Warum kann ihr denn keiner helfen - unsere Nerven liegen blank

Archiv des urbia-Forums Baby.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Baby

Erhaltet hier Tipps für das süßeste Baby der Welt und diskutiert mit anderen jungen Eltern über euer neues Leben. Informationen zu allen Themen rund um euer Baby erhaltet ihr im Magazin. Alles zur Entwicklung Ihres Babys findet ihr in unserem Babynewsletter

Beitrag von thamina 30.10.10 - 13:57 Uhr

Hallo zusammen.
Ich brauche euren Rat #schmoll Unsere Tochter ist jetzt fast 11 Monate alt und hatte in ihrem kurzen Leben schon 4 mal eine Bronchitis und die Ärztin meint man kann da nicht viel machen.

Beim ersten Mal (da war sie erst ein paar Wochen alt) hat sie Antibiotika bekommen. Das nächste Mal haben wir nur Atrovent und Salbutamol bekommen. Jetzt beim letzten Mal gabs wieder das Zeugs zum Inhalieren und zusätzlich Singulair Mini. Sie war jetzt letztes Mal schon 3 Wochen (!!!) krank geschrieben.

Es ging ihr auch wieder gut, soweit.

Gestern gegen frühen Abend ging es los, dass sie wieder Husten hatte. Das steigerte sich innerhalb weniger Stunden so sehr, dass sie große Schmerzen hatte, bei jedem Husten schrie als würde ihr der Hals "wegfliegen". #heul Das ging dann so weit, dass ich beschlossen habe mit ihr ins Krankenhaus zu fahren, da war es gegen Mitternacht. Lena hat bis dahin ca 12 Std. nicht geschlafen und etwa 3 Std. am Stück nur gehustet. Und das ohne erkennbaren Grund. Sie hat kein Fieber und hatte vorher auch keine Anzeichen dass sich wieder was anbahnt.

Im Krankenhaus hat man uns gesagt, dass sie eben einen Infekt hat und man daran nichts ändern könnte. #schock

Als wir wieder zu hause waren hat sie wieder einen solchen Anfall bekommen, dass sie sich auch noch komplett übergeben musste. Sie hat nicht einfach nur die Milch ausgespuckt, sondern richtig erbrochen. Sie kann nicht schlafen- wir können nicht schlafen. Unsere große Tochter versteht das alles auch nicht, warum wir alle so angespannt sind.

Aber das kann doch nicht sein, dass man einem so kleinen Kind nicht helfen kann?? #schock Das gibts doch nicht. Wegen einer Kur haben wir angefragt- das wird von unserer Krankenkasse angeblich prinzipiell nicht für so kleine Kinder angeboten.

Was kann ich denn noch machen?

#danke

Beitrag von steffi0413 30.10.10 - 14:09 Uhr

Hallo Thamina,

ich würde mich an einen Spezialisten wenden. Kann nicht sein, dass sie Allergie oder Asthma hat?
Du könntest vielleicht versuchen Probiotika für Babys geben um ihr Immunsystem zu verstärken...

Mehr fällt mir leider nicht ein, aber ich hoffe, dass ihr bald besser geht.

LG
Steffi

Beitrag von thamina 30.10.10 - 21:27 Uhr

#danke

also allergie kann es angeblich nicht sein, sagt die ärztin. und asthma war auch schon im gespräch, das kann man aber wohl erst nach dem ersten lebensjahr diagnostizieren.

#herzlich

Beitrag von ronjaleonie 30.10.10 - 14:10 Uhr

Hi!

Ich kenne das, wenn auch ne andere "Schwachstelle".

JEDES Kind hat seine Schwachstelle, bei Svenja war es der Magen-Darm, du kannst dir nicht vorstellen wie oft das arme Ding Durchfall hatte, sie nahm ab und ab, musste sogar 3x ins KH an die Infusion weil sie austrocknete.

Jetzt Ronja hat es mit dem Schnupfen, eigentlich läuft die Nase seit der Geburt und sie röchelt nur rum, weil die doofe Nase IMMER zu ist.

Habt ihr einen Pary Boy? So könnte sie immer inhallieren, auch wenn ihr nur bisserl merkt das was im Anmarsch ist, direkt mit Kochsalzlösung inhallieren.

Kur ist schwierig, das stimmt, zumal ich jetzt 3x Bronchitis noch echt nicht soooo schlimm finde. Könntet ihr nicht schauen das ihr mal in die Berge oder ans Meer fahrt für ein paar Tage?

Und: Versuch es als zu deinem Kind dazugehörend zu akzeptieren, du kannst es nicht ändern, je mehr ihr euch verrückt setzt, es ändert sich nicht.

Ich drück dich ganz lieb, weil ich weiss wie einen das belastet, Svenja hatte dazu azetonämisches Erbrechen (heisst sie hat fast jeden Tag egal wo gebrochen ohne aufhören zu können, bis alles draussen war, das war unterwegs egal ob bei Freunden oder in Ikea/DM/... klasse...).

LG
Nicole

Beitrag von thamina 30.10.10 - 21:28 Uhr

#danke

ich habe ein Inhaliergerät. so ein einfaches mit schlauch dran. ist ein pariboy was anderes?

Beitrag von miau2 30.10.10 - 14:18 Uhr

Hi,
es ist leider oft so das Babys, die früh mit Erkrankungen der Bronchien anfangen auch in den ersten Lebensjahren sehr oft daran erkranken.

Was soll man denn tun? Prophylaktisch Dauermedikamente? Kuren lösen das Problem auch meistens nicht, ich kenne einige, die wegen so etwas auf Kur waren - der Effekt war meistens nach wenigen Monaten verflogen. Wenn überhaupt.

Wir haben auch einen Kleinen, der sehr empfindlich ist. Angefangen hat es mit 2 Monaten mit einer Bronchitis und Lungenentzündung als folge einer Infektion mit dem RS-Virus. Da lagen wir eine Woche im KH.

Seit dem haben wir unzählige (na ja, zählen ließen die sich schon noch, ich glaube, ich komme mittlerweile auf 14) Bronchitiden hinter uns, unser Kleiner wird im Dezember 2.

Immer wieder inhalieren (bis auf ein mal hat Salbutamol ausgereicht) und hoffen, dass es nicht schlimmer wird.

Inzwischen haben wir rausbekommen, dass wir schon etwas mehr tun als abwarten können. Sobald unser Kleiner die ersten Anzeichen von Schnupfen hat wird inhaliert. Nur mit Kochsalz (mit dem PariBoy). Wenn wir das konsequent durchziehen folgt nicht mehr der Automatismus Schnupfen - Husten - Bronchitis. Den Husten können wir zwar damit nicht vermeiden, aber die Weiterentwicklung zur Bronchitis.

Also, inhalieren, inhalieren, inhalieren...

Und wenn das röcheln kommt, frühzeitig mit Medikamenten anfangen. Wir haben Salbutamol immer zu hause, und (mit Einverständnis vom Kinderarzt) wir fangen sofort an, wenn auch nur leichte geräusche zu hören sind - auch schon vor dem ersten KiA-Besuch. Der dann natürlich noch folgt.

So blieb es meistens bei leichten Verlaufsformen, die unseren Kleinen auch nicht wirklich stark beeinträchtigen - er ist meistens nicht weniger fit als andere erkältete Kinder auch.

Wenn er Schmerzen hat - Infekte gehen ja oft mit Halsschmerzen einher - gibts halt etwas dagegen. Leiden muss er nicht. Das übergeben beim Husten ist leider bei Kindern relativ häufig und es gibt auch nichts, was man machen kann. Der Magenabschluss schließt noch nicht so fest wie bei Erwachsenen, da reichen schon leichtere Reize - eben auch ein Hustenreiz aus.

Antibiotika gibts bei uns bei normalen Bronchitiden nicht, bei der RSV-Infektion bekam er es damals prophylaktisch eins (es lag keine bakterielle Infektion vor, aber wenn die noch dazu gekommen wäre wären wir nicht so glimpflich davongekommen).

Ich würde mich an Eurer stelle an einen Kinderpneumologen wenden. Wir haben halt das Glück, dass unser einer Kinderarzt auch diese Zusatzquali hat, wir also dort genau in den richtigen Händen sind.

Aufpassen muss man halt leider, es gilt zwar mittlerweile als veraltet, mit "x Bronchitiden innerhalb von XX MOnaten" praktisch automatisch von Asthma zu reden, aber lt. meinem KiA kann uns heute niemand garantieren, dass es sich nicht doch noch in die Richtung entwickelt.

Aber als Lichtblick: es gibt eine gute chance, dass das Thema irgendwann im Kindergartenalter relativ schlagartig "ausgestanden" ist und dein kind nicht anfälliger für Bronchitiden ist als alle anderen Kinder auch.

Hat sie denn jetzt wieder eine Bronchitis? So heftiger, schmerzhafter Husten bis zum Erbrechen - das kenne ich eher von anderen Erkrankungen. Deratig zeigt sich eine Bronchitis bei uns eigentlich nie (was aber natürlich nichts heißen muss).

Ansonsten kann ich auch nur die üblichen Tipps weitergeben - Raumluft feucht halten (trocken Heizungsluft ist genau das falsche), viel rausgehen an die frische Luft, viel trinken...und inhalieren, inhalieren, inhalieren, wir inhalieren auch mal bei Bedarf 6 oder 7 mal am Tag (davon max. 4 mal mit Medikament, sonst nur mit Kochsalz), oder auch mal nachts, wenn der Hustenreiz zu stark ist.

Viele grüße und gute Besserung,
Miau2

Beitrag von miau2 30.10.10 - 14:26 Uhr

P.S. von einer Allergie geht bisher keiner aus.

Beitrag von thamina 30.10.10 - 21:30 Uhr

#danke für deine ausführliche antwort.

ob das jetzt wieder eine bronchitis ist/wird weiß ich nicht so genau. das wird mir am montag mein arzt sagen können. die ärztin gestern sprach von einem infekt...

Beitrag von miau2 31.10.10 - 09:19 Uhr

Hi,
bei uns wurde halt praktisch jeder Infekt zu einer Bronchitis.

Ich würde auch etwas differenzieren: viele Infekte in einem Jahr halte ich in den ersten jahren, wo Kinder viel mit anderen zusammenkommen (und gerade bei jüngeren Geschwistern ist das nun mal ab Geburt so) für vollkommen normal.

Allerdings sollte die Weiterentwicklung zur Bronchitis nicht die Regel sein.

Sollt ihr jetzt wieder mit dem vollen Programm inhalieren? Oder gar nicht?

wenn es noch nicht angeordnet ist (und ihr einen PariBoy habt): inhaliert mit Kochsalz. Ruhig 6 oder 7 mal am Tag, und wenn der Husten nachts so quält auch nachts. Die Kochsalzlösung hat eine schleimlösende Wirkung, und das allein kann schon viel ausmachen.

Eine Bronchitis ist ja keine Erkrankung an sich, sondern eine Folge einer Erkrankung, z.B. von einem stinknormalen grippalen Infekt. Aber ich wunder mich jetzt doch, dass die Ärzte nach dem Abhören nicht sagen können oder wollen, ob sie jetzt (schon?) eine hat oder nicht...

Viele Grüße
Miau2

Beitrag von hase2101 30.10.10 - 14:26 Uhr

Hallo!

Ich weiß, wovon du redest... mein Großer war in dem Alter genauso anfällig für Bronchitisen.

Wichtig ist, dass du einen Paryboy hast (hast du?) und am besten von Herbst bis Frühjahr durchinhalierst. In den Zeiten, wo sich der Husten "gut" anhört, nur mit Kochsalzlösung. Ansonsten sind Salbutamol und Atrovent die geeignetsten Mittel. Nachts feuchte Tücher im Zimmer aufhängen, Zwiebelsäckchen nebens Bett stellen und viel viel an die frische Luft gehen. Aber das kennst du ja wahrscheinlich eh schon alles...

Meistens wächst sich das aus. Mein Großer ist jetzt 5 und hat so gut wie gar nichts mehr damit zu tun. Bei uns wurde es auf einen Schlag besser, als wir für 3 Wochen in Fehmarn zur Kur waren. Der Kleine hatte auch keine Kur verschrieben bekommen. Mein Kinderarzt hat mir dann empfohlen, für mich eine Mutter-Kind-Kur zu beantragen und ihn als Begleitkind mitzunehmen. Es geht ja eigentlich nur um das Reizklima. Das hat nach einmaligen Ablehnen dann auch geklappt und der Erfolg war wirklich durchschlagend.

Kannst du nicht mal mit deinem Hausarzt reden, ob er dich da unterstützen könnte?

Kopf hoch, das wird alles besser. Und bei (erst ) 3 Bronchitisen in 11 Monaten würde ich auch die Finger von Cortison-Kuren lassen...

LG
hase2101

Beitrag von hase2101 30.10.10 - 14:28 Uhr

...sorry, hab gerade nochmal gelesen - es waren schon 4... aber auch das ist noch nicht sooo viel :-( (auch wenn man jedesmal soooo sehr mitleidet!)

Zum Erbrechen noch kurz: eigentlich ist es gut, wenn die Kinder beim Husten brechen. Somit bekommen sie Sekret abgehustet. Da die Kleinen das aber noch nicht so sortieren können, kommt da halt gerne mal der Mageninhalt mit raus. Sieht ganz schlimm aus, ist aber wie gesagt für die Bronchien gut.

#liebdrueck

Beitrag von thamina 30.10.10 - 21:30 Uhr

#danke für die info

Beitrag von alkesh 30.10.10 - 14:26 Uhr

Ich würde sie mal einem Spezialisten vorstellen, Probleme mit den Atemwegen sollte man nicht einfach so hinnehmen wie man das hier im Thread lesen konnte.

LG

Beitrag von thamina 30.10.10 - 21:31 Uhr

#kratz wer ist denn spezialist dafür`?

#danke

Beitrag von alkesh 30.10.10 - 21:40 Uhr

Ein Lungenfacharzt!

LG

Beitrag von polarsternchen 30.10.10 - 14:27 Uhr

Hallo,

ich weiss nicht, wie Du zu alternativen Heilmethoden stehst aber zusätzlich zur Schulmedizin rate ich Dir, Deine Tochter evt. von einem klassisch arbeitenden Homöopathen bzgl. einer Konstitutionsbehandlung therapieren zu lassen oder über Bioresonanz! Gerade kleine Kinder reagieren sehr schnell sehr positiv darauf! Lass Dich nur nicht abspeisen mit Aussagen, dass soviele Infekte pro Jahr noch normal sind! Die Symptome, die Du beschreibst, sind meines Erachtens nicht normal und wie Du siehst, wird schulmedizinisch entweder garnichts unternommen oder mit Medikamenten die Symptome unterdrückt. Die Ursache bleibt meisst bestehen und kann sich in einen chronischen Zustand wandeln!

LG und gute Besserung!

Beitrag von akti_mel 30.10.10 - 14:32 Uhr

Eine Homöopathen wollte ich auch gerade vorschlagen. #pro

Beitrag von thamina 30.10.10 - 21:32 Uhr

#danke

damit habe ich mich noch gar nicht befasst- vielleicht sollte ich das wirklich mal machen.

Beitrag von pu-tschi 30.10.10 - 14:33 Uhr

Hallo!

Wir haben auch einen "Dauerhuster"- er wird im Januar 2 und hat, sobalds draußen nass und kalt wird, Bronchitis (genauer: erst Schnupfen, dann Husten, dann Bronchitis).
Wir nehmen beim ersten Husten Salbutamol per Pariboy.
Dazu benutzen wir die ganze Erkältungszeit über morgens und abends Flutide 50 per Vortex und als Dauermedikation Singulair.
Damit haben wirs einigermaßen im Griff.
Ohne Medikamente gehts ihm schnell schlechter, da kommt dann ruckzuck heftige Bronchitis mit Fieber.
Von Mai bis September war er aber ganz gesund.


Alles Gute,
Putschi

Beitrag von ninny2 30.10.10 - 15:47 Uhr

Ich kann dir leider auch nur sagen, da kannste net viel machen :-(
Jeremy hatte mit 5 Wochen seine erste spastische Bronchitis mit allem drum und dran. Er musste sogar 5 Tage ins KH, weil es so arg war. Seit dem hat er es dauernt bis auf dem Sommer da hatte er mal pausen dazwischen. Mit 6 Monaten hatte er seinen ersten Krupp und am nächsten Tag war er immer spastisch.
Man gewöhnt sich dran und die Kinder genauso. Wir waren sogar beim Lungenarzt und haben einen Allergietest machen lassen, aber nichts.
Wir behandeln ihn mit
-Salbutamol, wenn er einen trockenen Husten hat nur mit Kochsalz, Pulmicortwenn er ganz arg spastisch ist, Antibiotikum bei Fieber und Recdodelt bei seinem Krupp.
Meistens verwächst es sich mit etwa 2-3 Jahren oder wird zumindest sehr viel besser.
Emily meine jüngste hat nichts mit den Bronchien sondern mit den Ohren. Sie ist jetzt 11 Monate alt und hatte schon 12 eitrige mittelohrentzündungen mit geplatztem Trommelfell.

Grüße
Melanie

Beitrag von thamina 30.10.10 - 21:33 Uhr

#danke und für euch auch gute besserung!

Beitrag von seluna 30.10.10 - 15:52 Uhr

Dann beantrage eine Mutter Kind Kur, an die NORDSEE und lasse dein kind mitbehandeln, habe ich damals genauso gemacht und klappte wunderbar.

Meine Tochter hatte ihre erste Bronchitis mit 10 tagen, dann folgten sie im Abstand von 4 -6 wochen, dazu chron. Nebenhölenentzündung und literweise Eiter aus der Nase.
Erst die Kur und dann sind wir immer selber eine Woche an die Nordsee, haben dafür unser ganzes Geld zusammen gekratzt und das günstigste gebucht.(z.b 150 €, kleines Ferienhaus pro Woche)
Sind im Frühjahr und im Herbst je eine Woche hin.
sie hat jedesmal ca 2 tage nach Ankunft das husten bekommen, die Nase lief wieder und wir konnten die Wirkung des Salzgehaltes in der Luft deutlich an ihr sehen.

Wir machten das 2 Jahre, dann war plötzlich alles vorbei, nach einer weiteren Woche Nordsee.
Seitdem (sie ist jetzt 6) kein Eiter mehr aus der nase, keine bronchistis .. nichts.
Das wäre mein Tip.

Beitrag von thamina 30.10.10 - 21:33 Uhr

#danke

das werde ich mir mal überlegen

Beitrag von tragemama 30.10.10 - 16:06 Uhr

Hallo Thamina,

ich weiß nicht, wo Du wohnst - gibt es in der Nähe eine Uniklinik? Die in München bietet eine Pneumologie-Ambulanz an. Da würde ich so ein Problem mal vorstellen.

Andrea

Beitrag von kleiner-gruener-hase 30.10.10 - 16:22 Uhr

Sie lebt in Potsdam, da wäre als irgendwas in Berlin günstiger...

  • 1
  • 2