nächtliches Stillen

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Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. Unsere Stillberaterin Christina Law-Mclean beantwortet eure Fragen täglich in unserem Expertenforum.

Beitrag von sandi295 04.11.10 - 10:17 Uhr

Hallo zusammen,

hatte gestern Besuch von einer Freundin mit 7monatigem Baby. Meine Kleinste ist jetzt 5 Monate. Wir haben uns über nächtliches Stillen unterhalten, meine Maus kommt seit Wochen ca. 3 Mal die Nacht zum Stillen und das zehrt ganz schön. Bei meiner Freundin war es wohl ähnlich und es hat sie wohl dermaßen gestört, dass sie mit ihrer Kinderärztin drüber gesprochen hat. Diese meinte dann, dass das Baby mit 7 Monaten nachts nicht mehr wirklich die Milch brauchen würde und es zur Gewohnheit werden würde. Sie meinte auch, sie solle dann nach dem Buch "jedes kind kann...." vorgehen. Das macht sie jetzt wohl seit zwei Wochen und es klappt anscheinend.

Naja, wo ist jetzt eigentlich meine Frage? Also, ich kann es total nachvollziehen, dass das nächtliche Stillen sie stört, weil es mir zeitweise genauso geht. Ich bin morgens einfach total gerädert, wenn ich aufstehe. Ich habe noch zwei große Kinder und muss um 6 aufstehen und mir fehlt einfach der Schlaf. Manchmal macht es mir gar nichts aus und ich schlafe beim Stillen wieder ein aber oft liege ich dann wach und nichts geht mehr. Und ich kenne es von meinen beiden Großen so gar nicht. Ich frage mich, ob es wirklich einfach Gewohnheit wird und habe Angst, dass das noch ein Jahr oder wie lang auch immer so weiter geht. Und ertappe mich immer wieder bei dem Gedanken, dass ich das absolut nicht will. Ich will wieder mal länger als zwei Stunden am Stück schlafen. Hmmm, vielleicht egoistisch von mir aber andererseits, wirklich richtigen Hunger nachts kann sie doch eigentlich nicht haben. Und nur Kuscheln reicht ihr aber nicht, sie schläft schon mit in meinem Bett meistens, ansonsten direkt ohne Gitter neben mir. Also nur körperliche Nähe ist es dann wahrscheinlich auch nicht. Ich weiß auch gar nicht, was ich jetzt eigentlich von Euch wissen will, schreien lassen will ich die Kleine auf gar keinen Fall, das könnt ich nie und ja, ich werde sie weiter nachts stillen. Aber vielleicht kann mich jemand von Euch aufbauen, dass es bald besser wird?

Liebe Grüße
von Sandra mit 3 Kids

Beitrag von schnuppelag 04.11.10 - 10:25 Uhr

Mein Kleiner ist nun auch 7 Monate alt... und seit er 4 Monate alt ist, mag er nicht mehr alleine schlafen. Er schläft jede Nacht bei mir im Bett, ich habe nachts eine Schlafdauer von ca. 30 bis 60 Minuten und dann kommt er immer und will an meine Brust.
Ich habe auch schon darüber nachgedacht, einfach mal schreien zu lassen... denn es zehrt unheimlich an den körperlichen sowie geistigen Kräften, seit so langer Zeit nicht mehr ordentlich schlafen zu können.
Aber dann denke ich intensiver drüber nach und komme zu dem Schluss, dass ich das nicht machen würde.
Meine Mutter hat es nämlich mit mir gemacht (mich schreien lassen, nicht nur eine Nacht)... und wenn ich so auf mein Leben zurück schaue, kann ich dir bestätigen, was all die Gegner des Schreienlassens behaupten: ich war erst spät selbständig und hatte bis zum Erwachsenenalter ein stark geschwächtes Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl... Ich will das nicht alles auf das Schreienlassen schieben, aber wenn man sich mit Freunden über die eigene Kindheit unterhält, kristallisiert sich das immer wieder heraus.

So etwas will ich meinem Kind nicht wirklich antun... auch wenn die Verlockung, eine Nacht mal wieder richtig schlafen zu können verdammt groß ist.
Doch dann sehe ich wieder die andere Seite: unsere Kinder werden nicht ewig im selben Bett mitschlafen... irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem auch wir wieder ordentlich schlafen können. Und bis dahin lohnt es sich, dem Kind die erforderliche Wärme und Geborgenheit zu geben, die es braucht.
Also legen wir unseren Egoismus ab und kümmern uns um unsere Kinder, die noch lange nicht auf ihren eigenen Beinen stehen können und auf unsere Liebe und Zuwendung angewiesen sind.

Beitrag von anarchie 04.11.10 - 10:32 Uhr

Hallo!

Dieses Buch ist gruselig!
Es missachtet die natürlichen Bedürfnisse von Babys.
Es dressiert sie wie Hunde.
Es lässt sie lernen, das ses eh keinen kümmert, wenn sie weinen - sie geben auf.
Der Jugendschutzbund verurteilt das Buch.
Ferber selbst hat sich im Nachhinein davon distanziert und betont, dass es ein buch für Notfälle ist - wenn die Mutter kurz davor ist, dem Kind was anzutun.

Kinder sind verschieden und einige Kinder BRAUCHEN nachts noch Milch, andere "nur" Nähe und die Brust um eindrücke zu verarbeiten..alles sehr wichtig!

Dein Kind ist nichtmal ein halbes Jahr alt.
Ein kleines Baby...

Hey, ich muss auch früh hoch..ich habe noch 3 größere Kinder..
Aber ich wollte diese Kinder und werde sie nicht drangsalieren, damit ich es bequemer habe.

gruß

melanie

Beitrag von sandi295 04.11.10 - 11:04 Uhr

Hi,

ich kenne dieses Buch und verachte es auch.
Ich habe mit keiner Silbe geschrieben, dass ich das durchführen würde, im Gegenteil.
Sorry für meine Ausheulerei, aber ich bin nicht perfekt. Und ich gebe zu: ja es stört mich, dass ich nicht mehr richtig schlafen kann, es beeinträchtigt mein tägliches Leben, weil ich dauermüde bin. Aber ich nehme es in Kauf für die Maus.
Alles was ich wollte, war ein bisschen Aufmunterung und ein bisschen Hoffnung, dass es bald besser werden (kann).

Trotzdem danke für Deine Antwort.

Sandra

Beitrag von qrupa 04.11.10 - 11:12 Uhr

Hallo

selbst ein 10 Monate altes Baby dass nach Bedarf gestillt wird, braucht im Schnitt noch gut 20% seines Kalorienbedarfs in der Nacht. Auch Nachts ist Nahrung für die Kleinen wichtig um sich optimal entwickeln zu können. Sie werden nicht verhungern, wenn sie nichts bekommen, aber von der Natur vorgesehen ist es schon noch, dass die Kleinen auch nachts lange gestillt werden. Ich weiß, das macht es nicht besser, wenn man müde ist, aber vielleicht hilft das Wissen darum, die Situation zu akzeptieren.
Versuch dir das nächtliche Stillen so bequem und angenehm wie möglich zu machen und auch tagsüber Ruhepausen zu bekommen. Und wenn es nur für 5 Minuten ist. Auch das hilft schon enorm weiter.

LG
qrupa

Beitrag von anarchie 04.11.10 - 11:34 Uhr

Entschuldige#liebdrueck

Ich hab irgenwie im Kopf gehabt, dass du darüber nachdenkst. das Buch zu nutzen - ich hab zwischendrin aufstehen müssen(Paketbote) udn wohl irgendwie was falsch gelesen.#klatsch
Und bei dem thema bin ich immer etwas emotional#schein

hab jetzt nochmal nachgelsen, und leiste in aller Form Abbitte!#torte

und ja, es wird besser, definitiv!

lg

Beitrag von sandi295 04.11.10 - 12:15 Uhr

Kein Problem, vielleicht war es auch unglücklich geschrieben. Was ich sagen wollte ist, ich finde es auch furchtbar was sie macht, aber ich kann verstehen, dass sie die Situation ändern will.
Und ich finde es echt krass, das Kinderärzte sowas empfehlen mal ehrlich gesagt.

Von meinen beiden ersten bin ich wahrscheinlich extrem verwöhnt, die haben beide nachts zwar nicht durch- aber ohne Nahrung geschlafen mit 5 Monaten.

Naja, wir werden sehen.

Danke und viele Grüße
Sandra

Beitrag von ulala-1980 04.11.10 - 11:04 Uhr

Ich fühle mit dir #liebdrueck

Meine Maus schläft gegen halb acht, aber bis ich ins Bett gehe habe ich sie schon 2-3 x gestillt. Gestern bin ich zum Beispiel um 11 ins Bett und bis halb 7 hab ich sie dann noch 4 x gestillt #schock

Ich dachte, das wäre nur eine Phase, aber das geht jetzt schon seit Wochen so.

Ich weiß auch denke ich woran es bei uns liegt, leider weiß ich aber nicht, was ich daran ändern sollte.

Mila bekommt seit etwa einem Monat mittags Brei und seit Kurzem auch abends. Sie trinkt dadurch tagsüber zu wenig und holt sich das dann nachts.

Es ist wirklich schlimm. Ich fühle mich total am Ende. Sie schläft zwar auch in ihrem Bettchen neben mir, aber trotzdem reißt sie mich immer aus dem Schlaf. Sie schreit zwar nicht, aber ist quengelig und kugelt sich durchs Bett.

Ich kann auch nicht mehr #heul Das hat dir zwar nicht geholfen, aber du siehst, es geht auch anderen so.

Liebe Grüße

Patricia mit Mila *25.04.2010

Beitrag von sandi295 04.11.10 - 11:07 Uhr

Danke für Deine Antwort und Dein Mitgefühl #liebdrueck

Manchmal hilft es einfach schon zu hören, dass es anderen genauso geht.

LG von Sandra

Beitrag von mamaschneufel 04.11.10 - 12:24 Uhr

huhu..

schön zu hören das es noch anderen so geht..halte durch es wird ein ende haben...glaube mir...ich kenn das auch alles und hatte jetzt die zweite nacht wo er nur einmal gestillt werden wollte...
das wird schon wieder...

Beitrag von mamaschneufel 04.11.10 - 12:20 Uhr

hallo sandra,

mein kliener ist jetzt 9 monate und seit 2 nächten hat sich das nächtliche stillen geändert..ich hoiffe es bleibt dabei...nun kommt er nur noch einmal nachts...
davor war e eine klange ziet(glaube ca 6 wochen)wo er viele nächte im 2 std takt gekommn ist. und das obwohl er abends abendbrei bekommt. und am stillen merke ich das es oft auch hunger war.
warum sollen die kleinen nachts nicht hunger odre durst haben? selbst manch ein erwachsener hat das trinken neben dem bett stehen um nachts zu trinken.
die kleinen wachsen nachts und lernen nachts...enwtickeln sich und das gehirn bildet synapsen...das alles kostet energie.
ich kann nicht behaupten das mein kliener sich dran gewöhnt hat, denke das er es einfach brauchte.
ich weiss das es sehr an den nerven zerrt und das man sich freut wenn man mal länger wie 2/ std am stück schlafen kann...halte durch, das wird schonwieder. und vielleicht gibt es ja mal bei dir am wochenende die möglichkeit das jemand anderes die kids nimt und dich mal ausschlafen lässt. so geht das bei mir. da steht sonnabends der papa auf und lässt mich ausschlafen.

dir noch viel glück und viel kraft, das wird schon...

lg

Beitrag von lilly7686 04.11.10 - 12:40 Uhr

Hallo!

Meine Kleine ist heute genau 5 Monate alt. Nachts trinkt sie unterschiedlich oft. Es kommt vor, dass sie nur einmal trinkt. Meist jedoch trinkt sie öfter.
Ehrlichgesagt, ich hab keine Ahnung, wie oft wirklich. Denn ich döse meist daneben weiter.
Aber es stimmt schon, es zehrt. Und mir fehlt auch oft der Schlaf. Ich hab auch eine Große Tochter, die zur Schule muss.

Und trotz allem, ich würde niemals auf dieses Buch hören!

Der Mann, Dr. Ferber, der diese Methode (es heißt ja auch "Ferbern") entwickelt hat, hat selbst betont, dass dies gedacht war als letzter Ausweg für Eltern, die am Rande des Nervenzusammenbruchs stehen. Um Eltern einen Weg zu zeigen, dem Kind nicht schlimmeres anzutun. Er selbst ist mittlerweile ein Verfechter des Familienbettes und bereut, dieses Buch jemals geschrieben zu haben.
Übrigens hatte er diese Methode ausschließlich für Kinder über einem Jahr gedacht. Er ist selbst schockiert, dass Eltern diese Methode schon bei Babys anwenden.

Was deine Freundin da macht ist grausam, finde ich.

Natürlich hat sie Recht, das nächtliche Stillen zehrt.
Aber ich glaube wir alle haben, mit dem Entschluss ein Kind zu bekommen, auch dem Zugestimmt, dass wir uns um unsere Kinder kümmern. In jeder Lebenslage, in jedem Alter. Und uns allen war bereits in der SS klar, dass es anstrengend wird. Und dass wir wenig Schlaf bekommen werden. Das soll kein Vorwurf sein. Ich will damit nur erinnern!

Kinder brauchen ihre Milch nachts. Manche nur die ersten Wochen, andere die ersten drei Jahre.
Und jedes Kind ist anders. Denn Durchschlafen hat etwas mit Hirnreife zu tun. Ein Kind früher, das andere Später.

Und du schreibst ja selbst, dein Baby hat offenbar tatsächlich Hunger nachts.

Wirklich helfen oder einen Tipp geben kann ich dir leider nicht. Denn ich selbst hab es einfach so akzeptiert, dass meine Kleine nicht durchschläft und nachts oft noch die Brust braucht.

Aber lass bitte die Finger von dem Buch, ja? In meinen Augen ist es eine Anleitung zum Kinder-quälen.

Alles Liebe!

Beitrag von sandi295 04.11.10 - 13:01 Uhr

Keine Panik, ich halte auch nichts von dem Buch.
Wollte mich eigentlich nur mal ausheulen. Bin heute auch irgendwie extrem müde. Will auch auf den Arm ;-)

Beitrag von lilly7686 04.11.10 - 13:20 Uhr

Dann kuschelt euch gemeinsam ins Bett! ;-)
Ich leg mich öfter hin, wenn meine Große fernsehen darf.
Ich sag ihr dann, nach welcher Sendung sie abdrehen und mich wecken soll und es klappt immer super ;-)

Beitrag von linad 04.11.10 - 13:01 Uhr

Hallo,

ich kann Dir nur von meinen Erfahrungen berichten.

Meine Große (jetzt zwei Jahre) wollte bis sie sechs Monate alt war ca. 10x nachts gestillt werden. Ich war fix und fertig, da ich auch enorm schlecht einschlafen konnte und meistens die ganze Nacht, bis auf wenige Minuten wach lag. Langsam aber sicher machte mir nichts mehr Freude und ich war nur noch gereizt.

Schließlich ging ich zu einer Schlafberatung, die wirklich super war. Sie meinte, Kinder bräuchten in diesem Alter nachts nicht mehr so häufig Milch und ich sollte ihr einfach von heute auf morgen bis um 3.00 Uhr nichts mehr geben, sie jedoch trösten und bei ihr bleiben, bis sie wieder eingeschlafen war. Das tat ich dann auch und es fiel mir unendlich schwer. Als Lina zum ersten Mal aufwachte, schrie sie 30 Minuten. Das ganze wiederholte sich noch zweimal in der Nacht, jedoch mit nur 10 Minuten Schreien.

Naja und die nächste Nacht schlief sie auf einmal bis 4.00 Uhr durch, was sich auch in den kommenden Nächten so fortsetzte. Ein absoluter Traum.

Lina ist jetzt 2 Jahre und schläft ca. 2x pro Woche durch. Also eine gute Schläferin ist sie noch immer nicht aber natürlich kein Vergleich zur Anfangszeit.

Auf jeden Fall wollte ich Dir damit sagen, dass sich Dein Kind möglicherweise schon an die Nahrung nachts gewöhnt hat. (Lt. Schlafberatung stellen sich die Körperfunktionen darauf ein). Keinesfalls solltest Du ihn alleine lassen, falls Du ihm keine Milch mehr gibst. Also immer dabei bleiben.

Viel Glück, falls Du es ausprobieren möchtest.

Beitrag von gisele 04.11.10 - 13:27 Uhr

liebe sandra.
meine kleine tochter ist 21 monate und wird auch noch gestillt;-)
vor 2 wochen waren hier alle krank und ich musste wieder vollstillen,teilweise alle stunde#zitter
ich habe gedacht ich werde wahnsinnig,nur noch geheult wg schlafmangel und selber krank:-(
du schaffst das!!und weiterstillen!!es ist das beste was du deinem kind geben kannst,ich habe meine grosse tochter leider zu kurz gestillt,sie hat viele allergien:-(,bin sehr oft traurig darüber:-(
die kleine wird solange gestillt wie sie es braucht,hoffe ja insgeheim das im nächsten sommer schluss ist#schwitz
starke nerven,nimm dir jede auszeit die möglich ist,schlafe sofern es geht,frage eine freundin ob sie dir eine hühnersuppe kocht usw.
ganz lieben gruss und lieb drück,nadine

Beitrag von sternchen257 04.11.10 - 14:33 Uhr

Hallo Sandra!!!

Bei mri sind die Eckdaten etwas anderster. Mein Kleiner schläft schon im eigenen Bett und hat sich nachts satt getrunken. Tagsüber ist das ja doof, da gibts einfach zuviel zu entdecken :-p

Naja, irgendwann ist wohl jeder mal in der Phase, wo man sich nicht auf nachts freut, weil die Kleinen alle 2,5 Stunden wach sind. Auf jeden Fall hab ichs einfach probiert.

Ich lass meinen auch nicht weinen. Meine Schwiegermutter meint, er wird verwöhnt, weil ich beim kleinsten Pieps nachts aufstehe und zum Bett gehe.

Aber in der Nacht kam er spöter als sonst und ihm hat der Schnuller und kuscheln mit mir gereicht. Dann etwas später musste ich ihn noch nicht mal rausholen. Schnuller hat gereicht. Dann dachte ich: ok, beim nächsten Mal stillst du ihn, sonst kriegst du einen Stau. Und er schlief, und schlief :-p

Und seit der Nacht, kriegt er einmal zu essen. Und das reicht ihm. Vielleicht wars auch nur perfektes Timing, weil die Milch sich zB eh grad umgestellt hat.

Ich würde einfach mal probieren, quasi eine Mahlzeit auszulassen. Ausser, dass Kind schreit natürlich wie am Spiess. Dann nicht. Und wenns nicht klappt, hast du es wenigstens probiert.

Viel Glück