mein TV Baby *silopo*

Archiv des urbia-Forums Baby.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Baby

Erhaltet hier Tipps für das süßeste Baby der Welt und diskutiert mit anderen jungen Eltern über euer neues Leben. Informationen zu allen Themen rund um euer Baby erhaltet ihr im Magazin. Alles zur Entwicklung Ihres Babys findet ihr in unserem Babynewsletter

Beitrag von corky 09.11.10 - 11:42 Uhr

ich befürchte das gibt nun Ärger wie wie kann ich mein Kind mit 3 Monaten vor den TV setzen etc aber egal grade #hicks

mein Kleiner hockt grade in seiner Wippe (Wippe auch noch wie kann sie nur ... :-p) und kann seine Augen nicht vom Fernseher lassen. Er schaut "Die Nanny" und lacht und gluckst und strampelt wie verrückt #rofl das ist soo süß #sonne

und zur Erklärung er ist sowohl in Wippe als auch vor dem TV nur eine kurze Weile am Tag damit ich eben duschen gehen kann etc #huepf


Liebe Grüße
Marie

Beitrag von sharizah 09.11.10 - 11:44 Uhr

Ohje, gleich geht's los mit dem Steinregen ;D

Beitrag von sallyy07 09.11.10 - 11:44 Uhr

Pass auf jetzt gleich knallts hier,durch die Übermütter:-p

geh am besten schonmal in Deckung#rofl


wenns kurz ist wieso nihct?wenns anders nicht geht?#liebdrueck


lg

Beitrag von monab1978 09.11.10 - 13:53 Uhr

Ich kanns jetzt ald nicht mehr hören, diese elende "Übermutter" Leier.

Überleg mal, was wäre denn, wenn es nicht "über" wäre, sondern ganz normal, dass man sein Kind mit 3 Monaten NICHT in die Wippe setzt und NICHT vor den Fernseher setzt... was wäre man dann, wenn man das trotzdem macht? Genau: ne schlechte Mutter! Und wenn man aber die, die eben ihre Babies NICHT so einem Quatsch aussetzen Übermutter nennt, dann kann man sich immernoch "normal" schimpfen, wenn mans doch macht.

Ganz alter urbia Trick!

Und was heisst eigentlich "Wenns nicht anders geht"??? Ich kann mir echt keine Situation vorstellen, wo es nicht anders geht als mein Kind in der Wippe vorm Fernseher zu parken. Und das ist super, ich hab nämlich weder das eine, noch das andere....

Mona

Beitrag von judithsophie 09.11.10 - 13:58 Uhr

#pro genau so ist es!

Beitrag von nana-k 09.11.10 - 11:48 Uhr

Das geht ja mal garnicht...was bist du denn du für ne Mutter? kannst du dein Kind nicht beschäftigen...


#rofl

Nila schaut auch ab und an mal Fernsehn. Wenn ich gerade in den keller zur wäsche muss oder wenn wir abends auf der couch liegen und der fernseher läuft kann ich nicht verhindern, dass ihr blick ab und an dort hin huscht.
so lange man sein kind nicht vor dem fernseher parkt finde ich das nicht so schlimm!
Kinder sind nunmal von licht und bewegung fasziniert...und der fernseher verbindet das auch noch ...2 in 1... :-)

lG, nana

Beitrag von leboat 09.11.10 - 11:59 Uhr

;-) wir machen das auch ab und zu bin also auch ne rabenmutter
LG an alle gleichgesinnten

Beitrag von babydreamer 09.11.10 - 12:04 Uhr

AUWEIAAAAAA !!!! dududu das darf man doch nicht :-p

so mehr schreib ich nicht sondern geh schnell in deckung bevor ich noch die Steine ab bekomme die jetzt auf dich fliegen #rofl#rofl#rofl

Beitrag von catch-up 09.11.10 - 12:10 Uhr

Ich hab zu Haus auch meist die Glotze laufen! Würd mich ja sonst zu Tode langweilen!

Beitrag von klabauterfrau 09.11.10 - 12:26 Uhr

Ich hab auch fast den ganzen Tag den Fernseher an.
Und sobald ich das Zimmer verlasse guckt Paula da nur rein...

Was will ich machen? Wenn ich wiederkomme drehe ich sie rum und lenke sie mit Spielzeug ab, dann gehts.

Einmal war ich abends mit Freundinnen weg und da wusste der Papa sich gar keinen Rat mehr und hat sich mit ihr direkt vor den Fernseher gesetzt damit sie endlich Ruhe gibt. Hat auch funktioniert, danach konnte er sie ins Bett bringen :-p

LG

Beitrag von jeanie25 09.11.10 - 12:52 Uhr

Und da bist du jetzt auch noch stolz drauf?

Also ehrlich, bin gewiss keine Übermutter und ich schaue auch fern.
Aber

"Was will ich machen?"

Na zum Beispiel den Fernseher aus machen wenn du den Raum verlässt?

Und das der Papa sich nicht zu helfen weiß und nur den Fernseher als Lösung sieht, ist ja mehr als traurig.

Außerdem find ich es erschreckend wie auf einmal alle hier schreien, Ja ich setze mein Kind (Baby) auch vor den TV und sind auch noch stolz drauf.

Klar kann man es nicht immer verhindern das die kleinen auch mal einen Blick hin werfen, aber man muss sie nicht vorsätzlich davor setzen und sich dann noch freuen wie sie hin starren.

Beitrag von klabauterfrau 09.11.10 - 13:12 Uhr

Ich setzte sie doch gar nicht davor, hab ich doch auch gar nicht so geschrieben, oder? #kratz

Sie liegt immer auf der Krabbeldecke und in der Zeit wo ich nicht direkt daneben sitze um mit ihr zu spielen guckt sie dann eben auch mal in den Fernseher...Das ist meistens nicht mal ne Minute!

Und das der Papa sie nicht anders zu beruhigen weiß fand ich eher lustig. Eine Minute fernsehen und das Baby ist eingeschlafen.

Naja, vielleicht hab ich mich auch völlig missverständlich ausgedrückt#schwitz

Schöne Grüße!

Beitrag von viofemme 09.11.10 - 12:36 Uhr

Schon heftig, welche Rolle Fernsehen wohl für einige spielt. Werde nicht mit Steinen werfen oder urteilen, wundere mich nur, da ich unterstelle, ihr wüsstet es eigentlich besser...

Beitrag von haseundmaus 09.11.10 - 12:41 Uhr

Hallo!

Naja, Lisa kriegt auch mal das Fernsehen mit, wenn wir nicht rausgehen können, wenns draußen regnet oder so. Ich seh das dann auch nicht so eng, finds nicht schlimm. Direkt davorgesetzt hab ich sie bisher aber noch nie. Er läuft halt nur mal nebenbei, hab damit kein Problem. Ist für viele ja schon ganz furchtbar sowas. Wirst hier sicher noch knackige Antworten bekommen. ;-)

Manja mit Lisa Marie, 13,5 Monate alt #sonne

Beitrag von corky 09.11.10 - 12:49 Uhr

och bisher fliegen doch nur kleine Steinchen und noch keine Felsen #rofl
hab schon schlimmeres erwartet ... gibt doch einigen Zuspruch ;-)

also ich bin der Meinung wenn es bei manchen um das Thema "Reizüberflutung" geht oder so etwas - das finde ich schwachsinn zB. wenn ich mein Kind ein paar Stunden bei meinen Schwiegereltern lasse dann ist mein Kleiner Abends völlig überreizt weil Oma und vor allem Opa ständig an ihm rumzuppeln und ihn bespaßen müssen - wenn ich ich tv schaun lasse ist das nie so. Außerdem wenn ein Kind in einer Großfamilie groß wird wo immer was los ist ist das nichts anderes als wenn ein Kind mal tv schaut meiner Meinung nach #huepf

naja ich trink noch nen #tasse und warte auf die großen Brocken #winke

Beitrag von jeanie25 09.11.10 - 12:54 Uhr

"naja ich trink noch nen und warte auf die großen Brocken "

Na da hatt aber jemand mächtig langeweile , kommt nix im TV? #schein

Beitrag von corky 09.11.10 - 13:01 Uhr

#rofl kA. TV ist aus, der Kleine schläft und ich bastele an einem Spielbrett und schau nebenbei ins Internet :-p

Beitrag von jeanie25 09.11.10 - 13:03 Uhr

;-)

Na denn genieß die Mittagspause. Mach ich auch grad#winke

Beitrag von viofemme 09.11.10 - 13:09 Uhr

Ich habe ein kleines Steinchen geworfen. Warum sollte ich oder sonst jemand große Brocken schmeißen?
Ich habe während des Studiums mal eine Hausarbeit zu diesem Thema geschrieben und könnte jetzt argumentativ vorgehen, aber wozu? Schließlich reicht es dir, dass du eine "Meinung" zu dem Thema hast und objektives Wissen ist nicht gefragt. Und dass du sogar noch Zuspruch erntest, reicht in deiner Wahrnehmung als Legitimation: So schlimm kann es gar nicht sein, wenn andere das doch auch tun...

Nun bin ich in deinen Augen vermutlich eine Übermutter, ein Begriff, der vermutlich negativ belegt ist bei dir. Meinetwegen, aber wenn man sich eben einmal wissenschaftlich mit der Problematik auseinander gesetzt hat, dann sieht man die Dinge eben anders.

Beitrag von corky 09.11.10 - 13:21 Uhr

Also der Begriff Übermutter ist bei mir ganz und gar nicht negativ belegt. In den Augen von manch anderen bin ich auch eine "Glucke" nehm ich an weil ich mein Kind ganz ungern zB bei Schwiegereltern lasse und mein Menne im Kinderzimmer schläft damit der Kleine bei mir im Bett schlafen kann etc.

Ich treffe schon seit der Schwangerschaft alle Entscheidungen aus dem Bauch heraus. Ich war bei keinem "Hechelkurs", ich habe einen Himmel am Bettchen etc. Ich bin einfach der Meinung das ich die Mutter bin und somit die Entscheidungen treffe weil ich und mein Kind auch mit den evtl. Konsequenzen leben müssen. Und ich brauche auch keine Bestätigung. Würden nur Felsen fliegen würde ich es trotzdem tun.

Und Felsen erwarte ich, weil ich bei so manchem Beitrag schon welche gesehen habe

#winke Marie

Beitrag von viofemme 09.11.10 - 13:42 Uhr

Siehst du. Deine Entscheidungen triffst du "aus dem Bauch heraus". Andere reflektieren ihr Verhalten und bilden sich Meinungen durch das Heranziehen fachlichen Rats. Und genau weil im Wesentlichen mein Kind mit den Konsequenzen meiner Entscheidungen leben muss, gehe ich sehr bedacht mit diesen um.

Beitrag von klabauterfrau 09.11.10 - 13:46 Uhr

Hi,

mich würde der Inhalt deiner Hausarbeit schon interessieren...
Außer von Reizüberflutung habe ich noch von nichts negativem gelesen, ich bin aber grundsätzlich lernfähig#schein

Hast du irgendwelche Quellen für mich?

LG

Beitrag von viofemme 09.11.10 - 14:16 Uhr

Mein Studium ist auch schon einige Jahre her und die Arbeit müsste irgendwo in irgendeiner Unzugskiste auf dem Dachboden liegen. Genaue Quellen kann ich dir daraus jetzt nicht nennen. Aber ein Großteil der Arbeit war ohnehin so aufgebaut, dass Vorgänge im kindlichen Hirn beim Fernsehen dem frühkindlichen Lernen und Wahrnehmen gegenübergestellt wurden. Enteicklungsfördernde Faktoren und sog. Entwicklungsaufgaben werden, so ein Fazit, durch Fernsehkonsum nicht nur behindert, sondern irritiert. (beispielsweise keine Responivität, keine Materialanregung...).

Ich kann dir empfehlen, mal in den Oerter/Montada "Entwicklungspsychologie" zu schauen. Dort wird zwar nicht direkt auf's Fernsehen eingefangen, aber sehr gut grundlegendes beschrieben und dadurch wird eigentlich schnell deutlich, dass Fernsehen und frühkindliche Entwicklung nicht zusammen passen. Das Buch war auch meine Hauptquelle und meine Aufgabe war der Transfer zu den Folgen des Fernsehkonsums.

Beitrag von klabauterfrau 09.11.10 - 14:36 Uhr

Aber die Responsivität geht doch von den Eltern aus, oder?
Aber vielleicht ist es dann so, dass die Kinder nicht mehr so darauf reagieren wie man sich das wünschen würde...

Ist "Entwicklungspsychologie" sehr wissenschaftlich geschrieben oder gut lesbar? Ich hab zwar ein naturwissenschaftliches Studium, aber ganz andere Fachrichtung.

LG

Beitrag von viofemme 09.11.10 - 14:46 Uhr

Hat sich überschnitten :-).

Genau, die Responsivität geht von Eltern oder anderen aus, fehlt aber beim Fernsehen total!

Und zum Oerter/Montada: wenn man den ganzen methodischen Kram weg lässt, ist der sehr gut zu lesen! Ich hatte Psychologie auch nur als Nebenfach und musste dort nur zwei Scheine und eine Prüfung machen und bin immer gut mit dem Buch zurecht gekommen.

  • 1
  • 2