Nach Grippeimpfung-was ist los????

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von papi78 29.10.10 - 22:35 Uhr

Ich war gestern mit meiner Großen bei der U9#verliebt-ist alles in Ordnung
So,nun habe ich sie auch wie jedes Jahr gegen Grippe impfen lassen-war soweit auch wie jedes Jahr alles gut.Gestern Abend hatte sie dann erhöte Temperatur(38,2)-ist ja auch normal,nacheiner Impfung,oder?!
Nun gut-heute morgen hatte sie dann 39°C#schock-sie war dann auch heute nicht im Kiga!!!Nun ist sie eben noch mal wach geworden und hat schon wieder 39,2°C#schock#zitter

So langsam frage ich mich,was in dieser Impfung war.Das hatte sie noch nie,das die Maus so hoch Fieber hatte!!!#schwitz#gruebel

Wenn Emi morgen auch noch Fieber hat,muß ich mit ihr ins KH!!
Och man,sie hat Montag doch Geburtstag#heul

Was meint ihr-kann das an der Impfung liegen?Hatte das einer von euch auch???

Danke für eure Antworten-so langsam mache ich mir echt sorgen!!!

Beitrag von pumagirl2010 29.10.10 - 22:38 Uhr

Also ich kenne es nur von erwachsenen zb meine mutter hat die grippe impfung auch gemacht und promt danach hatte sie erstmal 2 wochen grippe ist doch nicht normal:-D

Beitrag von lucy15 29.10.10 - 22:54 Uhr

Vielleicht reagiert sie auf die Impfung.

Viel wahrscheinlicher ist aber, dass sie einen "normalen" Infekt hat, der hatl zufällig heute ausgebrochen ist.
Hat sie sonst irgendwelche Symptome?

LG,
Lucy

Beitrag von schullek 29.10.10 - 23:12 Uhr

wieso ist das wahrscheinlicher?

lg

Beitrag von lucy15 30.10.10 - 19:40 Uhr

WEil erstens bei Impfungen das Fieber meist nicht so hoch ist und zweitens zur Zeit teilweise halbe Kindergartengruppen leer, dafür die Arztpraxen knülle voll sind.....

es ist Herbst, man friert und schwitz, viele Viren im Umlauf etc.

LG,
Lucy

Beitrag von schullek 30.10.10 - 21:43 Uhr

das ist aber immer noch keine erklärung. es ist deine annahme. viel wahrscheinlicher ist für mich ein zeitlicher zusammenhang zur impfung.
und wie kommst du darauf, dass bei impfungen generell das fieber nicht so hich ist? es steht sogar in dem nebenwirkungen hohes fieber.

lg

Beitrag von diana.rudnik 29.10.10 - 23:02 Uhr

hallo zusammen,

sorry, aber da lasst ihr euch und eure kinder impfen, was ja positiv ist, aber ihr habt keine wofür die impfung gut ist.

bei einer grippe impfung werden erreger eines grippevirus gespritzt, damit der körper antikörper bilden kann, bis dann vielleicht die große grippewelle kommt.

eine grippe impfung ist unumgänglich, wenn man gegen die richtige grippe geschützt sein möchte.

manche menschen reagieren halt stärker auf die gepritzten erreger als andere.

dann gibt es menschen, kinder und erwachsene, die zum zeitpunkt der impfung schon einen grippalen infekt in sich tragen, aber noch nicht bemerkt haben. dieser grippale infekt, im volksmund "grippe" genannt kommt durch die gespritzten erreger dann zum endgültigen ausbruch. ist ja auch irgendwie logisch dieser ablauf.

blos weil deine tochter 39 fieber hat musst du doch nicht gleich ins kh. mach wadenwickel oder gib ihr zäpfchen oder saft, damit es bissel runter geht.
auf der anderen seite ist fieber wichtig, weil dann weißt du das der körper gegen was arbeit und das ist gut, denn so heilt er sich selbst.

naja ich hoffe ich konnte bissel licht ins dunkel bringen und wünsch euch gute besserung.

lg diana

Beitrag von schullek 29.10.10 - 23:18 Uhr

hallo,

wenn du stolperst und dir den fuß verstauchst, fragst du dich dann, ob es daher kommen kann oder ob vielleicht was anderes dahinter steckt?

eher nicht, oder?
was anderes als die impfung sollte dahinter stecken. dein kind reagiert und das nicht so, wie du und der arzt sich das erhofft haben. statt einen schutz zu bekommen, ist sie nun krank. eben genau der grund für mich auf eine grippeimpfung zu verzichten.

http://www.impf-info.de/index.php?option=com_content&view=frontpage&Itemid=214

vielleicht hilft dir das weiter.

mal rein auf den nutzen der impfung beschränkt: dein kind ist nun krank und verpasst kiga, du arbeit. eventuell fällt der geburtstag ins wasser. der nutzen, nämlich, dass dein kind vor krankheit geschützt wird, durch diese impfung, hat sich somit erledigt.
ob sie generell gegen die grippe geschützt gewesen wäre ist auch fraglich, denn die impfung ist auch nur eine prognose von dem, was kommen könnte. dann wäre auch noch fraglich, ob sie sie überhaupt bekommen hätte.
deshalb: für mich erschließt sich der sionn dieser impfung nicht.

lg

Beitrag von silbermond65 29.10.10 - 23:38 Uhr

Was meint ihr-kann das an der Impfung liegen?Hatte das einer von euch auch???

Natürlich liegt das an der Impfung.
Ich hatte das....bei mir selbst vor Jahren.Geimpft und danach erstmal so richtig schön krank.Und ich hab es hier schon von mehreren gelesen.
Und seit dem verzichte ich dankend auf diesen Grippeschutz-Impfmist.
Und meine Kinder bekommen die erst recht nicht.

Beitrag von derhimmelmusswarten 30.10.10 - 06:58 Uhr

Natürlich kann es daran liegen. Vielleicht hatte sie vorher schon irgendwas in den Knochen. Auch viele Erwachsene vertragen die nicht. Ich habe mich vor Ewigkeiten mal impfen lassen, hatte danach Grippesymptome. Nie wieder! Und wenn man nicht die Grippe kriegt, kriegt man was anderes. Ist dein Kind krank? Ansonsten sollte ein gesunder Mensch, auch ein Kind, selbst eine echte Grippe unbeschadet überstehen. Ich sehe das eh anders. Man kann sich nicht gegen alles schützen. Meine Freundin hat ihren Sohn echt gegen alles impfen lassen, was es nur gab und hat großspurig verkündigt, nun könnte ja nix mehr passieren. Jetzt hatte er irgendwas, wo man nicht gegen impfen kann. Irgendwas mit Herpesblasen überall und hohem Fieber. Tja.

Beitrag von silkew1976 01.11.10 - 07:56 Uhr

Guten Morgen,

wenn man sich gegen Grippe impfen lässt, sollte man sich doch vorher informieren, oder nicht?
Ich finde es immer unverantwortlich, dass die Menschen sich und ihren Kindern alles spritzen lassen ohne sich über Risiko und Nutzen der Sache zu informieren. Nur weil Deine Tochter die Impfung zweimal gut überstanden hat, heißt es nicht, dass beim dritten Mal keine Nebenwirkungen auftreten können.
Die Tochter meiner Freundin hat ihre Impfungen immer gut vertragen, bei einer normalen Auffrischungsimpfung im Schulalter, hat sie plötzlich heftige Reaktionen gezeigt, geschwollener Oberarm, Lähmungserscheinungen, hohes Fieber. Der Kinderarzt hat davon abgeraten das Mädchen je wieder impfen zu lassen. Das nur mal als kleines Beispiel am Rande.

Im folgenden gebe ich Dir mal einen Auszug von einem Impfkritiker zu lesen:

Grippe-Impfung
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Die Krankheit
Im Frühjahr eines jeden Jahres tritt, so erzählt man uns, wie aus dem Boden gestampft eine erste Grippewelle im fernen Osten auf. Dann reisen unsere Grippeimpfstoffhersteller an den Ort des Geschehens um sich die Virentypen anzusehen, damit sie für uns Europäer einen geeigneten Impfstoff herstellen können. Da man auch heutzutage noch für jede Grippeimpfung ein Hühnerei benötigt, muss bereits im Frühjahr mit der Impfstoffproduktion begonnen werden, damit bis zum Herbst genügend Impfstoff zur Verfügung steht. In der Zwischenzeit machen sich die Grippeviren auf den Weg um den Globus zu umrunden, damit sie rechtzeitig zur europäischen Grippesaison bei uns ankommen. Und hier fängt das eigentliche Problem auch schon an: Auf dem Weg zu uns nach Europa mutieren diese Viren ständig, d.h. sie verändern ihre Struktur. Die Wesen, die im Winter bei uns ankommen, haben mit dem Grippevirus, das im fernen Osten im Frühjahr aufgebrochen war, nicht mehr viel Gemeinsames. Der Impfstoff, so er denn schützen sollte, aber ist auf die Viren im fernen Osten abgestimmt worden. Dazu kommt noch, dass es bei uns mehr als 300 Erreger gibt, die grippeähnliche Erkrankungen auslösen. Gegen diese "schützt" die Impfung nicht.

Wir unterteilen die Grippeviren in die Typen A, B und C. Besonders die Typen A und B verursachen grössere Epidemien. Von Typ A sind zahlreiche Subtypen bekannt, die durch unterschiedliche Zusammensetzung der beiden wichtigsten Virulenzfaktoren, Hämagglutinin und Neuraminidase gekennzeichnet sind.
Die bislang schwerste Pandemie (Ausbreitung einer Infektionskrankheit über Länder und Kontinente) war 1918, die sogenannte "Spanische Grippe". Ihr fielen damals schätzungsweise mehr als 20 Millionen Menschen weltweit zum Opfer.

Die Impfung
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Die Grippeimpfung wird nicht nur den über 60-jährigen Menschen angeraten, sondern neuerdings versucht man sie auch schon Kindern zu empfehlen.

Die Impfung gegen Influenza schützt eindeutig nicht vor einer Grippe. Im Gegenteil, viele Menschen beklagen sich, dass sie nach einer Impfung den ganzen Winter mehr oder weniger stark krank geworden sind. Die Impfreaktionen reichen denn auch von Unwohlsein bis zu Nervenschmerzen, Krämpfen, Lähmungen, Gefässentzündungen, allergische Reaktionen bis hin zu einer Thrombozytopenie. In Deutschland wurde vor wenigen Jahren eine Umfrage der Pharmaindustrie durchgeführt. Fast 45 Prozent der Grippegeimpften verweigerten danach eine erneute Impfung mit der Begründung, sie seien trotz der Impfung an Grippe erkrankt. In der Ostschweiz werden fast keine Gratisimpfungen gegen Grippe mehr von den Grossfirmen angeboten, da der Grossteil der Arbeitnehmer wegen schlechter Erfahrungen auf die Impfung verzichtet.

Unwirksamkeit von Grippeimpfungen
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Studien entzaubern die Wirksamkeit eines Mythos
von Vlado Petek-Dimmer

Kaum hat der Sommer seine Pracht verloren und alle Welt trauert ihm nach, schon prangen in allen Schaufenstern von Apotheken, in den Wartezimmern der Ärzte und in allen Medien die Aufrufe zur Grippeimpfung. Seit der Begriff "Vogelgrippe" entstanden ist, wird er massiv zur Angstentstehung eingesetzt. Kein Mensch versteht den Zusammenhang, denn mit den gleichen Worten wird dem Impfling versichert, die Grippeimpfung schütze nicht vor der Vogelgrippe. Um die Verwirrung komplett zu machen, werden die Begriffe Vogelgrippe und Grippe ständig miteinander vermischt, so dass in der Zwischenzeit niemand mehr genau weiss, von was er eigentlich spricht.

Der Immunologe Tom Jefferson hat in einem Artikel im angesehenen "British Medical Journal" (BMJ 2006; 333:912-915 (28. Oktober) Studien über die Wirksamkeit von Grippeimpfungen näher unter die Lupe genommen.

Studien zu Grippeimpfungen gibt es in Hülle und Fülle. Die Impfstoffhersteller produzieren ständig neue, allesamt mit dem Ergebnis, dass eine Grippeimpfung unersetzlich sei und Leben rette. Jefferson kam nach langem Studium zum Schluss, dass kaum eine dieser Studien ernst zu nehmen ist und es damit unklar ist, wofür die Grippeimpfung überhaupt gut sei. Andererseits gibt es viele Studien, die von den Impfbefürwortern gerne ignoriert bzw. direkt geleugnet werden.

Nun, da ein anerkannter Immunologe sich laut Gedanken über die Wirksamkeit der Impfung macht, wird seine Studie als "provokante These" bezeichnet. Ihm wird allerdings von allen Kommentatoren eingeräumt, dass seine "Zweifel an den bisherigen Studien zumindest nachvollziehbar und manche der aufgezeigten Denkfehler auch für Laien haarsträubend" sei.

Jefferson sieht die Studien aus der Sicht eines Immunologen und erklärt, dass Ursache und Wirkung in den Studien "erfunden" seien. Regelmässig würden Daten aus zwei aufeinanderfolgenden Saisonen verglichen, um den angeblichen Erfolg steigender Impfraten zu untermauern. Das ist der Punkt, den bereits Dr. Zoebl in seinem Buch ("Lesen Sie dieses Buch bevor Sie Impfling") als "immunologische Schifahrt auf dem Schnee vom letzten Jahr" bezeichnet hat. Vorausgesetzt, dass die Theorie stimmen würde, es tauchten jedes Jahr andere Viren auf, um eine Grippe zu "verursachen", kann kein Mensch der Welt voraussagen, welche Viren in dieser Saison fällig sind. Damit ist auch die Aussage widerlegt, einen wirksamen Impfstoff für die Grippe zu besitzen.

Für Jefferson ist das wie ein Vergleich von Äpfeln und Birnen: Jedes Jahr seien neue Viren mit neuen Charakteristika im Umlauf und würden jedes Jahr mit neuen Impfstoffen bekämpft. Sein Schluss: Zwei verschiedene seien eben zwei verschiedene Saisonen.

Ausserdem hat Jefferson tatsächlich bedenkliche Schnitzer aufgedeckt, die unverständlicher weise scheinbar noch keinem Impfbefürworter aufgefallen sind. Er hat darauf hingewiesen, dass eine der massgeblichsten Studien über die Wirksamkeit der Grippeimpfung bei Senioren ausschliesslich unter Heimbewohnern durchgeführt wurde. Erkenntnisse aus dem Verlauf von Pflegepersonen können niemals eins zu eins auf jeden älteren Menschen übertragen werden. Sein Urteil dazu lautet, dass "diese Studien dem gesunden Menschenverstand widersprechen und unplausibel sind".

Jefferson beklagt darüber hinaus, dass bei keiner Studie zwischen Grippe und grippalen Erkrankungen unterschieden wurde. Die Untersuchungen legten sogar nahe, dass, sobald ein Todesfall vorliege, dieser nachträglich den Stempel "Grippe" aufgedrückt bekomme.

Es gibt mehr als 300 verschiedene Viren und Bakterien, die eine grippeähnliche Erkrankung auslösen können, die ohne labordiagnostische Untersuchungen selbst vom besten Arzt nicht von einer Grippe unterschieden werden kann. Diese Untersuchungen werden aber nicht gemacht. Dass diese Todesfälle der Grippe zur Last gelegt werden, ist bekannt. Ein Schweizer Arzt sagte auf dieses Thema angesprochen in einem öffentlichen Vortrag an einer Gesundheitsmesse, dass es bedeutend weniger Grippetote als angegeben, tatsächlich gebe. Wenn ein älterer Mensch stirbt, darf nicht als Todesursache "hat sein Leben gelebt" oder "Alter" angegeben werden, so wie dies meist der Fall wäre. Im Sommer würden als Todesursache meist Herz- und Kreislaufversagen und im Winter halt eben Grippe angegeben!

Jefferson kritisiert auch vergleichende Studien zwischen Geimpften und Nichtgeimpften. Wer sich impfen lasse, habe meist auch einen bewussteren Lebensstil und bessere Lebensumstände und sei vielleicht auch deshalb einfach weniger krankheitsanfälliger. Diese Tatsache wurde von den Impfbefürwortern bei der schwedischen Studie über einen Zusammenhang zwischen Impfungen und Asthma besonders hervorgehoben. Aus dem oben erwähnten Grund sahen sie sich ausserstande, diese Studie zu akzeptieren. Scheinbar wird mit zwei verschiedenen Mass gemessen!

Besonders gravierend ist für Jefferson die Tatsache, dass verschiedene Gegenstudien von den Impfbefürwortern völlig ignoriert werden. So hätten etwa Impfungen bei einer Gruppe von Kleinkindern dieselbe Wirkung gezeigt wie bei einer Gruppe, die bloss Placebo bekam. Eine andere Studie, die auch ignoriert wurde, zeigte auf, dass gesunde Patienten über 65 Jahre, im Bezug auf Krankheitstage, Aufenthaltsdauer im Spital oder Todesfälle aufgrund von Grippe oder Komplikationen genau im gleichen Mass vorliegen, egal, ob geimpft wurde oder nicht.

Jefferson warnt auch davor, dass die Gefahren einer Grippeimpfung nicht erforscht sind. Wenn man von der Tatsache ausgeht, dass diese Impfung seit vielen Jahren und an vielen Menschen angewendet wurde, sei es verwunderlich, dass es über mögliche negative Auswirkungen nur eine einzige alte Studie gibt. Und diese Studie beruht noch dazu auf der Beobachtung von 35 Kleinkindern!

Der Immunologe versucht eine Erklärung für die Impfbefürworter und die Pharmaindustrie zu finden und meint, dass grosse Impfkampagnen eben auch ein grosses Geschäft seien. Ihn kann man bei seiner Untersuchung nicht der Parteilichkeit verdächtigen, weil er selber zugibt, dass er sein Geld in die Aktien dreier Pharmafirmen investiert habe. Nach seinen Vorstellungen denken die Gesundheitspolitiker nach folgendem Muster: "In ihren Anstrengungen, Influenza zu bekämpfen oder es zumindest so aussehen zu lassen, greifen sie auf Mittel zurück, die eben vorhanden sind - wie bereits zugelassene Grippeimpfstoffe."

Den Gesundheitspolitikern kann hier sicherlich auch kein Mangel an Verantwortung zugeschrieben werden. Sie verlassen sich auf ihre Berater und diese kommen eben aus der Pharmaindustrie oder haben beste Verbindungen zu ihnen.

Das Erstaunliche an dieser Veröffentlichung von Jefferson ist keineswegs die Erkenntnis bzw. das Aufdecken dieser Mängel und Fehler. Jedem Laien mit gesundem Menschenverstand, der sich nur ein wenig mit der Materie befasst hat, sind schon lange die grössten Bedenken nicht nur wegen der Grippeimpfung gekommen. Erstaunen muss uns doch vielmehr, dass die angeblich führenden Köpfe unserer Elite, den Professoren und Mitgliedern von diversen Impfkommissionen diese Tatsachen nicht auch schon lange aufgefallen sind. Ihnen, die sich doch, liest man Zeitungen und ärztliche Fachzeitschriften, anscheinend mit nichts anderem beschäftigen und sich willig vom Fussvolk als "Experten" betiteln lassen, sollen diese eindeutigen Fehler nie aufgefallen sein?

Jefferson staunt über die Blauäugigkeit seiner Kollegen. Doch bei genauerem Hinsehen unterscheidet auch er sich nicht sehr von ihnen. Denn trotz der Aufdeckung dieser Tatsachen spricht auch er sich nicht kategorisch gegen die Grippeimpfung aus. Obwohl er selbst keinen Hinweis in den Studien auf die Wirksamkeit gefunden hat, ist er der Meinung, bei kränklichen, älteren Menschen sei sie angebracht. Mit seiner Untersuchung und Veröffentlichung wolle er amerikanische und europäische Steuerzahlen auffordern, Fragen zu stellen, teilte er der Zeitschrift Forbes mit.

Wie sehr die Grippe und ihre Impfung zu einem grossen Geschäft geworden sind und nichts mehr mit Wissenschaft oder gar Medizin zu tun haben, belegt die Aussage eines deutschen Arztes. Im Gespräch mit einem Kollegen aus Hongkong erwähnte er die asiatische Grippe, die, wie man uns alle Jahre wieder nicht zu erzählen vergisst, ihren Ursprung im Frühling in Asien hat und dann auf dem Marsch um den Globus im Herbst oder Winter bei uns in Europa eintrifft. Mit Erstaunen vernahm der Kollege aus Hongkong diese Darstellung und widersprach ihr heftig. Bei ihnen in Asien lehre und lerne man, dass die Grippe ihren Ursprung im Herbst und Winter in Europa habe und dann auf dem Marsch um den Globus im Frühjahr bei ihnen eintreffe. Aus diesem Grund heisse sie auch bei ihnen europäische Grippe!

Wie man sieht, das Ding ist das Gleiche, nur die Sichtweise macht es aus!


viele Grüße
Silke