Wer von euch ist den schon mal eingeleitet worden?

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Beitrag von sonja123456789 26.10.10 - 16:46 Uhr

Wer von euch ist den schon mal eingeleitet worden?

Wie lange hat der FA gewartet bis eingeleitet wurde?

Was wird den genau gemacht, wie lange hat es bei euch gedauert?

Bitte um ein paar Erfahrungen. :-D

LG Sonja 41. SSW (ET + 2)

Beitrag von barisa88 26.10.10 - 16:48 Uhr

Ich vor 4 Monaten bei meiner TOchter aber ich würde versuchen das ich das nie wieder brauche es war die Hölle. Schlimmer als ne normale Geburt weil die Wehen immer gleich Stark sind und nicht wie normale Wehen abfallen und wieder neu anfangen.

Liebe grüsse
ich hoffe es war nicht zu hart

Beitrag von seluna 26.10.10 - 16:49 Uhr

ende der 35 SSw, weil ich körperlich am ende war.
Bekam Tabletten vor den Muttermund gelegt, das gab dann sofort heftige Wehen, die Fb bekam nen Riss und sie legten noch eine Tablette, später kam der Wehentropf dazu.

Das ganze Spektakel dauerte 50 Stunden, lag aber sicher am unreifen BEfund.


Meine kleine wurde mit dem Wehentropf angeschubst. ET+4
Dauer ne knappe Stunde von erster richtiger Wehe bis zum ersten Schrei.

Beitrag von nicole-damian 26.10.10 - 16:53 Uhr

huhu

ich war ET+3 als meine fruchtblase geplatzt ist aber tat sich nix ganze 12 stunden nix..und da wurde eingeleitet...um 22.00 uhr und um 1.14 uhr war mein baby dann da..

bei uns ist es die regel das man ET+12 unter laufender beobachtung..und dann wird eingeleitet...

lg nicole

Beitrag von lene76 26.10.10 - 16:51 Uhr

einleitung wg uebertragung (bei ET+11).

eingeleitet wurde mit geld auf mumu am spaeten nachmittag. ab 23 uhr wehen (gleich ziemlich heftig). dann um 2 uhr in die wanne (wassergeburt) und um kurz nach 4 war meine kleine da. also so 5 stunden lang wehen.

war im grossen und ganzen ok, nur leider hatte ich eben von anfang an richtig wehen, d.h. die haben sich nicht langsam aufgebaut, sondern sofort reingehauen. war aber auszuhalten (hatte sonst keine schmerzmittel weiter).

Beitrag von bibuba1977 26.10.10 - 17:02 Uhr

Einleitung nach BS. Der Arzt wollte nur 5 Stunden warten. Da ich heim wollte und nicht nachts noch mit der Einleitung rumdoktorn wollte, hab ich es hingenommen. Homoeopathisch tat sich einfach garnix.
Ich sollte 1/4 Tablette schlucken. Vier Stunden spaeter noch 1/4, vier weitere Stunden spaeter 1/2 und noch einmal vier Stunden spaeter eine ganze, wenn sich vorher nix tun sollte.
Nach der ersten 1/4 Tablette ging es recht schnell und heftig los. So heftig, dass ich auch gleich ne PDA verlangte und bekam.

Ich wollte es urspruenglich nicht, da ich gehoert hatte, dass es heftiger werden sollte. Die Aerztin, die mich ueber das Medikament aufgeklaert hat, meinte, dass es eine schonende Einleitung sei und dann auch langsam losging. Kann ich NICHT bestaetigen.
Einziger Vorteil: Ab der ersten Wehe bis die Kleine da war, dauerte es keine 3 Stunden.

LG
Barbara

Beitrag von ichbinhier 26.10.10 - 17:08 Uhr

*meld*
Wehentropf...
Es war die Hölle auf Erden, nach 19 Std war sie da, mit Saugglocke, weil ich bei diesen künstlichen Wehen vor Schmerzen fast wahnsinnig geworden bin.

Ich würde es nur noch im Notfall tun.

Eine weiterer Einleitungsversuch mit dem berühmten Wehencocktail hat bei meinem Sohn zu sehr schlechten Herztönen geführt und ist im KS geendet...kommt für mich auch nicht mehr in Frage.

Wünsche Dir,dass Du noch etwas Zeit hast, und Dein Baby normal geboren wird;-)

Beitrag von kaeseschnitte 26.10.10 - 17:11 Uhr

hi
bei mir wurde an vor 6 jahren bei meinem sohn an et+13 einteleitet. naja, gebären finde ich nun nicht so spassig, aber sonst war es eine normale geburt.
9 uhr: ins kh, untersuchungen etc.
11 uhr: zäpfchen bekommen
17 uhr: überprüfung, ob wehen da sind. waren welche da, habe sie aber nicht gespürt
19 uhr: angefangen die wehen zu spüren, ging aber noch gut
23 uhr: auauaua, muttermund bei 4 cm
23.30 uhr: ich will eine pda!!
1 uhr: pda gelegt und wirkt, welche wohltat! muttermund inzwischen schon ganz offen
4 uhr: ärztin meint jetzt muss er dann aber mal kommen
4.50 uhr: er ist da! :-)

ich glaube, das war eine ganz durchschnittliche geburt. obwohl ich die schmerzen nicht so durchschnittlich fand. aber ich bin echt auch sehr schmerzempfindlich und mein sohn war ein 4.2kg-bröckchen.

alles gute
ks

Beitrag von mellj 26.10.10 - 17:11 Uhr

in meiner ersten ss vor 6 jahren wurde eingeleitet war 3 tage über et bin am abend ins kh weil ich regelmässige wehen hatte da angekommen war alles wieder vorbei,bin dann über nacht dort geblieben weil der mumu schon 4 cm offen war nur die wehen fehlten halt.

am andern morgen noch immer nix,um ein uhr bekam ich pda dann der wehentropf und um 18 uhr kam meine maus!

ich fands nicht schlimm,dank pda!

lg mellj 37ssw

Beitrag von qrupa 26.10.10 - 17:35 Uhr

Hallo

da es meienr Tochter und mir sehr gut ging hab ich die Einleitung abgelehnt und bei ET+15 ging es dann von aalein los. In der Klinik waren die Wehen dann erstmal weg und ich hab mich leider etwas überrumpeln lassen, so dass ich dann doch noch einen Wehentropf bekommen habe. Der war aber sehr gut auszuhalten, weil die Hebamme ihn wirklich sehr sehr langsam und sparsam dosiert hat und immer wieder abgestellt hat um zu sehen ob die Wehen von allein bleiben.
Trotz allem käme eine Einleitung solange es mir und meinem Baby gut geht nie in Frage.

LG
qrupa

Beitrag von thalia72 26.10.10 - 18:11 Uhr

Hi,
vielleicht stehe ich vor der gleichen Entscheidung. Meine FÄ und ich haben heute entschieden erstmal noch eine Weile zuzuwarten, bis ich mich im KH vorstelle. Müsste ich ja morgen laut Leitlinien tun. Ich habe mit meiner Hebamme telefoniert, die auch zum Zuwarten riet.
Wie schwierig war es sich gegen die Einleitung "zur Wehr" zu setzen? Ich bin schon ein recht altes Brot und Privatpatientin, sicherlich Fakten, über die sich ein Ärzteteam freut, ist ja recht lukrativ.
Ich will auf keinen Fall etwas überstürzen, so lange die Werte für uns im grünen Bereich liegen. Könnte mir aber vorstellen, dass man im KH doch recht schnell zu Einleitungen rät.
Ich hoffe, dass es bald von alleine losgeht, beim ersten Kind konnte ich das ja auch#schwitz

vlg tina + justus 17.06.07 + #eiboy ET+6

Beitrag von qrupa 26.10.10 - 18:35 Uhr

Hallo

es ging eigentlich erstauinlich gut. wenn man selbstsicher und bestimmt auftritt klappt vieles deutlich leichter. Ein eingeschüchtertes "währe es unter Umständen möglich noch etwas abzuwaerten wenn es keine Mühe macht" kommt ganz anders an als ein "ich stimme einer Eeinleitung vorerst nicht zu".

Ich war zur Kontrolle in der Klinik, es wurde der übliche Vorsorgekram gemacht und danach sollte das weitere Vorgehen besprochen werden und als es hieß dem Baby geht es gut, hab ich direkt gesagt, dass solange dem so ist, eine Einleitung erstmal nicht in Frage kommt.

ich muß aber dazu sagen, ich hab die Klinik bei ET+7 noch gewechselt weil man mir in der ersten eine ausgeprägte Wehenschwäche diagnostizieren wollte und dazu ein riesen Baby von 5000g. Von der neuen wußte ich dass die eher auf natürliche Geburten eingestellt sind. Kannst du nicht erstmal die Vorsorge bei deiner Hebamme weiter machen, wenn die da etwas entspannter ist? es gibt absolut keien Pflicht ab einem bestimmten zeitpunkt in die Klinik zur Kontrolle zu gehen

Beitrag von thalia72 26.10.10 - 21:02 Uhr

Danke für deine Antwort.
Meine FÄ macht auch einen vernünftigen Eindruck und will mich jetzt auch noch nicht so bald in die Klinik scheuchen, vorausgesetzt die Werte stimmen noch. Ich werde aber auf jeden Fall meine Hebamme weiterhin mit einbeziehen. Da ich aber eine total entspannte Schwangerschaft bis jetzt hatte, habe ich sie außer beim Kennenlerngespräch nicht in Anspruch nehmen müssen. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt, das geht hoffentlich alles ohne.

vlg tina

Beitrag von grundlosdiver 26.10.10 - 18:00 Uhr

2008 wurden wir eingeleitet. Ich war ET+10, 1.Einleitung Wehentropf nichts passiert! ET+12 2.Einleitung Gel vor Mumu, leichte Wehen.
ET+13 2:30 Uhr Fruchtblase geplatzt, 4:20 Uhr war unsere Maus da! Höllische Wehen, aber dennoch aushaltbar und es ging eben schnell...

Morgen sind wir ET+5 und es wird eingeleitet, weil es mir nicht gut geht und FW wenig ist... Hoffe, es klappt schneller mit der Einleitung;-)

Beitrag von vanillezucker 26.10.10 - 18:10 Uhr

bei mir einleitung bei et+13 mit tabletten

insgesamt wars echt fürchterlich.

hatte durch manuelle blasenöffnung wahnsinnige ineffiziente wehen. schrecklich. ich bin am boden gekrochen.
dann wehentropf, ca um 15.30 pda, es ging einfach nicht mehr anders. künstliche wehen sind horror.

um 18:30 war meine tocher da.

von einleitungstart bis geburt sind ca. 36stunden vergangen

hoffe es klappt bei dir ohne einleitung.

lg

Beitrag von jans_braut 26.10.10 - 20:58 Uhr

Hallo,
bei uns leiten die im Krankenhaus in der Regel nach 10 Tagen über dem Termin.
Wegen Wochenende haben sie es bei mit ET + 9 gemacht, eigentlich wollte ich erst ET + 11 rein gehen, aber für die Maus war es goldrichtig.

Gedauert hat es insgesamt 13 Stunden - die Kleine kam also ET +10.
Eingeleitet wurde mit Wehentropf, was etwas blöd ist, weil ich links am Wehentropf und rechts am CTG hing und so nicht frei rum laufen konnte.
Außerdem hatte ich einen einzigen andauernden fiesen Dauerschmerz, der mich ziemlich verkrampfen liess und zu einer PDA führte.
Wehen an sich konnte ich nicht richtig erkennen - da eher eine Dauerwehe.
Sie kam (nach Verkantung) mit meiner Kraft, mit äusseren Pressung und der Saugglocke zur Welt.

Eingeleitete Wehen sollen schlimmer sein - sei nicht zu stolz, die PDA zu nehmen. Also bei mir war es von 0 auf 100 und dann richtig fies und langanhaltend.

Gruss