Baby ( 7 Mon. ) kann noch garnichts.

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Beitrag von selen27 01.11.10 - 07:34 Uhr

hi,

ich weiß, das es bei jedemm bab unterschiedlich ist, aber trotzdem muss ich euch mal fragen. meine große tochter konnte alles früher und war in krabbelkursen der spitzenreiter in allem. (noch heute so)
Meine zweite ist 7 1/2 monate und kann nicht robben und sonst noch was. Ich mach mir da keine sorgen aber ich habe das gefühl das es viel schlimmer ist. Wenn man sie an den händen festhielt konnte sie sich mit beiden beinen fest auf dem boden halten ohne das ihre knie gewackelt haben. Da sie vier monate eine hüftschiene trug (im juli ausgeheilt) mach ich mir schon sorgen.

selen

Beitrag von alkesh 01.11.10 - 07:50 Uhr

Mein Kind war nicht eingeschränkt so wie Deins und konnte mit sieben Monaten auch nichts in Richtung vorwärts bewegen.
Robben hat er ausgelassen, mit neun Monaten begann er zu krabbeln und am gleichen Tag auch zu stehen.
Jetzt warten wir auf's Laufen ;-)

LG

Beitrag von missy0675 01.11.10 - 07:57 Uhr

Hallo Selen,

hm, ich nehme an Du sprichst von Deiner erstne Tochter wenn Du schreibst .." Wenn man sie an den händen festhielt konnte sie sich mit beiden beinen fest auf dem boden halten ohne das ihre knie gewackelt haben." Denn das hört sich ja eher positiv an, oder versteh ich das falsch?

Meine Tochter (bald 6) war auch ne ganz flotte, konnte mit nicht mal 6 Monaten krabbeln (gerobbt ist sie gar nicht, hat konsequent seit dem 4. Monat am Vierfüssler gearbeitet und dementsprechend dann eben gleich gekrabbelt).
Mein Sohn ist jetzt 9,5 Monate und konnte mit 7 Monaten auch fast "nichts". Also nicht mal drehen, das konnte er dann plötzlich mit 8,5 Monaten und macht es seitdem jeden tag mehrmals, aber er überlelgt sich meistensn schon länger ob ers machen soll, zwecks Energieverschwendung, weißt Du ;-)...er ist echt stimnkfaul, sagt jeder, auch die krankengymnastin die Blockaden festgestellt hatte, sie meitne auch aufgrund der Blockaden und seines Charakters würde er immer hinterher sein in der motorischen Entwicklung. Aber wichtig ist ja, daß eine Entwicklung da ist, und die ist bestimmt auch bei Deiner da, dauert nur alles etwas länger und Kleinigkeiten (mein Sohn konnte zb feinmotorische Dinge immer altersgerecht bzw. recht schnell und scheint sich auch eher für sprache als bewegung zu interessieren) bemerkt bzw. würdigt man oft nicht so...Ihr wart doch außerdem sicher schon zur U5, hatte der Arzt denn da irgendwelche "beanstandungen"? Konnte sich sich da schon zur Seite drehen?

Grüße,
missy

Beitrag von wespse 01.11.10 - 10:36 Uhr

Die Babys sind halt unterschiedlich.

"Andere beschäftigen sich eher deutlich mehr damit zu sehen, zu hören und zu fühlen. Leider werden im Allgemeinen die Fortschritte in der Entwicklung eines Babys vorwiegend an groben motorischen Meilensteinen - wie greifen, rollen, krabbeln, sitzen, stehen und laufen- festgemacht. Bei diesem sehr einseitigen Verständnis von Fortschritt aber steht das Seh-hör-fühl-Baby als Spätentwickler da Denn ein solches Baby kann meist erst später Dinge greifen, aber wenn es erstmal einen Gegenstand in der Hand hat, dann betrachtet es ihn von allen Seiten. Diese BAbys beschäftigen sich tatsächlich mit etwas viel Komplizierterem, wodurch sie eine breite und solide Grundlage für ihre spätere Lernfähigkeit erwerben" (Quelle: "Ojé, ich wachse").

Also alles in Ordnung.

LG

Beitrag von tiffy0107 01.11.10 - 11:31 Uhr

#pro

Beitrag von kaeferle29 01.11.10 - 13:08 Uhr

Hallo,
also meine Maus musste die Hüftschiene sogar bis 7,5 Monate tragen. Konnte dadurch erst dann anfangen sich zu drehen. Jetzt ist sie 10 Monate alt und man merkt ihr halt an, dass sie schon ein bissel "hintendran" ist, weil sie einfach gar nicht die Kraft in den Beinen hat, wie andere Kinder in dem Alter. Seit ein paar Tagen robbt sie nun. Auf den Knien kann sie sich aber nur kurze Zeit halten...ich denk, sie macht es einfach dann, wenn sie die nötige Kraft hat! So wirds deiner Maus eben auch gehen.

Lg Käferle