Nach 12 Jahren Beziehung nahezu kein Sex mehr

Archiv des urbia-Forums Liebesleben.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Liebesleben

Ob Liebeslust oder Liebesfrust, ob erotische Freuden oder "technische" Probleme: Hier ist Platz für Fragen, Sorgen und Tipps. Für das Thema Verhütung gibt es ein eigenes Forum Verhütung.

Beitrag von 112233445566 07.11.10 - 08:00 Uhr

Liebes Forum, ich stieß auf dieses Forum, als ich nach Antworten auf mein Problem suchte. Ich -37 Jahre- bin seit 12 Jahren mit meiner Frau -44 Jahre- liiert, aber erst seit einem Jahr mit ihr verheiratet. Wir haben drei Kinder (patchwork) im Alter von 10 bis 14 Jahren. Eigentlich haben wir ein schönes Leben. Wir haben tolle Kinder -auch wenn diese des öfteren stressen- ein Haus, beide gute Jobs (ich vollzeit/sie teilzeit -2 Tage wöchentlich-) in unterschiedlichen Unternehmen und ich glaube sagen zu können, dass wir alle die Herzen am richtigen Fleck tragen. Also, EIGENTLICH alles im grünen Bereich. Eines haben wir jedoch NICHT MEHR, ein leidenschaftliches oder gar überhaupt ein Sexleben. Als wir uns kennenlernten, war das natürlich noch ganz anders. Ja, ich weiss, am Anfang ist stets alles anders. Ich muss zugeben, dass die Kinder, der Haushalt und alles was mit einer 5köpfigen Familie so zutun hat, uns schon sehr einvernehmen. Meine Frau sagt mir immer, dass sei normal bei langjährigen Beziehungen. Bei Ihren Freundinnen, Kollegen und Kolleginnen sei dies auch so. Es kommt durchaus vor, dass wir wochenlang keinen Sex haben. Tendenz sinkend! Bei mir ist das aber anders. Ich bekomme nicht täglich, vielleicht auch nicht mehrfach wöchentlich, jedoch deutlich häufiger aus verschiedensten Situationen heraus Lust auf sie. Von leidenschaftlicher experimenteller Erotik ist bei uns gar nichts mehr zu spüren. Nein, es lege nicht an mir, so sagt sie immer. Wenn wir mal Sex miteinander haben, geht die Initiative 100%ig von mir aus. Wenn ich Sie darauf anspreche, fragt sie immer, ob das sooooooo sehr schlimm sei. Ich befriedige mich natürlich regelmäßig selbst (und meine Frau auch, allerdings deutlich seltener). Auf diesem Weg lassen sich zumindest gedanklich Phantasien ausleben. Fremdgegangen bin ich bisher nicht und möchte ich eigentlich auch nicht. Irgendwie alles Mist, oder?! Nunja, es fällt mir gerade schwer, unsere Situation hier -mal eben- in diese Textbox zu pressen und umfassend darzustellen, aber vielleicht erkennt sich die/der eine oder andere bei meinem Problem wieder. Mich würde sehr interessieren, wie Eure Erfahrungen so sind und wie ihr damit umgeht. Habe ich vielleicht Gleichgesinnte, oder lebe ich alleine auf einer "Insel"? Denjenigen, die sich mit meinem Beitrag befassen, danke ich jedenfalls herzlich im Voraus, machts gut und alles Liebe aus NRW.........................

Beitrag von Club 07.11.10 - 10:29 Uhr

Wenn du möchtest dann komm zu uns in den Club.
Hier sind einige Frauen und Männer mit dem gleichen Problem.
Hier der Link
http://www.urbia.de/club/Frust+statt+Lust
LG#winke

Beitrag von berti54 07.11.10 - 11:29 Uhr

Ich glaube nicht, dass sich dein Sexleben noch ändert, wenn dann eher zum negativen.

"Als wir uns kennenlernten, war das natürlich noch ganz anders. Ja, ich weiss, am Anfang ist stets alles anders."
Da hatte sie dich noch nicht sicher am Haken.

"Es kommt durchaus vor, dass wir wochenlang keinen Sex haben. Tendenz sinkend!
Wenn ich Sie darauf anspreche, fragt sie immer, ob das sooooooo sehr schlimm sei."
Wenn sie es nicht als Problem ansieht, wie soll sich was ändern. Irgendwann wirst du gar keinen Sex mehr haben.

Bleiben nur die üblichen Ratschläge: versuch mit ihr zu reden, den Ernst der Lage klar machen. Aber das hast du wohl schon.
Sonst nur: Aushalten, Trennen, den #sex woanders suchen.

Manchmal hilft eine Trennung, ihr die Lage klar zu machen:
http://bfriends.brigitte.de/foren/sex-und-verhuetung/133326-kein-verlangen-vor-der-trennung-jetzt-ploetzlich-die-wendung.html

Beitrag von tinaxx 07.11.10 - 13:37 Uhr

Hallo!

Wie steht ihr zu einer Paarberatung/Paartherapie?
Meist ist ja noch was anderes im Argen, wenn im Bett nix mehr läuft.

Einen schönen Sonntag wünscht
Tina.

Beitrag von §Hi§ 07.11.10 - 20:29 Uhr


Meistens ist es genau umgekehrt,

d. h. es werden alle möglichen Probleme vorgeschoben obwohl das wirkliche Problem auf sexueller Problem liegt.

Ich könnt mir durchaus vorstellen, das hier wochenlang am Problem vorbei-diskutiert wird. Klar ist der Mann launig, permanent schlecht drauf und gereitzt.

Aber warum wohl...

Beitrag von xy 07.11.10 - 15:31 Uhr

Hallo,

ich spreche mal aus der Sicht der Frau, denn mir geht es ähnlich wie Deiner Frau. Auch ich bin mit meinem Mann seit 11 Jahren zusammen, seit 6 Jahren verheiratet und wir haben einen 4,5 Jährigen Sohn, sind beide berufstätig.

Vor der SS hatten wir ein sehr ausgefülltes Sexleben, keine ausgefallen SAchen, manche hier würden uns als Langweiler bezichtigen, uns hats immer gefallen.

In meiner SS ging es los, ich hatte plötzlich Schmerzen beim Sex, also war es gestrichen. Nach der Geburt hatte ich lange sehr starken Wochenfluß, war extrem müde, hatte einen Babyblues, unser Sohn hat leider so gut wie gar nciht geschlafen (und das hat sich erst vor ca. 6 Monaten angefangen zu bessern) kurz gesagt: Der Alltagsstress hat mich aufgefressen. Meine Libido ging gegen null. Und das hat sich leider nicht geändert.

Wenn wir Sex haben, was auch hauptsächlich von meinem Mann ausgeht, macht es mir nach einer Weile wenn ich richtig in Fahrt bin auch großen Spaß und ich bin voll bei der Sache. Aber die "Überwindung" es zu tun schaff ich einfach allein nicht, ich bin ständig müde, hab immer irgendwas im KOpf was ich noch erledigen muß, woran ich unbedingt denken muß, bin krank, fühl mich nicht wohl, hab meine Tage, etc. etc.

Mir tut mein Mann auch unendlich leid wenn wir mal wieder wochenlang keinen Sex hatten und ich weiß, dass dies ausschließlich an mir liegt, aber was soll ich denn tun? Mich hinlegen, Beine breit und ihn mal ran lassen? Das ist, denke ich, auch nicht der Sinn der Sache und der Wille meines Mannes.

Ihr habt 3 Kinder, deine Frau ist berufstätige Hausfrau und Mutter - das da nicht mehr die Energie übrig bleibt ein Sexualleben erfüllend und ausfüllend zu gestalten kann ich mehr als verstehen. Und diese Ratschläge "Aushalten oder woanders hingehen" find ich ehrlich gesagt mehr als unter aller Sau.

Vielleicht solltest Du akzeptieren, dass die Initiative halt von Dir ausgehen muß, dass Du deine Frau mit ein paar schönen Streicheleinheiten entspannst und in STimmung für mehr bringst. Dann klappts bestimmt auch mit dem Sex. Und vor allem solltest Du akzeptieren, dass sich das Sexleben im Laufe einer Beziehung verändert. Das ist eben nicht mehr wie früher, dreimal am Tag für 4 Stunden sondern nur noch einmal im Vierteljahr. Schließlich hat sich die LEbenssituation ja auch verändert. Und es gibt mit Sicherheit andere Dinge, wo Sie die Initiative ergreifen (muß).

Viele Grüße
von einer die Euch beide verstehen kann und leider auch nicht weiß wie sie es ändern kann

Beitrag von °°°°11ßß0öä°°°°°° 07.11.10 - 16:45 Uhr

Hallo,

was mir als Frau hilft, in Stimmung für Sex zu kommen, ist eine gute Stimmung mit meinem Partner. Das heißt: Wir gehen zusammen in die Kneipe und quatschen, gehen schick Essen (ohne die Kinder), fahren mal ein Wochenende zusammen weg ins Hotel (ohne die Kinder), gehen ins Museeum, bummeln Händchen haltend über den Flohmarkt. Also die Sachen machen, die wir in der schwer verliebten Anfangsphase auch gemacht haben.

Ich denke man(n) kann nicht erwarten, dass der Sex wie am Anfang ist, wenn das Pärchenverhalten nicht mehr so ist. Eine gewisse Romantik im Alltag (Komplimente, Blümchen, dem Partner einen Gefallen tun) kann die Romantik des Anfangs noch ein bisschen konservieren. Mein Partner und ich haben von Anfang darauf geachtet, dass wir uns als verliebtes Paar nicht aus den Augen verlieren. Das ist mit Arbeit, Alltag und Kindern sicher nicht leicht, aber es ist möglich.

Und was mir auch hilft ist einfach Ruhe und Zeit. Wenn man zeitig ins Bett geht (und die Kinder dann auch im Bett sind), man noch quatscht und schmust, ist die Sexwahrscheinlichkeit bei mir sehr viel höher, als wenn ich abgekämpft im Bett lande und dann noch die Glotze läuft, bis wir beide müde sind.

Auf jeden Fall ist das ein langer Prozess - ihr habt lange gebraucht, um Euer SExleben einzuschläfern, das wird nicht von heute auf morgen wieder aufwachen. Aber es ist auf keinen Fall eine Einbahnstraße, da bin ich mir sehr sicher.

Es ist für mich übrigens ein ziemlicher Lustkiller, wenn ich bedrängt und unter Druck gesetzt werde.

Beitrag von °°Hallo°° 07.11.10 - 20:24 Uhr

Hi,

du schreibst "Mein Partner und ich haben von Anfang darauf geachtet, dass wir uns als verliebtes Paar nicht aus den Augen verlieren. Das ist mit Arbeit, Alltag und Kindern sicher nicht leicht, aber es ist möglich"

Vor allen Dingen erfordert es aber aktive Arbeit von beiden und ein wirkliches Problembewußtsein! ... und daran fehlt es hier eklatant!

Er darbt dahin und sie versucht ihm zu erklären dass Sexlosigkeit eigentlich ganz normal ist ... und glaubt es wahrscheinlich selbst auch noch.

Es allein mit ihr zu besprechen wird dieses Bewußtsein nicht erzeugen Vielleicht sollte er einen Termin bei der Eheberatung vereinbaren und fragen ob sie mitkommt. Oder sie fragen, ob sie sich grundsätzlich eine sexuell offene Beziehung vorstellen könne oder etwas dagegen habe wenn er ab und an in einen Puff geht.

Wenn danach nicht die Alarmglocken läuten, weiss er wenigstens woran er ist.

Und wenn nach einer solchen bemerkung die Fetzen fliegen sind wenigstens wieder Emotionen in eine momentan toten Beziehung.

LG

Beitrag von °°°°11ßß0öä°°°°°° 08.11.10 - 08:33 Uhr

Du schreibst so, als wäre er die arme Sau und sie die Frau diejenige, die ihn nicht versteht und kein Problembewusstsein hat. Was weißt du, wie er die Liebesbeziehung in den letzten Jahren behandelt hat? Vielleicht ist ihre Lustlosigkeit die Folge von seinem Sozialverhalten? Vielleich hat er kein Problembewusstsein, was deren Beziehung betrifft? Dass sie die Sexlosigkeit für normal hält, hängt vielleicht damit zusammen, dass er es für normal hält, dass man seine Partnerin nach 12 Jahren nicht mehr erobern muss.

Dieses einseitige "Sie ist schuld" finde ich ziemlich problematisch. Zu solchen Problemen gehören immer zwei.

Beitrag von stubi 07.11.10 - 17:34 Uhr

Hat deine Frau es mal ärztlich abklären lassen? Hormonelle Verhütung, eventuell schon der Beginn der Wechseljahre?

Das wäre denke ich der erste Ansatz und wenn da alles ok ist, kann man weitersehen und notfalls Paartherapie oder Sexualtherapie in Angriff nehmen.

Beitrag von Mitleidender 07.11.10 - 20:10 Uhr

Hallo

Bei objektiver Betrachtung und wenn du an deiner Partnerschaft festhalten willst, wäre ein gelegentlicher Bordellbesuch für alle Beteiligten das Beste. Das Heer der dortigen Kundschaft besteht aus Ehemännern in ähnlichen Situationen, wie jene in der du dich befindest.
Letztlich gehst du damit keine Verpflichtungen ein und kommst nicht in die Versuchung ein Verhältnis anzufangen. Letzteres wäre für die Zukunft deiner Ehe ein ungleich größeres Risiko.

PS.: Nichts stabilisiert eine Partnerschaft so sehr wie ein gemeinsames Haus!

LG

Beitrag von °!°Mann 07.11.10 - 20:44 Uhr

Hi du,

ich bin ein paar Jahre älter als du, habe mit meiner Ehefrau drei gemeinsame Kinder (18, 11, 8) und bin im Prinzip in einer ähnlichen Situation wie du.

Was mich am meisten nervt ist das sie endlos über irgendwelche belanglosen Dinge reden kann, wenn ich versuche initiativ zu werden.

D. h. im Vorfeld, aber auch wenn wir - nach vielen Mühen - mal gemeinsam im Bett gelandet sind.

Vor ein paar Jahren waren wir mal drei oder vier Tage in einem - Romatik Hotel - das war das letzte Mal, dass ich mehrfach an einem Tag Sex hatte.
Jetzt wäre mehrfach im Monat schon ein immenser Erfolg. Zu einer Wiederholung konnte ich sie bislang nicht überreden. irgendwie glaubt sie nicht, dass das unser Eigentliches Problem ist.

PS Wir waren, bzw. sind bei einer Eheberatung aber da wurden bislang nur andere Probleme thematisiert.

Na ja ...

Beitrag von °°Hallo°° 07.11.10 - 20:45 Uhr

Bist du treu?

Beitrag von °!°Mann 07.11.10 - 20:49 Uhr

Bislang schon ...

... obgleich ich schon ziemlich oft mit dem Gedanken spiele die Dienste eines Escort-Services in Anspruch zu nehmen

Gelegenheit hätte ich genug und leisten könnte ich es mir auch aber na ja ...

LG

Beitrag von Wiebeiuns 07.11.10 - 20:52 Uhr

Hallo!

Wenn die Daten nicht wären, würde ich sagen mein Mann hat das geschrieben.....

Bei uns ist es ähnlich, und ich muss die "Schuld" komplett auf mich nehmen. Ich schildere Dir mal unser Leben:

Wir sind seit 10 Jahren zusammen, 4 davon verheiratet. Wir haben 2 Kinder (4,5 und 2 Jahre). Ich bin in Elternzeit, arbeite aber 3 Nachmittage die Woche. Nun ist es so, dass meine Tochter schon immer eine bescheidene Schläferin ist, oft muss ich Nachts raus, ganz selten schläft sie durch. Mein Großer kommt jede Nacht zu uns rüber. Noch dazu kommt, dass beide ständig krank sind seit unser Sohn in den KiGa geht. Aktuell ist es so, dss mein Sohn am Freitag operiert wurde, und meine Tochter seit Freitag Herpes im Mund hat.

Ich muss zugeben, dass ich abends einfach platt bin. Und ich muss auch gestehen, dass ich dann den Schlaf dem Sex vorziehe. Mein Mann sitzt ca. 3 Mal die Woche vor dem PC und spielt WOW, da ist er dann um 23 Uhr fertig, und ich bin ehrlich, mir ist es zu spät. Meistens war ich schon 1-2 mal bei meiner Tochter im Zimmer, weil sie geweint hat, und ich kann einfach nicht abschalten. Wenn ich überlege, ich müsste zwischendrin aufstehen, meine Tochter beruhigen und dann nach 10 Minuten wieder ins Bett und weitermachen - das kann ich einfach nicht. Ich kann dann nicht abschalten.

Mal einen Abend ohne die Kinder geht im Moment auch nicht, der Große will einfach nicht auswärts schlafen. Und die Kleine kann ich mit ihrem Schlafverhalten keinem zumuten.....

Dazu muss ich sagen, ich brauche ganz andere Voraussetzungen zum Sex. Mein Mann "benutzt" das zum Stressabbau, ich brauche Ruhe und keinen Stress, damit ich den Sex genießen kann....alles sehr schwierig.

Tja, eine Lösung kann ich Dir, wie Du siehst nicht bieten. Aber für mich wäre es inakzeptabel, wenn mein Mann z.B. ins Bordell geht. Dann wäre für mich endgültig der Ofen aus.....

Lg Nicole

Beitrag von asimbonanga 07.11.10 - 21:23 Uhr

Hallo,
schwierig diese Wiederbelebung, wenn man aus der Übung gekommen ist.;-) Die Leidenschaft nimmt bekanntlich im Laufe der Jahre ab-dann zeigt sich ob das Paar eine annähernd ähnliche Triebstärke hat.
Allerdings kann stressbedingt ( Kinder, Beruf, Gesundheit ) immer mal Flaute herrschen.
Meine Tipps klingen wenig erotisch:
regelmäßig zum Sex verabreden, ob man Lust hat oder nicht-alles kann ,nichts muss natürlich-es geht darum den Sex nicht untergehen zu lassen in der Ehe.Bekanntlich dient er nicht nur zur Triebbefriedigung ,sondern schweißt auch zusammen.
Eure Kinder können jetzt auch mal fremd geparkt werden, am Hungertuch nagt ihr auch nicht:regelmäßige Kurzreisen / Wochenendtrips/ Freunde besuchen etc.-verbinden und schaffen Atmosphäre.Ich z.B. finde Hotelzimmer irgendwie sexy #hicks
Macht ihr Sport?Wirkt sich natürlich auch auf das Körpergefühl aus.

Wenn ich jemals in eine ähnliche Situation kommen sollte, würde ich versuchen meinen Partner zu einem Tantra-Workshop ,zu überreden.#schein

L.G.

Beitrag von lichtchen67 08.11.10 - 08:44 Uhr

> Meine Frau sagt mir immer, dass sei normal bei langjährigen Beziehungen. Bei Ihren Freundinnen, Kollegen und Kolleginnen sei dies auch so.<

Nein, das finde ich nun gar nicht und habe es selber auch nie so erlebt (17 Jahre Ehe).

Es ist sicher normal, dass man nicht mehr täglich übereinander herfällt, es kann auch mal ne Woche vergehen, aber wochenlang nichts?

Nun, wenn Deine Frau es normal findet, kannst Du nicht viel tun, aber ich finde es nicht normal.

Genug Tipps und Denkanstösse hast Du ja bereits von den anderen bekommen.

Lichtchen