Erklärungsnot!

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von nici20285 02.11.10 - 16:39 Uhr

Also ich muss gleich zum anfang sagen ich bin erzieherin und momentan krank geschrieben wegen übelkeit und den auftretenden kinderktrankheien in der einrichtung.

unser erster sohn tom luca will endlich bruder werden udn weiß noch nicht das mama schon ein babay im bauch hat weil ich erst in der 7 woche bin. und ich habe angst falls noch was passiert ihm dann zu sagen du wirst doch net bruder..... aber jetzt fragt er immer mama warum gehst du net arbeit wieso musst du immer zum arzt und so langsam gehen mir die ausreden aus.... habt ihr ne idee

Beitrag von haliundolna 02.11.10 - 16:45 Uhr

hallo,
sorry aber wie alt ist denn dein sohnemann? meiner ist 13 und ich hab die ersten 12 wochen bei übelkeit ect. meinem sohn überhaupt nichts gesagt. solange wie ich es für nötig halte geht es ihn nichts an.
meiner meinung nach muss du niemand rechenschaft ablegen....
alles gute!

Beitrag von nici20285 02.11.10 - 16:46 Uhr

Mein zwergi ist erst 3 wird im januar 4 und er fragt jeden tag wann in mamas bauch ein baby ist er will endlich jemanden zum spielen haben *kicha

Beitrag von haliundolna 02.11.10 - 16:50 Uhr

ziemlich süß! er wird noch lange genug gelegenheit haben sich zu freuen...#winke

Beitrag von keksilein 02.11.10 - 16:47 Uhr

hallo
Ich bin auch Erzieherin, ich finde die antwort liegt auf der Hand (meine Meinung) sag ihm was los ist. Bzw. je nach alter erklären (wie alt ist er den?)
Aber selbst wenn doch etwas passieren sollte (was ich nicht hoffe) wird er es doch bemerken, Kinder spüren doch so was die wissen das was los ist egal ob positv oder negativ, Kinder können besser glaube ich mit solchen sachen umgehen als man denkt.
Ich würde es ihm erklären das du ein Baby im bauch ist, das dass aber vielleicht noch nicht weiß ob es auf die welt kommen möchte das es noch ein bisschen dauert bis sich das baby entscheidet ob es geboren werden will oder doch noch nicht.
Je nach dem wie dein Sohn ist dem entsprechend ihm erklären!

lg und viel glück und alles gute
keks

Beitrag von girasoul 02.11.10 - 16:48 Uhr

Wie alt ist denn dein Sohn? Kannst du ihm nichts sagen das du Urlaub hast? Oder das der Kindergarten alt ist und dort ein paar renovierungen anstehen?
Oder das du ein bisschen zuhause bleiben willst. Das versteht er doch bestimmt. Und je nachdem wie lange du noch krankgeschrieben bist, müsste es doch so klappen :-).

lg, Melli

Beitrag von nici20285 02.11.10 - 16:49 Uhr

also wie gesagt er ist erst 3.... die erklärung mit dem das das baby noch überlegt auf die welt zu kommen finde ich gut....

leider gehen ausreden wie urkaub udn so nicht ich arbeite in seiner einrichtung *g

Beitrag von girasoul 02.11.10 - 16:51 Uhr

achso :-). na das ist blöd.
dann würde ich auch das was die vorgängerin geschrieben hat empfehlen. ist eine sehr schöne idee :-).

alles gute dir. und denk nicht das es nicht gut geht. das wird es nämlich #klee

Beitrag von daniluca 02.11.10 - 16:53 Uhr

Hey,

also ich hab meinem Sohn von Anfang an die Wahrheit gesagt. Ich hab ihm erklärt das ich ein Baby im Bauch habe, das es aber sein kann das es nicht gesund ist und dann doch nicht auf die Welt kommt.
Gut er ist schon 6 Jahre und versteht es vielleicht schon besser.
Aber ich denke es ist Wichtig ehrlich zu sein... Kinder gehn damit oft viel besser um als man denkt ;-)

Lg Dani

Beitrag von 2009babywunsch 02.11.10 - 16:54 Uhr

Das Problem wird sich aber auch in ein paar Wochen nicht ändern.
Ich habe meinem Sohn (7) auch erst in der 12SSW gesagt, dass ich ss bin. Er hat sich 4 Jahre ein Geschwisterchen gewünscht.
Was soll ich sagen.. ... in der 16SSW war unser Baby leider getorben. Damit hatte ich nicht gerechnet. Ich musste es meinem Sohn dann auch sagen. Das war schlimmer... er hat geschriehen und geweint, aber irgendwie verkraften Kinder sowas recht gut. Wir haben halt jetzt ein Baby im Himmel...der hellste Stern. Und in ein paar Tagen bekommt er nun sein Geschwisterchen - er hatte auch beim zweiten keine Angst, dass es wieder sterben könnte. Er hat sich einfach nur gefeut!

Beitrag von nici20285 02.11.10 - 17:05 Uhr

vielen vielen dank für eure anregungen das hat mir wirklich geholfen. wir werden wenn mein mann nachher nach hause kommt uns mit dem zwerg zusammen setzten und ihm versuchen des alles erklären. drückt uns die daumen


danke noch mal

#winke

Beitrag von emmie2010 02.11.10 - 17:18 Uhr

Magen-Darm-Virus...das geht immer...die korrekte ERklärung folgt ja dann in SSW 12....mußt ihm ja dann nicht erzählen wieso-weshalb-warum Du diese kleine Notschwindelei angewandt hast...Ich hab es bei meinem Großen auch so gehalten und er hat keinerlei Schaden erlitten dadurch...#liebdrueck

Beitrag von buzzfuzz 02.11.10 - 17:38 Uhr

hallo

ich würde nicht immer alles geheimhalten und Kinder verkrasften mehr als man denkt.

Ich war im November (also am 23.11 positiv getestet) und habe es den Kindern gesagt und sie freuten sich darüber:-)

Etwa 3 wochen später musste ich ins KHS mit notoperation wegen ELSS,
meine Kinder haben es sehr gut verkraftet und verarbeitet und reden regelmässig von ihrem geschwisterchen welches nun ein Sternchen ist.

Meine Kinder sind 8,6 und 4 gewesen...nun sind sie jeweils ein Jahr älter und auch im August als ich wieder positiv getestet habe,habe ich ihnen gesagt das ich wieder ein baby im Buch habe.

Sieh mal es kann auch was passieren wenn du weiter bist,dann müsstest du ihm auch sagen,dass er kein Bruder wird,zumindest nur Sternenbruder.Und daher denke ich ob er es früher weiss oder später macht keinen unterschied.

Alles gute und drücke die Daumen das alles gut geht.

Diana

Beitrag von loewenpfote 02.11.10 - 21:23 Uhr

Hallo.

Meine Kinder sind 8 und 5 Jahre alt.
(Ich bin übrigens auch Erzieherin! ;-))
Wir haben es den beiden sofort gesagt, dass wir noch ein Baby bekommen. Wir haben den Kindern erklärt, dass wir uns freuen, es aber immer sein kann, dass etwas schief geht. Dass manche Babies eben nicht weiter wachsen können, dass wir aber hoffen, dass es gesund ist.
Mein Mann und ich waren uns einig, offen mit den "Großen" zu reden.
Sie sollen Anteil an unserer Freude haben. Schließlich sind wir eine Familie.
Sollte - was sich weiß Gott niemand wünscht - irgendetwas schief gehen, dann müssten sie unsere Trauer auch nachvollziehen können.

Gefühle gehören zum Leben...

Unsere Meinung. Und unsere Kinder zeigen uns, dass der Weg nicht der falscheste sein kann... :-)

Liebe Grüße.