Umfrage: Wie viel Kiga-Betreuung findet Ihr optimal? (3-Jährige)

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von nele27 10.11.10 - 14:23 Uhr

Hi Ihr Lieben,

Anton ist gerade ins Bett, ich starte mal ne Umfrage: Wie viel Kiga-Betreuung findet Ihr ideal für 3-Jährige?
Also wenn Ihr es Euch aussuchen könntet und es nicht auf Arbeitszeiten ankäme, wie lange würdet Ihr Eure Kinder im Kiga lassen?

Wir haben gerade von 10 Stunden (die wir allerdings nie voll genutzt haben) auf 5 Stunden reduziert, weil ich in Mutterschutz gegangen bin. Ideal fände ich ne Stunde länger, also 6 Stunden am Tag - bin ich aber in EZ nicht berechtigt zu.
Bis zu 8 Stunden finde ich ok, wenn man arbeitet, alles was länger ist, halte ich persönlich für ungünstig. Zum Glück haben wir es immer geschafft bei durchschnittlich 8 Stunden zu bleiben.

Wie sehr Ihr das?

LG, Nele
mit Anton (8/2007) und Alma (37. SSW)

Beitrag von viva-la-florida 10.11.10 - 14:29 Uhr

Hi Nele,

ich habe für Moritz einen Ganztagsplatz, den ich eigentlich nicht benötige.
Aber es hieß eben: Vogel friss oder stirb ...

Also besser einen Ganztagsplatz, als gar keinen Platz.

Als ich noch nicht gearbeitet habe, war Mo von 8:30 bis ca. 13:15 (nach dem Mittagessen) da. Das fand ich zu dieser Zeit eine gute Lösung.
Wenn halt mal was spezielles anlag, auch schonmal etwas länger.

Jetzt bleibt er dreimal die Woche bis 15 Uhr dort. Er macht ein knappes Stündchen Mittagsschlaf und ich muss nach der Arbeit nicht hetzen.
Ist auch o.k. Kann durchaus sein, dass ich bald mehr arbeite und er generell bis 15 Uhr bleibt.

Mehr finde ich nicht so toll. Wir haben dann einfach so wenig Zeit miteinander.

Ist aber vielleicht auch eine Gewohnheitssache. Mir würde es nicht gefallen und ich würde es dann wirklich nur machen, weil es sein muss.

LG
Katie

Beitrag von schullek 10.11.10 - 14:29 Uhr

ich denke es kommt ganz allein aufs kind an.
meinem sohn würde es völlig reichen immer mittagskind zu sein. er mag seine freunde etc. aber er spielt auch sehr gut und sehr gerne alleine, ist gern zu hause und mit mir unterwegs.
er geht allerdings immer von so 9.00 uhr bis 15.00. einmal die woche mittagskind zum omatag oder auch mal zwischendurch, wenns klappt. mehr wäre zu viel für ihn.
dann kenne ich kinder von freunden, auch in dem kindergarten, die sind sauer, wenn die eltern zu früh zum abholen kommen. da kommen die eltern mit absicht erst einiges später.
da du ja nun aber dein baby bald bekommst und (ich geh mal davon aus, du suchst die beste möglichkeit für euch), würde ich mich nicht scheuen ihn auch mal bis nachmittags dort zu lassen. morgens schön ruhig hin und dann min. 2mal die woche auch bis nachmittags. so gerätst du nicht in absoluten stress, was sich ja dann auch auf die kinder auswirkt.
so weißt du, er war nachmittags schon mal draussen, vor allem im winter, und bist nicht gezwungen mit so nem kleinen frosch und ihm dann noch nachmittags ewig ins kalte zu müssen. ich glaube so würde ich es handhaben. aber du kennst dein kind am besten.

lg

Beitrag von nele27 10.11.10 - 14:46 Uhr

Hi,

ich hätte bis 4 Monate nach der Geburt meinen Ganztagsplatz behalten dürfen. Da der aber 430 Euro kostet hab ich davon doch sofort Abstand genommen #schwitz Nun sind es 300 Euro für 5 Stunden.

Ansonsten habe ich in Elternzeit aber nur das Recht auf besagte 5 Stunden... den Rest müsste ich privat buchen, das ist noch unbezahlbarer.
Also wird es bei 5 Stunden bleiben - auch wenn Anton am Anfang echt unbegeistert war, da die Mama immer schon so früh auf der Matte stand :-) Naja, er wird es überleben, nun nachmittags mit der Alten abzuhängen ;-)

LG, Nele

Beitrag von alexma1978 10.11.10 - 14:30 Uhr

Hallo,

wir haben die volle Stundezahl gebucht, nutzen sie aber nur im Notfall aus. Unabhängig von den Arbeitszeiten fände ich es sinnvoll, die Kinder sofort nach dem Essen abzuholen. Essen finde ich wichtig, da unser Sohn besser mit anderen Kindern ist. Auch habe ich ehrlich gesagt nicht so Lust auf die tägliche Kocherei (Hauptgang, Rohkost, Nachtisch).

Nach acht Stunden ist Titus so kaputt, dass nichts mehr mit ihm anzufangen ist.

LG,

Alexandra

Beitrag von sterni84 10.11.10 - 14:40 Uhr

Hallo!

Ich habe für Leonie 25 Stunden gebucht. Ich bringe sie jeden Morgen um 8 Uhr hin und hole sie um 12 Uhr ab.

Nächstes Jahr werden wir 35 Stunden buchen, erstens kostet das nur 8 Euro mehr und Leonie will mittags nie mit nach Hause. Sie will lieber noch im Kiga bleiben und spielen.

Sie darf dann wenn sie möchte nachmittags nochmal von 14 Uhr bis 16.30 Uhr in den Kindergarten. Da ich halbtags arbeite, bleibt ihr da aber die freie Wahl.

LG Lena

Beitrag von helly1 10.11.10 - 14:40 Uhr

Hallo Nele,

meine ist erst jetzt in den Kiga gekommen und ich finde mit 3 Jahren reichen eigentlich 4 Stunden täglich voll und ganz aus. Und solange ich nicht arbeite, wird sie auch nicht länger hingehen.
Der Kiga hat max. 6,5 Stunden/ Tag geöffnet und das wäre bei mir das absolute Maximum.

LG helly

Beitrag von hasiteddy 10.11.10 - 15:14 Uhr

unterschreib #pro

Beitrag von br0211 10.11.10 - 18:16 Uhr

#pro ebenfalls unterschreib...:-)

wobei wir noch nicht mal 4 Stunden drin bleiben..#schein

Beitrag von engelchen28 10.11.10 - 14:46 Uhr

huhu!

die frage stellt sich für viele ja gar nicht, weil sie arbeiten müssen und dementsprechend das kind untergebracht muss.

ich arbeite nicht extern (will heißen, ich bin hausfrau) und meine kinder sind 4 stunden pro tag betreut, was ich persönlich als ideal empfinde. sie sind zum mittagessen wieder zu hause, hatten einen tollen vormittag und wir können die 2. tageshälfte gemeinsam gestalten. ich bin immer im bilde, was gerade so passiert und bekomme alles mit (naja...solange die kurzen das noch wollen), was mir wichtig ist.

musste dein kind die gruppe wechseln, damit es weniger betreut werden kann oder ist alles beim alten geblieben?

ich persönlich könnte mir nicht länger als 5 (max. 6) stunden kiga-betreuung pro tag vorstellen, dann würde ich mir die frage stellen, warum ich kinder habe, wenn ich sie nur abends / am wo-en sehe. das soll jetzt kein angriff auf andere sein, ist aber meine persönliche einstellung für meine familie. wir haben uns bewusst für kinder entschieden und auch bewusst dafür, dass ich zuhause bin. zum glück können wir uns das leisten. das glück (und auch den wunsch) hat ja nicht jeder.

liebe grüße,

julia mit sophie (5) & paulina (3) #freu

Beitrag von nele27 10.11.10 - 14:52 Uhr

Hi,

nein, er musste zum Glück nicht wechseln.
Er geht nur um 12.30 Uhr für eine halbe Stunde zu den Großen, da seine Gruppe dann Mittagschlaf macht. Ich hole ihn um 13 Uhr und am Anfang war er echt unbegeistert - schon wieder kommt die Alte so früh zum Abholen schien sein Blick zu sagen #schwitz ;-) Musste ihn also sozusagen zu Hause eingewöhnen :-)
Essen habe ich mitgebucht - allerdings essen wir zu Hause abends auch noch mal warm.

Wir hatten alle Betreuungsformen schon:
Die ersten 1,5 Jahre mit Papa zu Hause, dann Ganztagsplatz (aber mit vielen kurzen Tagen, da mein Mann ewig Schulferien hatte), jetzt den 5-Stunden-Platz und am Nachmittag zH mit Mama.

LG

Beitrag von hasiteddy 10.11.10 - 15:13 Uhr

@engelchen28

#pro Du schreibst mir aus der Seele !!!!!!

wie wahr, wie wahr

Sich für Kinder zu entscheiden, bedeutet halt auch, für sie da zu sein.
Mein Sohn geht auch nur Vormittags von 8.30-12.15 Uhr und das auch nur, damit er andere Kinder um sich hat und seinen Spass hat. Für mich ist der Kiga ein "darf" und nicht ein "muss".

Kann nicht verstehen, wie man diese Buchungszeiten voll und ganz ausnützen kann und dann auch noch das Mittagessen nicht selbst kocht.
Manche wollen einfach gut verdienen, nicht, weil sie es müssen, sondern weil sie ihren Lebensstandard nicht runterschrauben wollen.
Verstehe allerings diejenigen, die arbeiten müssen bzw. wenn nur ein Elternteil da ist.

Die Kinder brauchen UNS und nicht Tagesmütter oder Erzieherinnen.

#herzlich

Beitrag von martina100 10.11.10 - 20:54 Uhr

...hmmm findest Du nicht dass das jedem seine Sache ist???

Beitrag von xandria 10.11.10 - 21:15 Uhr

Du vergisst dabei aber diejenigen, die arbeiten gehen, weil es ihnen Spaß macht, weil sie Erfüllung darin und nicht nur im Windeln wechseln und putzen finden. Ich bin in der glücklichen Lage, beides vereinen zu können und meine Tochter trotzdem um halb 1 abholen zu können. Meine Tochter hat eine glückliche, zufriedene, ausgeglichene Mutter - das macht sie glücklich, nicht, dass ich den ganzen Tag um sie herumhüpfe! Wenn meine Kinder mal aus dem Haus sind, bleibt für mich nichts mehr, wenn ich nicht jetzt an meiner Zukunft arbeite.

Beitrag von carmen7119 10.11.10 - 21:36 Uhr

#pro

Und das was du schreibst, unterschreibe ich :-)

Carmen#winke

Beitrag von katjafloh 10.11.10 - 15:10 Uhr

Mein Großer ist 4,5 STd. gegangen. Meine Kleine geht jetzt seit September in die KiTa und dann auch 4,5 Std. Von Frühstück 7.30 Uhr bis nach dem Mittagessen 12 Uhr. So lange ich es so einrichten kann, werden sie auch nicht länger gehen.

LG Katja

Beitrag von hasiteddy 10.11.10 - 15:16 Uhr

#pro reicht völlig aus !!!! #pro

Beitrag von claudi2712 10.11.10 - 16:11 Uhr

Die Frage stellt sich mir nicht, aber nun will ich mal antworten, wie ich mir das so vorstelle:-)

In einer perfekten Welt würde ich halbtags arbeiten und meine Tochter vor dem Mittagessen abholen können. Dann würde ich jeden mittag schick was gesundes zaubern und mich nachmittags intensiv mit ihr beschäftigen können.

Wäre es also finanziell drin, wäre ein Halbtagsplatz durchaus ausreichend - für mich;-)

LG,
Claudia

Beitrag von shorty23 10.11.10 - 17:51 Uhr

Ja, so ungefähr sieht das in meiner Vorstellung auch aus! KiGa von 8.30 bis 12 Uhr, dann heim und lecker essen, einen kleinen Mittagschlaf und dann schön auf den Spielplatz! Ach, und die Hausarbeit besorgen die fleißigen Hauselfen ;-)

Beitrag von mausundbaer 10.11.10 - 16:26 Uhr

Hallo Nele,

meine Tochter ist fast drei, sie geht seit September 2009 in den Kindergarten (mit Krippe).

Geöffnet hat der Kindergarten von 7 bis 16 Uhr. Am Anfang habe ich sie von 8/8:30 bis 12:30/13:00 Uhr gebracht. Seit Mai habe ich sie bis 16 Uhr angemeldet und hole sie meist gegen 15/15:30 Uhr.

Wenn ich nicht arbeiten würde, wäre sie erst mit drei in den Kindergarten gekommen. Dann würde ich sie wahrscheinlich um 12 Uhr holen und mit ihr zusammen Mittag essen, weil das zusammen ja schöner ist.

Abgesehen davon kostet die Zeit von 12 -16 Uhr bei Kindern ab drei zusätzlich 50,- Eur im Monat und das Essen auch 60,- Eur. Wenn ich zu Hause wäre würde ich das Geld lieber für was anderes ausgeben.

Wenn ich wie du ein zweites Kind erwarten würde, würde ich mein 1. Kind nur vormittags in den Kindergarten schicken. Soweit die Theorie.... Heute habe ich frei und meine Tochter schon um 12 abgeholt.... Die wollte nicht mitkommen.... Da denke ich dann vielleicht nehme ich ihr was weg, wenn ich ihren Kiga-Tag kürze..... Sie geht da so gerne hin und ihre Freunde sind auch alles Kinder die lange da sind... schon komisch, wenn ich sie da rausreiße....

Andererseits würde ich mich als Mama auch schlecht fühlen, wenn Kind 1 im Kiga bis 16 Uhr ist und Mama mit Kind 2 zuhause sitzt...


LG m

Beitrag von frau_e_aus_b 10.11.10 - 16:42 Uhr

Hallo...

optimal fänd ich für Yannick 6Std - also 8-14Uhr
So lange ist er auch an den Tagen wo ich frei hab bzw der Papa frei hat im Kiga (mal bringen wir ihn auch erst um 8.30h oder holen ihn schon um 13.30h).

Wenn ich arbeite geht Yannick von 7.30-16h in den Kiga - also 8,5Std. (Max betreut der Kiga 9Std - also 7-16h).
Yannick macht die 8,5Std gut mit, es gefällt ihm. Bisher hat er noch nciht gemeckert oder wollte nicht.

Allerdings find ich 8-9Std auch echt die Höchtgrenze.

LG
Steffi

Beitrag von valentina.wien 10.11.10 - 16:46 Uhr

Mit drei ist Charlotte viermal in der Woche fünf Stunden in der Kigru gewesen.
Jetzt ist sie 5 1/2 und fünfmal pro Woche ca. sechs Stunden dort.

Das ist für uns ideal.
Wir haben morgens noch Zeit in Ruhe alles gemütlich zu machen und zwischen drei und vier Uhr wird sie abgeholt. Da können noch Freunde mitkommen oder sie geht jemanden besuchen. Es ist noch Zeit um im Park herum zu sitzen, ins Kindertheater zu gehen oder zuhause zu spielen, zu backen, zu malen usw....

Zwischen acht und neun geht sie dann meistens schlafen.

Beitrag von claerchen81 10.11.10 - 16:51 Uhr

Hi Nele,

wir haben jetzt die für MICH perfekte Betreuungszeit: 08:00 bis 15:00 Uhr. Allerdings nutzen wir die nicht sklavisch holen ihn auch mal später bringen oder früher holen - das wird bei uns in gewissem Rahmen toleriert.

Ich finde 7-8 h tägliche Betreuung durchaus ideal, zumal wenn man früh beginnt, dann hat man noch den ganzen Nachmittag mit dem Kind. Ich selbst bin nicht besonders kreativ in der Kinderbespassung, weder bastel ich gern noch bin ich ein besonders guter Lego-Baupartner und ganz mies bin ich beim Feuerwehr spielen. Mir bleibt daher eher das Vorlesen (das kann ich ewig) oder das draußen spielen, aber auch da bin ich nur bedingt tauglich (ich gehe leiber flott spazieren, denn dass ich jeden Stein umdrehe, wie unser Sohn es bevorzugt). Wenn ich ihn jedoch um 15:00 Uhr abhole, dann hat er so viel gespielt, dass er es erträgt, sich von mir vorlesen zu lassen (o.k., das mag er auch) und es ist nicht so sch limm, dass ich nicht mit ihm gebastelt habe, denn das hat er im Kiga schon gemacht.
Gerne würde ich für ihn kochen, das würde jedoch nicht gehen, daman die Kinder nicht holen und nachmittags wieder bringen kann. Glücklicherweise ist die Verpflegung des Kiga gut - allerdings verkümmere ich zuhause mit Baby total, weil ich nur für mich koche.

Alles in allem ist diese Betreuungszeit purer Luxus für mich. Würde ich ihn um 12:00 abholen, hätte ich echt täglich Frust. Ein Kolik-Kind auf dem Arm, morgens schaffe ich nichts (da 2h Stillrhythmus und danach Schreiattacken der Kleinen), nachmittags mit 2 Kindern dann auch nicht - ich könnte mich in die Psychatrie einweisen.

Andere mögen mich als Rabenmutter bezeichnen, aber ich bin halt keine "gute Mutter" in dem Sinn, dass ich Kinderdinge gut kann. Trotzdem verbringe ich gern Zeit mit unseren Kindern - aber qualitativ. Und das sind dann tatsächlich nur wenige Stunden am Tag.

Gruß, C.

Beitrag von jenx 10.11.10 - 21:58 Uhr

Ha, das geht mir genauso!!! Ich mag auch nicht so gerne MIT den Kindern spielen. Aber da ich drei hab, muss ich das auch nicht so oft. Wir spielen dann gerne mal Gesellschaftsspiele (Die HABA Serie ist suuuuper). Aber sonst....eher nicht.

Ich finds toll, dass du das offen zugibst und dazu stehst! Ich hole die Großen (4,5 und 2,5) auch erst um 15:00 Uhr, weil mir ganz lieb ist, dass sie in der Kita essen und schlafen. Zu Hause würde ich sie gar nicht hinlegen können. Da gäbs nur Theater. Und so hole ich sie um drei ab und wir sind alle gut gelaunt und entspannt!

LG
Jenny mit Jamie, Julie und Henri

Beitrag von nele27 11.11.10 - 09:47 Uhr

Ich bin bei einigen Spielen auch eine Niete #schein

Schmusen, rumtoben, unterhalten und Gesellschaftsspiele gehen ganz gut. Aber sobald es kreativ wird (singen, basteln, malen) bin ich die absolute Niete - da bin ich froh, dass Anton das in der Kita macht.

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