Wieder diese Schmerzen...... (etwas länger)

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von tioni84 05.11.10 - 08:08 Uhr

Hallo Ihr Lieben,

Ich habe schon vor der Schwangerschaft unter Migräne gelitten. 1x in ca 2-3 Monaten, diese hielten 1-2 Tage an. Mit den Tabletten konnte ich gut arbeiten.

Seit ich Schwanger bin, habe ich ständig einen Anfall. In den letzten 6 wochen war ich 3 Wochen wegen starker Migräne krankgeschrieben. Das Problem ist, das ich bisauf Vomex Zäpfchen (Erbrechen) nichts nehmen darf. Denn gegen das Schwangeren-Kopfschmerzmittel Nr. 1 (Paracetamol) bin ich leider allergisch.Meine Anfalle dauern nun 5-6 Tage an. 3 Tage davon sind sehr schmwezhaft. Mittlerweile bekomm ich deswegen auch Problem in der Firma. Sie verstehen, warum "Kopfschmerzen" so lange zu Hause sein muss. Wenn ich dann mal wieder arbeiten gehe, geht es mir 1-2 Tage so richtig gut und dann verschlechtert sich mein Zustand drastisch. Ich kann micht nicht mehr konzentrieren. Dazu muss ich erwähnen, dass ich als Bürokauffrau täglich vor einem Monitor sitze.

Nun kommen wir zu meinem eigentlichen Problem:
Ich habe nun gestern mich dazu durch gerungen, meinen Frauenarzt diesbezüglich anzurufen. Ich wollte einfach nur eine Termin, um mit ihr darüber zusprechen, was für Möglichkeiten ich habe. Die Arzthelferin war nach meiner kurzen Läuterung (kürzer als diese ;-) ) kurzfristig sprachlos und stammelte dann, dass sie mir im Moment keinen Termin anbieten kann. Sie hält aber noch mal Rücksprache und ich soll mich heute morgen bei der Praxis nochmal melden......

Ich war in diesem Augenblick regelrecht enttäuscht und fühlte mich alleine gelassen, da ich der Meinung war, dass sie mich wenigstens mal anhören könnten. Aber ich fühlte mich eher abgewiesen. :-[

Nun überlege ich mir den Arzt zu wechseln. Das ist auch nicht der einzige Grund. Meine Ärztin ist etwas älter und die Praxis entsprechend altmodisch. Alle Zusatzoptionen gibt es nicht oder ich muss sie in einer anderen Praxis durchführen lassen. Ich muss sogar regelrecht danach Fragen. Sie zieht nur das Standardprogramm durch.

Könnt ihr mir einen Tipp geben oder mir sagen, wie es euch ergehen würde bzw. was ihr machen würdet? Ich bin echt ratlos im Moment.#schmoll

Beitrag von sweetlady0020 05.11.10 - 08:19 Uhr

Hi Tiono,

also ganz ehrlich: Ich würde den Arzt wechseln! Ich würde in Deinem Bekanntenkreis fragen, ob jemand einen "einfühlsamen" Arzt hat. Ich finde einfach Zahnarzt und Gyn, dass sind Ärzte die einfach nur durch Mundpropaganda funktionieren!

Toi Toi Toi ich leide nicht unter Migräne, kenne aber genug Frauen, den es wirklich schrecklich geht in dieser Zeit. Die sind dann wie ausgeknockt! Mit Migräne ist einfach nicht zu spassen und daher von mir: Auf zu einem neuen Arzt mit Gefühl und WISSEN!

Bezüglich Deines AGs: Dem würde ich erklären, dass es keine Kopfschmerzen sind, sondern eben Migräne, dass ist ein großer Unterschied!

Ich wünsch Dir ganz schnell gute Besserung #liebdrueck

LG

SweetLady0020#klee mit Astronautin 24+6 inside

Beitrag von samyskruemel 05.11.10 - 08:32 Uhr

ganz einfach wen du dich nicht wohlfühlst und dich im stich gelassen fühlst wechsel den arzt!
ich bin mit meiner sehr sehr zufrieen sie bietet mir alles an und schaut auch nach allem!

lg

Beitrag von jessi_hh 05.11.10 - 08:57 Uhr

Hallo,

warst Du wegen der Migräne mal beim Neurologen? Vielleicht kennt er ein Medikament, dass Dir auch in der SS helfen kann?

Hast Du mal nach der Ursache der häufigen Migräne geforscht? Vielleicht ist es gar nicht nur aufgrund der Hormone? Ich hatte vor 2 Jahren mal heftigste Kopfschmerzen, gegen die kein Mittel half. Ich habe sämtliche Ärzte abgeklappert (Zahnarzt, Kieferchirurgen, Neurologe, Kopf-CT usw.). Heraus kam, dass die Schmerzen vom Nacken kamen, weil ich durch meine Tochter im Bett so verkrampft geschlafen habe.
Vielleicht kommt es bei Dir auch von der veränderten Haltung?

LG,
Jessi

P.S.: Und den FA würde ich auch wechseln, wenn Du Dich nicht wohl fühlst.

Beitrag von tioni84 05.11.10 - 16:35 Uhr

Hallo Ihr Lieben,

vielen Dank für Ihre Meinungen.

Es war echt enttäuschend heute. Als ich angerufen habe, meinte die Arzthelferin nur, ich könnte ja Paracetamol nehmen. Ich habe sie dann nochmal darauf hingewiesen, dass ich das Zeug nicht vertrage. Dann meinte sie, ich soll in ner Stunde noch mal anrufen. Auch hier meinte sie dann nur noch, ich müsste mich an meinen Hausarzt wenden. Damit war sie dann durch. Und ICH auch. :-[

Am Wochenende werde ich mich bzgl eines neuen Arztes schlau machen.

Auch den Vorschlag bzgl eines Neurologen werde ich in Augenschein nehmen.

Vielen Dank nochmal.......;-)