Seit Bettumbau erhebliche Schlafprobleme, bitte dringend Meinungen pp.

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von morle2 07.11.10 - 20:32 Uhr

Hallo,

mein 3-jähriger Sohn hat seitdem wir das Babybett zu einem Kleinkinderbett, d.h. Bett ohne Gitter, umgebaut haben, ziemliche Schlafprobleme.

Wir haben das Bett vor ca. 2,5 Wochen umgebaut, weil er ständig drüber gestiegen ist und sich dabei auch schon verletzt hatte, dass war auch so, als wir nur die Stangen rausgenommen hatten. Seitdem schläft er nur noch mit Hand halten ein. Das wäre ja weiter kein Problem, doch er steht nachts desöftern, ca. 5 mal auf, und schläft dann entweder nur bei uns im Bett weiter, was ab ca. 4 Uhr auch kein Problem für mich ist oder mit Hand halten. Mittlerweile steht er aber das erste Mal um ca. 0:00 Uhr auf und schläft nur mit Hand halten wieder ein, ihn dann schon bei uns schlafen zu lassen, ist mir zu früh. Langsam bin ich wirklich am Ende, da ich seit ca. 2,5 Wochen kaum nochSchlaf bekomme, da ich ständig am Händchen halten bin.

Kennt das jemand? Habt Ihr evtl. einen Tipp, wie man damit umgehen kann/sollte?

VLG

Beitrag von tantom 07.11.10 - 21:00 Uhr

Hallo!
Ich würde das Bett wieder umbauen! Und ihm erklären, das es nur stehen bleibt, wenn er nicht mehr drüber klettert. Holt die Stangen raus und erklärt ihm, daß das der Ausgang aus dem Bett ist.
LG Tanja

Beitrag von zahnweh 07.11.10 - 21:07 Uhr

Hallo,

bei uns war es fast das Gleiche.

Anfangs ging es. Da haben wir nur die Gitterseiten gegen Rausfallschutz ausgetauscht. Das war ok. Dann stieg sie über die noch hohen Kopfseiten.

Beim Umbau hat sie strahlend mitgeholfen. Abends plärrte sie "ich will kein Kindergartenbett, ich will mein Babybett!"
Die ersten Nächte schlief sie halb in ihrem Bett halb bei mir.

Zur Zeit schläft sie die ganze Nacht bei mir (brütet was aus). Nun ja. Sind zwar 90 cm für uns beide, aber es geht. Sie wird schon wieder umziehen. Auf die Uhr schaue ich dabei gar nicht mehr. Denn wenn ich weiß wie lange ich wach bin, finde ich schlechter in den Schlaf.
Red ich mir ein, es sei eh nur noch eine Stunde oder so, stört es mich herzlich wenig und schlaf dann die paar Stunden weiter.

Es wird nicht ewig so sein und wenn sie soweit ist, geht sie von allein in ihr Bett zurück.

Beitrag von katie0072 07.11.10 - 22:29 Uhr

Hallo,
habt ihr schon mal geschaut, ob er vielleicht rausfällt und deswegen so oft kommt?
Unser Großer ist auch so ein unruhiger Schläfer - ohne Rausfallschutz lag er eigentlich jeden morgen auf der Matratze vor seinem Bett - zum Glück schläft er so fest, dass ihn das wohl nie besonders gestört hat.

Grüße, Katie