mit einem jahr wieder halbtags arbeiten....

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Beitrag von nessy409 04.11.10 - 11:23 Uhr

...wo gebt ihr eurte mäuse hin und was sind euren wichtigsten aspekte für die unterbringung?

Beitrag von simerella 04.11.10 - 11:43 Uhr

Tja, das ist eine gute Frage...bei meinem Job gibt es leider keine Möglichkeit halbtags zu arbeiten und somit muß ich mir da was überlegen. Montags kümmert sich mein Mann um unsere Maus und dann wollten wir eigtlich die Oma einspannen, die mir aber heute gesagt hat, dass gestern (sie hat eine halbe Stunde auf die Kleine aufgepasst, als ich beim Zahnarzt war) zu anstrengend für sie war, ich denke diese Option kann ich also vergessen :-(
Bleibt nur eine gute Tagesmutter, wobei ich da echt skeptisch bin, wem man so sein Kind anvertrauen kann.
Ich denke da kommt noch was Schwieriges auf mich zu. Eine Freundin von mir nimmt auch eine Tagesmutter für die Kleine.

LG,
simerella.

Beitrag von anarchie 04.11.10 - 11:55 Uhr

Hallo!

ich muss zum Glück nicht arbeiten...zudem haben 3 meiner 4 Kinder zu dem zeitpunkt noch vollgestillt#schwitz

ich würde immer eine Tagesmutter vorziehen, weil in der Krippe einafch viel weniger zeit fürs einzelne Kind ist.
Zudem finde ich einen unschaubaren kinderkreis besser.

Mir wäre extremst wichtig,
dass das Kind nicht weinen gelassen wird,
nicht alleine einschlafen muss, so es dort schläft und nicht will,
dass meine ernährungsvogaben beachtet werden,
und generell meine Erziehungsansichten beachtet werden
dass die Chemie einafch stimmt...

lg

melanie mit den 4 Mäusen

Beitrag von leonie133 04.11.10 - 14:49 Uhr

"finde ich einen unschaubaren kinderkreis besser. " hää? #kratz
also wahrscheinlich "überschaubaren", oder?

"...und nicht will,
dass meine ernährungsvogaben beachtet werden, " ja was denn nun??

Ich konnte in der Kita durchaus angeben, welche Nahrungsmittel lieber nicht gegeben werden sollten. Auch lässt man dort kein Kind weinen, und wenn dann nur kurz. Mein Gott, das müssen sie doch mal ertragen können.

Meine Tochter war mit 12 Mon. in der Kita, und sie ist dort immer noch glücklich. Gerade die vielfältigen Kontakte dort tun ihr gut, und sie lernt dort mit Sicherheit mehr als bei einer Tagesmutter.

Mir gehen echt diese ewigen Übermuttis auf den Geist die andeuten, das Kind käme in einer Kita zu kurz, würde dort nur "verwahrt" etc... alles Quatsch

so und jetzt auf sie mit Gebrüll #zitter




Beitrag von anarchie 04.11.10 - 21:16 Uhr

#rofl

Ok, tippen und Kind bespassen klappt nicht in Sachen Gramatik - sehe ich ein.

Zitat:
"...und nicht will,
dass meine ernährungsvogaben beachtet werden, " ja was denn nun??
Zitatende

Hier lese man bitte den ganzen Satz:
Mir wäre extremst wichtig,
dass das Kind nicht weinen gelassen wird,
nicht alleine einschlafen muss, so es dort schläft und nicht will,(alleine einschlafen...)


Warum so bissig?
Wenn das alles für dich ok ist, ist das doch toll!
Andere Menschen haben eben andere Ansprüche!;-)

1 Erwachsene auf 8 Kinder zwischen wenigen Monaten und 3 Jahren...da KANN man dem einzelnen Kind nicht wirklich gerecht werden, zumindest nicht so, wie ich es mir für meine Kinder wünsche.
Und ein so kleines Kind muss da auch nichts "lernen"...meiner Meinung nach.
Dieser Förderwahn geht MIR nämlich auf den Geist!

Deswegen bin ich keine Übermutti, ich habe nur klare Vorstellungen.:-p


keep calm...;-)

lg

melanie

Beitrag von mamaschneufel 04.11.10 - 11:55 Uhr

ich geh mit einem jahr wiedre vollzeit arbeiten und mein sohn geht in eine kindergrippe...
ich war schon einige male da, kenne einige kinder die da sind und somit auch erzieher und den umgang etc...bin zufrieden und froh das ich einen platz bekommen hab.
wenn auch ich ihn nicht gern so lange abgebe...aber andere möglichkeiten gibt es bei uns nicht.
omas sind alle noch arbeiten und länger wie 1 jahr elternzeit war finanziell leider nicht drin...

Beitrag von juli123 04.11.10 - 12:06 Uhr

Hallo,

ich gehe ab Dezember auch wieder Vollzeit arbeiten. Rouven geht schon seit September zur Tagesmutter drei Vormittage. Es klappt einfach super.
Wenn ich ihn morgens hinbringe streckt er bereits die Arme nach der TaMu aus und dreht sich dann um und winkt mir zu und spannt sie sofort in alles mögliche ein ( dann werden erstmal die zwei Hunde begrüßt und so^^)
Wenn ich ihn abhole freut er sich, oder er krabbelt nochmal weg zum Hund und will erst tschüß sagen und kommt dann wieder.

Das einzige was ich aus der TaMu noch nicht so ganz raus habe sind so einige Babybegriffe aber da arbeite ich dran. Ansonsten halten wir jeden Tag ein kleines Feedback was war damit der Austausch nicht zu kurz kommt.

Wir sind super zufrieden.

LG
Britta

Beitrag von mamaschneufel 04.11.10 - 12:11 Uhr

huhu,

das es meinem kleine racker gefallen wird glaube ich...merk jetzt schon in krabbelgruppen etc das er den kontakt zu anderen babys geniesst .
ich denk das es für mich viel schlimmer sein wird meinen kleinen engel so lange weg zu geben...er wird wohl von um 8 bis um 5 da sein, manchmal nur von um 9...das ist ne lange zeit, wo wir jetzt jeden tag miteinander verbringen. bis januar haben wir noch zeit, aber dann geht die eingewöhnung los.
ich hoffe ich bin genauso tapfer wie er...

lg

Beitrag von eisbaer.baby 04.11.10 - 12:03 Uhr

hallo!

ich gehe ab 15.11. wieder arbeiten und bei mir war's schwierig und einfach gleichzeitig - schwierig, weil wir hier kein gutes betreuungsnetz haben, nur eine einzige tagesmutter in der richtung, die ich brauche (da ich schon sehr früh morgens anfange zu arbeiten, kann ich nicht erst noch in die andere richtung fahren). "einfach" deshalb, weil ich keine wahl habe... aber diese tagesmutter betreut viele kinder hier aus dem ort (bzw. hat betreut) und wurde mir von allen seiten empfohlen. ich hätte auch einen krippenplatz haben können, der ist aber genauso teuer wie die tamu und ist nicht so flexibel und öffnet natürlich nicht so früh, wie ich ihn brauche...

ich war gestern das erste mal mit finja bei der tamu - ich habe schon darauf geachtet, dass es sauber ist, wobei man da bei einer tamu, die rund um die uhr fremde kinder bei sich hat, nicht allzu große ansprüche haben sollte - es lag halt überall spielzeug usw. rum aber es war nicht dreckig oder so und die spielzeugberge sind ja ihr problem.

was ich auch wichtig finde, dass sie liebevoll ist und meiner zwergin wirklich familienanschluß gibt. mich hat positiv gestimmt, dass sie von allen "ihren" kindern die geburtstage auswendig wusste - das zeugt doch davon, dass sie sich wirklich für sie interessiert. sie hat auch erzählt, dass sie oft alle zusammen kuscheln und sie sich nicht wirklich für die höchstpädagogische entwicklung zuständig fühlt, wie es vielleicht in einem kiga wäre. das stimmt aber mit meinen vorstellungen absolut überein; ich lege keinen wert darauf, dass mein kind bei ihr perfekt malen lernt etc. ich wünsche mir einfach, dass sie "fast wie zu hause" betreut wird und dennoch mit anderen kindern spielen kann.

lg bianca

Beitrag von muffin357 04.11.10 - 12:13 Uhr

ich halte für so kleine kinder sehr wenig von "masseneinrichtungen" --

ich finde, so kleine kiddies brauchen dauerbetreuung, was heisst: entweder verwandte, grosseltern, leihoma oder tagesmutter ...

tja: und wenn du deine arbeitszeit schieben kannst, dann vielleicht so in den abend hinein, dass dein mann das kind relativ bald wieder abholen kann?

#winke tanja

Beitrag von nessy409 04.11.10 - 12:15 Uhr

ich werde von 8uhr bis 12.15uhr arbeiten also um 12.30 wieder daheim sein.
es ist so schwer jemanden zu finden.

Beitrag von bu83 04.11.10 - 14:26 Uhr

hallo,

melde dich doch mal beim Jugendamt deiner Stadt. Sage denen was du brauchst und die sagen dir dann welche Einrichtung für dich zuständig ist. Bzw. empfehlen dir Tagesmütter.

lg bu

Beitrag von maylu28 04.11.10 - 12:32 Uhr

Also ich bin nach einem Jahr wieder arbeiten gegangen, halbtags....

Und meiner geht in die Krippe....beim 2. Kind jetzt werde ich es auch so machen...

Ich hab mich schon im Vorfeld für die Krippen entschlossen, weil der Betreuungsschlüssel genau so ist wie bei einer Tagesmama, die auch bis zu 5 Kinder nehmen darf, aber klar nicht muss...in der Krippe ist es auch so, aber in der Gruppe sind 10 Kinder und 2 Betreuer...außerdem werden die Krippen sehr gut von der Stadt überwacht und auch eine Psychologin schaut 2x im Jahr nach den Kindern ob es auffälligkeiten gibt (das finde ich super)

Wenn eine Betreuerin mal krank ist, ist nicht gleich die ganze Krippe zu und er ist den Tag über mit Kinder zusammen, was ihm total gut gefällt...da kann er sich richtig austoben und sie nehmen sich super viel Zeit, gehen fast jeden Tag raus auch im Winter...

Und der Übergang in den Kindergarten wird nicht so schwer werden....

Was etwas schwierig war am Anfang, unser Sohn war sehr anfällig auf Krankheiten und hat natürlich im Winterhalbjahr alles mögliche nach hause gebracht....aber dafür ist er jetzt fit und hab Abwehrkräfte..

LG Maylu

Beitrag von nessy409 04.11.10 - 12:57 Uhr

wo gibt es krippenplätze?

Beitrag von maylu28 04.11.10 - 13:09 Uhr

Ähh, jetzt bin ich etwas verwirrt...

Also bei uns in München gibt es Krippenplätze für Kinder von meistens 1 jahr bis 3 Jahren, also vor dem Kindergarten....

Bei uns gibt es städtische oder private....Aber ich weiss auf dem Land sind die sehr selten...

LG maylu

Beitrag von coraschnuffel 04.11.10 - 13:29 Uhr

Ich habe mir auch gedanken gemacht und für mich so entschieden
Mit 2 Jahren wird meine kleine Maus in die Kita gehen.
Ich möchte was mir wichtig ist, meine kleine schon frühzeitig mit Einrichtungen bekanntmachen, wo sie lernen muss zu warten und zu teilen...
Ob das richtig ist, wird sich wenn dann eh erst später zeigen.
Natürlich schau ich mir die Einrichtung vorher an, aber das es nicht so wird wie zu hause ist auch klar, mir jedenfalls.
Aber das ist auch gut so.
Genauso wie Oma verwöhnt, dafür ist sie Oma.
Kinder, glaube ich können ganz gut damit umgehen, wenn es woanders eben anders ist.
Aber so macht das jeder anders und die meisten mit guten Absichten und der rest der findet sich

Beitrag von adventicia 04.11.10 - 13:50 Uhr

Hi...
Ich werden im nä. Jahr (März) wieder anfangen 75% zu arbeiten! Dann sind die Zwillinge 16 Monate alt. Wir haben die möglichkeit, dass der Vater von meinem Mann in "Frührente" gehen kann... was er dann ab Feb. 2011 auch in Anspruch nehmen wird! Das ist für uns und auch für die Kinder sicherlich das beste was man machen kann....wenn man eben die möglichkeit hat!#herzlich

Lg
Nicole