ein "Büchlein" schreiben und dann?

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Beitrag von bibi28 09.11.10 - 10:22 Uhr

Hallo,
ich schreibe sehr gerne udn viele ahben schon gesagt, dass cih mal ein Buchs chreiben solle.
Ich hätte auch schon 2 Themen, aber wenne s dann fertig sein sollte, was amch ich dann?
Ich willd as einfach nur zum Spaß machen, aber auch eben so, dass es irgendwie mal in einem "laden" zum Kauf angeboten wird....
An wen wendet man sich dann?
Gruß.
Bianca

Beitrag von silk.stockings 09.11.10 - 10:28 Uhr

Man wendet sich an einen Verlag.

Beitrag von engel_in_zivil 09.11.10 - 10:31 Uhr

du musst dich an einen verlag wenden. allerding wollen die auch erstmal kohle sehen ... das sind schnell mal ein paar tausend euro.

ne bekannte hat ein buch geschrieben und es wurde von einem österreichischen verlag veröffentlich. kann man auch bei amazon bestellen :-) da hat sie, bzw. ihre eltern"nur noch" 5000 € bezahlt...

es kommt eben immer auf die auflage an.

lg

Beitrag von silk.stockings 09.11.10 - 10:33 Uhr

So ein Blödsinn.

Es gibt auch "richtige" Verlage und nicht nur Druckkostenzuschuss.

Das Geld sollte immer zum Autor fließen, nie andersherum.

Beitrag von jaxy 09.11.10 - 10:35 Uhr

Ja wenn der Verlag ein gewisses Verkaufspotential sieht, nehmen die sicher ein Buch, auch ohne Bezahlung.
Der TE würde ich dann allerdings auch die Verwendung eines Duden empfehlen, mit der grottigen Rechtschreibung braucht man gar nix einreichen.

Beitrag von silk.stockings 09.11.10 - 10:36 Uhr

Das ist allerdings wahr.

Beitrag von frieda05 09.11.10 - 10:55 Uhr

och... - sind doch nur ein paar Wexelstaben verbuxelt #cool. Mit sowas kann man auch Kohle machen, hat

http://www.amazon.de/F%C3%B6nig-CD-Walter-Moers/dp/3821852224/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1289296440&sr=1-2

bewiesen.

Ein echter Brüller. Unfassbar, wie Dirk das hinbekommen hat, mir wurde bereits beim leise Lesen schwindelig.

GzG
Irmi

Beitrag von ayshe 09.11.10 - 20:09 Uhr

Ich habe vor einiger Zeit eine längere Radioeinlage gehört, bei der eben der Moderator auch eine ganze Weile super gut "verbuxt" hat, es war saulustig und ist sehr schwer, wenn man es mal selber versucht, aber man konnte ihn verstehen.

Beitrag von engel_in_zivil 09.11.10 - 10:37 Uhr

sie hatte aber keinen gefunden, der einfach mal so ne einigermaßen große auflage druckt. deshalb musste sie erstmal zahlen.
die einnahmen gehen natürlich an sie.

Beitrag von silk.stockings 09.11.10 - 10:39 Uhr

Komisch - ich habe bei meinen Büchern noch nie was bezahlen müssen. Und die Auflagen sind recht groß.

Beitrag von engel_in_zivil 09.11.10 - 10:41 Uhr

kann dir ja nur sagen, wie es bei ihr war.
sie war da anfang 20, es ist ein buch für ältere kinder (so um 10j.). vielleicht auch deshalb. k.a.

Beitrag von silk.stockings 09.11.10 - 10:46 Uhr

Das hat weder was mit ihrem Alter noch mit dem der Zielgruppe etwas zu tun. Es wird an der Qualität gelegen haben.
Die Verlage suchen alle immer nach guten Büchern.

Beitrag von engel_in_zivil 09.11.10 - 10:56 Uhr

ich bin kein verleger, kann das also nicht beurteilen. aber die qualität ist sicherlich nicht schlecht. sie hat sehr gute rezensionen bekommen (nicht nur von bekannten und freunden!) und verkauft auch gut.

letztenendes wollte ich der te eben auch nur sagen, dass sie mitunter damit rechnen muss (viel) geld zu bezahlen. gerade als neu-autor wird eben scheinbar nicht jeder sofort genommen.

Beitrag von valentina.wien 09.11.10 - 12:35 Uhr

Der Passagen Verlag?
Da kann tatsächlich "jede/r der/ die zahlt" veröffentlichen.

Im Normalfall zahlt man allerdings bei Verlagen nichts!

Beitrag von engel_in_zivil 09.11.10 - 12:55 Uhr

nee, novum verlag.

Beitrag von ippilala 09.11.10 - 18:43 Uhr

Im Normalfall leht ein Verlag ein Buch ab.



Wenn man also unbedingt möchte, dass ein Buch verlegt wird, muss man auch dafür zahlen. Verlage verlegen schließlich nur, wenn es sich für sie lohnt. Und das ist nunmal bei den meisten eingeschickten Büchern nicht der Fall, wenn der Verlag alles zahlen muss.

Beitrag von silk.stockings 09.11.10 - 19:01 Uhr

So ein Blödsinn.

Jeder Verlag ist froh um ein gutes Manuskript. Leider gibt es davon nicht genug.

Und diese Zuschussverlage sind Schwachsinn - man zahlt viel Geld, aber die Bücher kommen Nienienie in den Handel.

Beitrag von josili0208 09.11.10 - 17:16 Uhr

Das ist wie bei den Modellagenturen, die auch erstmal Geld fürs book verlangen #klatsch

Beitrag von zucchini78 09.11.10 - 10:55 Uhr

Als erstes solltest du dir einen guten Lektor suchen, der Rechtschreibung und Grammatik kontrolliert - klingt gemein, ist aber ernst gemeint. Wenn du in diesem Stil einen Verlag ein Buch vorlegst wird es garantiert gleich abgelehnt.

Mit den weiteren Schritten kann ich dir nicht helfen.

Beitrag von exzellence 09.11.10 - 12:09 Uhr

also wenn in deinem buch genau so viele rechtschreibfehler sind wie in deinem minitext schon hier oben, dann solltest du es lieber lassen. #schwitz

Beitrag von cinderella2008 09.11.10 - 12:54 Uhr

Hallo,

versuch es hier mal: http://www.bod.de/index.html

Wie das genau funktioniert, weiß ich allerdings nicht.

Ich habe vor kurzem ein Buch gekauft, das in diesem Verlag erschienen ist. Das Buch an sich ist auch nicht schlecht. ABER: Die Rechtschreibung, da bekommt man schlechte Augen!!!!

Lass also bitte, solltest Du ein Buch schreiben, unbedingt noch mal jemanden drüber schauen, der in Rechtschreibung sattelfest ist.

LG, Cinderella

Beitrag von ayshe 09.11.10 - 15:58 Uhr

Man schickt alles fertig hin, Dateien eben und sie drucken es online.
Sie vermarkten es aber nicht, kann nur sein, daß es in der BoD-zeitung erscheint.

Sie haben auch kein Lektorat und drucken es eben so ,wie man es abgibt.

Beitrag von cinderella2008 12.11.10 - 08:06 Uhr

Ich habe das Buch bei amazon gekauft. Wurde dort ganz regulär angeboten.

Beitrag von silk.stockings 10.11.10 - 16:31 Uhr

http://www.literaturcafe.de/warum-werde-ich-nicht-veroeffentlicht-teil-1/