Minijob......Gehaltsvorstellung ok?

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Forum: Finanzen & Beruf

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Beitrag von klumpfussindianer 08.11.10 - 18:45 Uhr

Hallo,

ich habe mal eine Frage.

Ich habe einen kleinen Minijob angeboten bekommen, ich soll regelmässig mindestens vier Tage die Woche für acht Stunden einen kleinen Hund in Pflege nehmen.

Nun fragten mich die Besitzerinnen was ich mir preislich vorstelle.

Wir haben jetzt einen Testmonat ausgemacht und 8 Euro pro Tag vereinbart, wenn alles ok ist dann, habe ich gesagt 120 € Festpreis im Monat.

Meint ihr das ist zuviel? Ich hab nicht wirklich Arbeit mit dem Kleinen. Noch ein wenig Grundgeorsam beibringen und ansonsten nehme ich den mit zur Arbeit (arbeite an nem Reitstall) und er läuft mit dem Rudel mit.

Was meint ihr?

Beitrag von jrc 08.11.10 - 18:55 Uhr

Die Besitzerin des Hundes hätte sich vielleicht vorher überlegen müssen, ob SIE Zeit für den kleinen Kerl hat.

Zu den Kosten: Wenn der Hund klein ist, wird er nicht viel fressen. Wenn das komplette Futter und die Zeit für dich bei den 120 Euro inbegriffen ist und du damit klar kommst, ist das ok.
ABER: Du arbeitest warscheinlich IN einem Reitstall Ergo der Hund ist mit anderen Hunden und vor allem mit Pferden zusammen.
Hunde ist gut, daß du ihn erziehst ist auch gut, aber wer kommt für einen Schaden auf, wenn der Hund von einem fremden Pferd getreten wird? Dadurch vielleicht eine Kettenreaktion gestartet wird, das Pferd wegläuft und jemanden verletzt oder Sachschäden anrichtet????
Habe selber Pferde und liebe Hunde auch über alles. Aber meinen eigenen Hund würde ich nie jemandem anvertrauen, der mit Pferden hantiert und womöglich da Risiken mit inbegriffen sind.
Es geht nicht um dich, sondern um die Pferde, Pferdehalter, den Hund und deine finanzielle Sicherheit.
Denn für das Risiko sind die 120 Euro das echt nicht wert.

Kannst du den Hund nicht hüten, wenn du Freizeit hast? Der Hund wird ja von dir erzogen, schreibst du, also wird er wohl jünger sein und auch frech ;-)

Laß dir das mal durch den Kopf gehen

Beitrag von windsbraut69 08.11.10 - 20:00 Uhr

Das Risiko ging mir auch durch den Kopf - allerdings reicht es schon, wenn der fremde Hund zu Schaden kommt...

LG,

W

Beitrag von jrc 08.11.10 - 20:27 Uhr

Stimmt, aber ich bin mal vom sprichwörtlichen: Wenn´s dicke kommt, dann richtig.
Und ich als Pferdehalter wäre auch sauer, wenn ein Hund mein Pferd erschreckt oder verletzt und die Person nichtmal Halter ist.

Beitrag von klumpfussindianer 08.11.10 - 20:37 Uhr

So um euch mal den wind aus den segeln zu nehmen:

1. Hund ist gut versichert, geimpft und entwurmt und sozial gut verträglich
2. Pferde sind gut versichert, ich genauso
3. Hund kriegt Futter mit von den Besitzern
4. Hund ist nicht frech, nur jung. Kann sitz platz usw ist eben nur manchmal etwas flausig, aber nicht aufmüpfig
5. Hund läuft im Rudel auf eingezäuntem Hundeplatz (Sowas gibts bei uns nämlich um das Risiko mit den Pferden auszuschliessen und der Hundeplatz ist immer unter Augen), niemals direkter kontakt mitm Pferd, sind die Hunde in Pferdenähe sind sie an der Leine und es ist klar das sie nicht einfach so rennen dürfen
6. Tiere sind immer unter Aufsicht
7. Etwaiges Risiko wurde abgeklärt und schriftlich festgehalten, falls trotz aller vorsicht dem Tier mal was passiert ich nicht hafte
8 Ich möchte wissen ob ihr das für zu viel oder zu wenig haltet nicht was ihr euch im Kopf zusammen spinnt, was passieren kann oder nicht.

Beitrag von lahme-ente 08.11.10 - 20:58 Uhr

Dann mach es doch :-)

Wenn Du für alle etwaige Probleme schon Lösungen bzw. generelle Vorbeugungen hast, dann hast Du Dich doch schon quasi dafür entschieden.

Und wenn Du quasi keine Kosten für den Hund hast, dann sind die 120€ doch ein "Taschengeld"

Lg

Beitrag von die-ohne-name 08.11.10 - 20:59 Uhr

Warum bist du so unhöflich?

Hier wurden dir nur nette und vorallem sinnige Punkte gesagt, welche einfach zu bedenken sind.
Viele denken da eben nicht dran,bzw. fällt es ihnen einfach nicht ein, vergessen es.... sei doch froh das hier jemand überhaupt über deine Frage grübelt.

Den Smiley kannst dir auch stecken, sowas muss echt nicht sein.

Gruß

Beitrag von klumpfussindianer 08.11.10 - 22:14 Uhr

Ich bin nicht unhöflich. Ich bin genervt.

Ich bin ein erwachsener Mensch, der durchaus sich sämtlicher Risiken bewusst. Und das sich da andere drüber Gedanken machen und sich irgendwelchen Mist zusammen spinnen, nervt einfach. Das ist der "Urbia-Faktor". Gezielte Fragen stellen mit normalen Antworten kannst du hier nicht mehr. Das war mal möglich als ich vor acht oder neun Jahren zu urbia gekommen bin. Meinen damaligen Nick hat man mittlerweile gelöscht, weil der Urbia Polizei so einige Antworten von mir nicht gepasst hat und man solange genervt hat bis das Team mich gelöscht hat, aber ok, wenn sie meinen.

Wenn ich eine Frage stelle und wissen möchte ob man das zu viel oder zu wenig findet, was ist so schwer daran, diese Frage zu beantworten?

Aber nein, dann kommen gleich die Kontra Antworten, dies das jenes. Hier weiss jeder alles besser ausser einige User. Beispiel Manavgat....die Dame ist durchaus fähig zu lesen, verstehen und Antworten zu geben, die kurz sachlich udn treffend sind. Aber passt hier so einigen ja auch nicht, da wird sie dumm angemacht. Gott sei Dank hat sie ein dickes Fell.....den das ist einer Userin, deren Antworten ich hier sehr schätze, wäre schad.e, wenn sie nicht mehr da wäre.

Aber andere Damen hier wissen generell alles besser, obwohl sie manchmal den grö0ten Mist antworten. Hauptsache man kann sich irgendwas im Kopf zusammenspinnen. Und selbst wenn ich keine Hintergründe genannt habe, denn das wird jetzt kommen, ich hätte ja dies das und jenes direkt von Anfang an sagen können.
Wenn die Infos, die man gern hätte, nicht da stehen, wie wäre es, wenn man erstmal nachfragt, anstatt gleich Thesen aufzustellen??? Was in Himmels Namen ist so schwer daran?

Aber ein: Neee finde ich zu wenig, solltest das und das nehmen oder ein, ja für die "Arbeit" finde ich das ok......sowas ist irgendwie nicht möglich.

Beitrag von redrose123 09.11.10 - 06:08 Uhr

Du solltest die vielen Infos vieleicht aufführen, das dir hier nur höfflich aufgezeigt wurde was allen durch den Kopf geht, und dir Tipps geben wollten was passieren kann, ist doch klar und nett gemeint. Das die Hunde seperat eingezäunt sind konnte keiner wissen.

Und wenn die Antworten so nett früher waren wie die heutigen oder noch netter kann ich das Team verstehen #schein

Was ist denn bitte daran Mist das sie sich gedanken machen was alles passieren kann? Du verzapfst hier ziemlichen Mist, sorry.

Gut das alles geregelt ist und wenn die Besitzerin dies zahlen will soll sie doch wenn nicht weisst du das es da eben nicht gepasst hat....

Beitrag von redrose123 09.11.10 - 06:05 Uhr

War sie je höfflich? Ich kenn nur solche patzige Antworten und ich persönlich würde keinen meiner Hunde Ihr anvertrauen #schein

@ Te

Deine Gründe die du hier so höfflich reingestellt hast nachträglich konnte hier keiner wissen also halt mal die Flossen still. Hättest du wohl eher im Erstbeitrag mit reingetan dann hätte man hier nicht sowas aufführen müssen.

Beitrag von klumpfussindianer 09.11.10 - 10:17 Uhr

Wenn ich eine Frage stelle und darauf völlig themenfremde Antworten ,
erhalte halte ich nicht meine Flossen still.....damit das mal klar ist.

Beitrag von redrose123 09.11.10 - 11:02 Uhr

Du schriebst nur der Hund komme mit in den Stall das jemand auf die Idee kommt das da was passieren kann ist natürlich total abwägig #pro Aber du bist lustig danke für die Aufheiterung #rolf

Beitrag von klumpfussindianer 09.11.10 - 10:23 Uhr

Gottchen du nervst.

Deine Hunde kannst du auch dir sonstwo hinstecken. o und jetzt kriegst du genau das zu lesen was du willst, damit du dein Bild im Kopf bestätigt hast.

Ich nehm nämlich keine blöden Köter von Waschweibern die sich als unbezahlte Urbia Polizei betätigen. Die stinken.


Und jetzt denk mal nach.....

Im Übrigen, ich denke auch nicht das du es dir leisten könnt4est, der kleine Preis gilt für ne Freundin, Hunde die sonst bei uns ins Training kommen, deren Beitzer müssen richtig latzen. Ausbildung und Qualifikation hat ihren Preis.

Und wenn ich dir in deinen Augen pampig geantwortet habe hat das genau einen Grund: Du kannst und willst keine schamlos ehrlichen Antworten hören.

Beitrag von redrose123 09.11.10 - 11:04 Uhr

#rofl Gut da sind wir uns ja einig :-P Und ich suche gott sei dank keinen Babysitter für MEINE Hunde, für die habe ICH Zeit und brauch niemand der mir die Abnimmt:-P

Tja wir sind fähig dazu unsere Hunde zu unseren Zwecken, für die Jagd, selbst auszubilden und müssen das keinem anderen Überlassen.

#pro Und du solltest lernen ausführlicher zu schreiben wenn du nähmlich aufgezählt hättest wie der Hund untergebracht ist hätte hier keiner ausschweifend geschrieben. #winke

Beitrag von windsbraut69 09.11.10 - 07:29 Uhr

Du bist hier nicht bei der kostenlosen Auskunft.

Ich würde meinen Hund nicht für 120 Euro/Monat in einen Auslauf stecken lassen aber das ist wohl Geschmackssache.


Gruß,

W

Beitrag von redrose123 09.11.10 - 09:16 Uhr

Nicht von Ihr zumindest #schein Wenn sie so austickt wenn ein Hund mal was zuviel ausführt will ich meinen nicht dort wissen :-P

Beitrag von klumpfussindianer 09.11.10 - 10:42 Uhr

Mach was sinnvolles.


Man merkt das du frustriert bist.

Beitrag von redrose123 09.11.10 - 11:07 Uhr

Jepp wir sind alle frustriert und du die bestgelaunteste hier :-P Man liest es #rofl Lieber ein Waschweib als unfreundlich und pampig wie du es hier bist....

Beitrag von jrc 09.11.10 - 11:38 Uhr

Ich habe, wie die anderen, ohne beleidigend zu sein, lediglich gesagt, daß es ein Risiko gibt. Wenn es Versicherungen gibt, muß man das doch nicht extra ausreizen, oder???
Wenn du vorgesorgt hast, ist es doch o.k.
Du schreibst, du bist erwachsen, dann solltest du ja wissen, daß du den Hund wenig/gar nicht kennst. Es hat immerhin einen Jagdtrieb, ob lieb oder nicht, ob er nu sitz und platz kann, oder nicht.
Dann weißt du auch, daß Pferde dazu passen, da sie vom Jäger ja bekanntlich, meist in totaler Panik, weglaufen.
Da hilft auch der beste Zaun nichts.

Die anderen User haben vielleicht nur ihre Meinungen geschrieben und das Risiko, was sie selber nicht eingehen würden.
Ich kenne selber Fälle, wo ein Pferd blindlings 5km weggelaufen ist und das direkt in die Windschutzscheibe eines Kleinwagens.
Fahrerin überlebt mit Schock, Pferd mit aufgerissenem Bauch leider nicht.

Also, nimm den Job an und paß auf dich, den Hund und dein restliches tierisches Umfeld auf. ;-)

Beitrag von redrose123 09.11.10 - 12:26 Uhr

Au du schreibst schon wieder zuviel #nanana Das ist sicher wieder zu gut gemeint :-P

Beitrag von jrc 09.11.10 - 13:49 Uhr

#ole#ole#ole#schwitz#schwitz Bitte verzeih mir noch einmal. Ich konnte nicht anders, habe halt ein gewisses Verantwortungsgefühl. ;-)

Beitrag von redrose123 09.11.10 - 14:13 Uhr

:-P Ich verzeihe dir ich finde die Überlegungen normal. Aber ich glaub der Indianer wird dich gleich Skalpieren :-P

Beitrag von nightwitch 08.11.10 - 21:00 Uhr

Hallo,

wenn du dir das mal auf den Monat hochrechnest, sind das knapp ein Euro pro Stunde :-)

Du schreibst selbst, dass du kaum Arbeit mit dem Hund hast. Aber kaum Arbeit ist halt doch zumindest Arbeit.

Wenn dir das reicht, ist es doch okay :-)
Für Freunde/Bekannte usw würd ich das für den Preis auch machen. Für "Fremde" wohl nicht. Da müsste dann doch mehr bei rumkommen.

Lieben Gruß
Sandra

Beitrag von manavgat 08.11.10 - 21:47 Uhr

Das ist viel zu wenig. Immerhin musst Du für diese Zeit parat stehen!

Ein Hund macht genauso viel Arbeit wie ein Kind. 3 Euro/Std. wäre das mindeste.

Gruß

Manavgat

Beitrag von windsbraut69 09.11.10 - 07:33 Uhr

Würdest Du einer Tagesmutter 3Euro/h geben, die Dein Kind für die Dauer ihres regulären Jobs in einen eingezäunten Kinderauslauf steckt?

Gruß,

W

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