ausziehen, bis der Hund dieses an und ausziehen nicht mehr beachtet, immer auf seinen Platz schicken....Dann mal nur vor die Türe gehen usw. Und wenn er nur randaliert, habt Ihr einen Flur? Ein Zimmer wo nicht viel ist für Ihn? Meine haben auch randaliert, sie wurden dann nur im Flur eingesperrt während ich weg war, ich kann ins Büro keine 3 Hunde mitnehmen #schwitz #rofl

Beitrag von maddi2704 26.10.10 - 14:37 Uhr

Ich hab ihn am Anfang nur im Flur gelassen,dann musste der Bodenbelag und die Küchentür dran glauben.Der Flur ist sehr klein,man kann höchstens 3 Schritte gehen und dann steht man schon im anderen Zimmer.
Dann habe ich die Schlafstube offen gelassen.Da macht er komischerweise nichts kaputt nur die Wohnungstür muss öfters dran glauben.Will aber noch keine neue einbauen lassen,solange er nicht ohne Probleme alleine bleiben kann.Kostet ja auch alles Geld.

Beitrag von debbie-fee1901 26.10.10 - 15:22 Uhr

Das denke ich auch oft.

ich muss dazu ganz ehrlich, das auch wir nicht fehlerfrei sind/waren und auch nicht jeder Hund/rasse gleich ist!!!

Meine Eltern hatten immer hunde, also bin ich auch mit Hunden aufgewachsen. Zuerst hatten wir einen dackel, dann einen DSH und jetzt haben sie wieder einen Dackel.
mein Mann und ich wir haben auch einen Hund. Diesen haben wir aus dem Tierheim geholt, weil auch diese Hunde eine Chance verdient haben.
Die von meinen Eltern waren immer vom züchter.

Nun gut, jetzt war es bei uns so, das wir uns in einen damals 2 jährigen DSH Rüden verliebt haben. Er war insgesamt nur 2 wochen im TH.
Wir sind 4x die woche dort mit ihm raus, und ich erkannte schon das er nicht (oder gar nicht) leinenführig war.
Im TH erzählte man uns einen vom Pferd: er würde in Autoreifen beißen, Joggern hinterher rennen, und fahrräder anbellen.
Das er aber überhaupt nicht sozialsiert war/ist, wir schon die 6. besitzer wären und er keine anderen Hunde leiden kann, sagte man uns nicht!!!!!

Wir nahmen denn Hund schließlich mit. Und jetzt ratet mal: er hat nicht 1x das getan was man uns erzählte.
Im endeffekt hat sich herausgestellt, das er 5x abgegeben würde und die letzten besitzer ihn auf einem Hof OHNE unterstand hat hausen lassen. Dort wurde er vom O-Amt herausgeholt.

Er hat die ersten Wochen nur gebellt.
Wir waren mit ihm in der Hundeschule, aber selbst dort sagte man uns das wir diesen Hund nicht mehr sozialieren könnten.
Mittlerweile, bellt er nicht mehr jeden Hund an und auch die Leinenführigkeit ist besser geworden.

Wir lieben unseren Hund, da er mittlerweile weiß werd er Boss ist, klar gibt es manchmal differenzen, und er bekommt ärger.
Aber wenn wir das alles vorher gewusst hätten, dann hätten wir ihn nicht genommen.

oft ist es gerade bei TH so, das sie unbedingt Hunde loswerden wollen und den Interessenten Mist erzählen.
Ich habe erfahrung mit Hunden und trotzdem war ich auf sowas nicht gefasst.

ich liebe meinen Hund aber manchmal könnt ich ihn zurückbringen.
Aber er würde eingehen und ich könnte nie wieder ruhig schlafen.

LG Debbie ET-1 und #hund Tequilla zuhause.

Beitrag von anarchie 26.10.10 - 20:10 Uhr

Keine Ahnung, warum menschen da so leichtfertig sind...

lg

melanie mit 4 Kindern, Pferd, Hund und 2 langohren