Dikussionsrunde: Ist immer der Partner schuld?

Archiv des urbia-Forums Partnerschaft.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Partnerschaft

Eine dauerhafte Partnerschaft ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Lust und Frust liegen da oft nah beieinander. Hier könnt ihr offen ausdrücken, was euch innerlich bewegt.

Beitrag von neue Denke 02.11.10 - 12:52 Uhr

Hallo liebe Urbinasen,

ich würde gerne mal eure Meinung zu einem Thema wissen, dass mich in den letzten Wochen aufgrund eines Buches sehr beschäftigt.

Es geht, wie soll es anders sein um Beziehungen. Um Probleme in Beziehungen und darum wie die heutzutage gelöst oder eben nicht gelöst werden. Wie schnell man sich trennt und woanders das neue Glück sucht.

Will heißen dass die meisten Beziehungsprobleme von einem selbst ausgehen. Weil ich ja ein Problem mit etwas habe. Hätte ich in dem Moment einen anderen Blick auf die Welt oder würde versuchen mit dem Blick meinen Partners zu sehen, wäre es vielleicht gar kein Problem mehr (oder zumindest kein unlösbares mehr)

Ist jetzt sehr einfach ausgedrückt, aber grundlegend geht es darum das alle Probleme in einer Beziehung sich lösen lassen, wenn man zu aller erst bei sich selbst anfängt.


Ein doofes Beispiel:
Er sitzt immer vorm Fernseher oder PC, chattet mit anderen Frauen, spielt und was weiß ich. Sie muss sich um Haushalt und Kinder alleine kümmern. und so weiter und so fort...

Nun ist die Frage ob man weiter Vorwürfe macht weil er so faul ist, den Partner damit noch weiter von sich weg stößt. Weil der sich durch den ständigen Streit noch öfter an den PC flüchtet. Und sich dann durch die ganze Frustration immer mehr Streitherde auftun...

Oder ob man erstmal zur Ruhe kommt und spürt was man da wirklich fühlt. Wut, Neid, Angst? Und warum man das fühlt? Und dann zu hinterfragen, was sucht mein Partner da, was findet er da was er hier nicht hat.
Und was muss ICH ändern damit es MIR besser geht? Also total unabhängig vom Partner.


Was sagt ihr dazu?

Macht das schon jemand so? Oder ist das totaler Blödsinn?

Beitrag von prima... 02.11.10 - 12:57 Uhr

Das ist ein prima Ansatz!

Wenn Du mir jetzt sagst, wie wir, bzw. ich, denn er macht nicht mit, unsere Probleme mit der Spielsucht meines Mannes lösen, wäre ich mehr als glücklich!
Sonst ist die Ehe top und ich bin nicht Willens, woanders das neue Glück zu suchen, ich möchte das wirklich lösen.
Er will das nicht, nur mal so zur Info.

Wie geht das jetzt?

Beitrag von bobbyteufel 02.11.10 - 13:10 Uhr

Spielsucht ?
Redebedarf ?
Ich bin auch Spielsüchtig habe auch schon öfters hier im Forum darüber geschrieben?
Wenn du lust hast kannste mich ja mal anschreiben!

LG
Ralph

Beitrag von bobbyteufel 02.11.10 - 13:15 Uhr

Schau mal da rein !!

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=complete&bid=16&tid=2367619

Beitrag von neue Denke 02.11.10 - 13:16 Uhr

Du willst jetzt nich wirklich eine Antwort von mir oder?

1. Ist dein Mann KRANK! Hier gehts nicht nur um verschieden Ansichten und immer wiederkehrende Streitthemen...

2. bin ich doch keine Beziehungsberaterin geschweige denn eine Psychologin!! Ich wollte doch nur mal eine Diskussion anregen und versch. Meinungen hören #schwitz

und 3. gibts Selbsthilfegruppen für Angehörige von Suchkranken, vielleicht kann man dir da helfen

Beitrag von gh1954 02.11.10 - 13:01 Uhr

Ich glaube, dass viele Paare in der Lage sind, ihre Probleme gescheit zu lösen.

Das sind dann aber nicht die, die hier schreiben.

Bei Manchen helfen die besten Denkanstöße nicht.

Du scheinst auch Probleme zu haben.

Beitrag von neue Denke 02.11.10 - 13:16 Uhr

"du scheinst auch Probleme zu haben."

Weil ich mich mit der Lösung von Beziehungsproblemen auseinandersetze oder wie kommst du da drauf?

Beitrag von gh1954 02.11.10 - 13:20 Uhr

Du setzt hier einen Thread an, der zum Nachdenken anregen soll. Du provozierst nicht, du greifst niemanden an. Warum geht das nicht mit einem richtigen Nick? Warum versteckst du dich? Angst vor anderen Meinungen?

Dadurch wirkt dein (vemutlich ernstgemeintes Anliegen) ein wenig lächerlich.

Beitrag von neue Denke 02.11.10 - 13:30 Uhr

Ich wusste nicht das diese Funktion nur den Leuten vorbehalten ist, die provozieren, fremdgehen oder Ähnliches :-p

Schade das diese eine Tatsache in deinen Augen gleich den ganzen Thread ins Lächerliche zieht. Es dient einzig und allein zum Schutz und die Gründe behalt ich für mich.

#winke

Beitrag von gh1954 02.11.10 - 13:32 Uhr

Zum Schutz?? Ist die CIA hinter dir her? :-)

Beitrag von gustav-g 02.11.10 - 18:17 Uhr

Deine Diskussionseröffnung gefällt mir sehr gut.

Mir wäre es lieber, dein Profil sehen zu können.

#blume

Beitrag von sandycheeks 02.11.10 - 14:03 Uhr

Es ist völlig unerheblich ob jemand in blau, schwarz, grün oder lila schreibt. Wichtig ist nur, WAS geschrieben wird.

Das dümmliche "rumgehacke" auf den "Schwarznicks" ist lächerlich und zwar nicht nur ein wenig, sondern sehr.

Ich möchte mal gar nicht wissen wie viele "schwarze" Beiträge von Dir sind. Man schreibt "schwarz" weil man es kann. Früher (ja früher war alles besser :-p ) konnte man in allen Unterforen "schwarz" schreiben, irgendwann hat man das dann geändert und nur noch in Liebesleben und Partnerschaft geht das, weil Urbia der Auffassung war, das es den Usern vielleicht leichter fällt über gewisse Dinge zu schreiben wenn man sich ein wenig "tarnen" kann.

Wenn Dir das nicht passt, dann beschwer Dich doch bei Urbia Intern oder schreibe Emails an die Admins, auf das die Möglichkeit in den beiden genannten Foren noch "schwarz" zu schreiben genommen wird.

Dann hört vielleicht irgendwann mal das blöde gejammere über das "schwarz schreiben" auf.

Bilde Dir aber nicht ein, das damit auch die Fakes oder die "Provo-Postings" aufhören.

Beitrag von rosenrot1974 02.11.10 - 13:04 Uhr

Zu prima: Spielsucht ist eine Krankheit! Und so lange die Einsicht dazu fehlt sogar in einem recht schwierigen Stadium. Das kann man wohl nicht als "Beziehungsproblem" abtun und das kann auch nicht innerhalb der Beziehung geklärt werden, sondern nur von einem professionellen Therapeuten.

Du redest von dem Buch "Liebe dich selbst... blabla", nicht wahr????

Hab ich gelesen. Hat nützliche Ansätze, Die ich z. T. auch umsetzte.

Wichtig ist schlicht und einfach: Mit sich selbst und seinem eigenen Leben im Reinen und Glücklich zu sein. Ein Partner kann immer nur eine Ergänzung dazu sein. Das Tüpfelchen auf dem i. Die Kirsche auf der Sahnehaube (aber das Leben an sich ist schon ohne Partner ein Eis mit Sahne ;-)).

Ich hab das nie so ganz begriffen. Fand diese ganzen "Sprüche" dahingehend immer albern... Bis ich es selbst erleben durfte.

Zusammen mit anderen Faktoren hat es eine schwierige Beziehung zu einer sehr angenehm lebbaren gemacht. #freu

Und "ick freu mir den ganzen Tag Löcher in den Bauch" deswegen. #huepf

Rosenrot

Beitrag von bobbyteufel 02.11.10 - 13:08 Uhr

Interessantes Thema find ich total gut leider muß ich gleich zur arbeit.
Aber so auf der schnelle kann ich nur sagen wenn jeder in der Beziehung vor seiner eigenen Tür kehren würde, würden nicht so viele Beziehungen auseinander gehen!

Eine Diskussion endet ja meistens mit gegenseitigen Vorwürfen.
"Du machst das darum mache ich das" selten kommt man auf einen Nenner.
Dabei muß ich gestehen, das ich oft nicht besser war. Aber wenn jeder erst mal überlegt was er an sich ändern könnte damit der andere wieder mehr zufrieden ist dann wären viele Paare ein ganzez stück weiter.

LG
Ralph

Beitrag von silbermond65 02.11.10 - 13:10 Uhr

Ist jetzt sehr einfach ausgedrückt, aber grundlegend geht es darum das alle Probleme in einer Beziehung sich lösen lassen, wenn man zu aller erst bei sich selbst anfängt.


Na sicher ,das Problem in meiner Ehe hätte ICH doch ganz einfach lösen können.
Ich hätte nur für den Rest meines Lebens ein Keuschheitsgelübde ablegen müssen und mein Ex wäre glücklich gewesen und hätte seine Ruhe gehabt #rofl.
Also ehrlich....das ist ja wohl völliger Blödsinn.
Weißt du ,wenn ich jemandem hinterherlaufe ,ihn drängen muß ,damit WIR als Paar was ändern und die andere Seite hat keinen Bock auf Änderung und Lösung schon mal gar nicht ,dann geh ich.
Um meine Zeit in so einer Beziehung zu verschwenden (und ich rede hier nicht von wenig Sex und Zärtlichkeit ,sondern von NULL in ca. 3 Jahren und der gute Mann ist definitiv nicht fremdgegangen) ist mir mein kurzes Leben einfach zu kostbar.

Beitrag von rosenrot1974 02.11.10 - 13:20 Uhr

Na, das passt doch HAARGENAU aus das was die TE schrieb:

DU hattest das Problem, nicht Dein Partner!!! Und da Du das FÜR DICH nicht lösen konntest, bist Du gegangen.

ER war doch zufrieden. :-p

ER kann genau so wenig dafür, dass er so wenig Lust auf Sex hat, wie Du dafür, dass Du mehr Lust auf Sex hast.

Wärst Du mit Dir und Deinem Leben (was ja ohne Partner auch ohne Sex verläuft) zufrieden, müsstest Du an IHN keine Ansprüche stellen. :-p

So ungefähr ist das gedacht.

Aber ich gebe Dir Recht: Beim Thema Sex etwas schwierig.

Beitrag von silbermond65 02.11.10 - 14:17 Uhr

Na das ist ja noch mehr Blödsinn,sorry.
Wenn ich jemanden kennenlerne ,der sich dann plötzlich innerhalb einer Beziehung komplett verändert ,soll also ICH mein Leben auch komplett ändern ,auf den anderen abstimmen ,damit wir als Paar keinerlei Probleme mehr haben?
Wenn du das so toll findest....bitteschön.

Beitrag von heutschwarz 02.11.10 - 13:53 Uhr

ich sehs so:

es wird sich viel zu schnell getrennt und der schuldige ist immer der andere.
berichten hier frauen von irgendwelchen situationen..ist sie nur die arme,
und der mann der böse, den sie bitte ja sofort in den wind schießen soll.

es ist traurig wieviele hier überhaupt keine ahnung haben.
es bedarf nur bissle umdenken.

es gilt zu verstehen das männer und frauen nunmal anders ticken,
und wenn ihr als frauen euch vom partner hunderte dinge wünscht,
heißt es nicht ihr müsst es ihm genauso geben und er muss es so wollen.

schaut doch bei problemen erstmal auf euch selber.
was kann man an sich selber verändern ?? gefalle ich mir selber noch ?
bin ich glücklich mit mir und mit mir selber im reinen?
was will ich in der beziehung denn haben, und lebe ich so wie ich es will?

es gibt leider so oft hier zu lesen, das viele frauen sich in ihrer rolle nicht wohlfühlen aber es tag ein tag aus mitmachen. dann frustriert sind und unbewusst/bewusst dem mann die schuld dafür geben das es so schlecht läuft. man selber macht doch nix falsch oder ? man tut doch alles für die familie, man tut alles für den mann, man lämpft um die beziehung...warum aber nur geht er zb. fremd oder macht schluss ? ihr habt doch alles getan und er ist ein arsch wenn er das nicht zu schätzen weiß. !! ironie off !!

bitte an alle, denkt doch mal öfter wieder an euch und lebt trotz partnerschaft noch euer leben. nur ihr könnt es ändern, kein anderer. und euer partner hat sich in euch verliebt weil ihr beim kennenlernen eine persönlichkeit wart, und die gilt es zu bewahren !!! bricht die zusammen, dann hat der partner nicht mehr das vor augen was er mal liebte. klar auch wenn kind und co dazukommen, es ist aber alles zu schaffen mit ein klein wenig kompromisse.

Liebe fängt bei Selbstliebe an, zerbricht diese..zerbricht auch die Liebe.
das sollte man sich immer wieder vor augen halten.

Beitrag von rosenrot1974 02.11.10 - 16:38 Uhr

Genau SO sieht es aus!!!!

GENAU SO!!!

Das kann ich sagen, weil ich dieses komplette geschilderte in EINER Partnerschaft erlebt habe.

Zu erst: Ganz grosse Liebe, dann fängt er plötzlich an Arsch zu sein... Und ich natürlich sehr unzufrieden. ICH war ja immer perfekt. ICH habe ja immer alles für die Beziehung getan... Nur er wurde halt Arsch mit der Zeit...

"bitte an alle, denkt doch mal öfter wieder an euch und lebt trotz partnerschaft noch euer leben. nur ihr könnt es ändern, kein anderer. und euer partner hat sich in euch verliebt weil ihr beim kennenlernen eine persönlichkeit wart, und die gilt es zu bewahren !!! bricht die zusammen, dann hat der partner nicht mehr das vor augen was er mal liebte. "

Erst als ich wieder mit etwas Abstand zu dem Beziehungs-Hick-Hack anfing ich selbst zu sein und mein Leben zu leben und damit zufrieden und glücklich zu sein... wurden wir wieder glücklich! Und die meisten "Probleme" lösten sich von selbst...

Rosenrot

Beitrag von neue Denke 02.11.10 - 19:25 Uhr

So, jetzt kann ich mich auch mal kurz zu Wort melden...

Genau das war auch meine Intention dieses Buch überhaupt in die Hand zu nehmen. Ich konnte einfach nicht verstehen warum meine große Liebe "plötzlich" so'n Arsch ist.
Wir waren früher ach soo stolz das es immer nur ein WIR gab, und genau da war der Knackpunkt. Uns viel es beiden total schwer auch mal wieder nur ICH zu sein. Wir konnten irgendwie nicht mit und nicht ohne.

Momentan sind wir in einer Art Lernphase, hier ändert sich vieles ohne das man aktiv was dafür tut. Es ist Waaahnsinn was für Reaktionen es hervorruft wenn man mal nicht an der Beziehung "arbeitet", sondern einfach man selbst ist und dafür sorgt für sich selbst glücklich zu werden.

Naja, lieben Dank für eure Meinungen, find das immer spannend was Andere zum "Andersdenken" denken...

haach, watn Satz #schwitz

Beitrag von rosenrot1974 02.11.10 - 19:59 Uhr

Na jaaa....

Bei mir kam die Erkenntnis aber nicht gleich nach lesen des Buches. Zumal ich das viel früher gelesen habe. Noch bevor die Beziehung begann...

So etwas in der Theorie zu lesen und gleich in die Praxis umzusetzen ist nicht so leicht.

In meiner jetzigen Beziehung kam diese Entwicklung fast von selbst (nach etlichen Trennungen) und erst Heute verstehe ich daher, was in dem Buch gemeint war.

Dir dennoch alles Gute auf dem Weg!

Rosenrot

Beitrag von badguy 02.11.10 - 16:45 Uhr

Zu Beziehungsproblemen gehören immer zwei. Das Interaktion, Aktion und Reaktion.

Sicher kann man reflektieren, was genau einen dazu bringt, zu reagieren oder halt auch zu agieren.

Probleme kann man m. E. nicht alleine lösen, es sei denn, man ist wirklich der alleinige Auslöser. Aber das ist selten, das sind vielleicht 10%. Den Rest erarbeitet man sich zu zweit. Es fängt im Kleinen an, da werden Saiten zum Schwingen gebracht. Gesprochen wird nicht, es gibt persönliche Lösungen, keine gemeinsamen. Manchmal wird gesprochen aber es besteht eine gewisse Wahrheitsunfähigkeit... Oder eben auch Intoleranz.

Es ist eine Kunst, gut miteinander zu kommunizieren.

Beitrag von redwoodjohaudiduu 02.11.10 - 22:32 Uhr

o.K.

Beitrag von palesun 02.11.10 - 19:01 Uhr

Das ist kein Blödsinn.

Ich mache das schon viele viele Jahre so... frage mich immer, was das jetzt mit MIR zu tun hat. Nicht nur bei Partnern, auch bei allen anderen z.B. Kollegen, die mich tierisch nerven.
Dann ist genau das MEINE Aufgabe.

Ich habe viele Bücher gelesen.... z.B. die von Ruediger Dahlke.
Das kann man nicht mal eben so lernen...

Ein Partner ist immer nur ein Spiegel, dein eigener Schatten.
Warum sonst würde dich etwas so sehr stören?
Manchmal muss man sich sehr genau unter die Lupe nehmen, evtl auch die ganze Kindheit hinterfragen, nochmal "durchgehen".
Weil ja auch unsere Eltern alles nur so machen, wie sie es selbst gelernt haben.

Weil die meisten Menschen (weiß ich nicht, aber in meinem Umfeld auf jedenfall) die Schuld immer nur bei anderen suchen und weil die Welt so ungerecht ist, bin ich seit Jahren Single.
Nicht viele Männer denken ähnlich wie ich.

Warum hat man eine bestimmte Krankheit? Auch diese Ursachen liegen bei einem selbst.

Das ist ein gar nicht so leichtes Thema, bleib auf jeden Fall dran.

LG palesun

Beitrag von rosenrot1974 02.11.10 - 19:08 Uhr

Kenne und schätze Dahlke auch.

Und ja: Das kann man nicht "mal so eben" erklären.

Das ist eine Weltanschauung.

  • 1
  • 2