Wieviel Kurse braucht ein Kleinkind?

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Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um Ihr Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von dropsi28 26.10.10 - 13:25 Uhr

hallo

Ich bin zwar erst nächste Woche richtig hier, aber ich habe mal eine Frage:

was macht ihr so an "kursen"? Ich meine Krabbel,-Spielgruppe,Schwimmen, Turnen.. alles??

Wir haben eine Krabbelgruppe vom PEKIP (das ist jetzt zuende), und treffen uns manchmal auch privat. Dann haben wir eigentlich schwimmen, davor hat Lilly aber seit 2Monaten total Angst, ich überlege ob ichs sein lasse.

Jetzt habe ich eine Arbeitskollegin getroffen die macht alles!!!!

Ist das nicht ein bisschen viel???

Will ihr ja auch nichts vorenthalten..*Grübel*

Beitrag von sabine7676 26.10.10 - 13:28 Uhr

hallo,

also ich bin der meinung, man muss seinem kind nicht alles bieten.
wir haben auch mu-ki-gruppe, dazu kinderturnen. das reicht. klar besuchen wir auch mal andere kinder aber viel wichtiger ist doch in dem alter noch die mama.
ich denke es ist nicht gut, wenn man die kinder mit terminen vollstopft.

vlg

Beitrag von nana141080 26.10.10 - 13:28 Uhr

Hi!

machdas wozu ihr beide Lust habt! Dann machst du nix falsch.

ich hab immer eine private "Krabbelgruppe" gehabt und Montags einen Spielkreis geleitet. Dann noch kinderturnen.

Mittlerweile ist der Große Montags beim DLRG für 30Minuten, Dienstags sind wir alle beim Kinderturnen für Kids ab 5J. (aber meine 3 Jähriger darf da auch mit machen) und Freitags ist Ballgewöhnungsgruppe mit Papa für beide ;-)

Ansonsten spielen sie den ganzen Tag draußen mit Freunden!

VG Nana

Beitrag von nightwitch 26.10.10 - 13:32 Uhr

Hallo,

wir haben bei beiden Kindern GARKEINEN Kurs gemacht.

Wenn wir zur "Krabbelgruppe", "Spielgruppe" oder ähnliches wollten, habe ich mich kurzfristig mit anderen Müttern mit Kindern getroffen, wenn wir in einen Schwimmkurs gehen wollten, sind wir als Familie gemeinsam schwimmen gefahren.

Turngruppen haben wir dann im Sommer auf den Spielplatz und im Winter in einen Indoorspielpark verlegt. Klappte hervorragend und meine Kinder leben beide noch und sind - zumindest laut Kinderarzt - bislang bei ALLEN U-Untersuchungen bei den Kindern, die schon weiter entwickelt waren, als sie eigentlich mussten.

Für mich sind diese ganzen Gruppen eigentlich eher was für die Mamis und nicht für die Kinder. Wenn ich etwas in der Art machen möchte, kann ich das auch ohne Gruppe.

Gruß
Sandra

Beitrag von katjafloh 26.10.10 - 13:32 Uhr

Wir machen gar nix davon. #schwitz

Wir waren am Anfang in einer Mutter-Kind-Gruppe. Seit sie 3 Jahre alt ist, geht sie in den KiGa für 4,5 Std. Ansonsten treffen wir uns einmal in der Woche mit ihrer Freundin aus der MuKi-Gruppe zum spielen.

LG Katja

Beitrag von blucki 26.10.10 - 13:34 Uhr

hallo,

ich habe es beim großen (6) immer so gehalten, 2x die woche was festes. alles andere ist zuviel.

bei der kleinen (17 monate) schaffe ich das gar nicht. wir sind bisher nur einmal die woche bei den krabblern gewesen. ab november gehen wir jetzt 2x die woche in den minikindergarten (für jeweils 4 stunden). da soll sie sich erstmal in ruhe eingewöhnen und ab dem frühjahr nächsten jahres würde ich mit ihr noch zum mutter-kind-turnen. aber eben nicht sofort. sonst hat sie 3 termine die woche und das ist in dem alter einfach zuviel.

lg
anja

Beitrag von thalia72 26.10.10 - 13:35 Uhr

Hi,
so richtig wichtig in dem Alter finde ich das Turnen. Eine gewachsene Krabbelgruppe bzw. dann Spielgruppe würde ich auch nicht aufgeben. Schwimmen, naja, die nächste Freibadsaison kommt bestimmt.
Was Musisches? Man singt ja ohnehin viel mit den Kleinen, weil sie es auch einfordern, wenn sie mal so weit sind. Wenn man dann von sich aus mit ihnen noch ab und zu malt, reicht das erstmal.

vlg tina + justus 17.06.07 + #eiboy ET+6

Beitrag von erdbeere2410 26.10.10 - 13:35 Uhr

Hallo!

Ich gehe mit meiner Kleinen (bald 17 Monate) einmal die Woche in eine Spielegruppe und zum Kleinkinderturnen...
Sie freut sich schon immer darauf, wenn ich ihr erzähle das wir turnen oder in die Spielegruppe gehen... :-)

Lg
Daniela

Beitrag von claus 26.10.10 - 13:36 Uhr

Hallo,

ich finde, daß solltest du von deinem Kind abhängig machen.
Mein Sohn war schon immer sehr quirlig und brauchte das Austoben.
Wir waren montags 2,5 Stunden bei einem Kurs, wo die Kinder auf den KIGA vorbereitet wurden, sprich basteln, singen im Stuhlkreis, frühstücken in der Gruppe. Donnerstags eine Stunde turnen und samstags schwimmen.
Jetzt geht mein Sohn seit August von 9-14 Uhr in den KIGA und wir gehen immer noch donnerstag turnen und samstags schwimmen.
Mein Sohn möchte das weiterhin (er kann ja schon sprechen ;-)) und er hat viel Spaß daran. Ich würde ihn nie zwingen.

Bei Lilly wirst du ja auch merken, was ihr Spaß macht. Beim Schwimmen hatten wir allerdings auch mal so ne Phase, wo Luca nicht wollte und ich habe damals mit der Kursléiterin gesprochen und wir durften dann mal so 2-3Woche von der Gruppe abseits spielen und Luca wollte dann auf einmal wieder mit der Gruppe spielen.


LG

Claudia & Luca (30.09.07)

Beitrag von xysunfloweryx 26.10.10 - 13:37 Uhr

Hallo,

wir waren als Baby beim Babyschwimmen einmal die Woche.
In einer Krabbelgruppe waren wir nie. Unsere im Ort war erst ab 15 Monaten. In dem Alter kam er ohnehin schon zur TaMu m. anderen Kindern.
Aktuell sind wir beim Kleinkindturnen...seit 3 Wochen, es ist ok, aber nicht der Hit.... mehr machen wir auch nicht. Ich finde mehr als einen Kurs gleichzeitig einfach zuviel. Für MUTTER UND KIND. Ich arb. auch halbtags, da will ich nicht jeden Nachm. unterwegs sein. Und ich bin auch der Ansicht, dass man div. Dinge wie schwimmen auch selbst machen kann und es wichtig ist, wenn sich die Kids untereinander zum Spielen sehen.

LG Sun und Mika 2 Jahre und 5 Monate

Beitrag von woelkchen1 26.10.10 - 13:39 Uhr

Wir haben auch keinen Kurs belegt, und werde auch demnächst nix machen!

Wenn uns nach Schwimmen ist, gehen wir schwimmen. Ist uns nach Turnen, turnen wir. Haben wir Lust auf andere Kinder, treffen wir uns mit anderen Kindern.

Aber da meine Tochter Vormittags in den Kiga geht, hat sie so oder so Kinderkontakte...

Beitrag von widowwadman 26.10.10 - 13:40 Uhr

Seit meine Tochter Vollzeit in die Krippe geht, machen wir keine Kurse mehr. Vorher bin ich mit ihr Schwimmen gegangen (nicht im Kurs, sondern hab mich so mit anderen Muettern getroffen) und ein bis zwei mal die Woche zu Spielgruppen.

Von PEKIP halte ich nichts. Das wichtigste finde ich, ist das Kinder die Gelegenheit bekommen mit anderen Kindern zu spielen, und die dazugehoerigen Eltern, sich mit anderen Erwachsenen austauschen koennen.

Beitrag von knueddel 26.10.10 - 13:40 Uhr

Hallo,

mit einem knappen Jahr haben wir angefangen, eine Mutter-Kind-Spielgruppe zu besuchen, ein Mal vormittags in der Woche für 1 1/2 Std. Das liebt meine Tochter und Mama findets auch schön.
Als unsere Kleine dann laufen konnte sind wir noch zum Kinderturnen, ein mal nachmittags für 1 1/2 Stunden.
Das fand ich lange ausreichend.

Seit September geht sie jetzt noch in eine Kindergarten-Vorlaufgruppe, einen Vormittag 3 Stunden. Sie ist jetzt im Oktober 2 geworden und ich hab gemerkt, wie sie hier zu Hause des öfteren mal schlecht gelaunt war und immer nach ihren Spielfreunden ( Nachbarskinder, gehen aber alle in den Kiga) gefragt hat. Deshalb hatte ich jetzt nach noch einer Gruppe für sie gesucht, sie hat immer gesagt: "Xy Kindergarten, ich auch!"

LG Cindy

Beitrag von haruka80 26.10.10 - 13:56 Uhr

Huhu,

ich habe ein sehr aktives Kind und durch die Krankengymnastik, die wir ab dem 3. Lebensmonat 2x die Woche hatten plus Babymassage (später schwimmen), hatten wir schon früh immer 3 Termine die Woche.
Ich hab das immer schon von meinem Sohn abhängig gemacht wsa wir machen und habe gemerkt, dass es ihm sehr gut tut, viel zu machen. Er ist ausgeglichener, schläft mittags dann super.
Wir haben Montags nix vor, Dienstags sind wir in einem offenen Elterntreff zum Frühstücken, das machen wir jetzt schon1 Jahr lang und recht regelmäßig. Mittwochs ist Krankengym, nachmittags Krabbelgruppe, Donnerstags musikalische Früherziehung, nachmittags "Gedichte für Wichte" und Freitags Großeinkauf und Besuch bei Oma und Opa mit Frühstück.

Wir haben also immer was vor und ich muß auch sagen, Montags, wo wir "nur" Brötchen holen gehen und es ruhig ist, ist es immer am anstrengendsten, er holt zig Mals eine Schuhe, will was machen, ich bin grad am Schauen ob es irgendwo Kinderturnen gibt, was Montags angeboten wird oder ob er Montags mal zu Oma und Opa vormittags geht. Jedenfalls tuts meinem Sohn gut viel unterwegs zu sein, aber er kennt es auch gar nicht anders.

L.G.

Haruka

Beitrag von dropsi28 26.10.10 - 14:04 Uhr

Erstmal danke für eure Antworten!!

Mein Bauchgefühl sagt das ihr ein zwei Sachen reichen..

:)

Danke Euch

Beitrag von lucie.lu 26.10.10 - 14:06 Uhr

Hallo,

so lang es der Mama und dem Kind Spaß macht, ist es nicht zu viel, auch wenn sie täglich "unterwegs" wären, finde ich. Ich finde es immer schade, wenn man von sich aus auf andere schließt. Mag sein, dass es für Dich und Dein Kind zu viel wäre, für Deine Arbeitskollegin aber genau richtig ist.

Wir haben PEKiP gemacht, sind jetzt in so einer weiterführenden Gruppe. Schwimmen hat Nick keinen Spaß gemacht, also haben wir nicht weiter gemacht. Dann sind wir in einer Krabbel- bzw. mittlerweile wohl eher Mutter-Kind-Gruppe. Die findet alle 14 Tage statt, dazu noch eine andere Gruppe (das sind Frauen, mit denen ich das Schwangerenschwimmen zusammen gemacht habe) - da treffen wir uns auch all 14 Tage im Kindercafe - ist eher was für uns Mamas, aber die Kinder haben ja auch ihren Spaß.

Zudem haben wir noch den Musikgarten angefangen - da ist die Leiterin aber sowas von furchtbar, dass ich sogar überlege, ob wir es nicht vorzeitig abbrechen.. allerdings scheint es Nick trotzdem Spaß zu machen (auch wenn alles viel zu schnell geht).. mal schauen - weiter mache ich da sicherlich nicht.

Wir sind fast täglich unterwegs. Draußen mit dem Hund und dann auch noch entweder bei irgendwelchen Kursen, Treffen oder einfach irgendwo zu Besuch. Auf den Spielplatz kann man ja jetzt nicht mehr so gut gehen.. aber immer nur zu Hause hocken wäre nichts für uns..

Aber das muss halt jeder selber für sich und sein Kind entscheiden, finde ich..

LG - Lucie mit Nick 17 Monate

Beitrag von ballroomy 26.10.10 - 14:21 Uhr

Huhu,
mein Sohn ist jetzt 26 Monate alt.
Wir haben eine private Spielgruppe, treffen uns 1 mal die Woche für 2 Stunden.
Seit 2 Monaten machen wir einen Musikus (heißt so). Die Leiterin singt mit den Kindern und spiel Gitarre dazu. Auch werden Instrumente ausprobiert. (Rasseln, Trommeln, Klanghölzer). Dauert 60 min. und macht meinem Sohn sehr viel Spaß.

Seitdem Vincent 10 Monate alt ist, gehen wir 1 mal die Woche zur Physiotherapie für 30 min. (Er hat Probleme mit den Füßen)

Unregelmäßig gehen wir noch zum Kinderturnen. Mal 4 Wochen in Folge, dann auch wieder mal 3 Monate nicht. Kann man also nicht wirklich zählen.
Ein schönes Schwimmbad mit warmem Wasser gibt es hier leider nicht, so dass das wegfällt.

Mehr machen wir nicht zurzeit.

Morgen gucken wir uns noch eine spanische Kindergruppe an. (mein Sohn ist bilingual) Das wäre 1 mal die Woche 2 Stunden. Ich bin aber unsicher, ob das nicht schon zu viel ist.

Grüße
ballroomy

Beitrag von dentatus77 26.10.10 - 15:07 Uhr

Hallo!
Bis vor kurzem hab ich mit Stina gar keine Kurse gemacht, wir haben uns lediglich alle 2 Woche mit 2 anderen Mutter-Kind-Paaren aus der Rückbildung getroffen. Mit dem Spracherwerb fing mein Töchterlein aber dann auch bald an zu singen, und auch tanzen - eben alles was mit Musik zu tun hat - findet sie Klasse. Darum sind wir jetzt seit ein paar Wochen bei den Musikmäusen. Das findet Stina total Klasse.
Ansonsten wäre es mir noch wichtig gewesen, dass meine Tochter Kontakt zu gleichaltrigen Kindern hat, aber da sie fast von Anfang an zur Tagesmutter geht, hab ich die Krabbelgruppe bleiben lassen.
Liebe Grüße!

Beitrag von fbl772 26.10.10 - 16:36 Uhr

Hallo,

als Baby waren wir beim Pekip (bis 6 Monate) und beim Babyschwimmen (bis 10 Monate ca.).

Unser Kleiner geht seit er 6 Monate alt ist in eine tolle Kita mit Bewegungsraum und Mal- und Bastelatelier und schönem Spielplatz. Zudem machen die Kiddies auch Ausflüge, z. B. zum Hauptbahnhof, zum Flughafen, zur Dinosaurierausstellung, zum Spielzeugeinkauf im Kaufhof auf der Zeil und und und.

Das finde ich ausreichend. Wir gehen höchstens mal zusammen schwimmen, aber dann nicht zu einem Kurs sondern so. Musik fände ich ab 3 Jahren schön, aber leider gibt es diese Angebote ja nur für Kinder, die untertags zuhause sind. Nach 16 Uhr findet man keine Angebote mehr.

LG
B

Beitrag von emmy06 26.10.10 - 20:12 Uhr

1x die woche 1 std. turnen und das war es...

unser sohn geht täglich vormittags in den kiga und nachmittags spielt er mit den kids hier in der nachbarschft...


lg

Beitrag von hafipower 26.10.10 - 20:22 Uhr

Hallo,

Marco ist jetzt 16 Monate alt und geht Dienstag eine halbe Stunde ins Kleinkindschwimmen, was ihm tierischen Spaß macht.

Donnerstags haben wir eine Stunde Krabbelgruppe + im direkten Anschluß gemeinsames Frühstück bzw. die Kinder spielen dann noch selbstständig miteinander.

Ich bin der Meinung, dass das voll und ganz reicht. Mir war einfach Kontakt zu anderen kleinen Kindern sehr wichtig. Und da er ne Wasserratte ist, haben wir vor ca. 3 Monaten mit dem Schwimmen angefangen.

Ab nächstem Jahr (da ist er dann 2Jahre und 3 Monate alt) geht er dann noch (nach derzeitigem Stand) von September bis November und dann wieder von März bis Juni in unseren Waldkindergarten in die Kleinkindgruppe.
Das geht dann einmal die Woche 2 Stunden, wobei ich als Mama dabei sein werde, aber von der Kindergruppe mit den anderen Müttern etwas abgekapselt sein werde, da das quasi eine Vorstufe bzw. Eingewöhnung für den Kindergarten ist.

LG