Mutter unfassbar dumm

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Forum: Allein erziehend

Als Alleinerziehende selbstbestimmt zu leben hat Vorteile, andererseits ist es oft sehr anstrengend, den täglichen Herausforderungen allein zu begegnen. In diesem Forum findet ihr die Hilfe und Unterstützung von Frauen, die in einer ähnlichen Situation sind.

Beitrag von bob-andrews 07.11.10 - 22:15 Uhr

Heute habe ich bestätigt bekommen, dass die menschliche Dummheit wirklich unendlich ist.

Diese Woche Mittwoch gab es einen Gerichtstermin wegen des Umgangs mit meinem Sohn. Seine Mama war der Meinung, sie könnte ihn einfach so boykottieren und mich mit haltlosen Vorwürfen überziehen. Ihr Plan ging nicht auf, der Richter hat ihr klar gemacht, dass das so nicht geht. Es wurde vereinbart, dass ich unseren Junior Sonntags um 18 Uhr nach Hause bringe und wir kurz alle zusammen einen Kaffee trinken, um das Wochenende Revue passieren zu lassen. Es liegen knapp 200 km Distanz zwischen unseren Wohnorten, die Strecke ist verkehrstechnisch stark staugefährdert. Heute kamen wir sehr gut durch und waren schon um knapp 17:20 Uhr am vereinbarten Treffpunkt. Ich schreibe der Mama, dass wir schon da sind, und was kommt zurück: "Wie vom Richter angeordnet komme ich erst um 18 Uhr." Da fällt einem alles aus dem Gesicht. Es ist schon dunkel, ich kenn mich in der Stadt nicht aus ...

Nee nee, wenn es nur darum ginge, mich zu ärgern, dann ist dass ja noch in Ordnung. Aber der Kleine bekommt es ja irgendwie auch mit.

Beitrag von xuxu1986 07.11.10 - 22:19 Uhr

Ihr müsst euren Umgang per Gericht regeln, haut heuch verbal die Köpfe ein ABER trinkt nachher noch gemeinsam einen Kaffee um das Wochenende revue passieren zu lassen?#schock#klatsch#kratz

Muss man nicht wirklich verstehen oder??

LG

Beitrag von xuxu1986 07.11.10 - 22:20 Uhr

Ach noch etwas: Der Kleine bekommt es auch unweigerlich mit wenn der Vater die Mutter für "unfassbar dumm" hält!!!

Beitrag von parzifal 08.11.10 - 08:27 Uhr

Was verlangst Du? Einen dummen Menschen für schlau zu halten?

Wie geht das? Gehirnwäsche?

Beitrag von redrose123 08.11.10 - 08:31 Uhr

Ich denke man sollte sich für das Kind zusammenreissen, ich weiss nicht wie er sich da Verhalten hat aber vor dem Kind würd ich mich zusammenreisen. Muss ich auch oft, wenn die Kinder von meinem Mann wieder eine "Gehirnwäsche" von der Ex bekommen haben, und zu mir kommen und sagen was die Werte Frau zu Ihnen wieder über mich gesagt hat. :-[ Trotzdem würd ich mich nie wagen über sie schlecht zu reden vor den Kindern, sie ist die Mutter und die beiden Lieben sie, das ich sie für Oberflächlich und rotzfrech (um es mal nett zu Formulieren) halte binde ich den Zweien nicht auf die Nase, das denk ich mir.

Beitrag von parzifal 08.11.10 - 08:52 Uhr

Mit allen Ausführungen hast Du recht.

Bis jetzt kann ich aber nicht erkennen, dass der Vater gegen irgendeine dieser "Verhaltensregeln" verstoßen hat?

Beitrag von redrose123 08.11.10 - 10:19 Uhr

Man kann sowas auch durch gestiken vermitteln, wir waren nicht dabei. Rauslesen kann ich es auch nicht ;-)

Beitrag von parzifal 08.11.10 - 10:41 Uhr

Selbstverständlich kann man seine Abneigung auch ohne Worte deutlich machen, was strikt unterbleiben sollte.

Das dies der Fall war wurde aber nicht mitgeteilt.

Erst wenn ein Elterteil ohne nachvollziehbaren Grund abgelehnt wird besteht Anlass zu solch einem Verdacht.

Beitrag von redrose123 08.11.10 - 10:45 Uhr

Na welche Seite würde das hier zugeben:-P Ich verdächtige doch auch niemand ;-) Ich habe es nur mal so reingeworfen ;-) Ich finde das Verhalten der Mutter auch nicht ok, wenn sie die Möglichkeit hätte früher zu kommen und sich so verhält, wissen aber auch nicht wo sie war;-) Das er nicht auf die Minute genau kommen kann ok verständlich, er schrieb ja auch nur das er nun schon da sei. Würd in Zukunft auch erst um 6 da sein und bescheid geben das sie da sind. Erspart Ärger :-P

Beitrag von parzifal 08.11.10 - 11:02 Uhr

Aus der Antwort der Mutter muss man aber entnehmen, dass sie nicht nur deshalb nicht früher kommt, weil sie woanders war.

Alles andere wäre lebensfremd.

Und arbeiten kann man nur mit dem Sachverhalt der da ist.

Mir fällt aber auch auf, dass Sachverhalt der von Müttern geschrieben ist überwiegend akzeptiert wird.

Umgekehrt wird häufig bezweifelt, dass es so sei. Und das ohne nachvollziehbaren Grund (bzw wird gerne als Grund genannt, dass die Frau/Mutter ja bestimmt einen guten Grund haben müsse).

Oder man kenne ja nur eine Seite und daher könne man nichts sagen. Warum geht das aber wenn die "eine Seite" von einer Frau geschildert wird.

Selbst wenn der Sachverhalt logisch und widerspruchsfrei geschildert wird, werden für die Frau//Mutter Entschuldigungsgründe gesucht oder gar konstruiert, warum sie so gehandelt hat.

Ich wünsche mir hier mehr Konsequenz bei den Antworten. Leider fehlt es aber vielen an der notwendigen Objektivität um einen Sachverhalt nicht subjektiv zu verfärben (je nach persönlichem Wunsch wie er sein sollte).

Beitrag von redrose123 08.11.10 - 11:09 Uhr

Ich weiss;-) Unschlau vom Te das er hier postet wo diese Furien sich zusammentun und nieder machen ;-) Ich werde hier nie wieder ein Thema als Next eröffnen um nach einer anderen Sichtweise zu fragen ;-)

Wenn nun der fall wäre, das er obwohl er wusste das es Stau geben könnte normal losgefahren wäre und eben 40 min später da wäre wäre er mal richtig der Buhmann hier weil er ja nicht mitdenkt :-P Ich sagte ja schon, egal wie man(n) es tut es ist kacke

Beitrag von doris72 08.11.10 - 11:11 Uhr

Der Meinung schließe ich mich an, obwohl ich Frau und Mutter bin.

Außerdem hat bob-andrews auch noch ein anderes Beispiel (Herbstferien) genannt. Ich denke, er kennt seine Ex und weiß schon wie das gemeint war.

Ich finde es generell schlimm, wenn man sich nicht mal ein wenig entgegenkommen kann. Umgekehrt möchte die Mutter vielleicht auch einmal etwas später oder früher kommen. Kann ja mal passieren.

Dann soll doch der Papa auch einlenken oder?

LG von Doris

Beitrag von redrose123 08.11.10 - 11:15 Uhr

Ich hab manchmal das Gefühl das Mütter meinen grössere Rechte haben an den Kindern als die Väter;-) Nicht böse gemeint und es ist ja nicht jede so aber man liest hier oft raus das aus Rache gehandelt wird als im Sinne des oder der Kindes/r

Beitrag von dore1977 07.11.10 - 22:24 Uhr

Hallo,

vielleicht lag Deine Ex grade noch entspannt in der Badewanne, hatte eine Gurkenmaske auf dem Gesicht oder irgendwas andres das sie nicht früher konnte. Schließlich war 18Uhr ausgemacht.

Deine Ex kann auch nicht s dafür das Du Dich in der Stadt auskennst. Ich schaue mir immer alles bei Google Maps wen ich mir unsicher bin und schreibe mir ganz altmodisch einen Zettel wie ich fahren muss.

Ich kann verstehen das Du sauer bist weil Deine Ex quer schießt aber vielleicht solltest Du darüber nachdenken das sie es vielleicht nicht mit Absicht gemacht hat und wen doch dann kannst Du auch nicht s dagegen tun. Versuch Dich nicht darüber zu ärgern, das gibt bloß Falten #;-)

LG dore

Beitrag von parzifal 08.11.10 - 08:32 Uhr

Warum sucht man Entschuldigungen die man sich aus den Fingern saugen muss?

Wenn es so wäre hätte sie diese doch nennen können.

Wer aber sagt, ich komme erst um 18 h weil es ja der Richter angeordnet hat muss sich auch an seinen Worten festhalten lassen.

Wenn man schon unbegründet spekuliert. Vielleicht macht sie es ja wirklich nicht mit Absicht und ist so dumm, dass sie glaubt das Kind darf nur um 18.00h übergeben werden? Eine Minute zu früh oder zu spät und man bekommt mit dem Gericht Ärger. Was meinst Du?

Beitrag von leopoldina1971 07.11.10 - 22:50 Uhr

<<"Wie vom Richter angeordnet komme ich erst um 18 Uhr." >>



Da spricht die Verbitterung der Kindsmutter heraus. Sie hat scheinbar noch nicht den richterlichen Beschluss verdaut, dass du nun doch trotz 200 km Entfernung Teil ihres und deines Kindes Lebens bleiben wirst.

Das eigene Kind, welches man 2-3 Tage nicht gesehen hat, in der Dunkelheit bei ca. 5 Grad Celsius mit dem Kindsvater in einer fremden Stadt einfach so stehen zu lassen und zu wissen, dass der Vater auf Nachfrage des Kindes, wo denn die Mutter bliebe, gewiss nichts beschönigen würde, macht mich sprachlos. Vereinbarte Zeit hin oder her. Muss diese Frau verbittert sein, dass sie nicht einmal vor ihrem eigenen Kind Halt macht.

Da werden wohl noch einige unangenehme Dinge auf dich zukommen.

Leider stets zum Nachteil des Kindes.

Beitrag von fernande 07.11.10 - 23:08 Uhr

Warum gehen denn hier alle davon aus, dass die Mutter zuhause ist?

Es ist 18 Uhr ausgemacht und vielleicht ist sie ja unterwegs und schafft es auch erst bis 18 Uhr zuhause zu sein!

Ich finde es eher seltsam, dass ein Vater es schon beim ersten Treffen nach der Gerichtsverhandlung nicht hinbekommt sich bis 18 Uhr mit dem Kind zu beschäftigen. Wenn er noch eine knappe 3/4 Stunde Zeit hat, kann man das doch seinem Kind positiv vermitteln. "Super, wir können noch ein Eis essen gehen, eine Fanta trinken, uns den Fluß anschauen, ein wenig im Wald gruseln oder was auch immer!"

Statt dessen fordert er jetzt sofort ihre Anwesenheit und sein Recht auf das verordnete Kaffetrinken. Was das soll verstehe ich überhaupt nicht und glaube einfach nicht, dass ein Richter das überhaupt anordnen kann.

Wenn er sich wirklich Gedanken um sein Kind gemacht hätte, hätte er für den wahrscheinlichen Fall, dass er es nicht auf den Punkt planen kann, einen Alternativplan überlegt oder die Mutter so früh über das frühere Eintreffen informiert, dass sie noch reagieren kann.

Gruß
f

Beitrag von xuxu1986 07.11.10 - 23:29 Uhr

#pro

Danke, ich dachte schon langsam ich stehe mit meiner Meinung alleine da!

LG

Beitrag von leopoldina1971 07.11.10 - 23:31 Uhr

<<Statt dessen fordert er jetzt sofort ihre Anwesenheit und sein Recht auf das verordnete Kaffetrinken. Was das soll verstehe ich überhaupt nicht und glaube einfach nicht, dass ein Richter das überhaupt anordnen kann.>>


Hallo fernande,

;-) Da hast du etwas falsch verstanden. Hier wurde sicherlich das Umgangsrecht durch einstweilige Anordnung oder durch Beschluss geregelt und nicht das Kaffeetrinken!

Alternativpläne für das erste Mal in einer fremden Stadt in petto zu haben, stelle ich mir auch schwierig vor. Du musst doch zugeben, dass das Verhalten der Kindsmutter sehr egozentrisch war, und das auf Kosten des Kindes. Und wäre sie zeitlich verhindert gewesen, dann hätte sie sicherlich den Inhalt ihrer sms entsprechend formuliert.


LG

Beitrag von fernande 08.11.10 - 03:09 Uhr

"Es wurde vereinbart, dass ich unseren Junior Sonntags um 18 Uhr nach Hause bringe und wir kurz alle zusammen einen Kaffee trinken, um das Wochenende Revue passieren zu lassen."

Was habe ich da denn falsch verstanden?
Das wurde anscheinend in der Gerichtsverhandlung vereinbart!

Dies ist definitiv so eine Geschichte, bei der ich gerne die Version der Mutter hören würde. Nämlich wann der Vater angerufen hat und was er wörtlich gesagt hat!
Da er die Mutter ja hier schon als "unfassbar dumm" bezeichnet, wird der Umgangston wahrscheinlich nicht sehr zuvorkommend sein.

Ich weiss wirklich nicht, was an dem Verhalten der Kindsmutter egozentrisch ist, sie hat doch geschrieben sie kann erst zum vereinbarten Termin kommen.

gruß
f

Beitrag von redrose123 08.11.10 - 05:38 Uhr

Das Gericht verstehe ich nicht, das man da Kaffeetrinken anordnet, ganz schlechte Stimmung vor dem Kind#contra

Wenn mein Kind vor verschlossener Tür steht würd ich kucken das ich heimkomm und mir nicht noch bis 18 Uhr zeitlasse.....So hat sie es geschrieben, nicht das sie kuckt das sie gleich da ist, nein sie kommt erst punkt 6 #winke

Beitrag von holy_cow 08.11.10 - 00:25 Uhr

Hola,

die Antwort der Mutter ist einfach nur provokativ, contraproduktiv und das wo die Situation angespannt ist. Voll daneben und zeigt wie unreif die Mutter ist und sich nicht im Griff hat.
Sollte sie zu dem Zeitpunkt unabkoemmlich sein, kann man das sachlich schreiben und vielleicht eine Alternative anbieten. Schliesslich weiss sie, dass er sich nicht auskennt.
Wo soll der Vater denn mal eben eine Fanta trinken gehen, wenn er sich in der Stadt nicht auskennt, einen Wald um diese Jahreszeit aufsuchen, wo es schon dunkel ist, rumkurven, Parkplatz suchen, sich verfahren und riskieren dann zu spaet zu kommen, vielleicht ist es kalt, regnet dazu?
Auf so eine Entfernung kann man die Fahrtzeit nicht 100 % einplanen und ich glaube auch nicht, dass es dem Vater ums Kaffeetrinken geht.
Nach so einer weiten Strecke moechte ein Kind auch nicht unbedingt im Auto sitzen und warten muessen bis es Punkt 18.00 Uhr ist um nach Hause zu koennen.

Saludos

Beitrag von fernande 08.11.10 - 03:15 Uhr

Nunja, eine fremde Stadt ist ja keine fremde Welt.
Normalerweise sind die Autobahnen dorthin mit Raststätten ausgestattet an denen man pausieren kann (denn er wird ja schon ein wenig früher gemerkt haben, dass er zu spät kommt).

Und ja ich denke, man kann sich da schon im Vorfeld Gedanken machen, was man unternimmt, wenn man zu früh am Treffpunkt ist.

Hier wird davon gesprochen, dass die Mutter die Angelegenheit auf dem Rücken des Kindes austrägt.
Was aber macht der Vater denn?

Die beiden mussten ihre Angelegenheiten per Gericht regeln, warum nehmen hier jetzt alle an, dass die Mutter besonders zuvorkommend und kooperativ ist. Der Vater ist es ja auch nicht, so wie er über die Mutter seines Kindes spricht.

Aber dann erwartet er, dass die beiden plötzlich aufeinander zu gehen und hat keinen Plan, was er machen kann, wenn dem nicht so ist (was er sich schon vorher hätte denken können)

Gruß
f

Beitrag von redrose123 08.11.10 - 05:35 Uhr

Er schrieb doch die Strecke ist staugefährdet, vieleicht wollte er den Kleinen eeinfach auch pünktlich um 18 Uhr dort haben ist dementsprechend früher los, weil er ja in Stau geraten könnte und hats eben doch früher geschafft.

Wieso gehst du davon aus das er sich nicht mit Junior beschäftigen kann?

Ich erinner mich vor Monaten schrieb eine Mutter hier, der Vater kam in Stau kam nicht pünktlich und sie hat sich aufgeregt wie ein Rohrspatz und ihr alle habt Ihr geraten er solle doch einplanen und früher losfahren#bla Ich denke egal wie man(n) es macht wenn eine Mutter verbittert ist findet sie das Haar in der Suppe.

Klar sollte man kucken das man sich an Termine hält aber bei 200 km fahrt kann man das nicht auf den PUnkt genau. Und so viele Probleme mein Mann mit seiner Ex hat, sie würde heimkommen und nicht so nen Spruch raushauen....Weil es nicht um sie und Ihn geht sondern Ihre Kinder....#winke

Beitrag von parzifal 08.11.10 - 08:46 Uhr

"Es ist 18 Uhr ausgemacht und vielleicht ist sie ja unterwegs und schafft es auch erst bis 18 Uhr zuhause zu sein!"

Sie kann auch wegen eines Gehirntumors in Behandlung sein und deswegen nicht früher kommen.

Ich finde bestimmt noch tausend Gründe.

Und da mittlerweile Gedankenlesen zur normalen Fähigkeit von Frauen gehört verstehe ich auch Deinen Unmut. Du musst aber akzeptieren, dass dies Männer noch nicht können.

Wir kommunizieren noch mit der Sprache.

Und als Grund wurde von der Mutter nur der richterliche Beschluss genannt!

Verwerflich, wenn man diesen mitgeteilten Grund dann auch für wahr hält, weshalb das Kind nicht schon früher übergeben werden darf.

Du als Frau hättest halt sofort per Gedankenübertragung erkannt, dass sie lügt und in wirklich nur noch nicht zu Hause ist.

Warum lügt aber ein Mensch und stellt sich selbst negativ dar, wenn die Wahrheit (bin nicht zu Hause) viel mehr Verständnis geweckt hätte? Was meinst Du?

Und vor allem was meinst Du zu dem generellen Problem, wenn sich jemand irgendeine Entschuldigung aus den Fingern saugt zu der der Sachverhalt überhaupt keinen Anlass gibt?

Würdest Du das Objektivität nennen?

Oder blinde Solidarität unter Frauen?

Oder wie sonst?