Habt / hattet Ihr auch so gr. Angst vor einem weiteren Frühchen?

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Forum: Frühchen

Obwohl die Überlebenschancen für früh geborene Kinder immer besser werden, müssen vor allem Eltern von extrem Frühgeborenen oft für die gesunde Entwicklung ihres Kindes kämpfen. Der Frühchenmediziner Dr. Matthias Jahn beantwortet eure Fragen täglich in unserem Expertenforum.

Beitrag von gartenrose 29.10.10 - 20:13 Uhr

Guten Abend Ihr alle #winke

mich beschäftigt zur Zeit der Gedanke an ein 2. Kind.....

Na ja, mein kleiner ist zwar erst / schon acht Monate alt, aber man wird ja auch im Umfeld immer wieder auf das Thema "Geschwisterchen" angesprochen.

Ich hatte eine echt besch.... Schwangerschaft und mein kleiner ist dann bei 34+3 geboren.
Mein Gebärmutterhals wurde leider zu schnell immer kürzer und ein Blasensprung bedeutete dann das Ende der SS.
Mein kleiner Mann hatte noch total unreife Lungen und die ersten 48 Stunden wußten die Ärzte nichtmal, ob er überleben wird#zitter

Er hat sich dann super schnell erholt und entwickelt sich prima. Von der Frühgeburtlichkeit ist zum Glück überhaupt nichts mehr zu merken.

Mein Mann und ich haben uns eigentlich immer zwei Kinder gewünscht, aber die Frage ist halt, zu welchem Preis #schwitz#zitter

Meine größte Angst ist, dass ich für unseren großen nicht mehr richtig sorgen kann und bei einer weiteren SS noch mehr liegen müßte. Ich möchte auch ihm gerecht werden und ich denke, ein Kind kann schwer verstehen warum Mama liegen muss und nicht spielen kann.
Dann habe ich tierische Angst, dass ganze nocheinmal durchmachen zu müssen.
Diese Ängste um mein Baby waren der reinste Horror#zitter

Wie habt Ihr Euch entschieden, oder wie werdet Ihr Euch entscheiden???

Wollt Ihr das Glück ein weiteres Mal herausfordern? Bei mir wäre es so gut wie sicher, dass der Gebärmutterhals sich wieder recht früh verkürzen würde, da ich unter eine Gewebeschwäche leide.

Es gibt Tage, da hätte ich soo gerne irgendwann ein Geschwisterchen, dann denke ich, ich sollte froh sein, wenigstens ein gesundes Kind zu haben.

Lg Gartenrose#winke

Beitrag von chris.1984 29.10.10 - 20:40 Uhr

Hey...

ohhhh jaaaa, ich hatte eine sch.... Angst das ich wieder ein Frühchen bekomme.
Unsere Tochter kam total unterversorgt in der 27.SSw mit nur 440g zur Welt. Sie war anfangs relativ "gesund". Doch ihr Lunge war nicht gut und verschlechterte sich zusehend. Und dadurch kam immer mehr dazu und sie war schwer krank, bis sie mit 2 Jahren dann verstorben ist.

Dennoch haben wir uns wenige monate nach ihrem Tod für noch ein Kind entschieden.
Die Schwangerschaft fing an mit dem Verdacht einer Eileiterschwangerschaft, verlief aber dann relativ Komlikationslos, bis festgestellt wurde, das die Naht an der Gebärmutter vom letzten Kaiserschnitt zu dünn ist. Ich bekam die Lungenreife und ich war fertig ohne Ende, denn sowas wollte ich nicht nocheinmal erleben müssen. Ich hatte panische Angst noch mal mein Kind so früh bekommen zu müssen, und noch ein Kind zu verlieren.
Letztendlich kam unser Kleiner als nur knappes Frühchen bei 36+5 mit 2600g kerngesund zur Welt.

Wünsch euch alles Liebe und das ihr die richtige Entscheidung für euch trefft.

LG Chris

Beitrag von bobinha 29.10.10 - 21:04 Uhr

Hi

Ja ich kenne diese Gedanken nur zu gut. Mein Kleiner ist jetzt 1,5 Jahre alt und um mich herum sind alle möglichen schon wieder ss. Ich weiß nicht wie ich mich entscheiden soll. Mein Muttermundhals hat sich auch einfach verkürzt. Hatte ziemlich viel Fruchtwasser. Ob es nochmal passieren wird kann mir keine sagen. Bei meinem Kleinen war es sehr knapp. Er kam in der 25. SSW, da mein Muttermundhals schon in der 20. SSW unter 1 cm war. Probleme hatte ich bis dahin nur elendige Übelkeit die ein paar Tage vor dem Befund endlich weg war. Seit dem Tag lag ich dann nur noch im Krankenhaus.

Dieses Gefühl mit der Angst um sein Kind kann ich auch sehr gut verstehen. Wir mussten 4 Wochen bangen, bevor uns die Ärzte sagen konnten, dass er übern Berg ist.

Ich weiß auch nicht was ich machen soll. Wie ich mich entscheiden soll. Will meinen Kämpfer auch nicht hängen lassen, weil er wirklich alle Aufmerksamkeit verdient hat die er braucht. Hab auch mal überlegt ob ich nicht doch lieber noch ein Kind adoptieren soll. Hab auch dauernd nur Angst, dass ich 9 Monate liegen muss. Dazu kommt noch, dass wir 2,5 Jahre gebraucht haben bis ich überhaupt ss war. Mich macht es immer wieder fertig wie ungerecht doch alles sein kann. Man sieht haufenweise Mütter neben ihren Kindern rauchen. Ja die haben dann immer gleich mehrere und man selber hat extra nichts gemacht und hatte doch "Pech". Aber ändern können wir es leider nicht.

Sorry. War jetzt keine Hilfe. Wollte nur sagen, dass du nicht alleine bist.

LG Bobinha mit Mr. Ich-turn-auf-der-Mama

Beitrag von yumah 29.10.10 - 21:11 Uhr

Hallo Gartenrose,
das Thema hat mich/uns auch die letzten drei jahre ununterbrochen beschäftigt. Meine Mädels kamen in 2007 auch als Frühchen bei 30+0 mit einem GG von 680 und 1400 gr. zur Welt und hatte erhebliche Startschwierigkeiten. Nachdem nun langsam ein Alltag bei uns eingekehrt ist und auch die kleine Maus seit knapp 6 Monaten ohne PEG Sonde ist, wúrde der Wunsch nach einem weiteren Kind immer größer. Im Frühjahr wurde ich dann wieder SS und stand total von Anfang an total unter Strom. Bei jedem Kontrolltermin beim FA war ich total von der Rolle und prompt kam dann auch der Schock. Die Herztöne wurden unregelmäßig und gingen schließlich ganz weg. Das war vielleicht ein Schlag :-(. Dennoch ist der Wunsch und die Hoffnung auf ein gesundes Baby und eine normale Geburt so groß, das wir eifrig "weitergebastelt" haben und ich nun wieder SS bin. Bisher bin ich deutlich entspannter wie beim letzten mal und ich hoffe das diesmal alles nach Plan verläuft. Natürlich habe ich mir im Kalender gleich makiert wann die 24 Woche erreicht ist und auch wann der nächste Meilenstein die 30 Woche erreicht ist.
Ich glaube das ist aber normal wenn man mal erlebt hat was es bedeutet ein Frühchen zu bekommen :-)
Viele Grüße
Yumah

Beitrag von nauticalstars 29.10.10 - 21:13 Uhr

bevor ich wieder schwanger war habe ich mir fast nie gedanken gemacht
wos dann jez soweit war also eine ss festgestellt wurde war ich wegen jedem wehwehchen beim doc
nach meiner tochter wurde gesagt ich solle eine cerklage bekommen hab sie bis heute net und bin sonntag soweit wie ich mit meiner tochter war ich muss sagen das ich echt nervös bin;)
aber es sieht alles gut aus und bei meiner tochter war es ein ärzte fehler weswegen sie zu früh kam (31+3ssw)sie lag damals 8 wochen auf der intensiv und ist mit monitor nach hause gekommen
schwere zeit!!!!!!
auch die ss. haben sich sehr unterschieden bei meiner kleinen da habe ich nix gehabt und jez das volle programm;) bettruhe, darf net heben undundundund
das einzige was ich def. sagen kann ist das die ss sehr belastend is für meine psyche i wie der gedanke das was passieren kann..
ich bin ersmal froh wenn der kleine im dez.kommt bis jezt sieht alles danach aus das wir diesmal den et erreichen;)

LG
sarah,daniel,emy&luca32ssw

Beitrag von maggy79 29.10.10 - 21:15 Uhr

Hi,

ich stehe genau vor dem gleichen Problem.

Die erste Schwangerschaft war nicht leicht, ab 28ssw im KH, GMH bei 5mm und kleiner.
Zum Glück kam die Kleine erst bei 36+6ssw mit 2575g kerngesund auf die Welt. Die Geburt war dafür traumhaft, ging sehr schnell nur 30min im Kreisssaal (und nur wenig länger im KH ;-))

Hab meine Frauenärztin gefragt, was wäre wenn.
Sie würde mir empfehlen, dass man mich vorsichtshalber zunäht. #zitter
Menno, ich weiß es echt nicht.

LG
Maggy

Beitrag von charlotte_n 29.10.10 - 22:20 Uhr

Hallo du,

ich habe mich dafür entschieden und bereue es nicht! Habe mich schon gedanklich früh auf eine weitere Frühgeburt eingestellt, obwohl lange alles gut lief, im Prinzip waren es nur anderthalb Wochen. Gut ist, wenn du jemanden hast der aufs Geschwisterchen aufpasst. Bei mir war es so ausgemacht, dass wenn ich ins Krankenhaus muss, meine Mutter sich unbezahlten Urlaub nehmen wird. Gut, ich musste nicht vorher im krankenhaus liegen, dafür hat sie sich in der Zeit danach um den Großen gekümmert, das war super und ich brauchte mir keine Sorgen machen, mein Mann musste arbeiten und konnte dann als wir nach Hause kamen endlich Zeit für uns finden :-)

Ich habe wohl auch so eine gbh-Schwäche....siehe vk!

LG charlotte_n mit Hendrik (3,5j, 33+0) und Clemens (6m, 33+2)#verliebt

Beitrag von lisi32 29.10.10 - 22:54 Uhr

Hallo

wenn du möchtest ließ mal meine VK ich habe mich bewußt für ein drites kind entschieden nach 3 Frühchen....

meine Meinung zu dem Thema ist auf alle Fälle.

Es ist aber sehr wichtig in sehr guter Betreuung zu sein - nicht beim "normalen" Fa sonderen bei jemandem der mit Risikoschwangerschaften vertraut ist..... am Besten in einem Zentrum...

so habe ich mein drittes Kind übertragen - das mit meiner Vorgeschichte..... hätte keiner gedacht. Hatte schon den Termin zum Einleiten bzw Kaiserschnitt - da der kleine nicht kommen wollte... Aber dank einer super Hebamme - die alle Tricks angewant hat ist er doch auf normalem weg gekommen das am 1.4 - jeder hats für einen Aprilscherz gehalten - da wir auch keinem gesagt hatten, daß ich schwanger bin....

Ich lag keinen Tag im Krankenhaus der nicht geplant war - hatte aber eine totale Cerklage - nur diese hilft meiner ansicht nach...

Helfe dir auch gerne bei eventuell auftrettenden Fragen weiter

Karoline

Beitrag von mamantje 30.10.10 - 00:00 Uhr

Dieser Gedanke hat mich sooo lange zermürbt. Er hat mich erdrückt #schwitz

Meine Liliana kam nach einer absoluten sch*** SS in der 31+0 mit 1645g auf die Welt. Verkürzter Gebärmutterhals und Wehen alle 4 Minuten schon in der 23. Woche... da sagen einem die Ärzte sie werden noch nichts fürs Kind tun #heul Habe im KH gelegen, gelegen und gelegen... ach ja, und gehofft und gebangt... und die notwendigste Zeit geschafft. Liliana ist gesund und quietsch-fidel, wird in 3,5 Wochen 1 Jahr alt #verliebt

Ich wollte immer 2 Kinder. Ist die Familie nicht erst dann komplett?

Was passiert, wenn das Nächste wirklich in der 23. Woche kommt? Was kommt auf uns zu? Leben um welchen Preis? Spätfolgen? Pflege? Wo bleibt Liliana, wenn ihre Mama wochenlang ins KH muß? Sie versteht es doch nicht, wenn Mama nur liegen darf, nicht zum Kühlschrank oder auf den Spielplatz gehen kann.

Ich habe mich bewußt dagegen entschieden. Und klar, es wird noch dauern das komplett zu akzeptieren. Aber die Angst ist zu groß. Zu viele Ängste. Aber am schlimmsten ist die eine: ich kriege ein zweites Kind um die Familie zu vervollständigen... ein Kind, dem das Leben schwer fällt, so schwer, dass ich es lange pflegen muss. Ein zweites Kind? Nicht um jeden Preis. Ich möchte arbeiten gehen, Liliana ein gutes Leben ermöglichen, Zeit im Spaß mit ihr verbringen, in den Urlaub fahren... ihr die Welt zeigen #herzlich

Eine gute Freundin sagte einmal: "wenn man glücklich ist, soll man nicht versuchen noch glücklicher sein zu wollen." Ich fordere es nicht heraus.

Ach ja, Cerclage und Co.: hilft natürlich nicht bei Wehen. Es gibt zu viel darüber zu schreiben, dass der Platz hier nur für die Antwort und nicht für die Begründung reicht: ich bin glücklich so wie alles ist.

Bäh, jetzt heul ich #heul

LG Antje und Liliana #verliebt

Beitrag von svejuma 30.10.10 - 08:23 Uhr

Hi Gartenrose,

Du sprichst mir aus der Seele.
Ich wollte auch immer 2 Kinder.
Nun haben wir ein Frühchen aus 24+5 SSW mit 450 gr. Bei Matti haben wir Riesenglück gehabt! Es waren zwar 4 Monate KH mit 106 Tagen Intensiv, aber egal...ich habe meinen Schatz.
Bei einer 2. SS ist bei mir die Gefahr gross, dass ich und/oder das Ungeborene sterben (ca 25-30 %). Sollte ich es trotzdem schaffen ist die Gefahr gross, dass es das Ungeborene es nicht mal in die 25. SSW schafft.
Ich muss mir noch gewaltig überlegen, ob ich das schaffen würde mit meiner Psyche, aber viel wichtiger... ich habe ja eine Familie... meinen Sohn und meinen Mann... will ich die alleine lassen? Wirklich nicht!
Mal sehen!

Viele Grüsse
Julia

Beitrag von gartenrose 30.10.10 - 11:42 Uhr

Wie ich sehe, sind wir nicht alleine mit unseren Gedanken und Ängsten und vermutlich kann es auch niemand verstehen, der nicht selber ein Frühchen geboren hat.
Auch wenn immer alle sagen, dass eine weitere SS ganz anders verlaufen könnte, so gibt es in einigen Fällen doch klare Tendenze, dass es ein ähnlicher Ablauf sein könnte (wenn nicht sogar noch schlechter, da dass Gewebe ja schon von der ersten SS ein wenig strapaziert wurde).

Noch kann ich mich mit dem Gedanken kein 2. Kind zu bekommen nicht so anfreunden, aber wer weiß....hört man auf sein Gefühl, oder siegt die Vernunft ?!

Wir haben hier leider keine Verwandschaft wohnen, die sich um unseren Erstgeborenen kümmern könnte. Mein FA meinte nur, alles halb so wild, dann wird halt ne 40 Std. Haushaltshilfe verschrieben....ach, wenn es doch nur so einfach wäre....

Aber wie hier auch schon geschrieben wurde, wir als Eltern und das ältere Geschwisterchen haben auch ein Glück auf Unbeschwertheit, Glück, Urlaub usw. und das macht mich sehr nachdenklich.

Ich wünsche Euch allen ein schönes Wochenende #winke

Beitrag von fruehchenomi 30.10.10 - 13:47 Uhr

Meine Tochter und ich haben darüber auch schon gesprochen. Sie sagte zwar auch, ein 2. Kind wäre schön, aber wer soll Leonie versorgen, wenn sie wieder Wochen/Monat liegen muss ? Ich kanns nicht, arbeite noch selber, sonst ist niemand da. Nochmal eine Frühgeburt mit evtl. Hüftproblemen. 2 Jahre lang Hüftoperationen, Gipse, Schienen, die Angst, ob das Köpfchen auch nichts abbekommen hat bei der frühen Geburt usw usw. Ich glaube, das würde nicht nur die Mama fertigmachen, sondern die halbe Familie mit.
Sie hatte noch das Glück, einen 3jährigen Erziehungsurlaub gehabt zu haben, das ginge heut nicht mehr, dann kämen noch andere Sorgen dazu, ich denke mal, sie wird keine 2. Frühgeburt riskieren, die Chance ist zu groß dafür.
Auch sie sagte mal, sie möchte das Glück kein 2. mal herausfordern
LG Moni

Beitrag von minkabilly 30.10.10 - 15:11 Uhr

Ich stand letztes Jahr vor dieser Entscheidung; wir wollten immer 3 Kinder; vor allem bei 2 Jungs... dann kam der 2. als Frühchen wegen vorzeitiger Plazentalösung (31.SSW).
Wir haben 5 Jahre gebraucht bis wir bei ihm eine endgültige Diagnose hatten; er ist Autist, aber geistig fit...das war für uns wichtig.
Der Alltag mit ihm gestaltet sich gut, daher stand es fest: wir wollen ein 3.Kind. Meine Jungs waren zu dem Zeitpunkt ja schon 7 und 5 Jahre.
Was dann kam hat keiner erwartet: meine Kleine kam bei 24+4 SSW wegen totaler Unterversorgung mit 340 g.
Nun müssen wir die Situation irgendwie meistern; zum Glück hatte meine Kleine keine Probleme mit Hirnblutungen oder der Verdauung; bei ihr ist es die Lunge (schwere BPD).
Ich hab mich nach dieser Geburt gleich sterilisieren lassen.

Beitrag von dia111 31.10.10 - 12:43 Uhr

Hallole,

meine Große kam in der 32SSW zur Welt, sie hatte nicht mehr geatmet, war ganz blau angelaufen und hatte 2x die Nabelschnurr um den Hals.

Als sie 7mon (korr 5mon) alt war wurde ich ungeplant wieder SS, die entscheidung wurde uns abgenommen.

Diesmal war ich wieder wegen Wehen und GMH Verkürzung in der 32SSW im KH, doch sie konnten die Wehen aufhalten. In der 34SSW war der GMH verstrichen und der MuMu bereits 2cm auf.
Doch durch vielen liegen schafften wir es bis 36+

Wir haben auch lange überlegt ob wir uns ein drittes Kind antun sollen, und haben uns dafür entschieden.
Hatte dann dieses Jahr zwei FG und wollten eigentlich aufgeben,doch wir wurden wieder SS.

Wir wissen allerdings das es auch wieder zu früh kommt (dopp.Gebärmutter und wenig Platz) doch wir hoffen das es wenigsten bis zur 35SSW klappt.Wäre schön.

LG
diana 16SSW