Kindgerechtes Erklären - Tod, für nicht gläubige.

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Forum: Erziehung

Kinder fordern Eltern täglich neu heraus zu Auseinandersetzung und Problemlösung. Kinder brauchen Grenzen - doch welche und wie setzt man sie durch? Welche Erziehung ist die richtige? Nutzt hier die Möglichkeit, euch hilfreich mit anderen Eltern auszutauschen.

Beitrag von yamie 07.11.10 - 13:38 Uhr

hallo,

meine frage steht ja schon halb im betreff.

wir sind nicht gläubig. letztens hätten wir beinah dieses thema (tod) gehabt. allerdings wüsste ich nicht, wie ich meinem kind (3j.) das erklären sollte. also, was passiert wenn man stirbt, was kommt danach...

wie erklärt man das ohne himmel und hölle?




lg
yamie



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dies ist KEINE signatur!

Beitrag von r.le 07.11.10 - 14:27 Uhr

Hallo yamie,

wenn Ihr keinen Ansatz der Wiedergeburt, des Weiterbestehens der ’Seele’ o.ä. verfolgt, bleibt ja nur die Naturwissenschaft.

Das Leben und alles Empfinden ist vorbei. Der Körper löst sich langsam in seine kleinsten Teilchen auf und dient dann Mikroorganismen und Pflanzen als Nahrung.

So hat der tote Körper noch einen nachhaltigen Nutzen. Das ist doch für ein dreijähriges Kind eine positive Aussicht.

Viele Grüße

Ralf

Beitrag von yamie 07.11.10 - 18:57 Uhr

hi ralf,

ja das mit dem nutzen für die "kleinere" nachwelt ist eine gute idee.

dank dir.


gruß
yamie

Beitrag von lisasimpson 07.11.10 - 14:29 Uhr

ja, was GLAUBST du denn?
Ich erzähle meinen Kindern, daß der tod zum leben dazugehört.
wenn die blumen sterben, dann werden zu erde und es kann im nächsten jahr eine neue blühlen.
wenn tiere sterben (z.B. insekten, die wir finden o.ä.), dann begraben wir diese und ich erkläre, daß diese nun futter für ander tiere werden oder eben auch erde um pflanzen wachsen zu lassen.

Das kommt meiner idee von krislauf des lebens ehrlich gesagt sehr nahe und daher ist das für mich klar, wie ich es vermittle.
ich würde nicht irgend eien geschichte erzählen, die du nicht authentisch erzählen kannst

lisasimpson

Beitrag von yamie 08.11.10 - 13:24 Uhr

hi,

glaub irgendwo hab ichs schon geschrieben. die idee, daß der körper nach dem tod für andere organismen nützlich ist, finde ich ganz gut.

danke auch dir.


lg
yamie

Beitrag von hinterwaeldlerin09 07.11.10 - 14:37 Uhr

Hi,

also ich finde die Vorstellung, dass Verstorbene im Himmel sind und dort glücklich und zufrieden und auf die Menschen herabschauen und auf sie achten, für ein so kleines Kind nicht schlecht. Da muss kein Glaubensgebäude zu vermittelt werden, auch kein Straf-Konzept der Hölle!

Aber es kann für ein kleines Kind tröstlich sein, so eine Vorstellung zu haben, wenn es erlebt, dass Verwandte und Freunde sterben.

lg die Hinterwäldlerin

Beitrag von marion2 07.11.10 - 14:46 Uhr

Hallo Yamie,

warum ohne Himmel? Kleine Kinder glauben auch an den Weihnachtsmann und den Osterhasen.

Grundsätzlich würde ich einem dreijährigen Kind nur Fragen beantworten, die es konkret zum Thema stellt und es ohne schlechtes Gewissen anschwindeln.

Meinst du, ein Kind könnte die Wahrheit verkraften? Die meisten Erwachsen verkraften die Sache mit den Bakterien und Würmern kaum...

LG Marion

Beitrag von bine3002 07.11.10 - 20:27 Uhr

Ich selbst habe als Kind die Wahrheit verkraftet, mein Mann hat es und meine Tochter hat es auch.

Beitrag von daisy80 07.11.10 - 20:41 Uhr

*g* woher weißt Du, dass es die Wahrheit ist ;-)

Ich habe es nicht verkraftet, hatte jahrelang Panikattacken als Kind und finde es nach wie vor gruselig und das trotz meines Glaubens.

Ich bin der Meinung, dass Kinder in dem Alter damit überfordert sind, aber das muss jeder für sich entscheiden.
Für mein Kind kommen die Verstorbenen in den Himmel.

Beitrag von bine3002 08.11.10 - 09:02 Uhr

"*g* woher weißt Du, dass es die Wahrheit ist"

Wovon reden wir denn jetzt hier? Vom Körper? Da muss ich keine Leiche für exhumieren: Die wird begraben und verwest... ganz einfach Geschichte. Es gibt auch Verbrennungen, Seebestattungen usw. Weiß meine Tochter alles und hat wirklich kein Problem damit.

Oder reden wir von der Seele? Das weiß ich natürlich nicht. Aber davon habe ich jetzt auch erstmal gar nicht gesprochen. Ich könnte jetzt erläutern, was ich GLAUBE, aber das spielt keine Rolle. Wenn ich etwas GLAUBE, dann sage ich auch das meiner Tochter so, erwähne aber immer auch, was andere Menschen glauben. Sie soll sich ihren Glauben frei wählen. Natürlich wird ein Kind immer auch vom Glauben seiner Eltern beeinflusst, aber ich versuche schon, einigermaßen objektiv zu sein.
sein.


"Ich habe es nicht verkraftet, hatte jahrelang Panikattacken als Kind und finde es nach wie vor gruselig und das trotz meines Glaubens."

Wer weiß warum das so war. Ich bin mit der Wahrheit groß geworden und hatte nie ein Problem damit. Ich hatte aber auch schon immer einen Hang zu Zombies und anderem Gruselzeugs. Mich schockt das nicht, ich finds witzig. Und die Vorstellung, dass mich mal eine Made zerknabbert... ist mir ehrlich gesagt total egal.

Beitrag von marion2 08.11.10 - 09:22 Uhr

Hallo,

Kinder werden zu schnell erwachsen, wenn sie mit zu vielen Wahrheiten konfrontiert werden.

Illusionen sind toll, wenn man 3 ist.

Wie ein Kind Wahrheiten verkraftet, weiß man leider immer erst hinterher - deswegen bin ich da vorsichtig.

Gruß Marion

Beitrag von bine3002 08.11.10 - 09:37 Uhr

"Illusionen sind toll, wenn man 3 ist."

1. würde ich mal sagen, dass nicht jede Illlusion toll ist. Ich denke z. B. an Monster unter dem Bett oder den unheimlichen Keller. Da sind wir doch auch immer bemüht, die Illusion zu nehmen.

2. Eine Illusion kann ein Kind ganz alleine habe. Dazu muss ich ihm nicht unbedingt MEINE Illusion (oder die von zig Milliarden anderer Menschen) aufdrücken. Natürlich KANN man das tun, beim Weihnachtsmann tun wir das ja auch. Es schadet bestimmt nicht. Aber bei so existenziellen und realen Themen möchte ich das nicht. Außerdem gibt es imaginäre Wesen bei uns immer mit einem Augenzwinkern. Das wird das Kind irgendwann von selbst durchschauen. Den "Himmel" möchte ich aber nicht mit einem Augenzwinkern erklären, das erscheint mir bei dem Thema nicht angemessen.

Beitrag von tomama 07.11.10 - 19:25 Uhr

Hallo,

ich denke, daß hängt auch von der Situation ab, aus der das Kind die Frage nach dem Tod stellt. Meine Tochter hat gefragt, wo ihre Omas und Opas sind. Da habe ich ihr gesagt, daß die alle gestorben sind und nun im Himmel sind. Damit konnte sie gut umgehen.
Egal, was ich selber glaube, daß sie von Würmern gefressen worden sind oder ähnliches hätte ich ihr niemals gesagt, das will ich ja selber nicht glauben.

Aber wenn du so komplett gegen den Himmel-Gedanken bist, dann versuche ihr das was du glaubst positiv und kindgerecht zu vermitteln.

lg tomama

Beitrag von bine3002 07.11.10 - 19:37 Uhr

Du kannst eingentlich nur streng realistisch an die Sache rangehen. Man wird begraben, der Körper wird durch Kleinstlebewesen zersetzt, die wiederum sind Nahrung für andere größere Tiere und Pflanzen wie z. B. Pilze. So wird dann der Mensch in vielen anderen Lebewesen wiedergeboren, wenn Du gerne noch etwas Ronatik mit einbauen möchtest. Das ist auf jeden fall die Wahrheit und die ist immer gut.

Beitrag von ilva08 07.11.10 - 20:00 Uhr

"Die Wahrheit ist immer gut"?

Würdest du dann einer Dreijährigen auch erzählen, was ein Kinderschänder ist, wenn sie danach fragt? #klatsch

Ich wäre vorsichtig damit, ein so kleines Kind mit der Meinung zu konfrontieren: "Wenn man tot ist ist man tot und Ende."

Denn genau das ist es: Eine MEINUNG, ein GLAUBE, so wie der Glaube an Gott auch. Solange es nicht bewiesen ist.

Und so kann man auch ansetzen, wenn man denn ein Leben nach dem Tod partout nicht anbieten will.
(Was ich in dem Alter übrigens völlig i. O. fände, meines Erachtens sind die Kinder nicht alt genug, um mit dieser Unsicherheit umzugehen. Aber gut, du siehst es anders... und ich antworte dir gerne... :-) )

Wenn du wirklich einen wissenschaftlichen Ansatz pflegst, sag deinem Kind: Wir wissen nicht, was nach dem Tod passiert.

ALLES ANDERE wäre nämlich Glaubenssache.

Beitrag von bine3002 07.11.10 - 20:22 Uhr

Ich weiß jetzt nicht, ob Du auf meinen Beitrag gewantwortet hast oder es Allgemein meintest. Aber ich fühle mich angesprochen wegen "Die Wahrheit ist immer gut"?


"Würdest du dann einer Dreijährigen auch erzählen, was ein Kinderschänder ist, wenn sie danach fragt?"

Nicht in allen Details. Ich würde den sexuellen Aspekt nicht erwähnen. Aber ich würde sagen, dass das jemand ist, der Kindern etwas Böses antut. Und ich würde ihr sagen, dass sie schreien, hauen, kratzen und beissen soll, wenn ihr jemals ein Erwachsener etwas antut, was sie nicht möchte. Bzw. ich HABE das so bereits so gesagt und sie kam gut damit klar.


"Wir wissen nicht, was nach dem Tod passiert."

Aber wir wissen doch was mit einem Körper nach dem Tod passiert oder etwa nicht? Er wird begraben, zersetzt usw. Es geht ja erstmal nur um die körperliche Geschichte.


"Wenn man tot ist ist man tot und Ende."

Ganz so habe ich es ja nicht gesagt. Für mich ist es eine Art Wiedergeburt in allen Lebewesen, die den Körper zersetzen. Weiterleben tut ein Mensch in den Herzen seiner Mitmenschen, nicht im Himmel oder sonstwo. Dass das UNSER Glaube ist, weiß meine Tochter. Sie kennt aber bereits auch einige andere Ansichten wie "Himmel und Hölle". Sie weiß, dass jeder Mensch andere Vorstellungen hat. Und sie muss für sich selbst herausfinden, was SIE glauben möchte. Ich frage sie auch danach: "Was glaubst Du denn?" und sie hat sehr interessante Ideen.

Im Übrigen finde ich die biblische Darstellung vom Tod auch nicht gerade erstrebenswert, wenn man nicht komplett sündenfrei ist. Wer will schon in die Hölle? Und wenn man einem Kind die Vorstellung des Himmels beibringt, sollte man doch konsequenterweise auch die Hölle erwähnen. Sich nur das Schöne aus einem Glauben rauszupicken ist komisch.


"meines Erachtens sind die Kinder nicht alt genug, um mit dieser Unsicherheit umzugehen"

Quatschkram. Ihr ganzes Leben besteht doch auch aus Unsicherheit... so viele Fragen zu allen möglichen Themen. Sie nehmen das hin oder sie fragen eben danach. Und wenn sie fragen, dann vertragen sie in der Regel auch die Antworten sehr gut. Für Kinder sind beim Thema "Tod" viel unbefangener als bei Erwachsenen, was ich übrigens sehr angenehm finde, weil ich mit meiner nüchternen Ansicht oft auf Unverständnis stoße.

Beitrag von ilva08 07.11.10 - 20:58 Uhr

Hallo,

danke für deine ausführliche AW! Hab jetzt einige Dinge besser verstanden.

Ich fand "Die Wahrheit ist immer gut" als Allgemeinplatz schwierig, deshalb hab ich polarsiert. ;-) Mit deiner differenzierten Antwort kann ich weitaus mehr anfangen als mit deinem ersten Post... in vielen Dingen bin ich deiner Meinung.

Zum Thema Unsicherheiten ist meine Meinung weiterhin anders, weil ich es schon einmal anders erlebt habe... das Kind war allerdings schon 6... vielleicht gehen ja wirklich die Jüngeren leichter damit um? Oder dieses Kind hatte eine schwierige Geschichte, von der ich nichts wusste? (War ein Schüler) #kratz

Ich ziehe durchaus in Erwägung, dass ich mich irre. :-)

Beitrag von bine3002 08.11.10 - 08:50 Uhr

Ja, ich denke, dass das tatsächlich am Alter liegt. Das wird z. B. auch vom Kindergarten bestätigt, wenn es um Übernachtungen geht: Die Kleineren haben viel weniger Probleme damit. Gerade deswegen finde ich es ja auch wichtig, solch schwierige Themen frühzeitig schon mal anzusprechen. Also z. B. auch erste Aufklärung, Tod, Krankheit, Verlassensängste usw. Ich bemühe mich, solche Ängste zu nehmen, aber trotzdem bei der Wahrheit zu bleiben.

Wenn meine Tochter z. B. fragt, ob Mama und Papa auch sterben: "Ja, wir werden sterben und niemand weiß wann. Wir wollen hoffen, dass wir alle noch viel Zeit zusammen haben. Und sollte das nicht so sein, wird jemand für dich sorgen, z. B. Oma und Opa." "Und wenn Oma und Opa..." "Schau unsere Familie ist so groß und alle haben dich so lieb. Jemand wird für dich sorgen und gut auf dich aufpassen. Das verspreche ich dir."

"Wahrheit" bedeutet nicht zwingend "schonungslos". Man kann Dinge mit einem Holzhammer vermitteln oder eben kindgerecht und sensibel erklären. Man kann auch schwierige Themen mit Humor nehmen, Galgenhumor eben. So bin ich groß geworden und fand das immer super an meinen Eltern.

Nebenbei ist "Wahrheit" eines meiner moralischen Prinzipien in der Erziehung ist. Da habe ich - wenn man so will - christliche Werte. Und ich kann nicht von meiner Tochter verlangen, die Wahrheit zu sagen, wenn ich selbst unehrlich bin. Ich selbst bevorzuge auch, dass mir ein Freund sagt, dass ich scheiße aussehe als dass er mir schmeichelt. Ich mag so etwas einfach nicht.

Beitrag von alkesh 08.11.10 - 09:47 Uhr

Es gibt Kulturen, in denen wird der Tod gefeiert - haben die alle nen Schaden?

Man lügt Kinder nicht an, die Wahrheit kann man immer kind- bzw. altersgerecht verpacken.
Und nach dem Tod, verwest der Körper nunmal. Was mit der Seele passiert, ist ja eine ganz andere Geschichte und da kann man dann ja sagen: "Ich glaube..."

Ich weiß nicht warum, aber viele Menschen haben ja große Probleme mit dem Tod, ich denke aber das ist anerzogen und ich glaube das Kinder das wesentlich besser wegstecken als viele Eltern, die selbst Probleme damit haben, glauben.

LG

Beitrag von yamie 08.11.10 - 13:27 Uhr

hi,

du hast mit diesem post doch nicht direkt mich gemeint?

Beitrag von dia111 08.11.10 - 08:56 Uhr

Wir sind auch nicht gläubig.

Meine zwei Mäuse waren 3 und 2 Jahre als mein Opa gestorben ist.Sie waren mit auf der Beerdigung,weil es einfach für mich ein Teil des Lebens ist und sie meinen Opa gern hatten.

Wir haben gesagt das der Opa jetzt im Himmel ist. Das ist die beste Erklärung in dem Alter.

Auch als ich die FG hatte, haben die zwei gefragt, spielt jetzt das Baby mit Uropa im Himmel? Das fand ich total süß.

Ich finde das mit dem Himmel hat nichts mit gläubig oder nicht zu tun, man muß es irgendwie dem Alter entsprechend erklären und so verstehen es meine und können auch so drüber reden.

Lg
Diana

Beitrag von starshine 08.11.10 - 11:15 Uhr

Du kannst es Dir doch nur so erklaeren, wie Du es Dir vorstellst. Wie sollten wir Dir da helfen koennen? Mit dem Tod endet das Leben und gut ist. Wenn Du daran glaubst, dass es nach dem Tod vorbei ist, dann sag das Deinen Kindern so. Wenn Du daran glaubst, dass es in irgendeiner Form weitergeht, dann solltest Du das erzaehlen.

Das ist ja eben die Herausforderung wenn man Kinder erzieht: man muss sich selbst erst einmal im Klaren darueber sein, welche Wert man denn nun hat und weitergeben moechte und genauso ist das mit dem Glauben.

Du wirst diese Fragen erst fuer Dich beantworten muessen, erst dann kannst Du es Deinen Kindern erklaeren.

Beitrag von yamie 08.11.10 - 13:30 Uhr

hi,

so einfach gehts (für mich) nunmal nicht. von wegen, ich soll erklären wie ich das seh. ich seh das nämlich so: der mensch stirbt und je nach beerdigungsform verwest der körper.
soll ich DAS so meinem kind erklären? niemals!

ich, für mich, kann damit umgehen. doch nicht aber ein 3 jähriges kind.

im übrigen, hab ich jetzt hier schon einige nützliche tipps bekommen.

Beitrag von gedankenspiel 08.11.10 - 11:36 Uhr

Alternativ könntest du deinem Kind erklären, dass sich in der Natur Energien niemals verflüchtigen oder "weg" sind, sondern umgewandelt werden.

Aus Wasser kann z.B. Dampf entstehen, der sich irgendwo wieder kondensiert oder so ähnlich.

Wenn du bei der Wahrheit bleiben willst, erklärst du einfach, dass dieses Leben hier mit dem Tod endet und niemand weiß, wie es weitergeht.
Einige glauben, es gibt noch mehr - einige glauben, das war´s.

LG,

Andrea
(die froh ist, solche Nöte nicht zu haben - unsere Kinder werden christlich erzogen und können mit den daraus entstehenden Bildern gut leben)

Beitrag von yamie 08.11.10 - 13:32 Uhr

hi andrea,

ein guter gedanke! dank dir vielmals. :)


gruß
yamie

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