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Archiv des urbia-Forums Familienleben.

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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von rhodochiton 01.11.10 - 20:17 Uhr

Ich dreh noch durch#augen, hilfe

Mein 3jähriger Sohn drück sofort auf die Tränendrüsen wenn ihm was nicht passt oder er was nicht bekommt.

Ich halt das echt nicht mehr aus!!

Ich kann ihm nun mal halt nicht immer alle Wünsche erfüllen.

Und was ich heute alles für meine Kinder getan habe (3 Spiele gekauft und gespielt, da noch kranke Tochter, die ich auch pflegte, gemeinsam Kuchen gepacken, im Holzwagen an der frischen Luft den Hang hinauf gezogen, ein Bad durften sie nehmen, 2 x ein mega Menu gekocht, und und und)

Dann sollte er einwenig laufen, dan hat er sich auf den Boden geworfen. Ich bin echt froh um jeden wirklich guten Tipp, wie man das aushält! Ich hab dan zuerst lieb mit ihm gesproche, dan sagte ich leise, dann immer lauter Nein und schliesslich setzte ich ihn hin und sagt er solle mal ausweinen damit wir nach Hause und dann einkaufen gehen können. Abends wollte die Tochter ein heute gekauftes Spiel noch im Bett fertig spielen und er wollte es natürlich auch. Weil das nicht ging, drückte er wieder sowas von auf die Hupe!

Echt das macht mich noch kaputt, vorallem habe ich ihm dann leider gesagt, wenn er nicht aufhört, hau ich ihm eine auf die Wange. Weil er nicht aufhörte, habe ich ihm leider eine Ohrfeige verpasst. Ich wollte das eigentlich nie aber er hört einfach nicht auf mit Schreien..

Kann mir bitte Jemand wirklich gute Tips geben (das ich ihm NIE mehr eine Ohrfeige verpasse weil ich einfach die Nerven verliere)

Beitrag von dur 01.11.10 - 20:27 Uhr

Hei

Also du weisst schon das ne Ohrfeige gar nicht geht ode? Da werde ich nicht die einzige sein die das schreiben wird.

Ich versuche immer ruhig zu beiben wenn Katharina meint das sie auf die Tränendrüsen drücken muss weil sie ihren Willen nicht bekommt. Ich schnapp sie mir dann und erklär ihr in einem ruhigen Ton warum sie dieses oder jenes jetzt nicht bekommt. Ich bleibe zwar ruhig aber ernst so das sie merkt das ich es auch so meine wie ich es sage.

Klar bin ich auch ab und an mal davor der Kleinen eine zu geben aber das bringt nichts. Das tut ihr weh und dir auch
Also versuch ruhig zu bleiben. Bei meiner Schwester hat immer geholfen das sie ihre Tochter ins Zimmer geschickt hat. Dann ist sie nach ein paar Minuten zu ihr und sie haben darüber geredet und es war wieder gut
Vielleicht hilft das ja

Lg, Frossi

Beitrag von rhodochiton 01.11.10 - 20:34 Uhr

Das Problem ist wirklich ernst gemeint, dass ich das Schreien nicht mehr hören kann. Ich weiss nicht wie Du das machst aber ich kann einfach dabei nicht ruhig sein! Wenn ich ihn aufs Zimmer schicke, höre ich das Geschrei ja auch und es ist doch wirklich nicht nötig. Er muss doch lernen, dass auch Eltern ihre Grenzen haben und er sollte doch auch versuchen, die nicht zu überschreiten. Wenn ich einfach ruhig daneben stehe, drückt er erst recht los und sieht meine Grenze nicht.

Glaube mir, wenn ich ruhig bleiben könnte, wäre alles kein Problem.
Sag mir bitte jetzt noch genau, WIE du ruhig bleiben kannst!!!

Beitrag von hailie 01.11.10 - 23:35 Uhr

Er ist ein Kind!!!

Behandel ihn bitte auch wie eins... warum darf er nicht schreien?
Du solltest lernen, mit solchen Situationen anders umzugehen. Dich vor allem nicht sofort darüber aufzuregen, denn er verhält sich ganz normal.

VG

Beitrag von meckikopf 01.11.10 - 20:46 Uhr

Huhu,


<<Also du weisst schon das ne Ohrfeige gar nicht geht ode? Da werde ich nicht die einzige sein die das schreiben wird.>> #pro#pro

Ganz genau - und das ist sogar VERBOTEN(!!!) - und das bereits seit 10(!) Jahren!

@Strangeröffnerin: Von daher, dann LASS' es halt auch!!! Davon ab, dass das, wie gesagt, überhaupt nicht geht, schreien finde ich so gar keinen Grund zum Ohrfeigen (wie alles andere auch nicht!)


Und heißt du wirklich Frossi? Frage deswegen, weil ich diesen Namen bislang noch nie gehört oder gelesen habe. Oder ist dies nur eine Abkürzung für irgendeinen Namen?



Gruß


Beitrag von pcp 01.11.10 - 20:54 Uhr

Hallo,

ich finde es eher beunruhigend daß Dich sein Geschrei so aus der Fassung bringt daß Du einem 3jährigen ins Gesicht schlägst. Es ist doch ganz normal daß Kleinkinder heulen oder mal versuchen mit Geschrei was zu erreichen. Es liegt ja wohl an Dir darauf auch vernünftig zu reagieren.

Du sollst ihm natürlich nicht immer alle Wünsche erfüllen, Du mußt vor allem in der Lage sein den Protest und das Geheule eines Trotzphasen-Kindes zu verkraften. Vielleicht liegen die Gründe für Dein schwaches Nervenkostüm woanders und er setzt unbewußt genau bei dieser Schwäche an.

Und erwarte Dir bitte von einem Kleinkind keine Dankbarkeit oder Schonung (weil Du ja 3 Spiele gekauft, gespielt, gebacken und was auch immer hast...).
lg

Beitrag von rhodochiton 01.11.10 - 20:59 Uhr

Hast Du mir den Tips, wie Du mir helfen kannst ein starkes Nervenkostüm zu erlangen?

Ich bin eigentlich sonst rundum zufrieden mit meinem Leben, habe keine Sorgen und das meine ich ehrlich...

Meinst Du den wirklich, das andere einfach ein gutes Nervenkostum haben und die das Geschrei nicht aus der Fassung bringt?

Beitrag von pcp 01.11.10 - 21:18 Uhr

Mein zweiter Sohn ist auch 3 und der kann je nach Tagesverfassung auch extrem nörgelig oder verheult sein. Wenn er seine kleinen Machtkämpfe an der Supermarktkassa oder am Spielplatz austragen will, tja, dann ist das halt so, aber ich mach da nicht mit.

Und so geht es doch den meisten Eltern, man muß da einfach durch. Man tut doch was man kann. Ich hab das vermutlich auch erst lernen müssen und natürlich ist man mitunter überfordert oder durch Mehrfachtbelastungen einfach mal an der Grenze, klar. Aber irgendwann muß man da drüber stehen, vielleicht nimmst Du das zu persönlich.

lg

Beitrag von rhodochiton 01.11.10 - 21:33 Uhr

Spuck jetzt mal mit Deinem Geheimnis raus wie Du das gelernt hast.

Einfach ruhig bleiben... wie lernt man das..

Ich habe mal auf dem Kleinkinderforum ein Notfallprogrammaustausch gestartet und vielleicht hat mir da Jemand Tips.

Und glaube mir ganz ehrlich, ich liebe meine Sohn über alles und ich kann es selber nicht verstehen, dass ich mich nicht zusammenreissen konnte, das sowas nicht passiert.

Aber es ist leider passiert, was ich jetzt noch tun kann, ist an mir zu arbeiten, dass es nie mehr passiert und vielleicht kannst genau Du mir dabei helfen?

Beitrag von pcp 01.11.10 - 21:42 Uhr

Ich weiß nicht ob es dafür ein Geheimnis oder gute Ratschläge gibt. Ich denke daß das ein Lernprozeß ist und man sein eigenes Verhalten immer wieder reflektieren muß.

Du bist ja immerhin auch schon 2fache Mutter, war denn Dein erstes Kind so ein Engel daß Du jetzt so heillos durch sein Geschrei überfordert bist?

lg

Beitrag von rhodochiton 01.11.10 - 22:07 Uhr

Nein, ich habe ja sonst sehr liebe Kinder.
Klar nervt sie mich auch mal. Meine Nachbarin meint immer, sie seien sehr höflich und sehr liebenswürdig, also das kommt ja auch nicht von nix #schein.
Sie bekommen ein sehr von Liebe erfülltes Leben bei uns.
Ich habe wirklich auch ein schönes Leben. Das Schreien an sich nervt mich einfach in den Ohren. Ich glaube auch, ich habe gegen andere Menschen nicht soo viel Nerven. Dafür kann ich auch sehr warmherzig sein und bin immer für meine Liebsten da und das Erfüllt mich auch.

Ich habe auch schon alles getan um die Nerven zu stärken, dass kannste mir glauben. Von Haferbrei jeden Morgen bis zu Berocca (nervenstärkende Mineralien) bis zu Sport, Bachblüten usw.

Beitrag von pcp 02.11.10 - 10:00 Uhr

Für mich sind Deine Schilderungen widersprüchlich, sorry.

Du betonst was Du nicht alles für sie tust, wie toll, liebevoll und warmherzig Euer Umgang miteinander ist und dann knallst Du Deinem 3jährigen Trotzkind eine ins Gesicht? #kratz

Er soll perfekt sein damit Du nicht ausflippst? Ich denke Haferbrei und Bachblüten sind da nicht der richtige Weg. Das hab ich ja auch mit reflektieren gemeint, aber Du zählst ja nur auf wie toll Du alles machst.

Beitrag von rhodochiton 02.11.10 - 11:32 Uhr

Hmmm

Zu tadeln, wenn sich Jemand öffnet und um Hilfe bittet in der Ernsten Absicht was zu ändern und an sich zu arbeiten ist auch wiedersprüchlich zu Deinen Aussagen.

Wie wäre es statt dessen mit gut gemeinten Ratschlägen?

Somit hättest Du eine gute Tat vollbracht. Was bringt es Dir/Mir zu tadeln.
Oder noch intressanter, was bist DU wirklich für ein Mensch, der tadelt anstatt zu helfen, was bringt es DIR?

Ich kann Geschehenes nicht löschen, aber ich kann an mir arbeiten und das mache ich auch.

Sorry aber Deine Postings sind weder lieb gemeint, noch hilfreich, noch weiterbringend UND genau SO gehe ich z. B. NICHT mit meinen KIndern um.

Oder tadelst Du auch zuerst 6 mal wenn Dein Kind nach Hilfe fragt um dann nicht einmal einen Lösungsvorschlag parat zu haben?

Unterste Schublade, so möchte ICH auch nicht werden!#augen
Das gehört nämlich bei mir unter psychischer Gewalt!!

P.S. Du hast mir immer noch nicht einen kostruktiven Lösungsvorschlag gebracht. Ruhig bleiben ist leicht gesagt aber das WIE, würde mich intressieren. Aber Du kannst es Dir sparen, ich habe auf einem anderen Posting sehr gute konstruktive Lösungen erfahren, die ich beherzigen werde. Du scheinst mir selber weder Vorbild noch Lösungsbringer zu sein :-p

Beitrag von pcp 02.11.10 - 12:02 Uhr

Oh Gott, jetzt machst Du Dich aber wirklich lächerlich.

Für Deine Wahrnehmung scheint das aber bezeichnend zu sein. Deine Schwächen dürfen nicht breitgetreten werden, denn das ist dann PSYCHISCHE GEWALT? #schock#zitter

Das sagt eine Mutter die sich von ihrem 3jährigen perfektes und (tadelloses?) Verhalten erwartet, weil es sonst vorkommen kann daß sie PHYSISCHE GEWALT anwendet?

Ich habe Dir bereits vorgeschlagen diese Situationen zu reflektieren. An Deiner Stelle würden mich schon die Hintergründe interessieren WARUM es soweit kommt daß man zuschlägt, solange das nicht klar ist kann Dir auch keiner Tipps oder Ratschläge geben. Aber Dir war ja bisher wichtiger in jedem 2. Posting auszuführen wie erfüllend und warmherzig alles bei Euch ist.

#klatsch

Beitrag von anarchie 01.11.10 - 22:47 Uhr

Öhm..du hast deinem 3jährigen Kleinkind eine geknallt?#schock


Mein 3jähriger ist auch so...er heult theatralisch los, schreit, weint, kreischt, brüllt, haut mich...

Ruhiges, stoisches Aushalten ist angesagt..Verständnis zeigen und klare Ansage...

Innerlich koche ich da oft, aber hey, der kleine Kerl ist gerade mal 3(!), wie kann man so nen Zwerg schlagen?#gruebel
Der Mini ist numal noch nicht einsichtig...

Wenn du das nicht im Griff hast, hol dir Hilfe!

Gute Tipps?

Situation aufbrechen, was ganz Anderes machen.
Notfalls das Kind ruhig ins eigene Zimmer bringen und kurz durchatmen.

Du kannst ein Kind nicht zwingen still zu sein.
und ein so kleines erst recht nicht.
Du kannst nur Verständnis für sein Dilemma zeigen und ruhige Konsequenz zeigen.
Anders gehts nicht.


gruß

melanie mit 4 Kindern

Beitrag von zahnweh 02.11.10 - 00:22 Uhr

Hallo,

meine ist auch 3 Jahre.

Erster Schritt: streiche aus deinem Gedächtnis was du für sie getan hast! (wenn du nicht dran denkst, kommen keine Unterschwelligen Unruhen bei dir auf). Tue es, weil du sie liebst!!! Rechne es ihnen aber innerlich nicht vor.

Wenn dir von den vielen Punkten etwas zu viel ist: streiche einen Teil davon.
Meine badet auch gern. Aber wenn ich mich schlapp fühle oder es mir nicht so gut geht, dass ich der Situation gerecht würde (beim Baden brauche ich erhöhte Konzentration, da sie dabei auf so allerhand Ideen kommt), dann geht sie duschen. Da bin ich auch dabei, ist aber wesentlich entspannter und sie mag es auch. Evtl. noch eine kleine Geschichte danach.

Überlege, was du tun möchtest, versprich nur das, was du wirklich halten kannst und verteile das Programm auf mehrere Tage.
Z.B. wenn du deine kranke Tochter pflegst, dann spielt den restlichen Tag zusammen an ihrem Bett etwas. Backen und Holzwagen fahren geht auch an anderen Tagen.
Oder du ziehst nur den leeren Holzwagen den Berg hinauf, die Kinder laufen nebenher. Wenn es wieder eben ist, dürfen sie wieder rein.

Wenn meine Laufen soll und nicht möchte, legt sie sich auch mitten auf den Boden. Selbst wenn es mal nass ist. Bei Nässe heb ich sie hoch und leg sie auf trockenen Boden (sofern sie noch nicht durchweicht ist). wenn es trocken ist, lass ich sie brüllen, bleibe daneben stehen. Erkläre ihr, dass ich ihren Schmerz verstehen kann - und das kann ich wirklich! ich versetze mich in ihre Lage und erinnere mich, wie es für mich als Kind war, wenn jemand in meiner Mut an mir herumgezerrt hat. So bleibe ich einfach dabei. Ermuntere sie, dass ihre Wut rausbrüllt (ist immer noch besser als schlagen) und wenn sie Dampf abgelassen hat, nehm ich sie wieder in den Arm.
Falls sie sich mitten auf der Straße hinlegt, heb ich sie auf, trage sie auf den Gehweg und da darf sie sich dann ausbrüllen.

Den Satz "Mama, ich bin wütend und möchte jetzt nicht, dass du an mir herumzerrst. Ich brauche jetzt fünf Minuten für mich, damit ich meine Wut regulieren kann" wird sie sicher nie sagen.

Sie wird ein Ventil suchen und im Schreien finden. (was ich immer noch besser finde, als dass sie schlägt). Und ehrlich gesagt, wenn ich wütend bin, schreie ich ja auch.
Ich bin in meiner Wut nämlich auch nicht in der Lage mich wie beschrieben höflich auszudrücken.

Wozu ich mich immerhin aufraffen kann: "Bitte gib mir FÜÜÜÜÜNF Minuten!!!" "Ich brauche eine Pause, aber ich hab dich sehr lieb!" ... Türen lass ich offen, sonst bekommt sie Panik. Aber es geht. Inzwischen hat sie begriffen (nach laaaaangem immer wieder sagen), dass sie mir dann ein paar Minuten zum Dampf ablassen lässt.
Danach gehe ich aber auf sie zu, umarme sie.

Wichtig: ich sage ihr, ganz oft, dass ich sie lieb habe. Auch dann, wenn ich ihr etwas verbiete. So weiß sie, dass es einen Grund hat, aber ich sie trotzdem liebe (ist für Kinder manchmal schwer zu differenzieren)
Und ich bleibe dabei. Wenn ich mal nein gesagt habe, bleibe ich dabei. Ausgenommen, sie kann mir wirklich gute Gründe nennen (und das schafft sie schon wirlich). Dann nehme ich ihre Begründung auch auf und erkläre meine Meinungsänderung. Aber nur dann. Sonst bleibt es wie bei einer kaputten Schallplatte beim nein.

Verlässliches ja und verlässliches nein. und auf keinen Fall hochrechnen, was du für die Kinder tust. Sie können nichts dafür, dass sie da sind und die Entscheidung wie viel du zusätzlich machst, liegt schließlich bei dir. Während das, was selbstverständlich sein sollte (Kind pflegen), dafür können sie schließlich nichts.
Wenn sie erwachsen sind und selbst Kind haben, werden sie dir vllt danken. Aber bis dahin, nimm sie so wie sie sind und sage ihnen wie lieb du sie hast (direkt, nicht nur durch Spielsachen)

Beitrag von zahnweh 02.11.10 - 00:28 Uhr

Der größte Dank, den sie mir zeigt, wenn ich Spiele mitbringe ist für mich der, dass sie sie auch nachts spielen möchte :-p dann hab ich genau ihren Geschmack getroffen.

Oder wenn sie mich umarmt oder einfach ein Lächeln zeigt, wenn sie es sieht.

Diese flüchtigen Momente sind sooo schön! Und an ihnen halte ich mich in stressen Momenten fest. Dann denke ich an ihr Lächeln. Wie sie mich gleich danach in den Arm nehmen wird, wenn sie sich beruhigt hat #verliebt

(und wenn ich innerlich entspannt bin, entspannt sie sich auch. Bin ich innerlich aufgewühlt, brauch ich nicht mal wetten, dann ist schon zu 99% dass der ganze Tag anstrengend wird)

Bei uns lautet die Formel_

Mama entspannt = Kind hat die Chance entspannt zu sein
Mama unruhig = Kind brüllt viel, braucht viel Nähe, Kind ist von Mama mehr gestresst als Mama vom Kind und Kind zeigt das durch Brüllen, weil nicht anders in der Lage es auszudrücken

Beitrag von imzadi 02.11.10 - 03:16 Uhr

"schreit, kreischt, brüllt, haut mich" ist normales Verhalten für ein Kind? Kein Wunder das Kinder immer unbeliebter werden bei den Mitmenschen...

Beitrag von anarchie 02.11.10 - 08:27 Uhr

Ja, das ist durchaus normal.
Zumindest bei einigen Kindern.
In diesem Alter sind sie noch bedürfnisgesteuert und agieren instinktiv.

Was soll dein ein 3jähriges Kind tun, das etwas ganz dringend will(auch wenn wir das vielleicht unwichtig finden - für das Kind ist es wichtig) und merkt, es wird es nicht bekommen.
Klar ist es wütend - und das muss raus.
Idealerweise nur verbal, aber Tätlichkeiten sind nicht auszuschliessen mit gerade 3 Jahren.

Meine Kinder sinbd übrigens in Schule, Kiga und Umfeld seht beliebt:-p

Beitrag von fraukef 02.11.10 - 08:49 Uhr

für mich klingt das auch nach "TROTZPHASE" und die ist nicht nur normal, sondern auch wichtig für die KIds...

Die Frage ist lediglich wie wir (Erwachsenen) damit umgehen...

LG
Frauke

Beitrag von pcp 02.11.10 - 12:12 Uhr

Ja, mitunter ist das normal.

Was können Kinder dafür daß den Erwachsenen entfallen ist daß sie selbst mal so waren?