Änderung im Essverhalten

Archiv des urbia-Forums Stillen & Ernährung.

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Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. Unsere Stillberaterin Christina Law-Mclean beantwortet eure Fragen täglich in unserem Expertenforum.

Beitrag von dumdi 02.11.10 - 15:27 Uhr

Hallo,

ich habe ein Anliegen, das mir ein wenig Sorgen bereitet.
Mein Sohn (5,5 Monate) hat mit Begeisterung eine Woche Kürbis und dann eine Woche Kürbis+Kartoffel als Mittagsmahlzeit gegessen. Er hat einige Tage hintereinander das komplette 190g-Gläschen geschafft. Deswegen gehe ich mal davon aus, dass es ihm schmeckt und er auch mit dem Löffel zurecht kommt.
Jetzt macht er seit 3 Tagen Zicken, öffnet den Mund nicht, scheint wenig Appetit zu haben. Kennt ihr das, dass sich das Essverhalten eures Kindes verändert? Vielleicht hat er nur weniger Appetit als sonst und alles ist ganz normal? Er hat mit hängen und würgen 125g Kürbis/Kartoffel geschafft. Danach gab es noch ein kleines Fläschchen (heute ca. 100 ml).
Die restlichen Fläschenmahlzeiten trinkt er eigentlich ganz gut. Krank scheint er mir nicht zu sein.

Ich freue mich über eure Mitteilungen.

dumdi

Beitrag von katrin.24 02.11.10 - 16:57 Uhr

hallo!

marie hatte das 2 wochen lang, es waren die zähne.
sie hat nur mehr flaschi getrunken.
hab dann langsam wieder mit brei begonnen und mom isst sie mittags ein halbes glas.

lg, katrin

Beitrag von steffi0413 02.11.10 - 18:27 Uhr

Hallo Dumdi,

das ist ganz normal, mache Dir keine Sorgen. Die Babys wissen noch was die brauchen. Biete ohne Zwang und Druck etwas an, wenn er nimmt ist gut, wenn nicht, auch gut. Mache auch keine grosse Geschichte davon, also man muss nicht schimpfen oder loben.
Wenn er Beikost für eine Weile komplett verweigern würde, wäre auch kein Problem (und kommt öfter vor, als man denken würde ;-)).
Das ist aber ganz wichtig, dass Essen keinesfalls mit Stress verbunden ist, das kann dann wirklich zu Probleme führen.

Alles Gute

LG
Steffi

Beitrag von dumdi 03.11.10 - 00:48 Uhr

Ich möchte mich herzlich für die Antworten bedanken.
Es ist ganz schön zu hören, dass man sich keine Sorgen machen muss.
Die macht man sich als Mama doch sowieso viel zu häufig, findet ihr nicht? ;-)

LG, dumdi

Beitrag von steffi0413 03.11.10 - 01:07 Uhr

Hallo Dumdi,

ja, das schaut so aus, dass es unbedingt dazu gehört. Und ich befürchte, es wird mit der Zeit auch nicht besser. ;-)
Oder beim 2. Kind schon?

LG
Steffi

Beitrag von dumdi 03.11.10 - 08:52 Uhr

Hallo Steffi,

ich habe mir sagen lassen, dass es auch beim 2. Kind nicht besser wird.
Und dass - so wie du sagst - die Sorgen auch nicht weniger werden; auch nicht, wenn das Kind 27 ist. :-)

Ab und an hatte ich schon den Gedanken: Ne, du willst kein 2. Kind mehr. 2x solche Sorgen/Gedanken... hältst du nicht aus. Aber irgendwie überwiegt die Liebe und die Freude am Kind/an den Kindern dann wohl doch.

Viele Grüße von
dumdi
#winke