Computer für fast 7-jährige?

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Forum: Kids & Schule

Kleine Kinder, kleine Sorgen - große Kinder, große Sorgen? Schulschwierigkeiten oder anstrengender Streit ums Aufräumen: Lest und diskutiert mit. Und da die Vorbereitung der Einschulung ansteht: Hier begleitet urbia-TV Vater und Tochter beim Schulranzenkauf.

Beitrag von frekja 01.11.10 - 11:18 Uhr

Hallo Ihr Lieben,
meine Tochter hat schon diverse Kataloge mit potentiellen Weihnachtsgeschenken durchstöbert *seufz* und wünscht sich nun so einen Lernlaptop....
Ich weiß nicht, ob ich so ein Ding sinnvoll finden soll, denn damit ist man ja sehr eingeschränkt.
Da ich mit dem Gedanken spiele, mir selbst einen neuen Computer zuzulegen, könnte sie aber auch meinen alten Laptop haben. Damit könnte sie dann schonmal z.B. im Word stöbern, oder auch Spiele spielen, die sie bei uns in der Bücherei ausleihen kann.
Allerdings kann sie damit natürlich nicht alleine umgehen, aber das ist ja andererseits wohl auch ganz gut so.
Hm, was meint Ihr, bzw was haben Eure Kinder so an "elektronischen Spielzeug"? (Meine haben noch gar nichts, weder Computer noch Nintendo DS, oder Spielekonsole, aber wann ist es richtig, damit anzufangen.... schwierig....!!)

Danke schonmal
glg
Frekja

Beitrag von tauchmaus01 01.11.10 - 11:21 Uhr

Na, statt Lernlaptopschrott doch lieber den alten Laptop.
Mein Papa hatte damals den C64 (falls Dir das was sagt) und ich konnte mit 7 da schon locker die Befehle eingeben um Spiele zu starten.

Kinder sind da ratzfatz drin.

Alternativ biete ihr doch an Deinen Laptop für Seiten wie www.diesendungmitdermaus.de zu nutzen und schenk ihr "Zeitgutscheine" die sie dann einlösen kann.

Für diese Lernteile ist sie schon echt zu alt.

Der Nintendo DS ist toll, wir haben ihn, aber er gehört mir und wird nicht oft genutzt (nur für Autofahrten, mal am Wochenende usw)

Mona

Beitrag von manavgat 01.11.10 - 11:28 Uhr

Ich würde so etwas nicht kaufen. Imho ist ein guter Zeitpunkt für diese elektronischen Sachen der Übertritt in die 5te. Das ist früh genug um den Umgang (zusammen mit den Eltern) zu lernen, aber nicht zu früh.

Meine Erfahrung: je früher die Kinder damit ruhiggestellt werden, desto eher erstickt die intrinsische Motivation und der Entdeckerdrang.

Gruß

Manavgat

Beitrag von frekja 01.11.10 - 11:50 Uhr

sorry, aber du kennst mich doch gar nicht. wie kannst du davon ausgehen, daß ich mein kind ruhigstellen will? dann würde ich mir wohl eher weniger gedanken machen und ihr nen tv ins zimmer stellen...
was heißt eigentlich "imho" und "intrinsische Motivation"??

Beitrag von tauchmaus01 01.11.10 - 12:15 Uhr

Sie schmeißt gerne mit Fachausdrücken um sich...damit möchte sie ihre geistige Reife unterstreichen ;-)

Eigentlich ist sie ganz ok, allgemein aber sehr emfindlich was Medien angeht, so wie ich auch.

Aber ich denke mit 7 können Kinder schon an das Thema PC rangeführt werden....wir leben ja nicht hinterm Mond.
Und obwohl meine Töchter auch schon wissen wie die Maus funktioniert und eine eigene e-mail addy haben, spielen sie doch die meiste Zeit Prinzessin ;-)

Mona

Beitrag von manavgat 01.11.10 - 12:33 Uhr

kuckstu:

http://de.wikipedia.org/wiki/Intrinsische_und_extrinsische_Motivation

imho = in my humble opinion (meiner bescheidenen Meinung nach).


ruhigstellen bezog sich auf das Medium und nicht unbedingt auf Dich.

Gruß

Manavgat

Beitrag von frekja 01.11.10 - 12:45 Uhr

danke, reicht schon. aber genau solche antworten sind der grund, warum ich eigentlich schon lange keinen bock mehr auf urbia hatte.... danke, daß du mich erinner hast... bin dann mal weg!!

Beitrag von zaubertroll1972 01.11.10 - 14:45 Uhr

Meine Güte...was ist das denn für eine beleidigte Reaktion?
Du fragst hier und wenn die Antworten nicht nach Deiner Meinung sind dann reagierst Du über.
Wenn Dir URBIA nicht gefällt mußt Du Dich hier nicht aufhalten.
Wenn Du weg bist....TSCHÜSS!#winke

Beitrag von arthurmama 01.11.10 - 13:14 Uhr

Hallo Manavgat,

also zu 95% kann ich Deine Antworten ohne irgendeinen weiteren Kommentar unterschreiben ... aber in diesem Fall habe ich echt Zweifel.

Da Du aber viel mit Schülern zu tun hast, aus mehrern Schulen, bin ich erstaunt, dass es bei Euch KOMPLETT OHNE Internet funktioniert.
In den meisten GSchulen bei uns in der Gegend gibt es Computerräume auf dem neuesten Stand der Technik mit Arbeitplätzen für fast jedes Kind in einer Klasse. Und glücklicherweise werden diese Arbeitsplätze auch entsprechend genutzt. Da werden mal Informationen zu einem Referatsthema aus dem I-Net gesucht, es werden mal Lernprogramme (DEU und Mathe) eingesetzt, es wird auch generell was zu Suchmaschinen und Wikis erzählt und YouTube vorgeführt. Es gibt den Math-World-Day an dem unsere Schule teilgenommen hat. - Besser könnte ich es nicht!!!
Und mein Sohn 3. Kl. ist definitiv kein Compi-Junkie und ist davor auch nicht ruhig zu stellen, aber er weiß sehr wohl wie er sich was zusammensucht oder ein Text schreibt und ausdruckt und er entwickelt ein Gespür dafür, wann und was er im I-net besser und schneller findet.

Gut, er hat keinen Compi und schon gar nicht im Zimmer, aber er hat einen Account mit Zeitschaltuhr auf unserern Rechenern eingerichtet.

LG, I.

Beitrag von manavgat 01.11.10 - 14:02 Uhr

Ehrliche Meinung?

Das Thema wird von wohlmeinenden Eltern hoffnungslos überschätzt und die Gefahren werden absolut unterschätzt.

Ich habe Schüler vom Grundschulalter bis Abitur. Sie wissen, wie man Videos einstellt, Communities nutzt usw.

Recherche für ein Referat? Fehlanzeige. Informationen bewerten? Fehlanzeige.

Selbst meinen Abschlussschülern Realschule muss ich noch erklären, wie und wann! man z. B. Wikipedia einsetzt und warum gerade bei politisch berührten Themen Validität eine große Rolle spielt.

Word bedienen? Excel? Powerpoint? sind oft böhmische Dörfer. Unsere e-learning Plattform mit virtuellem Schreibtisch ist leicht zu bedienen. Trotzdem gibt es immer wieder Probleme. Obwohl die Kinder seit Kigaalter Zugang zum PC hatten.

Im Gegenzug habe kenne ich

5. Klässlerinnnen, die täglich mehrere Stunden allein auf sozialen Netzwerken surfen (Beziehungsstatus suchend!). Abgesehen von den Gefahren: wann ist hier Zeit, für die Schule etwas zu lernen oder real Menschen zu begegen, z. B. im Verein?

12-jährige die härteste Pornos auf dem Handy haben und selbstverständlich wissen, wo sie alle Sexspielarten auf Videoplattformen finden. Und trotzdem werden sie minderjährig schwanger!

10-jährige die illegal Musik und sonstiges geladen oder in Abofallen gelaufen sind.

Kinder, die härteste Videospiele spielen. Da reicht es, wenn ein Freund Zugang zu einem Rechner hat. Völlig außer Kontrolle.

Ich weiß, was ich sehe und denke, kein Wunder, dass viele Schüler völlig durchgedreht sind, wenn man mal bedenkt, was an Reizen auf sie einstürmt. Die Lehrer an den öffentlichen Schulen erzählen das Gleiche.

Frag mal einen Teenager: wann warst Du das letzte Mal völlig mit Dir allein im Hier-und-Jetzt? Das kennen sie kaum noch.

Es gibt Familien, wo es normal läuft. Leider werden es immer weniger.

Schulprobleme, weswegen die Kinder bei uns auflaufen, sind nur 1 Symptom.

Gruß

Manavgat



Beitrag von berta.in.schwarz 01.11.10 - 14:08 Uhr

Du beschreibst von den Eltern sozial verwahrloste Kinder.

Normal finde ich solche Zustände jedenfalls nicht und kenne zum Glück auch nicht solche Kinder in Massen.

Beitrag von viofemme 01.11.10 - 14:49 Uhr

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Es ist ein Irrglaube, Kinder/Jugendliche, die häufiger einen PC nutzen, könnten ihn auch für die Schule gewinnbringend einsetzen.
Wir hatten bei uns an der Schule in der Mittelstufe ein paar sog. Laptopklassen. Das Projekt haben wir mittlerweile wieder eingestampft. Auch unsere Gymnasiasten haben die Dinger kaum zu Schulzwecken eingesetzt trotz verschiedener entsprechender Unterrichtsmethoden und obwohl diese Klassen besonders geschult wurden. Mein Mann ist an einem anderen Gymnasium und auch da stehen diese Laptopklassen vor dem Aus.

Vermutlich ist es so, meine These ;-), dass man für einen guten Umgang mit dem PC und entsprechenden Programmen, Word, Excel, PowerPoint..., bestimmte kognitive Fähigkeiten haben muss und ich unterstelle mal, dass man genau diese Fähigkeiten eher im wirklich Leben erlangt als im altestypischen Umgang mit dem Computer.

Ehrlich gesagt sehe ich auch mehr negative Folgen: Immer wieder erleben wir, dass Schüler in der Oberstufe - ja, da sollte man wissen, was wirklich wichtig ist - morgens nicht aus dem Bett kommen, weil sie die Nacht verdaddelt haben. Oft wird der PC wichtiger als Schule und bestenfalls werden die Noten schlechter, oft reicht es aber gar nicht mehr fürs Abitur.
Und irgendwer sprach davon, dass man ja im Internet gut für Referate recherchieren könne. Kann man, aber die Schüler wissen heute oft nicht mehr, dass das ja auch in der Bücherei geht und nutzen ausschließlich und leider absolut unkritisch das Internet. Ok, in der Grundschule ist das sicher etwas anderes, aber Oberstufenschüler sollten schon in Hinblick auf ihre Studierfähigkeit einen kritischeren Umgang mit dem Internet und anderen Medien (auch dem Buch...) pflegen. Es ist erschreckend zu sehen, dass Zwölftklässler für richtig wichtige Referate nur bei Wikipedia gucken und nicht nicht einmal den Wortlaut verändern...

Beitrag von arthurmama 02.11.10 - 10:37 Uhr

Hallo Manavgat,

genau das was Du beschreibst ist zu vermeiden.

Und für mich zeugt es ausschliesslich davon, dass Eltern und Lehrer derzeit völlig überfordert sind, diese Medienerziehung erfolgreich bei den Kindern durchzuführen, weil die meisten selber keinen Peil davon haben was im I-Net abgeht!
MedienERZIEHUNG ist eben eine Tätigkeit, die sich nicht darin erschöpft ein Gerät irgendwo aufzubauen, aber ansonsten nur die Printmedien in irgendeiner Form halbwegs behandelt.

Andererseits - um eine Lanze für die verantwortlichen Erzieher (Lehrer und Eltern) zu brechen - das I-Net ist ein relativ unkontrollierbarer Dschungel. Und genau deswegen ist es wichtig und aufwendig und nicht gerade eine triviale Sache hier die Kinder zu schulen. Mit einer armseligen, durch privates Engagement eines Lehrers durchgeführten Stunde PC-Unterricht pro Woche wirst Du zukünftig auch nur Kinder haben, die Wikipedia dem Meyers und dem Brockhaus vorziehen werden, google als allwissendes, weises Orkale sehen, das Leben in Second Life als die Zukunft betrachten und in sozialen Netzen selbstbewußt rumsurfen und im richtigen Leben ein Schatten von sich selber sind.
Es gibt immer noch Kinder (schon ab 3) die ab Mittag relativ allein (physisch ist jemand im Haus) bei der Glotze abhängen und die Asi-Schicksals-Sendungen und die tollen Serien für das wahre Leben halten! Und ganz zu schweigen von der Werbung, wo Kinder eine sehr deutliche Aufklärung über Menstruation, Verdauungsproblemen, Problemen beim Geschlechtsverkehr (Gleitcremewerbung auf Kinderkanal!!!!), Kopfschmerzproblemen, Inkontinenz-Problemen, die meistens die Frauen haben. Ein neugierirges Kind wird nachfragen ....

Aber mal ehrlich, das ist nicht die Mehrheit! Ich kann an unseren beiden Gymnasien (jeweils ca. 1600 Schüler) diese Beobachtung nicht in der Mehrheit machen.

Und, dass man in eine Abofalle tappt - das passiert auch einer wenig versierten Oma / Opa, die bestimmt kein Computer-Junkie ist. Ich denke das ist dem schwer kontrollierbaren Dschungel zu verdanken und nicht neugierigen unbedarften Kindern - die reale Rechtsprechung in solchen Fällen ist relativ eindeutig. Nur blöd, dass es immer noch welche gibt, die es erstmals anders versuchen und die Exekutive einfach nicht hinterherkommt.

Illegal Zeugs aus dem I-Net laden ist einfach und ein Kind fühlt sich dabei nicht im Unrecht, weil es eben nirgends lernt, dass es ein Urheberrecht gibt. Es kann gar kein Unrechtsbewußtsein entwickeln. (Ist ein Thema für die Ethik-Stunden). Im Übrigen machen es die Lehrer den Kinder vor: es werden Generationen von Kindern mit (Arbeits-)Kopien aus EINEM käuflich erworbenen Expemplar eines Buches beschult und keiner findet das anstößig! - Als Autor, der von seinen Schriften lebt, würde ich heulen!

LG, I.

Beitrag von litalia 01.11.10 - 13:56 Uhr

tja, aber genau DIE kinder die in der 5. klasse zum 1. mal einen computer bedienen werden es SEHR schwer haben!

der sichere umgang mit einem computer ist heutzutage absolutes muss und damit kann man meiner meinung nach nicht früh genug anfangen.
genau wie die englische sprache beherrschen und noch andere dinge im leben.

Beitrag von berta.in.schwarz 01.11.10 - 14:00 Uhr

Wer in der 5. Klasse bei Null beginnt, hängt ja dann völlig hinterher, macht sich wahrscheinlich zum Affen und kann sich dann hinsetzen und alles geballt zuhause nachholen, was da versäumt wurde.

Ich kann mir das gar nicht vorstellen, daß ein Kind heute in dem Alter keine Ahnung vom Umgang mit einem Computer hat, völlig absurde Vorstellung.

Allerdings ist es kein Grund, daß ein Kind einen eigenen bekommen muß.

Beitrag von zaubertroll1972 01.11.10 - 14:49 Uhr

Wenn Kinder in der 5. KLasse einen eigenen PC erhalten heißt es doch nicht daß sie zuvor niemals einen bedient haben.
Die Kinder werden schon in den Grundschule an den Computer herangeführt und kenne diesen auch von zuhause aber deshalb müssen sie doch nicht gleich einen eigenen im Zimmer haben.

LG Z.

Beitrag von manavgat 02.11.10 - 12:44 Uhr

Das ist Unfug.

Hinzu kommt: ich würde es sehr begrüßen, wenn nicht 50 % der Kinder unter angeblichem LRS leiden würden, am Ende der 4. Klasse.

Anstelle der nutzlosen Computerzeit könnte man den Kindern vernünftig, sinnverstehendes Lesen und Schreiben beibringen.

Gruß

Manavgat

Beitrag von snailshell 01.11.10 - 21:06 Uhr

Schön, dass du hier deine soziologischen Kenntnisse zum Besten gibst.

ABER - das Kind, das heute aufwächst und bis zum 5. Schuljahr noch nicht mit einem PC in Berührung gekommen ist, das tut mir leid.

Beitrag von loonis 01.11.10 - 12:35 Uhr




Luca geht in d.2.Klasse u. hat meinen "abgelegten"
Laptop bekommen ...
Solche Lern-PC's sind wirkl. Schrott ,man ist sehr eingeschränkt wie
Du schon sagst.

LG Kerstin

Beitrag von ayshe 01.11.10 - 12:46 Uhr

##
Ich weiß nicht, ob ich so ein Ding sinnvoll finden soll, denn damit ist man ja sehr eingeschränkt.
##
Eben.
Winzmonitor, grob gepixelt und in s/w.

Ich lehne diese Dinger echt ab.



Meine Tochter ist 6,5, hat in der Hinsicht auch nichts eigenes, kein Nintendo, nix an TV-Spielen, keinen Rechner.

Aber sie darf unsere Rechner benutzen.
Sie spielt Onlinespiele (oft eben die entsprechenden zu den gängigen "Stars" Bibi, Elea, Benjamin, Pur plus und solche Sachen).
Und man bekommt auch günstig Lernspiele auf CD (Löwenzahn, Maus etc...).

Ich kann dir nicht sagen, wann es richtig ist, damit anzufangen.
Meine Tochter darf schon lange mal an den Rechner, also sie kann auch weitesgehend damit umgehen, starten, anmelden, sich CDs einwerfen, Programme starten oder auch im Internet die Favouriten aufrufen, wenn sie ein Symbol haben.

In der Schule benutzen sie ab und zu auch Computer.

Meiner Meinung nach spricht nichts dagegen, ein Kind an den Computer heranzuführen.
Das bedeutet ja nicht automatisch, daß es den ganzen Tag und wnn es will allein davor sitzt und sich Pornoseiten ansieht.

Beitrag von blucki 01.11.10 - 12:47 Uhr

hallo frekja,

also mit knapp 7 solltest du deinen alten laptop nehmen und ein paar sinnvolle seiten suchen, womit dein sohn damit spielen/lernen kann.

unser sohn ist jetzt 6,5 jahre alt und hat auch seit dem sommer meinen alten laptop. er spielt schon seit 1,5 jahren bei toggolino und ist öfter mal auf der playmobil seite oder schaut nach star wars oder harry potter. je nachdem, was ihn gerade interessiert.

mit dem computer bis zum übergang in die 5. klasse zu warten halte ich für viel zu spät. bei uns in der grundschule stehen schon computer, die ab der E1 (das sind die 5jährigen, unser sohn ist mit 5 eingeschult worden) genutzt werden.

lg
anja

Beitrag von tauchmaus01 01.11.10 - 13:08 Uhr

Ach Frekja,
so wichtig ist Deine Frage auch nicht dass DU sie in mehreren FOrenbereichen posten mußt, oder?

Crossposting nennt man das, und das ist hier unerwünscht.

Mona

Beitrag von tauchmaus01 01.11.10 - 13:11 Uhr

Sorry....hab mich verguckt #schwitz#schein

Beitrag von fensterputzer 01.11.10 - 14:04 Uhr

Den Elektroschrott braucht kein Kind!!!

Handy (einfach zum telefonieren NICHT i-Phone) ab 10
PC ab 14
Internetzugang/DSL ab 16

so einfach kann das Leben sein.

Beitrag von litalia 01.11.10 - 14:14 Uhr

pc ab 14.

nun, aber genau DIESE kinder werden es sehr schwer haben weil sie nie die gelegenheit hatten den sicheren umgang mit einen pc zu erlernen.

das sind dann auch solche die mit 16 zu blöd sind eine bewerbung am rechner zu schreiben, sich online zu bewerben und keine ahnung von exel haben.

DINGE die man heute zwingend können MUSS!

ich erinnere mich noch an meine schulzeit, edv unterricht. MEIN GOTT waren die mitschüler nervig die zu blöd waren einen pc ordnungsgemäß herunter zu fahren. weißt du wie schwer es diese kinder hatten mit einen computer umzugehn? tastatur schreiben? da wurde erst mal ne halbe stunde mit dem finger gekreist bis ein buchstabe gefunden hatte.

und weißt du was das schlimme war? diese kinder hatten es immer schwerer, sie hingen immer hinther im edv unterricht.


wer der meinung ist seinem kind im jahr 2010 keinen zugang zum computer zu gewähren sondern tatsächlich meint mit 14 jahren reicht aus, der sollte mal stark drüber nachdenken ob es tatsächlich unbedingt das beste fürs kind ist!

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