An alle Novembis 09 bald sind Unsere kleinen ein Jahr =)

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Beitrag von -hasi 04.11.10 - 20:02 Uhr

manche von Euren Würmer haben es ja bereits geschafft. Das erste Lebensjahr.

Ist es nichts agenhaft wie schnell die Zeit verging.
Wenn ich so zurück denke ist es so als wenn ich Sie erst vor ein paar Wochen so klitzklein auf dem Arm hatte. Zum Anfang beim ersten Kind weiß mann gar nicht wie man Sie halten soll. So zerbrechlich.
Ach ich bin ganz emotional.
Jetzt ist die Maus so groß geworden , schwer und läuft bereits die ersten Schritte. Weiß wo Unsere Hasi sind zeigt drauf ruft den Papa.

Kurz nach der geburt hab ich gesagt nie wieder weil es echt schmerzhaft war aber alles vergessen. Lea soll noch ein Geschwisterchen haben, mal schauen wann es klappt !!!!!


Ich musste das einfach mal los werden. =)

Vielleicht habt Ihr sowas wie ein Gedicht über das erste Jahr das wäre toll, ich finde leider nichts.

Verbringt alle einen schönen Geburtstag mit Euren kleinen Mäusen


LG melli

Beitrag von musikmaus83 04.11.10 - 20:10 Uhr

ja da hast du recht, das jahr verging echt schnell, jamie wird am 9.11 1 jahr alt und ist seit 3 wochen großer bruder :-)
das freie stehen klappt schon ganz gut jetzt fehlt nur noch das laufen, :-)
seine zähne kommen auch in turbo tempo, er hat schon 8 stück

LG Musikmaus83

Beitrag von -hasi 04.11.10 - 20:26 Uhr

ohhh Herzlichen Glückwunsch =)
Lea hat auch 8 und zwei Backen Zähne kommen grade, jammertganz viel würd ihr da gern was abnehmem vom SSchmerz geht aber leider nicht. Alles gute Euch
LG

Beitrag von doro86 04.11.10 - 20:41 Uhr

ohja die zeitrennt, bei uns wurde aus januar november und nun wird meine maus am 26. 11 ein jahr alt, staune jeden tag neu was sie neues gelernt hat und wie schnell sie gewachsen ist, mittlerweile hat sie 6 zähne und fängt so langsam an zu robben aber mit kg macht sie schöne fortschritte

Beitrag von sallyy07 04.11.10 - 20:57 Uhr

#verliebt#verliebt#verliebt#verliebt#verliebt

Ohja da kann ich nur zustimmen.

unser #sonnescheinw ird am 09.11. 1 Jahr und es sind nur noch so wenige Tage bis dahin und ich bin ganz und gar damit beschäftigt den Geb.zu planen usw....

ansonsten ist er fit wie ein Turnschuh und flitzt nur so durch die gegend und das mittlerweile super sicher#verliebtdas Jahr ist super schnell vorbei gegangen aber es war einfach nur toll und auch anstrengend#verliebt


ich wünsche den anderen Novembis einen wundervollen ersten Geb.


lg

ach ja p.s wir haben bis jetzt 6Zähne und der 7ist fast draußen;-)

Beitrag von theresa130386 04.11.10 - 21:55 Uhr

Unser Theodor hat auch am 09.11. Geb und ich könnte schon jetzt Rotz und Wasser heulen, wenn ich dran denke. Ich muss dazu sagen, dass ich ab dem 10. wieder vollzeit arbeiten gehe und deshalb dem Geburtstag mit noch mehr Wehmut entgegen blicke! Ich finde, die Zeit vergeht viel zu schnell. Und obwohl man die ganze Zeit zuhause war, finde ich, hat man doch einiges verpasst. Einmal nicht hingeschaut und unsere Zwerge können wieder Sachen, die sie vorher noch nicht konnten. Thema Gedicht: Ich habe zur Geburt ein Babyalbum geschenkt bekommen und darin gibt es die Möglichkeit, einen Brief zum 1. Geburtstag zu verfassen. Im Prinzip ähnlich wie ein Geburtsbericht! Hat vielleicht jemand Lust, den Mal zu lesen? Würde echt gerne Meinungen dazu hören! Ihr seid ja alle in der selben Situation. Ich stell den einfach mal rein. Vorsicht! Lang!!! Und weil ich folgendes Gedicht so passend finde, habe ich es gleich mit dabei gelegt. Ich finde, es passt perfekt zu meinen Gefühlen. Vielleicht kennt das ja jemand?!

Bevor ich Mama wurde - kannte ich das Gefühl
nicht, wenn mein Herz außerhalb meines
Körpers ist.
Ich wußte nicht, wie toll es sich anfühlt,
ein hungriges Baby zu füttern.
Ich kannte nicht diese Bande zwischen einer
Mutter und ihrem Kind.
Ich wußte nicht, daß ich mich durch so etwas
Kleines so wichtig und glücklich fühlen
kann.

Bevor ich Mama wurde - stand ich nie mitten
in der Nacht alle 10 Minuten auf, um zu
sehen, ob alles ok ist.
Ich kannte nicht die Wärme, die Freude, die
Liebe, den Herzschmerz, das Erstaunen und
die
Befriedigung des Mutterseins.
Ich wußte nicht, daß ich fähig bin, so viel
zu fühlen - bevor ich Mama wurde.


Vielleicht spricht das Gedicht euch auch so aus der Seele wie mir!

#winke Theresa

Beitrag von theresa130386 04.11.10 - 21:58 Uhr

Mein Sohn, mein Geschenk Gottes,

einen Geburtsbericht habe ich schon verfasst, in dem ich deine Ankunft in unserem Leben beschreibe! Jetzt möchte ich zu deinem ersten Geburtstag in einem Brief das letzte Jahr revué passieren lassen. So viel ist passiert, so viel hat sich verändert, aber eins ist sicher: Niemand hätte mich darauf vorbereiten können, denn es ist so unbeschreiblich schön und ich möchte keine Sekunde missen!

Nach deiner Geburt war ich total überwältigt davon, wie viel Liebe man für so einen kleinen Menschen empfinden kann. Dein bedingungsloses Urvertrauen in mich verlieh mir Flügel und am Anfang war es das Schönste für deinen Vater und mich, dich zu bestaunen. Deine kleinen Finger und Zehen, deine schönen, dunkelblauen Augen, deine süßen Grimassen beim Schlafen, dein Gähnen, deine Ohren, deine Nase und dein süßer Wirbel am Hinterkopf! Dir beim Schlafen zuzusehen bringt so eine innere Ruhe und gleichzeitig überschwängliche Freude, dass man sich fühlt, als würde sein Herz zerspringen.

Schnell kamen die ersten kleinen und großen Fortschritte, die wir mehr oder weniger aufgeregt entdeckten und bestaunten. Deine Versuche, dein Köpfchen zu halten, deine ersten Reaktionen auf Geräusche und Bewegungen und dein unkontrolliertes Strampeln mit Händen und Füßen. Es war so wunderschön, dir dabei zuzusehen, wie du mit deinen kleinen Händchen nach den Figuren am Trapez schlägst und die kleine Rassel an deiner Hand zum Klingen bringst. Wie dein kleiner Körper zittert vor Freude, wenn du endlich mal getroffen hast und sich die Figuren bewegen. Und kurze Zeit später fingest du schon an, mobiler zu werden. Drehen und aufstützen, dann irgendwann robben, kriechen, krabbeln, sitzen, hochziehen, stehen! Mittlerweile rennst du mit dem Trapez durch die Wohnung oder an Couch und Tisch entlang. Du spielst mit uns fangen und quietschst dann ganz laut, wenn wir dir zu nahe kommen. Ein paar unsichere Schritte schaffst du auch schon alleine und es dauert sicher nicht mehr lange, bis du auf deinen kleinen, süßen Beinen die Welt alleine erkundest. Du wirst immer selbstständiger, du krabbelst Stufen hoch und rückwärts wieder runter, stellst dich auf Kisten und andere Gegenstände, um Dinge zu erreichen, die du nicht haben darfst. Die Zeit vergeht einfach zu schnell.

Wie gerne erinnere ich mich daran zurück, wie du deine ersten homöopathischen Kügelchen lutschst oder im Schlaf deinen Daumen heimlich in den Mund schiebst! Oder deine ausgefallene Art, im Kinderwagen zu liegen. In Bauchlage und mit dem Köpfchen oben raus, damit du auch ja genug mitbekommt. Du warst und bist einfach ein ganz besonderes Kind, unser Kind!

Wie du beim Zubettbringen unser Gesicht abgetastet hast und vor allem Papas Nase dein liebstes Spielzeug wurde. Aber du hattest einige Spielzeuge, die dir besonders viel Freude gemacht haben: Erst deine eigenen kleinen Hände und Füße, die Rassel am Handgelenk, das kleine Holzbuch mit der roten Perle, das du immer mit der Perle im Mund transportiert hast, Taschentuchpackungen, die kleine Stoffkarotte, an der du mit Vorliebe gelutscht hast und seit deiner ersten Mittelohrentzündung knetest du, wenn du müde bist, immer dein Ohr! Mittlerweile räumst du, wenn man dich lässt, mit wachsender Begeisterung sämtliche Schränke und Schubladen aus! Und am meisten spielst du mit den Duplo Musikinstrumenten! Obwohl man deinen Vater damit auch ganz gut beschäftigen kann!

Aber es gab noch so viele andere Sensationen in deinem ersten Jahr!

Beim ersten Baden im Eimer hast du mit großen Augen ganz erstaunt geschaut und wir glauben, du hast dich ganz wohl gefühlt. Das wurde beim Babyschwimmen umso deutlicher, wenn du als einziges Baby anstatt zu plantschen und strampeln in deinem Schwimmring gehangen hast und kurz davor warst, einzuschlafen. Und mittlerweile überschwemmst du das halbe Badezimmer, wenn du in der Badewanne sitzt und stehst.

Der Wickelkampf! Eine ganze Weile warst du beim Wickeln unausstehlich, hast dich immer gedreht und mit Händen und Füßen gewehrt! Da waren dann echte Beschäftigungskünstler gefragt. Aber die Zeiten sind Gott sei Dank auch wieder vorbei! Am meisten hast du es geliebt, wenn man dich nackig auf dem Wickeltisch liegen hatte und dich gefönt hat! Nach dem Baden oder auch so mal zwischendurch, wenn dich Blähungen geärgert haben!

Dein erster Brei! Frühkarotte aus dem Glas! Absolut nicht dein Ding und bei jedem Löffel hast du fast alles mit der Zunge wieder rausgedrückt und man musste es umständlich mit dem Löffel wieder auffangen und erneut reinschieben! Selbstgekochten Pastinakenbrei fandest du da schon besser! Ja, Essen lernen ist nicht leicht! Rumkugeln gingen dafür umso leichter! Da hast du deinem Vater morgens mal unauffällig eine entwendet und als er mit seinem Kaffee kam, merkte er, wie ruhig du bist und hat sich über deine sowieso schon dicken Wangen gewundert! Er konnte die Rumkugel glücklicherweise vollständig aus deinem Mündchen bergen. Papier, Pappe und jegliche andere Etiketten musste man auch vor dir verstecken.

Deine ersten Laute! Am Anfang hast du immer gesungen! Es ist so schön zu hören, wie du deine ersten Laute von dir gibst, die sich immer weiterentwickeln. Von „Aaarrröööö“ über „Mamamam“ oder „Baba“ hin zu „lalala“ und dein derzeitiger Favorit „Dat“ oder „Des“.

Oder das erste Lächeln! Schon im Krankenhaus hast du im Schlaf immer wieder mal geschmunzelt und je mehr Zeit verging, desto öfter und bewusster hast du gelächelt! Du warst und bist ein immerzu freundliches Kind, das jeden mit seinem einnehmenden Lächeln um den Finger wickelt. Das ist besonders schwer, wenn man versucht, dir etwas zu verbieten und du einen dann ganz unschuldig anlächelst. Ja, Mama sein ist unendlich schwer, aber es gibt wirklich nichts Schöneres! Ich danke dir, dass du unser, aber vor allem mein Leben um so vieles bereicherst. Wenn du laut loslachst, geht einem einfach nur das Herz auf und alle Sorgen sind vergessen! Davon hat man einige: Was ist das Beste für mein Kind? Wie kann ich es schützen? Bei dem Gedanken, dass es dir nicht gut gehen könnte, zieht sich mein Herz schmerzhaft zusammen und immer wenn du krank warst, wünschte ich, ich könnte dir alle Schmerzen und Leiden abnehmen und für dich ertragen! Ich würde einfach alles für dich tun, denn du bist ein Teil von mir!

Aber du entfernst dich auch immer weiter von mir! Das ist der Lauf der Dinge, du wirst selbstständig, entwickelst deinen eigenen Willen und umso mehr vermisse ich die Zeit, in der dein liebster Platz auf meinem Arm war. Deshalb genieße ich es in vollen Zügen, dich abends ins Bett zu bringen, wenn du ganz selig an deinem Fläschchen nuckelst und ins Land der Träume sinkst. Manchmal wünschte ich, dich die ganze Nacht so halten zu können. Aber dann würde ich morgens verpassen, wie du mich anstrahlst, wenn ich in dein Zimmer komme.
Umso schöner ist es, wenn ich meinen „Mamabonus“ ausspielen kann! Wenn du weinst oder unzufrieden warst oder bist und kein anderer dich beruhigen konnte, bei mir hast du meistens sofort aufgehört zu weinen und dich an mich geschmiegt! Dieses von dir geschenkte Vertrauen gibt mir das beruhigende Gefühl, vielleicht nicht alles, aber viel richtig zu machen.

Ich verspreche dir, alles in meiner Macht stehende zu tun, damit es dir niemals an etwas fehlen wird!
Ich wünsche mir, dass du dein Vertrauen in mich niemals verlierst! Ich liebe dich mehr als mein Leben! Du bist mein Fleisch und Blut und für nichts auf der Welt würde ich dich wieder hergeben! Du gibst meinem Leben einen Sinn! Du bedeutest mir alles und noch viel, viel mehr! Du bist unser Theodor, im wahrsten Sinne des Wortes unser „Geschenk Gottes“!
Ich wünsche mir, dass dein Geburtstag ein voller Erfolg wird und wir dich mit unserer Aufregung um diesen besonderen Tag nicht überfordern!

Deine dich über alles liebende Mama

Beitrag von -hasi 04.11.10 - 22:08 Uhr

#verliebt

das ist total schön * ach ich heul tante =) echt schön

vielen dank lg

Beitrag von theresa130386 04.11.10 - 22:13 Uhr

Das Gedicht oder der Brief? Das Gedicht hab ich aber nicht selbst geschrieben, woll! Will mich ja nicht mit fremden Federn schmücken! :-) Nur der Brief ist handgemacht! Es war total emotional, diese ganzen Erinnerungen zu sammeln und in Worte zu fassen. Man vergisst so vieles so schnell! Ich habe fast eine Woche gebraucht, bis der Brief so war, wie ich mir das vorgestellt habe und ich alles eingebaut hatte, was mir immer wieder ein Details und Kleinigkeiten eingefallen ist. Und jetzt ist es für die Ewigkeit festgehalten! Ich hoffe, Theodor weiß das in ein paar Jahren zu schätzen und freut sich darüber!