hab mal ne finanzielle frage und frage euch

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von sweetys 31.10.10 - 19:02 Uhr

man kann ja entweder vom arzt krank oder berufsunfähig geschrieben werden. (verbessert mich wenn ich etwas falsches schreibe) so wie ich gelesen habe bekommt man im krankheitsfall nur 6wo das volle gehalt und dann nur die so und so viel prozent. aber als berufsunfähige bekommt man das volle gehalt bis zum mutterschutz, denn ab dann gibts ja mutterschutzgeld. was is nun aber wenn man erst krank und später berufsunfähig geschrieben wird??? bekommt man dann trotzdem noch das volle gehalt?

denkt jetz bitte nich das dies der einzige gedanke ist der mir im kopf rum schwirrt, aber er mus ja auch geklärt werden. :)
bin auf eure erfahrungen gespannt
liebe grüße euch allen
und eine wunderschöne beschwerdefreie schwangerschaft!!!

Beitrag von tragemama 31.10.10 - 19:05 Uhr

Berufsunfähig nicht, das verwechselst Du mit einem Beschäftigungsverbot.

Wenn du arbeitsunfähig geschrieben bist, also den gelben Schein bekommst, bekommst Du 6 Wochen volle Lohnfortzahlung und dann nur noch das Krankengeld. Für den Mutterschutz werden diese Zeiten nicht berücksichtig, sondern die Zeit davor.

Trotzdem macht ein Beschäftigungsverbot mehr Sinn, weil Du volles Gehalt bekommst.

Andrea

Beitrag von sweetys 31.10.10 - 19:21 Uhr

das meinte ich doch auch...ich schussel

Beitrag von alea31 31.10.10 - 19:36 Uhr

Du solltest aber bedenken das wenn du über 6 Wochen eine Krankmeldung hast, du danach mtl. durch das Krankengeld etwas weniger Geld im Monat zur Verfügung hast.
Das ist zwar erstmal nicht schlimm, aber wenn du nach der Geburt Elterngeld beantragst wird somit leider auch das geringere Krankengeld gezählt für die Zeit in der du dies erhalten hast und nicht dein eigentliches Einkommen was du sonst bekommen hättest.
Das heisst dein Elterngeld könnte, je nach Dauer der Krankmeldung, geringer ausfallen.

Wenn es also wirklich so sein sollte das du über einen Zeitraum von mehr als 6 Wochen nicht arbeiten gehen kannst, dann würde ich dir raten abzuklären ob ein BV nicht das gescheiteste ist.

LG Alea

Beitrag von siebi257 31.10.10 - 19:46 Uhr

Hallo,

wenn Dein Frauenarzt Dich krank schreibt, bekommst Du nach 6 Wochen nur noch Krankengeld, was sich dann auch auf die Berechnung des Elterngeldes auswirkt.

Da man als Schwangere meist ja nicht krank ist, gibt es die Möglichkeit, sich vom Arzt eine Berufsunfähigkeitsbescheinigung geben zu lassen. Wenn Du einen Job hast, in dem es besonders stressig ist, z.B. im Verkauf oder Gastronomie, kann man sich auch eine beschränkte Berufsunfähigkeit geben lassen. Denn gesetzlich musst Du ab dem 6. Monat nach 4 Stunden Arbeitszeit eine Pause machen. Ist das z.B. in der Gastronomie nicht möglich, da dort ja das Geschäft schwer einschätzbar ist, gibt einem der Frauenarzt eben dieses beschränkte Berufsverbot, und man arbeitet nur noch 4 stunden am Tag - bei vollem Gehalt. Hast Du eine Risikoschwangerschaft, kannst Du auch eine volle BBS beantragen, bekommst auch bis zum Mutterschutz das volle Gehalt.

Hoffe hab Dir bischen geholfen.

siebi mit Würmchen (22.ssw)

Beitrag von jenna26 31.10.10 - 21:05 Uhr

Hallo

wirst du aufgrund einer schwangerschaftserkrankung krank geschrieben bekommst du zwar nach 6 wochen krankengeld aber es wirkt sich nicht auf das elterngeld aus.

gruß jenna

Beitrag von supermutti8 31.10.10 - 21:12 Uhr

erstmal vorweg: KRANK bist du ,wenn du z.Bsp.erkältet bist oder nen gebrochenen Arm oder ähnliches ... und nen BV bekommst du,wenn du schwangerschaftsbedingt etwas nicht mehr amchen/tun darfst/kannst z.bsp.wegen Blutungen,wehen oder Plazenta praevia o.ä.

wenn du KRANK bist bekommst du anch 6 wochen gemindertes Krankengeld und dann später eben geringeres Elterngeld ...
wenn du BV hast,dann bekommst du volles Gehalt bis zum Mutterschutz und dann auch das Elterngeld vom vollen Gehalt

alles verstanden? #winke

Lg Annett 22.ssw